MAXTREME Team Witten feiert gelungenen Saisonabschluss
Für das MAXTREME Team Witten ging am vergangenen Wochenende eine durch Höhen und Tiefen gekennzeichnete Saison in der zweiten Triathlon – Bundesliga zu Ende. In Krefeld waren bei schlechten äußeren Bedingungen 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen zu absolvieren, die erneut als Mannschaft zu bewältigen waren. „Nach dem Schwimmen sammelten wir uns und gingen dann gemeinsam zum Radfahren und Laufen,“ berichtet Jens Bödecker. Nachdem Sven Bergner kurzfristig durch Leonard Nelle ersetzt wurde, steigen Jens Bödecker, Tim Klauke, Christian Thomas und Dominik Wawrik zu Viert aufs Rad. „Der Abstand nach dem Schwimmen war zu groß. Sie hätten zu lange warten müssen,“ begründet Leonard Nelle die Entscheidung und verfolgte das Rennen nun von außen. Besonders hervorzuheben ist die Schwimmleistung von Dominik Wawrik, der kurz hinter den ersten das Wasser verließ. „Wir konnten als 4. den zweiten Rennabschnitt beginnen. Leider wurden wir dann von drei Teams überholt. Vor allem das Team aus Uerdingen mit Radmoped Heiko Tewes hat ordentlich Druck gemacht,“ erzählt Matthias Bergner. Als 7. ging das junge Wittener Team auf die Laufstrecke und drehte noch einmal richtig auf. Mit 17:12 Minuten für 5 km liefen sie die schnellste Zeit und konnten sich über Platz 4 freuen. „Wirklich eine Klasse Leistung von unserer Mannschaft,“ freut sich Matthias Bergner. In der Gesamtabrechnung zeigte sich dann auch, wie knapp das Ergebnis war. So lag das MAXTREME Team Witten lediglich 6 Sekunden hinter Platz 3, nur 28 hinter den Tagesschnellesten und 8 Sekunden vor Platz 5.
Der 4. Platz im letzten Saisonrennen ist ein gelungener Saisonabschluss nach zuletzt zwei missglückten Auftritten. Zu Beginn der Saison gelang ein Auftakt nach Maß mit dem Sieg beim Heimrennen in Witten. Es folgte ein 4. Platz in Gütersloh. Die Rennen 3 und 4 waren überschattet von Ausfällen und Stürzen, so dass es in Grimma nur zu Platz 11 und in Schwerin sogar nur zum 16. Rang reichte. Mit dem 4. Platz in Krefeld beendet das MAXTREME Team Witten die Saison 2010 nun auf einem hervorragenden 7. Gesamtplatz von 18 Mannschaften.
Für die Athleten ist die Saison damit allerdings noch nicht zu Ende. „Der ein oder andere wird noch für die 1. Bundesliga gebraucht. Dort stehen noch zwei Rennen an. Am kommenden Wochenende geht es nach Hannover und in drei Wochen zum Schliersee, wo auch die Deutschen Meister ermittelt werden,“ blickt Matthias Bergner auf die kommenden Ereignisse.

Qualitäten auf dem Rennrad : souverän gewann er die drei Prämiensprints; nach langer Führungsarbeit in einer Ausreißergruppe langte die Kraft am Ende nicht ganz - knapp geschlagen musste Felix sich mit dem 2. Platz zufrieden geben . Betrachtet man den Sieger (ca. 1 Kopf länger), so kann diese Platzierung nur als voller Erfolg einge
ordnet werden!
Mit einer großen Gruppe reiste der PV-Triathlon Witten am Samstag nach Köln zur zweiten Auflage des 'run-of-colours', einem Volkslauf, ausgerichtet von der AIDS-Hilfe Köln. "Ich laufe seit 20 Jahren, aber so ein Wetter habe ich noch nie erlebt", berichtet Laufmentor Matthias Dix. "Eine halbe Stunde vor dem Start öffnete der Himmel seine Schleusen, einschließlich Gewitter. Der Start wurde auf 18 Uhr verschoben, aber auch um 18 Uhr regnete es immer noch in Strömen. Da die 1300 Teilnehmer endlich laufen wollten, wurde halt ein Regenlauf gestartet. Dieser Lauf wird sicher auch zu einem prägenden Erlebnis für eine Reihe von PV-Läuferinnen, die als Abschluss des Anfängerkurses in Köln ihren ersten Volkslauf bestritten." Vom Start weg
in der Spitzengruppe lief wieder Maren Meinshausen. Die Medizinstudentin brauchte für die 10,7 km lange Strecke in ihrer Universitätsstadt 45:09 min. und überquerte als viertschnellste Frau und Zweite der Weiblichen Hauptklasse die Ziellinie. Ganz oben aufs Treppchen schafften es gleich zwei PVlerinnen: Barbara Kleist wurde Erste der W60 in 58:53 min. und Ricarda Denner gewann bei ihrem ersten Volkslauf ihre Alterklasse W50 in 1:03:35 Std. Zwei zweite Plätze gingen an Anne Heibing (56:45 min./W55) und Heike Schul (1:19:45 Std./W50). Unter die Top10 ihrer Altersgruppen kamen Matthias Dix (52:32 min./9. M50), Bettina Nick (54:42 min./5. W40), Klaus Neumann (57:54 min./6. M55), Gerd Schattanik (1:02 Std./7. M55) und Ulla Drozdowski (1:12 Std./4. W55). Die weiteren Ergebnisse: Detlef Plehn (1:03 Std.), Antonella Konteletzidis (1:07 Std.), Acdredsr Snhröae (1:10 Std.), Jennifer Fisahn (1:16 Std.), Jola Lorenz (1:17 Std.) und Roberta Reissland (1:19 Std.).
Während ihre Vereinskameraden entlang des Kölner Rheinufers liefen, hatte sich Helga Groß die Ruhrauen in Mülheim zum gleichnamigen Ruhrauenlauf ausgesucht. Souverän gewann Helga Groß auch diesen Wettkampf und überquerte nach 10 km die Ziellinie in sehr guten 54:30 min. Laut Uli Sauer entspricht diese Zeit altersbereinigt einer Zeit von 36:23 min. - die PVlerin feiert im nächsten Jahr ihren 70. Geburtstag.