Im letzten Jahr hatte Anke Libuda die Serienwertung des "Revier Cup" über die Halbmarathonläufe in Duisburg, Bochum und Dortumund als schnellste Frau gewonnen. Jetzt konnte die Ultraläuferin vom PV-Triathlon Witten die ausgelobte Siegesprämie genießen: ein fünftägiger Aufenthalt inklusive Start beim Marathon auf Malta. Da die PVlerin für 'kleines Geld' eine Begleitperson mitnehmen konnte, fand sie schnell in Vereinskameradin Conny Dauben eine Gleichgesinnte.
Libuda Dauben auf Malta
Libuda Dauben auf Malta
Der Marathon auf Malta wurde in mehrfacher Hinsicht zum Abenteuer: nach dem frühen Start um 7:30 Uhr bei recht frischen Temperaturen führte der 42,195 km lange Weg neben landschaftlich schönen Abschnitten auch durch Industriegebiete sowie über Hauptstraßen - Seite an Seite mit dem fließenden Verkehr. Das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite und die Temperaturen stiegen auf warme 17 Grad. Zum Glück hatten die PVlerinnen einen Trink-Rucksack dabei, waren die wenigen Helfer mit der Verpflegung der mehreren tausend Starter doch absolut überfordert. "Ab Kilometer 26 kamen zusätzlich die Halbmarathonies mit auf den Kurs und es wurde ein Slalomlauf bis zur Ziellinie", erzählt Anke Libuda von ihrem Marathon, den beide in 3:44 Std. finishten.
Da es mit der Getränkeversorgung auf der Strecke gehapert hatte, kam es im Zielbereich sogar zum Gerangel um volle Wasserflaschen. Ihre Kleidung wechselten die beiden PVlerinnen in einem Parkhaus, konnten dann aber im Sonnenschein zum Hotel zurück wandern. "Ein Lauf, den ich sicher noch etwas in Erinnerung behalten werde", so Anke Libuda.
 
   

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29.09.2018 - 09:00 Uhr

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