Ironman Klagenfurth - PVler schlagen sich hervorragen

Dauben Ziemann Klagenfurth 2013Zwei weitere erfahrene Langdistanz-Athleten des PV-Triathlon Witten standen weiter südlich an der Startlinie zur 15. Ausgabe des Ironman Austria.Conny Dauben und Marcus Ziemann hatten sich einiges vorgenommen: während Conny Dauben wichtige Punkte für das Kona Ranking bei den Profi-Frauen sammeln und mit einer Zeit um 9:45 Stunden möglichst in den Top 10 landen wollte, "eine Zeit unter 10 Stunden" hatte sich Marcus Ziemann als Ziel gesetzt.
Das Feld der Profis stieg mit weiteren 400 Athleten der ersten Startwelle um 6:45 Uhr im Strandbad Klagenfurt in den Wörthersee. Conny Dauben legte die 3,8 km in einer guten Zeit von 58:56 min zurück. in der zweiten Startwelle mit den restlichen 2600 Athleten machte sich Marcus Ziemann auf und schaffte mit schnellen mit 57:15 min gute Grundlage für seine angestrebte Endzeit.
Top motiviert stiegen beide PVler aufs Rad. Ohne nennenswerte Probleme kamen die PVler über den 180km langen,anspruchsvollen Radkurs,bei dem die Athleten doch zunehmend mit dem Wind zu kämpfen hatten. Mit einer fast identischen Radzeit von 5:26 Std. kamen die PVler in die zweite Wechselzone und gingen beide mit guten Vorraussetzungen auf die abschleissende Marathonrunde. Inzwischen war es jedoch ordentlich warm auf der Laufstrecke geworden. Während Conny Dauben das Tempo bis zum Ende hochhalten konnte, fiel Marcus Ziemann auf der zweiten Hälfte etwas ab."Ich hatte am Anfang versucht, die verlorene Zeit vom Rad wieder reinzuholen und musste dafür etwas büßen", kommentierte Conny Dauben ihren Marathon von 3:37 Std. Mit 10:09:15 finishte sie auf Platz 15 bei den Profi-Frauen.
Marcus finishte mit einem Marathon von 3:55:05 in 10:28:59
Für Conny bedeutete das Platz 15 bei den Profi Frauen.
Ziemann links Siegerehrung Klagenfurth 2013Für Marcus Ziemann bedeutete das Platz 105, am folgenden Tag wurde er aber auf der Awards Party noch für Platz 1 in der Handicap Klasse ausgezeichnet und bekam dabei den Pokal vom amtierenden Ironman Weltmeister Pete Jacobs überreicht.

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