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IRONMAN 70.3 Luxemburg: fünf PVler am Start

Lange hatten Hans-Peter Otto und Volker Scholle auf ihr großes Ziel 'IRONMAN 70.3'  hintrainiert, am letzten Wochenende war es dann soweit: die beiden Athleten vom PV-Triathlon Witten gingen in der malerischen Moselregion von Luxemburg an den Start über 1,9 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 21,1 km für den abschließenden Halbmarathon.

Geschwommen wurde bei 28 Grad Außentemperatur in der 19 Grad warmen Mosel auf einer 2 Punkt-Wendestrecke. Die Radstrecke ließe sich mit "Das dicke Ende kommt zum Schluß" umschreiben - 38 km des Rundkurses konnten mit Tempo auf einer ebenen Fahrbahn gefahren werden, dann ging es 600 Höhenmeter hinauf in die Weinberge. Der abschließende Halbmarathon führte über drei Laufrunden entlang der Mosel.

Hans-Peter Otto und Volker Scholle kamen gut mit den Bedingungen zurecht und finishten ihren ersten IRONMAN 70.3 mit einer Zeit von 6:35:03 Std. bzw. 6:22:29 Std.

Zuvor hatten sich Jara und Laurin Hauck mit Bravour bei den "Ironkids" bewährt. Birgit Scholle und Ulrike Hauck schlossen einen Start beim "Irongirl", einem Lauf über 6,5 km, an und genossen dabei vor allem den Zieleinlauf durch das Ironman-Tor. Den erfolgreichen Tag rundete ein Abend in einem schönen Moselhotel mit Spezialitäten der Region ab.

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Halbmarathon Leverkusen: Marcel Rexin läßt 104 Läufer hinter sich

Warme Temperaturen begleiteten die Halbmarathonis beim EVL-Halbmarathon in Leverkusen. Der Lauf findet seit 2001 im Juni statt und zählt mittlerweile zu den größten Halbmarathons in Deutschland.

Mittendrin auch Marcel Rexin vom PV-Triathlon Witten. Zu den 21,1 km kommen zusätzlich noch 140 Höhenmeter. Marcel kämpfte sich durch und finishte in einer sehr guten Zeit von 1:43:09 Std. als 32. M40 unter 136 Startern! Herzlichen Glückwunsch!

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Nils Brüchert-Pastor finisht Ironman 70.3. in Estland

Urlaub - Zeit zum Erholen und seinen Hobbies nachzugehen. Nils Brüchert-Pastor vom PV-Triathlon Witten nutzt die schönsten Wochen des Jahres darum immer sehr gerne, um an  sportlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Diesen Sommer konnte der PVler auf einer Baltikum-Reise einen Stopp im schönen Wintersportort Otepää in Estland - bekannt vor allem durch durch Biathlon und Skispringen - einlegen.

In dem kleinen 2.000-Einwohnerdörferchen legte auch bereits zum vierten Mal der „Ironman 70.3 Zirkus“ einen Stopp ein und über 1.200 Triathleten aus dem Baltikum, Finnland, Russland und anderen Ländern verdreifachten kurzerhand die Einwohnerzahl. Hinzu kam, dass der 70.3 Triathlon auch als Estnische-Mitteldistanz-Meisterschaft ausgetragen wurde, so dass das Starterfeld mit hochkarätigen Triathleten des Landes besetzt war.

Zu Schwimmen waren 1,9 km bei angenehmen 20,4° C Wassertemperatur in einem großen Kreis um eine Insel herum, für die Nils Brüchert-Pastor 35 Minuten brauchte. Der Weg zur Wechselzone führte über den Sandstrand und von dort auf die zweimal zu absolvierende jeweils 45 km lange profilierte Radrunde, 800 Höhenmeter inklusive. "Bei 25° C und einem wolkenfreien Himmel war es eine Freude, durch die grünen Hügel und Wälder zu fahren, vorbei an unzähligen brütenden Störchen auf ihren Masten", so Nils Brüchert-Pastor im Rückblick und mit Blick auf die Schönheiten der Radstrecke.

Nach 90 km schloss sich der Halbmarathon über 21,1 km an, den der PVler nach 3:29 Std. in Angriff nahm. Die Strecke mit seinen nochmals 250 Höhenmetern führte über zwei Runden um den See, der vorher als Schwimmstrecke gedient hatte. Inzwischen war es jedoch heiß und schwül geworden und die vielen Anstiege verlangten den Triathleten alles ab. Hinzu kamen Myriaden an Mücken und Pferdebremsen, die jeden Athleten unerbittlich verfolgten. Nils Brüchert-Pastor biss sich durch und überquerte nach 5:46:02 Std. als 27. von 47 Startern in der AK 50 die Ziellinie.

"Abgesehen von den Plagegeistern ist die Veranstaltung absolut zu empfehlen, die Organisation und das Engagement der zahlreichen Helfer ist vorbildlich und die Unterstützung für die Aktiven lässt keine Wünsche übrig." Nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon - in zwei Wochen startet der PV-Athlet in Altena in der Liga der "Master".

(schräges Bild - bin nicht 'schuld' d. Red.)

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2. Triathlon Bundesliga Wettkämpfe in Eutin - SG Witten holt Platz 7 (Männer) und Platz 10 (Frauen)

Der Zug der 2. Bundesliga Männer und Frauen machte Station in Eutin. Nicht gerade um die Ecke - die Starter der "SG Triathlon-ONE Witten" mussten vorab eine Anreise über 500 km bis zur kleinen Kreisstadt in Schleswig-Holstein bewältigen.

