Triathletin Conny Dauben, die wie Anke Libuda, Andreas Giersberg und die vielen anderen Ironman-Finisher vom PV-Triathlon Witten Ausdauer besonders groß schreibt, suchte und fand jetzt eine neue Herausforderung in Schweden.

Jahreszeitbedingt blieben Badeanzug, Rennrad und Laufschuhe zu Hause. Stattdessen schnallte sich die PVlerin Skier unter und ging an den Start des weltbekannten Wasa-Laufs in Schweden.

Der Hauptlauf der ältesten und größten Skilanglaufveranstaltung der Welt findet jährlich seit 1922 am ersten Wochenende im März statt. Über eine Strecke von 90 km führt die Strecke von Sälen nach Mora.

Der Lauf will an die Flucht des schwedischen Adelsmannes Gustav I. Wasa im Jahre 1521 erinnern, der eben diese Strecke auf Skiern zurücklegte als er vor den Soldaten des dänischen Königs Christian II. floh. Der Namensgeber des Laufs hatte damals zum offenen Widerstand gegen die Union mit Dänemark aufgerufen. Später erkämpfte er die Unabhängigkeit Schwedens und wurde König des Landes.

Diesen historischen Skispuren folgten am vergangenen Wochenende mehr als 15.000 Langläufer, die in mehreren Startgruppen aufgeteilt waren.

Conny Dauben startete in der letzten Gruppe

Bis sich die teilnehmenden Skifahrer auf der Strecke verteilten und Conny Dauben ihren Rhythmus und Tempo folgend ins Rennen kam, dauerte es deshalb einige Zeit. Das schmälerte das Erlebnis an diesem besonderen Lauf teilzunehmen nicht im Geringsten.

Die Hattingerin beschreibt den Lauf und ihre Teilnahme als unglaublich, unvorstellbar, toll, schön, anstrengend und einmalig. Das lag zum einen an der gelungenen Organisation und der hilfsbereiten und freundlichen Atmosphäre während des Laufs und daran, dass das erfolgreiche Absolvieren des Schweden- Klassikers keine Alltäglichkeit, sondern etwas ganz Besonderes ist. (Steffi Wirkert)

   

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28.09.2019 - 09:00 Uhr

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