AVU-Team Witten auf der ganzen Welt unterwegs - Simone Ackermann siegt in Neuseeland

In knapp drei Monaten, genau am 12.05.13, startet die 1. Bundesliga der Triathleten ihre Saison. Auftaktwettkampf ist damit auch für die Athleten des AVU-Teams Witten in Buschhütten. Nach dem Motto 'Nur wer gut vorbereitet an den Start geht, kann das Rennen auch gewinnen" laufen die Vorbereitungen auf die Saison für die Bundesligaathleten des PV-Triathlon Witten natürlich schon auf vollen Touren. Wollte Mannschaftscoach Matthias Bergner sein Team besuchen, müßte er aber schon durch die ganze Welt fahren.

Sarissa de VriesWährend sein Sohn Sven Bergner seit zwei Wochen in der Sonne Fuerteventuras zahlreiche Grundlagenkilometer sammelt, befinden sich die Kaderathleten Dominik Wawrik, Renning Elischer sowie sein Bruder Fynn momentan mit dem Triathlonverband NRW im Trainingslager auf Mallorca. „Gerade die langen Radeinheiten fallen bei den angenehmen Temperaturen leichter als im winterlichen Deutschland“, nennt Teamkapitän Sven Bergner einen der Gründe dafür, warum Triathleten zur Saisonvorbereitung gerne auf die Kanaren oder nach Mallorca fliegen und Sabine Ackermanndort trainieren.
Nochmal deutlich weiter in die Ferne zog es einen der Neuzugänge des AVU Team Witten für die Saison 2013, Eike-Carsten Schwartz: sein augenblicklicher Wohnsitz ist das sonnenverwöhnte Miami.
Derweil testeten im Frauenteam zwei AVU-Athletinnen schon ihre Form bei großen Wettkämpfen. Sarissa de Vries, sie befindet sich momentan in Südafrika im Trainingslager, erreichte beim Afrika-Cup in Kapstadt einen guten sechsten Platz. „Nachdem ich beim Schwimmen und Radfahren in der Spitzengruppe dabei war, musste ich beim Laufen etwas dem harten Training der letzten Wochen Tribut zollen, aber insgesamt bin ich mit meinem Trainingszustand zufrieden“, so Sarissa de Vries nach dem Rennen.

Noch besser lief es für Simone Ackermann, die in Takapuna/NZL ihren ersten Saisonsieg bei der Contact-Tri-Series einfahren konnte. Seit letztem Jahr im AVU Team zeigte sich die Athletin nach dem Rennen glücklich über den guten Einstand: „Mit einem Sieg in die Saison zu starten ist immer schön und gibt einem Selbstvertrauen. Vor dem ersten Rennen weiß man ja nie so richtig, wo man steht.“ Am 12. Mai in Buschhütten kommt es dann drauf an.