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Laufen

Ein Lauf zum Gruseln

Halloweenlauf DU2013 2webHalloween und Laufen - beides brachte der Halloween-Run in Duisburg unter einen Hut. Der Veranstalter hatte mit Nebelwänden, Lasershows und vielen Fackeln eine gruselig-anheimelnde Atmosphäre in dem ehemaligen Hüttenwerk im Landschaftspark Nord gezaubert. Über 1,5 km, 5 km und 10 km hatten über 2000 Starter ihren Spaß an dem Spektakel und gingen zum Teil mit ausgefallenen Kostümen - dem Anlaß entsprechend - an den Start.

Halloweenlauf DU2013 1web

Halloweenlauf DU2013 3webHalloweenlauf DU2013 DrozdowskiUllaMit einer großen Gruppe von 20 Athleten war auch der PV-Triathlon dabei. Lukas Meckel zeigte allen Altersgenossen wie so oft in dieser Saison die Hacken und gewann über 1,5 km die U10-Altersgruppe in einer Zeit von 4:49 min. Unter 83 männlichen Startern belegte die Nachwuchshoffnung des PV hinter zwei 14jährigen Läufern den 3. Platz gesamt. Mutter Steffi Meckel wurde als Gesamtzwölfte über 5 km in 23:02 min. Erste der W40, wurde aber von Sohn Max Meckel um 23 Sekunden abgehängt, der die 5 km in 22:39 min. als Vierter der Ak U15 ins Ziel lief. Locker dagegen ließen es die meisten Erwachsenen des PV angehen und genossen die einmalige Stimmung des Duisburger Landschaftsparks bei Nacht. Die 1LIVE Charts-Party als offzielle Aftershowparty schloss sich dem Lauf-Grusel-Spektakel an.

 

PV-Frauenstaffel gewinnt über 63 km beim Röntgenlauf

Die Herausforderungen sind hoch beim Röntgenlauf in Remscheid: neben der Länge der Strecke stellt auch das Streckenprofil des Röntgenlaufs eine besondere Herausforderung dar: die Ultrastrecke führt nahezu über den kompletten Röntgenweg rund um Remscheid durch das Bergische Land, so dass über 860 Höhenmeter in beide Richtungen zu absolvieren sind. Mit Bestzeiten durften die Teilnehmer auf dem landschaftlich sehr reizvollen, aber läuferisch überaus anspruchsvollen Kurs nicht rechnen, dafür wurden sie mit atemberaubenden Ausblicken entlohnt. bei den Königsdisziplinen "Ultralauf" über 63 Kilometer und "Marathon" über 42,195 km bietet der Veranstalter auch die Möglichkeit, die Ultradistanz in Form einer Staffel über dreimal 21 Kilometer zu bewältigen.
Am Start wie so oft, wenn es um Ausdauerleistungen geht, auch eine Gruppe des PV-Triathlon Witten. Den langen Weg über 63 Kilometer wählten Nils Brüchert-Pastor und Ehefrau Laura Routaboul de Brüchert-Pastor. Nach 63 Kilometern und sieben Stunden sowie zwei Minuten hatten beide PVler zeitgleich das Ziel erreicht. Große Freude bei Laura Routaboul, die Ultraläuferin kam mit dieser Ausdauerleistung auf den vierten Platz ihrer Altersklasse, für Nils Brüchert-Pastor bedeutete das Ergebnis Platz 42 der M40.
Rösler Steffen Merten Röntgenlauf2013Nadine Merten, Vanessa Rösler und Marlies Steffen dagegen wählten die Staffel, um den Röntgenlauf in Form von 3 x 21 km auf der profilierten Strecke zu absolvieren. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten: die PV-Damen finishten die 63 anspruchsvollen Kilometer in 5:21:07 Std. und holten sich den Sieg unter den Frauenstaffeln.
Eine weitere PV-Staffel ging mit Marwin Achenbach, seinem Bruder Nicklars Achenbach und Jens Dresing an den Start. 16 Minuten schneller kam dieses PV-Team in 5:05:01 auf den 7. Platz unter den Männerstaffeln. "Trotz teilweise Regen und verletzungsbedingten Problemen konnten wir alle finishen. Ein tolles Laufevent, das als Staffel gleich dreifach Spaß macht. Die tolle Organisation - inklusive dem ersten Grünkohl im diesem Jahr - rundeten den gelungenen Tag ab", freute sich Marlies Steffen im Ziel. 
Neben den PV-Staffeln starteten Dirk Schäfer und Silke Wienforth als Einzelläufer über die Halbmarathondistanz. Dirk Schäfer schaffte es in 1:36:06 Std. und Platz 7 unter die Top-ten der Altersklasse M45, Silke Wienforth platzierte sich in 2:04:13 Std. auf Platz 17 der W40.  

