Westfalen-Triathlon in Dortmund : PV-Nachwuchs vorne dabei!
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...und hoffen auf eine TOP10 Platzierung!
Der 26-jährige Student Georg Potrebitsch und Ingelore Köster, Starterin in der W65, treten an diesem Sonntag beim Ironman in Frankfurt an. Der Ultra-Triathlon ist gleichzeitig Qualifikation für den legendären ironman auf Hawaii und Europameisterschaft über die Lange Strecke. Jeder Athlet muss hier 3,8km schwimmen, 187 km Rad fahren und dann noch zum “Dessert“ die volle Marathondistanz bewältigen. Die Radstrecke wird wegen einer Baustelle sogar über sieben Kilometer länger als in den letzten Jahren sein. Der ironman in Frankfurt zählt zu den schnellsten und nach Ansicht vieler Teilnehmer zu den schönsten Strecken weltweit. Beginnend am Langener Waldsee führt die Strecke anschließend durch 3 Landkreise und 10 Kommunen, bevor die Athleten in der Großstadt Frankfurt auf die Laufstrecke wechseln. Insgesamt 22 Herren und 14 Damen greifen bei den Profis in den Kampf um den Sieg und den Titel des Europameisters ein, darunter fast die gesamte Weltelite. Über 4.000 freiwillige Helfer unterstützen die Athleten beim „längsten Tag des Jahres“.
Nicht nur die Profi-Athleten kämpfen in Frankfurt um den Sieg und insgesamt 100.000 USD Preisgeld. Über 2.300 Amateurathleten aus 55 Nationen kommen in das Rhein-Main-Gebiet, um sich der sportlichen Herausforderung zu stellen und die Ziellinie am Römerberg bis zum Zielschluss um 22 Uhr zu erreichen. Insgesamt 120 Qualifikationsplätze werden für die IRONMAN Weltmeisterschaft am 9. Oktober auf Hawaii
vergeben.Mit Georg Potrebitsch aus dem AVU...PV-Triathlon-Team der 1. Bundesliga und Ingelore Köster werden auch zwei Athleten des PV-Triathlon Witten am Start sein, die sich der Hitzeschlacht und dem Kampf gegen die Distanzen stellen werden. Georg Potrebitsch ist optimistisch: "Vor 14 Tagen konnte ich einen großen Wettkampf über 3 km schwimmen, 110 km Radfahren und 30 km in Stein/NL gewinnen. Wenn es gut läuft, hoffe ich auf einen Platz unter den Top10." Ingelore Köster dagegen hält sich eher zurück: "Schauen wir mal. Ich habe meine Vorbereitung nochmal intensiviert, um auf jeden Fall unter der 15 Stunden-Grenze zu bleiben. Bis jetzt sind es mehr als 3000 km auf dem Rad, 2-3 Schwimmeinheiten in der Woche. Das Lauftraining begann im Winter mit Nordic-Walking und jetzt laufe ich 2 Std. im 7 Minuten-Tempo locker durch. Das gilt es im Wettkampf zu halten und zwar auf der ganzen Strecke. Mein Ziel ist es, in Frankfurt nach 9 bis 9:15 Stunden in der Wechselzone zum Laufen zu sein und dann schaun wir mal wie es mit dem Laufen klappt. Es ist mein sechster Start in Folge in Frankfurt (6x 1. Platz). Ich starte in der AK 65 als älteste und einzige Teilnehmerin und mein Gegner ist demnach allein die Zeit. Wenn ich es schaffen sollte, kurz vor 22 Uhr die Ziellinie zu überqueren, werde ich die Quali annehmen und zum 3. Mal auf Hawaii
starten (da habe ich ja 17 Stunden zur Verfügung). Dass es Sonntag auch von den Temperaturen her heiß wird, kenne ich schon aus den letzten Jahren in Frankfurt und natürlich von Hawaii."
Die Frankfurter Sparkasse IRONMAN European Championship wird im Hessischen Rundfunk live von 10.30 Uhr bis 16.30 übertragen, eine Zusammenfassung folgt ab 19.30 Uhr in der Hessenschau. Mit dem Livestream auf www.ironman.de von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr lässt sich das gesamte Rennen live verfolgen.
