06.06.11 Zugfahren und Laufen - zur Auflockerung des wöchentlichen Laufprogramms verlegte die Laufgruppe des PV-Triathlon Witten ihren Treffpunkt zu der neben Haus Kemnade gelegenen Haltestation des Museumszuges. Der hatte sich zwar von Bochum-Dahlhausen aus auf den Weg bzw. auf die Schiene nach Hagen und zurück gemacht, traf aber schließlich erst mit einstündiger Verspätung ein. Die PVler stiegen zu und zünftig ging es in den alten Personenwagen bis Bochum-Dahlhausen. An der Endstation stiegen die PVler von der Bahn auf ihre Laufschuhe um und traten im Joggingtempo den Rückweg an. Sonnenschein und große Hitze prägten zu Anfang den Ausflug der PVler, so dass die Gruppe nach 8 km kurzerhand entschied, in einem Biergarten die verlorene Flüssigkeit wieder zu ersetzen und den Lauf fortzusetzen. Drei Kilometer vor dem Ziel das andere Wetterextrem: ein Unwetter mit Hagel, Blitz und Donner überraschte die Gruppe. "Das Wasser auf dem Parkplatz ging uns je nach Größe bis zu den Knien, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat", berichtet Laufmentorin Christiane Seubert - zum Schluß 'köpften' die PVler noch eine Flasche Sekt auf diesen außergewöhnlichen Lauf.