Bettina Nick läuft über 42,195 km Bestzeit - PV-Quartett startete beim Essener Baldeneysee-Marathon

DixR Scheffler Schoiber Nick BaldeneywebEinen Tag vor dem Essener Baldeneysee-Marathon reichten Ralf Dix, Bettina Nick, Winfried Scheffler und Oliver Schoiber noch als Streckenposten beim 7. Ruhrtalmarathon Getränke und wiesen den rechten Weg, am Sonntagmorgen nahmen die Athleten des PV-Triathlon Witten dann in Essen selbst die Marathonstrecke unter ihre Füße. Es galt, auf einer flachen, schnellen Strecke zweimal um den Baldeneysee zu laufen. "Das Wetter war super bis auf den Wind am Baldeneysee", beschreibt Bettina Nick die äußeren Bedingungen.
Oliver Schoiber legte mächtig Tempo vor, lief den ersten Halbmarathon in 1:29:36 Std. Auf der zweiten Runde nahm der Ultraläufer jedoch Tempo raus und brauchte für die zweiten 21,1 km schließlich 1:45:19 Std., so dass die Uhr bei sehr guten 3:14:55 Std. stehen blieb. Die Zeit war gleichbedeutend mit Platz 25 seiner Altersklasse M40. Bettina Nick teilte sich die beiden Runden in Zwischenzeiten von 1:47:51 Std. und 1:55:39 Std. ein. "So schnell war ich noch nie über 42 Kilometer. Beim vivawest-Marathon habe ich von Oliver gelernt, mein Rennen richtig einzuteilen. Freue mich so, dass ich in meiner Heimat eine neue Bestzeit geschafft habe, bin groggi und zufrieden", so schnelle PVlerin im Ziel. Mit einer Zeit von 3:43:29 Std. kam Bettina Nick mit Platz 5 unter die Top-ten ihrer Altersklasse. Zufrieden mit ihrem Lauf waren auch Winfried Scheffler und Ralf Dix. Beide PVler rundeten das gute Abschneiden des PV-Quartetts mit Zeiten von 4:23:12 Std. bzw. 4:26:24 Std. ab.

PV-Läufer liefen zwischen Amsterdam und Mallorca

Amsterdam, Dresden, Essen, Köln, Mallorca, Teutolauf - in alle Himmelsrichtungen schwärmten die Läuferinnen und Läufer des PV-Triathlon am vergangenen Wochenende zu verschiedenen Wettkämpfen im In- und Ausland aus.
Libuda Anke Dauben Conny DM24StdwebDen kürzesten Weg in der Anreise und beim Wettkampf hatten noch Conny Dauben und Anke Libuda. Ihr gemeinsames Ziel: der Schlossquelle-Lauf in Essen. Mit Start und Ziel am Schloß Borbeck ging es auf die Laufstrecke durch den schon herbstlich gefärbten Wald, den beide PV-Athletinnen mit einer hervorragenden Bilanz beendeten: nicht nur, dass sowohl Conny Dauben wie auch Anke Libuda ihre Altersklassen souverän gewannen, Conny Dauben lief auch als Gesamtsiegerin über die Ziellinie, Anke Libuda wurde Gesamtdritte.