Das Städtchen Altena war am 27.06.10 Gastgeber des zweiten Wettkampfes der Frauen-Regionalliga und des dritten Vergleichs in der Landesliga Mitte. Zu bewältigen war die Olympische Distanz - 1 km Schwimmen im Freibad, vier Runden über eine 35 km lange Radstrecke mit Wendepunkt ( Hinweg bergab, Rückweg bergauf) und die Laufstrecke beinhaltete ebenfalls vier Runden bergab/bergauf, so dass insgesamt 9 km zu laufen waren. Äußere Bedingungen: Viel zu heiß! Conny Dauben war wieder sehr stark auf dem Rad und beim Laufen und holte den sechsten Platz. Anke Libuda hatte leider aufgrund der Hitze nicht nur mit der Strecke, sondern auch mit ihrem Kreislauf zu kämpfen und konnte deshalb nicht voll Radfahren und Laufen. Aufgrund des guten Schwimmens ist sie aber noch in der ersten Hälfte der Liga angekommen. "Marlies Steffen erlebte in Altena nicht nur ihr Debüt über die Olympische Distanz, sondern konnte auch ihr Liga-Debüt feiern. Nach noch ausbaufähigem Schwimmen hat sie sich auf dem Rad und beim Laufen super geschlagen und ist auf Platz 36 eingelaufen. In der Gesamtwertung waren wir diesmal siebte und haben uns damit in der Gesamtwertung auf Platz 9 vorgeschoben", freut sich Anke Libuda. Danke Anke!
An gleicher Stelle gingen die Männer der Landesliga Mitte an den Start. Die Ausgangslage war Tim Klauke, Till Pastor, Sebastian Fiebich und Leonhard Nelle klar: das Tri Team Hagen führte die Tabelle nach den beiden Wettkämpfen in Herscheid und Kamen an, der PV war Tabellenzweiter vor dem SC Sorpesee, der zweimal den dritten Platz geholt hatte. Tim Klauke legte mächtig vor und finishte als Dritter mit einer Zeit von 1:53:48 Std. Till Pastor folgte auf Platz 11 (1:59:00 Std.), Sebastian Fiebich auf Platz 13 (1:59:21 Std.) und Leonhard Nelle schloß den Wettkampf auf Platz 28 (2:02:56 Std.) ab - summierte sich zu einer Platzziffer von 55 und dem dritten Platz. Den zweiten Platz mußten die PVler ihrem Verfolger RC Sorpesee überlassen (Platzziffer 43), der Sieg ging erneut an das Tri Team Hagen (24).
Senioren starteten in Steinbeck
23 Senioren-Teams trafen sich zu ihrem Ligawettkampf in Steinbeck. Für den PV-Triathlon Witten gingen Birgit und Mathias Schönherr-Hölscher und Anne Wilner ins Wasser, aufs Rad und auf die Laufstrecke. Mit einer Platzziffer von 257 wurde das PV-Trio 17.
"Attention! Go!" - insgesamt zehn Rennen bestritten die beiden Boote des PV-Triathlon Witten bei den "Days of Thunder", dem bekannten Drachenbootrennen des KCW an der Lakebrücke in Witten. Unter den Teamnamen "PV-TriWit Oranginas" startete das PV-Frauenboot. Das Mixed-Boot hatte sich unter dem Namen "PV-TriWit Orange Power" gemeldet. Letztere hatten sich in den drei Rennen am Samstag mit den Plätzen 3, 2 und 1 auf einen Qualiplatz für die Zwischenrunde gepaddelt - das vierte Rennen am Sonntag war entscheidend. Leider sprang nach einer Verkettung "unglücklicher Umstände" nur der letzte Platz im vierten Rennen heraus, so dass das Mixed-Team nicht in die Zwischenläufe kam und mit Platz 34 (von 60 Teams) im guten Mittelfeld abschloß. Die Frauen steigerten sich dagegen, nachdem die ersten zwei Rennen mit dem vierten Platz gepaddelt wurden. Platz 2 hieß es am Samstagabend und Sonntagvormittag - gleichbedeutend mit der Qualifikation für das kleine Finale. Auch hier schlugen sich PVlerinnen achtbar und wurden Zweite - insgesamt also Sechste von neun Frauenteams! Natürlich wurde die Zeit zwischen den Starts im eigenen Zelt mit guter Verpflegung nie lang!