Kurzfristig musste die Damenmannschaft den Ausfall von Anja Knapp verkraften. Am Vortag absolvierte die Athletin bei der Europameisterschaft (Sprintdistanz) im niederländischen Weert einen Triathlon, leider reichten dann am Sonntag die Kräfte nicht für einen zusätzlichen Wettkampf.

Das verbliebene Trio (Marlene Gomez-Islinger/Annabell Knoll/Nina Rosenblatt) steckte dieses Handicap sehr gut weg, und finishte auf dem hervorragenden 3. Platz.

Der oberste Podest Platz gehörte dem Seriensieger EJOT-Team TV Buschhütten, dahinter folgte das Team aus Potsdam.

Teamchef Thomas Fehrs lobte die Teamleistung, „Respekt für die Mannschaft, nur als Trio zu starten, wobei Annabell Knoll ebenfalls bereits am Vortag bei der Europameisterschaft aktiv war, und dann alle körperliche Reserven abzurufen, das verdient hohe Anerkennung“.

Für die Männer stand ebenfalls eine Sprintdistanz auf dem Startzettel. Die Einzeletappen 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und abschließend 5 Kilometer Laufen beendete das Team auf dem 6. Platz. Ein aus Sicht von Thomas Fehrs ordentliches Ergebnis.

Viel Pech bei der Radetappe für Jan Startmann. Bei Tempo 60 stürzte der Athlet äußert schmerzhaft, beendete aber trotz zahlreicher Hautabschürfungen das Rennen.

Weit vorne beendete Csongor Lehmann das Rennen, Platz 2 die Belohnung. Vor Ihm nur Richard Murray (Olympia Vierter in Rio de Janeiro!).

Die Überraschung im Wittener Team lieferte Marcel Bolbat. Der Team-Jüngste bewies bei seinem Bundesliga-Debüt ein großes Kämpferherz und absolvierte die Radetappe mit der besten Zeit des gesamten Feldes. Komplettiert wurde das Team durch Nicklas Roessner.

Auch bei den Männern gehörte der Erste Platz dem EJOT-Team TV Buschhütten, nur knapp dahinter die Teams Triathlon Potsdam und KiologIQ Team Saar.

(Ulli Harms/TTW)

   

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