Teutolauf2013webRichtung Norden zog es eine Gruppe des PV-Triathlon mit acht Aktiven nach Lengerich zum bekannten Teutolauf. "Die Strecken sind schon nicht so einfach, laut Ausschreibung müssen die Teilnehmer über die 29 km lange Strecke 600 Höhenmeter überwinden, beim Waldlauf über 12,2 km sind es immerhin noch 180 Höhenmeter. Für geübte Läufer aber gut zu schaffen. Landschaftlich sehr schön, jede Wurzel und jeder Stein sind weiß gekennzeichnet", beschreibt Matthias Dix die Strecke und Peter Krawczyk ergänzt: "Bei einigen Steigungen gehen die meisten Teilnehmer sogar. Keine Schande, lieber schnell gehen als zuviele Kräfte vergeuden, der Durchschnitt macht's." Die beiden Mentoren der PV-Laufgruppe trafen sich an der bekannten Verpflegungsstation bei Kilometer 21, an der nicht nur Getränke, sondern auch Dominosteine und sogar Bier an die Läufer/innen verteilt werden. Nach 2:57 Std. hatten beide PVler das Ziel erreicht. Noch schneller war Vielläuferin Petra de Graat. Sie platzierte sich nach ihren Erfolgen beim Berlin-Marathon und Phoenixlauf in Dortmund beim Teutolauf in 2:51:42 Std. auf Platz 17 der W40. 12,2 km dagegen hatten sich Steffi und Christian Meckel ausgesucht und in 1:05:46 Std. absolviert. Steffi Meckel schrammte mit Rang 4 der W40 sogar an einem Treppchenplatz vorbei. Peter Vollmer (1:23 Std.) sowie Brigitte Meinshausen und Gabi Becker (beide 1:26 Std.) rundeten das gute Abschneiden der PV-Gruppe ab. "Man ist geschlaucht und die Glückshormone spenden Beifall", bringt es Peter Krawczyk nochmal auf den Punkt.
Hartig Otto AmsterdamMarathon2013webZum Marathon nach Amsterdam führte der Weg - erneut - für Hans-Peter Otto und Brigitte Hartig. 41.600 Teilnehmer über den Marathon, Halbmarathon, 8 km und die Schülerläufe machten das diesjährige Laufevent zum größten Marathon in den Niederlanden. Allein 17.000 Teilnehmer meldeten sich aus dem Ausland an, um am Olympia-Stadion ins Rennen zu gehen. Hans-Peter Otto schaffte die 42,195 km in guten 4:06:57 Std., Brigitte Hartig lief den Halbmarathon in 2:18:49 Std.
BlaseyFrank webEbenfalls 42,195 km war auch Frank Blasey beim Köln-Marathon gelaufen: "Nach 5jähriger Marathonpause wollte ich in Köln meinen 5. Marathon laufen. Ende 2008 bin ich vom reinen Laufen auf den Triathlon umgestiegen. Spannend war, wie sich ein Marathon rein aus dem Triathlontraining ohne spezielles Marathontraining heraus anfühlt. Aufgrund der Wetterumstände mit gefühlte 9° C konnte ich mir Hoffnung auf eine Zielzeit von 3:30 Std. machen. Es gelang, dem "Mann mit dem Hammer" immer wieder geschickt auszuweichen, so dass ich ein Rennen mit fast konstanter Geschwindigkeit bis ins Ziel am Kölner Dom laufen konnte. Am Ende war ich super glücklich mit einer Zeit von 3:27:55h und AK-Platz 151 im Ziel zu stehen. Mit diesem Ergebnis kann ich positiv meine nächste Herausforderung, dem ersten Langdistanz-Triathlon 2014 in Roth, mit meinen Vereinskollegen Nils Brüchert-Pastor, Till Pastor und Ralf Wolff, angehen", gibt Frank Blasey einen Rück- und Ausblick. Zwei weitere PVlerinnen liefen den Halbmarathon in Köln: Rica Pukropski brauchte 1:56:32 Std. und ihre Mutter Marion Schürmann finishte in 2:07:57 Std.
Groß Helga Dresden2013webAuch Dresden zählte zu den ausgewählten Läuferzielen des PV-Triathlon. Helga Groß, die schnelle Seniorin im PV-Team, startete über die Halbmarathon-Distanz "Die Lauf-Omi hat wieder zugeschlagen", berichtet Ehemann Klaus Groß stolz im Ziel: Helga Groß hatte nach 21,1 km durch Dresdens Altstadt und entlang der Elbwiesen ihre Altersgruppe W70 in 2:06:06 Std. gewonnen und mit 72 Jahren über 650 Läuferinnen und Läufer hinter sich gelassen. Große Freude auch bei Frank Flörecke. Seit 2007 beim PV wagte der begeisterte Läufer seinen ersten Maraton. "Damals war mein erklärtes Ziel, es einmal um den Stausee zu schaffen und heute habe ich in Dresden zum ersten Mal die 4,2 fache Strecke geschafft - ich bin meinen ersten 'richtigen' Marathon gelaufen!", freute sich der PVler. Und seine Zeit kann sich mit 5:20 Std. sehen lassen.
42,195 km lief zudem Wilfried Leonhard über den bekannten Rothaarsteig. 3:55:10 Std. zeigte die Uhr in dem Moment, in dem der Langlauftrainer des PV-Triathlon als Achter der M55 über die Ziellinie lief. Die Halbmarathonstrecke führte über 22,1 km und liefen vom PV-Triathlon Stephanie Brinkmann (2:07 Std.), Bernd Arling (2:12 Std.), Dieter Pawellek (2:23 Std.), Birgit Jäger (2:32 Std.), Andrea Hasselberg und Eva Engelbrecht (2:38 Std.) und Gaby Schaefer (2:41 Std./4. W55).
Hellwig Raback Mallorca2013webGar zum Halbmaraton nach Mallorca ging es im Flieger für Meike Hellwig und Kathrin Raback. Die beiden PVlerinnen absolvierten in dem herrlichen Ambiente ihren Halbmarathon zeitlgleich in 2:09:30 Stunden und genossen auch außerhalb des Halbmarathons die warme Sonne des Südens.

