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PV Triathlon TG Witten

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Birgit Schönherr-Hölscher gewinnt Helgoland-Marathon

Bekannt ist die Insel Helgoland ja landauf und landab, aber nicht groß genug für einen Marathonlauf über 42,195 km. "Daran soll es nicht scheitern", dachten sich einige Sportbegeisterte auf der Insel und boten als Veranstalter VFL Fosite Helgoland von 1893 e.V." den Helgoland-Marathon über fünf Runden á 8,4 km an. Eine Erfolgsstory, in diesem Jahr startete bereits die 22. Auflage, die wiederum Teilnehmer von nah und fern anzog. Der Anziehung widerstehen konnten sogar gleich drei Athleten vom PV-Triathlon Witten nicht: Birgit Schönherr-Hölscher und Uli Pfalz nahmen die 42,195 km unter ihre Füße, Mathias Hölscher startete beim Mini-Marathon.

Mit mehr als deutlichem Vorsprung gewann Birgit Schönherr-Hölscher die Damenkonkurrenz: die PVler hatte mit ihrer Siegeszeit von 3:24:48 Std. fast 20 Minuten Vorsprung. Uli Pfalz (PV) platzierte sich bei seinem 33. Marathon insgesamt mit 4:25:10 Std. auf Platz 10 in der M60.

 

Featured

Till Schaefer ester Deutscher beim größten Ironman 70.3 der Welt

Als ersten Triathlon der Saison wählte Till Schaefer in diesem Jahr den - teilnehmerstärksten - Ironman 70.3 der Welt in Alcudia auf Mallorca. Auf der halben ironman-Distanz über 1,9 km Schwimmen im Mittelmeer in der Bucht von Alcudia, 90 anspruchsvollen Radkilometern mit dem Anstieg zum Kloster LLuc und dem abschließenden Halbmarathon entlang der Promenade von Alcudia wollte der Athlet vom PV-Triathlon Witten seinen Trainingszustand im Anschluss an ein zweiwöchiges Trainingslager testen.
 
Mit Blick auf die kalten Temperaturen bei den ersten Triathlonwettkämpfen in der Heimat stellte sich diese Wahl als ausgesprochen richtig heraus: Bei Temperaturen um 20 Grad fiel um 7.55 Uhr der erste Startschuss zum Rolling Start, bei dem alle sechs Sekunden sechs Athleten auf die Strecke geschickt wurden. Dadurch, dass Till Schaefer nicht in den ersten Reihen starten konnte, musste er beim Schwimmen durchgängig überholen. Trotzdem fand der PVler einen hervorragenden Rhythmus und war schneller als erhofft. Mit 25:35 Minuten über 1,9 km hielt die Uhr die siebtbeste Schwimmzeit seiner Altersklasse fest.
 
Durch einen schnellen Wechsel holte der PVler "mal eben" weitere drei Plätze auf und ging als Vierter auf die 90 km Radstrecke. Bis zum Anstieg zum Kloster Lluc fuhr der Lehrer für Sport und Mathematik bewusst mit angezogener Handbremse, überholte aber trotzdem durchgängig. Auch bei der mit Serpentinen gespickten Abfahrt ging der Sprockhöveler bewußt kein Risiko ein und kam so ohne Probleme wieder auf den flachen Straßen an, um jetzt aber das Tempo bis zur zweiten Wechselzone extrem hoch zu halten. "Mit 2:28:40 Stunden war ich voll im Plan und ging als Vierter in meiner Altersklasse auf die Laufstrecke", so der PVler über den Wechsel in die dritte Triathlondisziplin. Selbst auf einen Krampf, der sich tatsächlich real bei Kilometer 12 einstellte, war der PVler mental vorbereitet, massierte ihn ohne Hektik wieder aus seinen Muskeln, um danach wieder schnell zu seinem Lauftempo zurück zu finden und den Halbmarathon in 1:23:42 Std. zu beenden.
 
