Natürlich ließ Oliver Schoiber aus der ansehnlichen Gruppe der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten diese Gelegenheit nicht liegen, sich weiter auf noch größere Ziele der Saison vorzubereiten: "Eigentlich als Vorbereitungslauf gedacht lief es für mich ab der ersten Runde ganz gut. Der Veranstalter hatte jedenfalls nicht zuviel versprochen, die Strecke war eine ziemlich harte Nummer. 42 Kilometer Schlamm, 2200 Höhenmeter, rutschige Passagen, Regen, Schnee... Der Kurs war wahrlich nicht nicht bestzeitenfähig. Ich plädiere dafür, den Titel der Veranstaltung in 'Ebberg (sehr) brutal!' zu ändern", so Oliver Schoiber trotzdem lächelnd im Ziel. Der Athlet des PV-Triathlon hatte in Schwerte ein Ausrufezeichen gesetzt, in dem er diesen anspruchsvollen Bergmarathon nicht nur in 5:25 Stunden gewann, sondern gleich einen Vorsprung von 40 Minuten auf den Zweitplatzierten Peter Kaminsky (6:04 Std.) herauslief. Dass von 51 Startern 39 Teilnehmer als DNF ("did not finish") gewertet werden mußten, kommentierte Oliver Schoiber in seiner charmant-kurzen Art mit "...mein lieber Vatta."Oliver Schoiber rockt den "1. Ebberg brutal! - Marathon"
42,195 Marathonkilometer reichen in der Regel als Herausforderung für Läufer/innen. Nicht jedoch für Ultraläufer/innen, die dort anfangen, wo der normale Marathoni aufhört. Um auch dieser Spezies eine angemessene Herausforderung in der Region zu bieten, veranstalteten die "Endorphinjunkies Dortmund" den "1. Ebberg brutal!-Marathon" in Schwerte. Bei diesem Bergmarathon verteilte sich auf die 42,195 km lange Strecke über durchweg nicht befestigte Wege zusätzlich eine Höhendifferenz von insgesamt 2.200 Meter. Gelaufen wurden 20 Runden á 2,15 Kilometer. Nicht der Wettbewerbsgedanke stand lt. Veranstalter im Vordergrund, "vielmehr möchten wir jedem Teilnehmer Spaß und Freude am Marathon bzw. Trailrunning vermitteln", wie auf der homepage nachzulesen war.
Natürlich ließ Oliver Schoiber aus der ansehnlichen Gruppe der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten diese Gelegenheit nicht liegen, sich weiter auf noch größere Ziele der Saison vorzubereiten: "Eigentlich als Vorbereitungslauf gedacht lief es für mich ab der ersten Runde ganz gut. Der Veranstalter hatte jedenfalls nicht zuviel versprochen, die Strecke war eine ziemlich harte Nummer. 42 Kilometer Schlamm, 2200 Höhenmeter, rutschige Passagen, Regen, Schnee... Der Kurs war wahrlich nicht nicht bestzeitenfähig. Ich plädiere dafür, den Titel der Veranstaltung in 'Ebberg (sehr) brutal!' zu ändern", so Oliver Schoiber trotzdem lächelnd im Ziel. Der Athlet des PV-Triathlon hatte in Schwerte ein Ausrufezeichen gesetzt, in dem er diesen anspruchsvollen Bergmarathon nicht nur in 5:25 Stunden gewann, sondern gleich einen Vorsprung von 40 Minuten auf den Zweitplatzierten Peter Kaminsky (6:04 Std.) herauslief. Dass von 51 Startern 39 Teilnehmer als DNF ("did not finish") gewertet werden mußten, kommentierte Oliver Schoiber in seiner charmant-kurzen Art mit "...mein lieber Vatta."
Natürlich ließ Oliver Schoiber aus der ansehnlichen Gruppe der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten diese Gelegenheit nicht liegen, sich weiter auf noch größere Ziele der Saison vorzubereiten: "Eigentlich als Vorbereitungslauf gedacht lief es für mich ab der ersten Runde ganz gut. Der Veranstalter hatte jedenfalls nicht zuviel versprochen, die Strecke war eine ziemlich harte Nummer. 42 Kilometer Schlamm, 2200 Höhenmeter, rutschige Passagen, Regen, Schnee... Der Kurs war wahrlich nicht nicht bestzeitenfähig. Ich plädiere dafür, den Titel der Veranstaltung in 'Ebberg (sehr) brutal!' zu ändern", so Oliver Schoiber trotzdem lächelnd im Ziel. Der Athlet des PV-Triathlon hatte in Schwerte ein Ausrufezeichen gesetzt, in dem er diesen anspruchsvollen Bergmarathon nicht nur in 5:25 Stunden gewann, sondern gleich einen Vorsprung von 40 Minuten auf den Zweitplatzierten Peter Kaminsky (6:04 Std.) herauslief. Dass von 51 Startern 39 Teilnehmer als DNF ("did not finish") gewertet werden mußten, kommentierte Oliver Schoiber in seiner charmant-kurzen Art mit "...mein lieber Vatta."