7. Ruhrtal-Marathon - alles lief glatt!

Ruhrtalmarathon Startphase10web

 

hier sind die Ergebnisse zu finden:
http://my4.raceresult.com/details/index.php?page=4&eventid=18038&lang=de

Die WDR-Lokalzeit berichtet: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-dortmund/videokompakt3742_size-L.html?autostart=true#banner

Auch die siebte Auflage des Ruhrtalmarathon ist Geschichte - erfolgreiche Geschichte. "Wir sind in allen Punkten sehr zufrieden. Über 420 Läuferinnen und Läufer meldeten sich zum Lauf über den Marathon, Halbmarathon und 10 Kilometer an. Die neuen Strecken wurden sehr gut angenommen, über 80 Helfer setzten die Organisation eins zu eins um und kümmerten sich tatkräftig um das Wohl der Teilnehmer und schließlich: das Wetter war gut!" - Bernd Pitschak, Sprecher des Orga-Teams vom ausrichtenden PV-Triathlon Witten strömte nach dem Wettkampf große Zufriedenheit aus. "Alle Teilnehmer, mit denen wir gesprochen hatten, rieten sogar dazu, die neuen Strecken auch zukünftig anzubieten, wir werden es in unsere Überlegungen einbeziehen", ergänzt Jobst Pastor, 1. Vorsitzender des PV.

Pünktlich um 9 Uhr ging es für 52 Marathonis auf die für 42,195 km zweimal zu laufende Strecke Richtung Haus Kemnade und zurück über die Lakebrücke, Nachtigallbrücke, Frielinghauser Straße, an der Ruhrfähre vorbei zurück zum Start-Ziel-Bereich. Nachdem Thomas Wörmann bis weit hinter 30 Kilometer das Feld angeführt hatte, holten Stefan Schimpf (TuS Querenburg), Raimund Slabon (ohne Verein) und Maximilian Hunold stark auf und machten in dieser Reihenfolge den Sieg unter sich aus. Stefan Schimpf lief nach 3:09:16 Std., Raimund Slabon nach 3:09:34 Std. und Maximilian Hunold nach 3:11:42 Std. ins Ziel auf dem Parkplatz von Friedr.-Lohmann in Herbede. Siegerin bei den Frauen wurde Ina Radix (oV) in 3:21:45 Std.vor Sita Hermand (oV) in 3:32:16 Std. und Daniela Zuschlag (oV) in 3:35:49 Std. Vorjahressiegerin Regina Tank finishte in 3:46:54 Std. 

Szlachta Richie Ruhrtal2013webErstmalig war unter anderem auch Richie Szlachta aus Heven über die 42,195 km lange Strecke des Ruhrtalmarathon gestartet. Ein besonderer Lauf für den bis dato vereinslosen Ausdauerläufer - 99 Marathonläufe hatte er bereits bei anderen Wettbewerben zurückgelegt. "Den 100. Marathon wollte ich natürlich in Witten laufen und - ich bin begeistert, eine tolle Strecke und eine gelungene Veranstaltung", freute sich der Wittener. Der PV-Triathlon Witten schenkte ihm zu seinem Jubiläumslauf die Mitgliedschaft für ein Jahr und Richie Szlachta nahm das Geschenk gerne an, nachdem er als 2. M60 in 3:59:17 Std. ins Ziel gelaufen war.
Der Jugend ihren Lauf lassen wollte auch Marc de Vol aus der Nähe von Frankfurt. Bei seinem zweiten gemeinsamen Start mit Tochter Viktoria beim Ruhrtal-Marathon lief in diesem Jahr Tochter Viktoria vor ihrem Vater Marc in 3:59:34 Std. über die Ziellinie. "Kein Problem, ich freue mich jedes Mal, nach Witten zu kommen und mit Viktoria zusammen den Marathon zu laufen", meint Marc de Vol, der lange mit seiner Familie in Annen gewohnt hatte.