Ausrichter 'Polizeisportverein Eutin' kann auf eine kleine Tradition zurückblicken - sein "Rosenstadt Triathlon Eutin" findet seit längerem - so auch in diesem Jahr - stets am dritten Sonntag im Juni statt.

Mit jeweils einem Damen- und einem Herren-Team war auch die "SG Triathlon-ONE Witten" am Großen Eutiner See am Start über die Sprintdistanz von 0,75/20/5 km. Nach dem Schwimmen erfolgten Radfahren und Laufen in und um den Seepark. 

Mit Rang sieben erzielte das Herren-Team in der Besetzung Finn Timmermans (Pl.14 in der Tageswertung) , Lukas Engelbert (Pl.26), Matthis Groll (Pl.38) Kristian Nipper (Pl.41) , und Sebastian Krusch (Abbruch wegen Luftprobleme) sein bisher bestes Saisonergebnis.

Bei den Frauen ging mit Lisa Mann, Nina Rosenbladt, Christina Hoffmann und Vanessa Wirtz eine recht unerfahrene Mannschaft an den Start. Der sportliche Leiter Thomas Fehrs zeigte sich nach dem Rennen dankbar dafür, dass drei Starterinnen kurzfristig eingesprungen waren. Vanessa und Christina feierten in Eutin Ihre Zweitliga-Premiere, für Lisa war es gerade mal der dritte Triathlon. Schnellste im Team war Nina Rosenbladt, die als Tagesfünfte den Sprint Wettbewerb des „Rosenstadt Triathlon“ rund um den großen Eutiner See beendete.

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Andreas Giersberg bezwingt Zugspitz-Ultratrail

Nachdem Andreas Giersberg gerade zwei Wochen zuvor einen Marathon unterhalb der Elbe absolviert hatte, zog es den Ausdauerläufer vom PV-Triathlon Witten am Wochenende in die Alpen zum größten Trail Running Festival. Es galt, das Wettersteingebirge mit der Zugspitze, deutschlands höchsten Berg, auf 100 km mit 5500 Höhenmeter umrunden. Trotz traumhaften Wetters bei der Anreise war die Wetterprognose nicht gerade vielversprechend. Alle Läufer waren deshalb auf das letzte briefing am Vorabend gespannt. Zur großen Enttäuschung vieler Läufer hatten sich die Wetterwarnungen so verschlechtert, dass sich der Veranstalter entschloss, das Rennen auf 63 km mit immer noch 3000 Höhenmeter zu verkürzen und den Zielschluss auf 23 Uhr vorzuverlegen - safety first. Zudem mussten die Teilnehmer strenge Sicherheitsvorschriften einhalten und einen Laufrucksack mit zwei Stirnlampen, Handy, warme Kleidung und extra Regenbekleidung, Handschuhe und Mütze, ein Erste-Hilfe-Set und ein Wasserbehälter mit mindestens 1,5 Liter Fassungsvermögen gehörten.
 
Entgegen der ursprünglichen Planung legten die Läufer dann um 6 Uhr am nächsten Morgen das erste Stück zum vorverlegen Start nach Leutasch per Bus zurück. Pünklich um 8 Uhr fiel dann bei überraschend traumhaften Wetter der Startschuss. Die Laufstrecke führte von Anfang an bergan bis auf eine Höhe von 2200 m. Oben wartete gleich die nächste Herausfoderung: die Läufer mussten anschließend ein langes Schneefeld durchqueren. Warm wurde es dem PVler beim Lauf durch die weiße Pracht jedoch nicht, einige kleine Ausrutscher sorgten jeweils für eine prompte Abkühlung. Teils sehr steile Abstiege auf kleinen Pfaden trieben aber anschließend die Temperatur schnell wieder hoch.
 
 
Zeit blieb dem Bochumer jedoch nicht, die traumhaften Aussichten auf das Bergpanorama zu genießen, dem standen brennende Oberschenkel und der Blick auf das Geröll bei den Bergab-Passagen entgegen. Am Ende erreichte Andreas Giersberg nach 12:37 Std. erschöpft, aber glücklich das Ziel. Pünklich zum Zielschluss, als alle Teilnehmer wieder im Trocknen saßen, öffnete dann auch der Himmel seine Tore und das vorhergesagte Unwetter tobte sich aus. "Ich weiß nicht, wie ich noch die fehlenden 40 km verkraftet hätte, das hochalpine Gelände ging bei mir an die Grenzen. Eigentlich muss ich dem vorhergesagtem Gewitter dankbar sein. Ich glaube, ich hätte doch noch mehr Runden im Muttental drehen müssen", so Andreas Giersberg im Ziel des Zugspitz Ultra-Lauf. Aber nach einem Weizen sah die Welt schon wieder anders aus: "So einen Lauf muss man komplett machen", meinte der PVler schmunzelnd. Ist da noch eine Rechnung offen?
  1. Auftakt DTU-Cup in Jena - PV-Nachwuchs erfolgreich
  2. Triathlon Bonn: SG Triathlon Witten Dritter der Oberliga - Masters Platz 17 von 30
  3. 42,195 km unter Wasser: Andreas Giersberg läuft Marathon im Elbtunnel
  4. Oberliga Harsewinkel: Über 30° C und ab ins Hallenbad

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Laufen Beitragsanzahl:  1075

Sonstiges Beitragsanzahl:  253

Triathlon Beitragsanzahl:  797

Weihnachtslauf Beitragsanzahl:  18

Jugend Beitragsanzahl:  247

Radfahren Beitragsanzahl:  112

1.Bundesliga Beitragsanzahl:  132

Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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