Sehr gute Bedingungen fanden die Teilnehmer des 7. Phoenix-Halbmarathon mit angenehmen Lufttemperaturen und einer trockenen Strecke am 'Tag der Deutschen Einheit' in Dortmund. Der 21,1 km lange Weg mit Start und Ziel an der Hörder Burg führte die 2000 Starter entlang des Phoenix-Sees bis zum Westfalenpark mit Anstieg zum Fernsehturm und weiter bis zum Romberg-Park, bevor es dann über das Gelände des ehemaligen Stahlwerkes von 'Phoenix-West' und einer Runde um den Phoenixsee Köster Berkemann Groß Phoenix DO 2

Köster Berkemann Groß Phoenix DO 2
zum Ziel an der Hörder Burg ging. Wie bei vielen Laufereignissen in nah und fern ließen sich auch die Athleten vom PV-Triathlon Witten den Lauf in der schwarz-gelben Nachbarstadt nicht entgehen und gingen mit knapp einem Dutzend Aktive an die Startlinie.

Die Nase vorn hatte nicht unerwartet David Schönherr. Nach seiner Zeit von 2:27:51 Std. beim Berlin-Marathon lief der PVler die halbe Strecke in 1:15:08 Std. und finishte als Gesamt-Fünfter.
Aufs Treppchen durften die ewig-junge Helga Groß (77) mit einer Zeit von 2:19:36 Std. als Erste der W75. Vor ihr lief Heide Berkemann in 2:13:34 Std. gleich auf den Bronze-Rang der W60, den sich auch Ingelore Köster mit 2:35:23 Std. in der W70 holte. Christiane Seubert rundete das gute Abschneiden der PV-Einzelläufer mit einer Zeit von 2:26:07 Std. als Siebte der W60 ab.
Als Familienstaffeln hatten die PVler Björn, Franka und Marit Lehmann unter "308er" und Lisa, Silke und Wago Habbes unter "H-Team" die Strecke jeweils gedrittelt und liefen aus 'Spaß an der Lauf-Freud' gemeinsam nach 2:22:01 Std. über die Ziellinie.
Habbes W.S.L. u Lehmann F.B
Habbes W.S.L. u Lehmann F.B
   

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09.12.2018 - 10:00 Uhr

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