Spannung auf höchstem Niveau: vor dem Abschlusswettkampf der Duisburger Winterlaufserie trennten die Führenden Sascha Hubbert (LG Alpen, Start-Nr. 3658) und Till Schäfer (Start-Nr. 5463) vom PV-Triathlon Witten lediglich 5 Sekunden. Till Schäfer hatte den 10 km-Lauf am 26. Januar in 33:41 min. mit 11 Sekunden Vorsprung vor seinem Konkurrenten gewonnen, den 15 km-Lauf jedoch mit 16 Sekunden Rückstand auf Platz zwei gefinisht. In der Zwischenabrechnung ergab sich für Till Schäfer vor dem abschließenden Halbmarathon somit ein Rückstand von fünf Sekunden auf den Läufer aus dem niederrheinischen Alpen.
 
 
 
Lange blieb es spannend: die beiden Konkurrenten ließen sich nicht aus den Augen und liefen bis Kilometer 16 Schulter an Schulter und sogar im Gleichschritt. "Dann war er einfach stärker und ich musste ihn ziehen lassen, ohne deutlich an Tempo zu verlieren. Mit so einer Zeit jemanden ziehen lassen zu müssen, ist vollkommen okay und macht es leicht zu akzeptieren, das jemand an diesem Tage stärker war", kommentierte Till Schäfer den Rennverlauf. Der Sieg ging an Arne Petersson. Der Isländer hatte die ersten zwei Läufe zwar ausgelassen, pulverisierte aber mit seiner Zeit von 1:06:22 Std. sogar den Streckenrekord. Till Schäfer finishte schließlich als Drittplatzierter des Halbmarathon mit neuer persönlicher Bestzeit von 1:12:21 Std. Gegenüber seiner bisherigen Bestzeit war der schnelle Lehrer gleich zwei Minuten schneller im Ziel. Sein Durchschnittstempo auf den 21,1 km betrug 3:27 min/km.
Sascha Hubbert lief die 21,1 km überquerte die Ziellinie in 1:11:44 Std. als Sieger der Serienwertung und dementsprechend Erster seiner Altersklasse M20. Till Schäfer holte sich neben "Silber" in der Serienwertung auch Platz 1 in seiner Altersklasse M30. "Ich bin sehr zufrieden mit den drei Läufen und bin sicherlich auf einem guten Weg zum Saisonhöhepunkt, dem ironman am 21.7. in Zürich", so der Top-Triathlet nach dem Halbmarathon.
 
Ingelore Köster gewinnt W70
 
Einen zweiten Sieg in der Altersklassenwertung steuerte Ingelore Köster bei. Die Seniorin finishte den Halbmarathon in 2:29:50 Std. und wurde Seriensiegerin in der W70. Weitere Ergebnisse der PVler: Ralf Wolff finishte in 1:39:44 Std. vor Uli Pfalz (1:55:54), Marco Schönefeld (1:59:00), Matthias Dix (1:59:10), Nora Hansel ("Bin mit 2:08:41 neue Bestzeit gelaufen und war damit 5 min schneller als in Bremen. Eigentlich wollte ich ganz locker 2:22 laufen, aber irgendwie hatte ich super gute Beine und bin einfach gelaufen"), Nermin Cartilli (2:09:13) und Marion Schürmann (2:23:25).
 
Die "Kleine Serie" mit dem Abschlusslauf über 10 km finishten Silke Wienforth in 52:28 min. und Jola Lorenz in 1:08:17 Std.
 
   

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28.09.2019 - 09:00 Uhr

   

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