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Große TTW-Gruppe startet bei der 2. Auflage des „Marathon durch den Pott“

 

Rebecca Zimmermann auf Platz 3 bei den Frauen über die 21,1 km. Christiane Roik belegt Rang 3 in ihrer Altersklasse auf der gleichen Strecke 

 

Das gemeinsame Projekt "Fit durchs Ruhrgebiet" der Stadtwerke Witten und des Triathlon TEAM TG Witten erlebte am vergangenen Sonntag seinen Höhepunkt bei der zweiten Auflage des Vivawest-Marathons.

Über 7000 Teilnehmer kamen zusammen, um bei zum Laufen fast schon zu warmen Wetter die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen, Bottrop, Essen und Gladbeck unter ihre Füsse zu nehmen. Neben der klassischen Marathon-Distanz über 42,2 km konnten die Läufer auch über 21,1 km, als Staffel oder über 10 km antreten.

Die anspruchsvolle Strecke mit nur ganz wenigen flachen Passagen führte nach dem Start am Gelsenkirchener Musiktheater an vielen Sehenswürdigkeiten des alten und neuen Ruhrgebiets, wie z. B. der Zeche Zollverein und dem Nordsternpark vorbei.

 

Mit knapp 50 Läuferinnen und Läufern ging das gemeinsame Team des TTW und der Stadtwerke Witten an den Start. Dem allgemeinen Trend folgend, entschied sich die Mehrzahl für den Halbmarathon. 

Die Ergebnisse des Triathlon TEAM TG Witten können sich sehen lassen:

Rebecca Zimmermann lief über die Halbmarathondistanz mit 01:29,17 Std. auf Rang 3 in der Gesamtwertung. Christiane Roik überquerte die Ziellinie nach 01:48:05 Std. und belegte in der Gesamtwertung der Frauen den 50. Platz, zudem kletterte sie in ihrer Altersklasse W50 mit Rang 3 auf das Podium. Bei den Herren blieb Roland Steinmetz mit 01:29,18 Std. knapp unter der 1,5 Stunden-Marke. Sucha Singh Nar verpasste mit seiner Zeit von 01:38,16 Std. mit Platz 11 in seiner Altersklasse M55 knapp die Top Ten.

Länger als die „Halbmarathonis“ und auf der vollen Marathondistanz waren Heidi Schultz (04:25,12 Std.), Susanne Dietzel (04:49,09 Std.), Eva Orloff (04:52,40 Std.), Waclaw Janikowski (04:09,37 Std.), Sven Block (04:12,54 Std.), Kerstin Bertram-Schultz (05:06,08 Std.) und Jürgen Grühn (05:06,08 Std.) unterwegs.

Neben erfahrenen Läuferinnen und Läufern feierten auch einige ihre Premiere über die jeweilige Distanz, sodass es am Ende des Tages viele zufriedene Gesichter zu sehen gab.

Einziger Wermutstropfen war die gut halbstündige Startverzögerung aufgrund verspäteter Streckenfreigabe.

Die Ergebnisse im einzelnen gibt es hier zu sehen.

Vivawest TTW