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Frühjahrstalentiade NRWTV: 5 Nachwuchsathleten des PV-Triathlon im NRW-Kader!

Seit vielen Jahren Spaß und Erfolg der PV-Jugend

 

Der PV-Triathlon kann mit seiner beispielgebenden Jugend-, Breiten- und Spitzensportarbeit einen weiteren Erfolg in seinen Annalen verzeichnen: Gerade erst kehrte Nachwuchsathlet Tim Siepmann vom PV-Triathlon Witten mit dem Titel des Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisters im Duathlon nach Witten zurück, da machte sich eine Gruppe von sieben weiteren Nachwuchstalenten des PV auf den Weg zur diesjährigen Frühjahrstalentiade des NRWTV nach Werne mit dem Ziel, in den Landes-Nachwuchskader zu springen.

 

PV-Nachwuchsarbeit setzt sich wieder in hervorragende Resultate um

 

Kein leichtes Unterfangen, lagen die hohen Normen für die Leistungen in den Fächern Laufen, Athletik, Dehnen, Radtechnick und Schwimmen wie immer sehr hoch. "Es wurde ein ein wunderschöner Frühlingstag, was bei weitem nicht nur auf das schöne Wetter zurückzuführen war", freute sich Jugendtrainerin Heike Rose mit Blick auf die Resultate: "Unsere jungen Nachwuchsathleten gaben bei der Erfüllung alles und erzielten hervorragende Ergebnisse."

Fünf der jungen PV-Sportler erfüllten die an sie gestellten Anforderungen und wurden in die Talentsichtungs-/fördergruppe des Landesverbandes aufgenommen.  Mit Bravour schaffte Rena Siepmann trotz eines Sturzes beim Laufen sogar alle neun Normen. Doch auch Lea Pitschak, Hanna Rose, Luca Fahrenson und Max Meckel hatten allen Grund zur Freude, sie erfüllten die Mindestanforderung von 7  Normen. Etwas Pech dagegen hatte Jana Diekershoff - mit sechs erfüllten Normen verpasste sie hauchdünn den Sprung in die Fördergruppe.

Große Freude auch bei den begleitenden Trainern Heike Rose und Klaus Kordel auch über die gezeigte Leistung von Nina Diekershoff. Zwar war Nia Diekershoff dieses Mal die älteste der PV-Athleten, nahm aber zum ersten Mal an einer Talentiade teil. Auch wenn ihre tolle Leistung nicht ausreichte, in die Fördergruppe aufgenommen zu werden, so strahlte sie bei der Siegerehrung aber über das ganze Gesicht und verriet: „Es war ein sehr anstrengender Tag. Es hat mir aber viel Spaß gemacht. Und ich bin schon ein wenig traurig, dass ich an der nächsten Talentiade im Herbst aufgrund meines Alters nicht mehr teilnehmen darf“. "Traurig muss aber keiner der 35 Athleten, die aus ganz NRW anreisten, sein, da alle zu einem Trainingswochenende des NRWTV Anfang Juli eingeladen werden.

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