Mit einer Gesamtzeit von 4:23:30 Std. überquerte Till Schaefer als 15. gesamt von 2.877 Finishern, Vierter von 354 Triathleten in seiner Altersklasse und und zudem bester Deutscher die Ziellinie. Lohn des langen systematischen Trainings und des hervorragenden Wettkampfs: Till Schaefer konnte am Sonntagvormittag bei der Startplatzvergabe für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft am 7.9. in Nizza die begehrte Münze entgegennehmen, die zur Teilnahme berechtigt. "Bis auf den Krampf, der mich exakt 2 Minuten gekostet hat und der Tatsache, dass ich bei einem idealen Tag und ohne die Trainingsbelastungen der letzten Wochen u.a. mit dem Radmarathon über 312 km schneller laufen kann, bin ich sehr zufrieden mit dem Rennen. Das ganze Rennwochenende inklusive der tollen Tage auf einer traumhaften Finca und der super Unterstützung so vieler Menschen machen mich sehr dankbar und ich freue mich auf die nächsten Herausforderungen", so Till Schaefer im Anschluss an seinen 70.3. Mit Wolfgang Brozio finishte ein weiterer PVler diesen großen Wettkampf.
 
Am kommenden Wochenende geht der PVler für die Wittener Startgemeinschaft in der 2. Bundesliga in Gütersloh an Start und in drei Wochen wartet der Ironman 70.3 im Kraichgau, mit dem der PVler nach seinem enttäuschenden Rennen im letzten Jahr noch eine Rechnung offen hat.
Featured

SG Witten Senioren Platz 7, NRW-Liga-Damen auf Platz 1

"NRW-Liga-Damen siegen in Buschhütten

Beim 32. EJOT-Triathlon in Buschhütten, der traditionellen Saisoneröffnung der Triathleten, waren am vergangenen Sonntag gleich drei Teams der SG Witten am Start. Bei winterlichen Bedingungen konnten sich die NRW-Liga-Damen zum Auftakt in souveräner Manier direkt den ersten Sieg sichern. Die NRW-Liga-Herren haderten mit einer Zeitstrafe und erreichten ebenso wie die Senioren einen Platz im Mittelfeld.


Damen gewinnen souverän das erste Rennen

Während in den letzten Jahren das Wetter mitgespielt hatte, stand das Thermometer in diesem Jahr bei unangenehmen 4 °C. Nach der Schwimmstaffel (4x200m) hieß es daher in der Wechselzone erst einmal: Jacken an!

Die Damen, die mit Nina Rosenbladt, Tatjana Kortmann, Lea Klinkenberg und Kim Hittinger an den Start gingen, zeigten eine starke Schwimmperformance und kamen als Erste aus dem Wasser. Im anschließenden Wechsel, wo Rosenbladt, Klinkenberg und Hittinger auf die Schlussschwimmerin Kortmann warteten, lief es dann wie in der Formel 1. Die Jacke wurde bereitgehalten, zu Dritt angezogen und durch den schnellen Wechsel der Grundstein für einen sicheren Sieg gelegt. Mit ganzen 42 Sekunden Vorsprung ging es aufs Rad. Dort setzte dann auch noch Hagel ein, was die Mädels allerdings nicht daran hinderte, ihren Vorsprung weiter auszubauen. So konnten sie auch als einziges Team bis zum Ende zusammen laufen und gewannen schließlich mit 2:26 min Vorsprung vor Buschhütten.

NRW-Liga-Damen; v.l.n.r.: Nina Rosenbladt, Lea Klinkenberg, Kim Hittinger, Tatjana Kortmann

Herren durch Zeitstrafe quasi aus dem Rennen genommen

Bei den Herren, bei denen Sebastian Krusch, Luca Fahrenson, Omar Brons und Matthies Groll an den Start gingen, lief es zunächst auch ziemlich gut. In einem sehr stark besetzten Feld kamen sie als 4. in Schlagdistanz auf die vorderen Teams aus dem Wasser. Auf dem Rad wurde auch direkt Druck gemacht und es sah alles nach einem guten Rennen aus. Bis jedoch eine Zeitstrafe für Blocking ausgesprochen wurde. Dabei wurde zunächst auf das nachfolgende Team aus Dortmund verwiesen. Als diese dies im Nachhinein jedoch fairerweise dementierten, wurde ein Blocking eines Kampfrichters daraus. Leider wurden auch nicht wie in der Ausschreibung 10 Sekunden, sondern 2 Minuten ausgesprochen. Dies konnten die Jungs natürlich nicht mehr rauslaufen und so wurde leider aus einem guten 4. Rang ein 11. Platz.