Über die Halbmarathon-Distanz lief Raphael Gösmann (TTW) als schnellster Läufer in 1:24:18 Std. vor Frank Pazdyka (TGH Wetter) in 1:24:53 Std. und Richard Fänger (TV-Volmarstein) in 1:35:30 Std. ins Ziel. Der Sieg bei den Frauen nach 21,1 km ging an Deianira Göring (Bosch Rexroth Witten) mit einer Zeit von 1:33:53 Std. Ihr folgten Ann-Christin Koring (TTW) in 1:35:54 Std. und Tatjana Kortmann (TTW) in 1:37:19 Std.

Weitere Wittener Erfolge M40: 2. Alexander Königschulte (oV/1:28:57 Std.), M45: 3. Dirk Schäfer (PV/1:30:42 Std.), M50 2. Michael Noga (TTW/1:35:34 Std.), M60: 2. Uli Sauer (LT Witten-Stockum/1:38:52 Std.).
W35: 2. Alexandra Galonska (Team Handwerk Ruhr/1:49:21 Std.), W40: 2. Silke Wienforth (PV/1:57:33 Std.), W45: 1. Antje Simone Strate (Stadtwerke Witten/1:55:43 Std.), W50: 1. Heidi Schulz (TTW/1:52:30 Std.),

Souveräner Erfolg für David Schönherr über 10 km. Der PVler, vor zwei Wochen noch mit persönlicher Bestzeit von 2:31:16 Stunden beim Berlin-Marathon unterwegs, gewann mit großem Vorsprung den Wettbewerb über 10 km in 33:54 min. Zweiter wurde Karl-Heinz Baumann (oV) in 37:45 min. vor Christian Dante (BSG Novitas Witten) in 37:53 min. Bei den Frauen überzeugte Kathrin Ernst (TTW) mit einer Zeit von 42:50 min. vor Nicole Albrecht (Laufschneckchen) in 46:43 min. und Tanja Bredt (oV) in 47:19 min.
Weitere Wittener Ergebnisse M30: 1. Sven Bock (DEW/40:46 min.), M35: 2. Markus Nowacki (DEW/45:53 min.), M40: 2. Kai Prunte (TTW/40:14 min.), M45: 3. Thomas Kwaschik (DEW/47:34 min.), M60: 2. Burghardt Albrecht (TTW/59:22 min.), M65: 1. Lothar Niemann (PV/54:24 min.), M75: 1. Bruno Brahmann (PV/58:54 min.). U20: 1. Elias Koch (Hardenstein Gesamtschule/49:51 min.), 2. Leon Schalk (Hardenstein Gesamtschule 58:16 min.
W35: 1.Bettina Gräft (TEW/50:35 min.), 2. Stephanie Oberschelp (Team Handwerk-Ruhr/51:02 min.), W45: 3. Eva-Maria Anhorn (PV/1:02 Std.), W50: 1. Gabi Thiem-Müller (PV/49:40 min.), 3. Bärbel Engbert (Lohmann-Team/53:13 Std.), 2. Christel Dix (Team Handwerk-Witten/56:34 min.), 3. Claudia Riesenfeld (Laufen-in-Witten/1:01 Std.), W60 1. Irmhild Tiedtke (DEW/1:04 Std.), 2. Irmgard Friedeheim (Ruhrpumpen/1:12 Std.), 3. Monika Wagner (Lohmann-Team/1:26 Std.), W65: 1. Ingelore Köster (PV/1:01 Std.), W70 Monika Knufinke (PV/58:54 Std.), U20: 3. Lorena Göbel (Lohmann-Team/1:26 Std.), U18: 2. Lisa-Marie Prior (DEW/58:01 min.).
Über 10 km Nordic-Walking gewann Gerhard Billig (PV) in 53:35 min. vor Hubert Schürmann (TuS Stockum) in 54:24 min. und Ayhan Calisir (Lohmann-Team) in 1:20 Std. Bei Walkerinnen hatte Doris Weber (TUS Wengern) in 1:18 Std. die Nase knapp vorn vor Marion Backhaus (oV) in ebenfalls 1:18 Std. und Franziska Böhme in 1:20 Std. 

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