Seniorenliga mit gutem 7. Rang gestartet

Ein Schauer kurz vor dem Schwimmstart bei 5 °C hielt auch die Starter der Senioren-Liga Matthias Schierbaum (am Ende 17.), Jan Timo Lischka (29.), Stephan Haag (43.) und Kai Prünte (49.) nicht davon ab, sich auf die 1000 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen zu machen. Auf der Radstrecke dann der nächste Schauer, diesmal auch mit Hagelkörnern. Weiteres Pech für Stephan Haag, dem eine Speiche am Hinterrd brach und der das Radfahren entsprechend vorsichtig beenden musste. Am Ende des Tages sprang Platz 7 für die SG heraus und zur Belohnung nach der verdienten warmen Dusche konnte noch der Sieg von Top-Athlet Jan Frodeno angeschaut werden. Weiter geht's am 12.06. in Kamen bei hoffentlich triathlonfreundlicheren Bedingungen."

Benjamin Exner/TTW

 

 

Hans-Peter Otto holt Bronze als Einzelstarter - „Transition“ time „etwas“ länger

 

Über die Kurzdistanz startete auch Hans-Peter Otto. Nach 1 – 40 – 10 km finishte der PVler beim wahrscheinlich kältesten Triathlon „ever“ in einer Zeit von 2:50 Std. und holte sich den 3. Platz in der M60. "Und dann muss man berücksichtigen, dass nahezu alle Teilnehmer nach dem Schwimmen erst einmal ordentlich dicke Jacken, Handschuhe und Knielinge angezogen haben. Also die „Transition“ time war dieses mal „etwas“ länger", so Hans-Peter Otto im Ziel. Der PVler konnte sich sogar eine Zeitlang vor Jan Frodeno laufen, allerdings war der Super-Triathlet auch eine ganze Zeit später gestartet :-)
(bitte auf das nachfolgende Symbol klicken)

 


Weiter geht's am 12.06. in Kamen bei hoffentlich triathlonfreundlicheren Bdingungen.

 

 

Featured

Auftakt Verbandsliga: SG Witten holt zweiten Platz in Gladbeck - Nachwuchs-Cup und viele Einzelstarter

Bei recht kühlen Bedingungen fanden rund 1.000 Triathleten den Weg nach Gladbeck zum ELE-Triathlon. Veranstalter SV Gladbeck 13 und und das Amt für Sport & Integration der Stadt Gladbeck hatten allein 300 Helfer aufgeboten, die vom ersten Start am frühen Morgen um 8 Uhr bis in den Nachmittag einen großen Strauß verschiedener Wettkämpfe durchführten. "Und da es diesmal wärmer als in Buschhütten war, lohnte es sich sogar, unterwegs zum Wasser oder zum Schwamm zu greifen", ordnete Hans-Peter Otto vom PV-Triathlon den Wettkampf auch von den äußeren Bedingungen her entsprechend ein. Der Senior vom PV-Triathlon Witten startete über die Volksdistanz mit 500 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km laufen und holte sich in 1:23:53 Std. den zweiten Platz in der M60. Ganz oben auf dem Treppchen stand seine Vereinskameradin Monika Knufinke, die sich in 1:39:15 Std. den ersten Platz der W75 holte. Auf dem dritten Plätzen finishten gleich zwei Wittener: Heike Hasenclever holte sich 'Bronze' in der W60 (1:34:25 Std.) und Marvin Wagener vom TTW in der MHK (1:08:45 Std.). Die längsten Strecken des Tages als Einzelstarter legten Frank Blasey und Silke Wienforth über die Kurzdistanz zurück. Die beiden PVler platzierten sich nach 1/38,5/10 km als 10. M45 in 2:17:33 Std. bzw. Siebte der W45 in 2:32:58 Std.
 
SG Witten holt Platz 2 in der Verbandsliga
 
 
Mit besonderer Spannung erwartet wurde auch das Abschneiden der SG Witten als Aufsteiger aus der Landesliga beim Auftaktwettkampf in der Verbandsliga. Auch hier starteten die Teams über die Kurzdistanz. Alexander Königschulte legte beim 1000 m-Schwimmen mächtig vor und stieg als Gesamt-Vierter nach 14:46 min. aus dem Wasser. Erst am Ende der 38,5 km langen Radstrecke holte ihn sein Vereinskamerad Simon Damm ein, der das Wasser nach 17:40 min. verlassen hatte. Simon Damm lief die abschließenden 10 km in 37:12 min. als Zehnter in gesamt 1:58:11 Std. nach Hause, während der 50jährige Alexander Königschulte die Laufstrecke in 39:27 min. absolvierte und als 15. in 2:00:21 Std. finishte. Benjamin Exner und Tim Aepfelbach hatten das kühle Nass beide nach 19 Minuten verlassen, legten auf der Radstrecke knapp 2,5 min. zwischen sich und trafen sich auf der Laufstrecke erneut. Fast zeitgleich finishten die beiden Wittener Triathleten in 2:06:00 Std. auf den Plätzen 32 und 33. Lohn der Mühen: die SG-Witten erzielte im Endergebnis mit jeweils Platzziffer 90 den geteilten 2. Platz mit dem Hartmann Team TVG Kaiserau. Nur ein Punkt dahinter kam das Tri Team Ratingen 08 II mit Platzziffer 91. Damit erzielte die SG Witten saisonübergreifend die fünfte Podestplatzierung in Folge. Der Sieg ging an die Tri Geckos Dortmund (46).
 
Jugend schneidet gut ab - Lukas Meckel gewinnt
 
Heute schon an morgen denken - weshalb Gladbeck auch der Jugend im Nachwuchs-Cup und den Schüler-Wettbewerben eine Chance bot. Lukas Meckel vertrat die Farben des PV-Triathlon Witten auch in Gladbeck hervorragend und gewann den Wettkampf nach 0,4/10/2,5 in 34:28 min. Edward Skobelcin folgte als Elfter in 37:29 min.
 
Bei den Schülern platzierten sich Richard Skobelcin als 10. in 43:39 min. und Chiara Trotta als 14. in 49:13 min. Germann Skobelcin trat in der MJA über 0,75/20/5 km an und platzierte sich in 1:12:24 Std. auf Rang 16, Lina Franczyk kam als Neunte der WJA in 1:15:42 Std. unter die top-ten, während Joel Hermes die Ergebnisse in dieser Altersklasse mit Platz 22 in 1:19:23 Std. abrundete.
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120.000 Teilnehmer - nur einer war noch schneller als David Schönherr

Trotz der Teilnahme an sportlichen Mammut-Veranstaltungen wie dem Londoner oder Berliner Marathon, soviel Mit-Starter hatte David Schönherr, Athlet vom PV-Triathlon Witten, noch nie im Leben: nur eine Woche nach seinerm Start beim Londoner Marathon ging der gebürtige Wittener zusammen mit weltweit 120.000 anderen Läufern und Rollstuhlfahrern beim international größten Spendenlauf „Wings for Life“ an den Start und wurde Zweiter in der Gesamtplatzierung.

 

 

Der Wings for Life World Run ist ein bewegender Lauf, der weltweit unter dem Motto: „Laufe für die, die es nicht können“ stattfindet und Spenden für die Rückenmarksforschung sammelt. Der Lauf fand in diesem Jahr an insgesamt 323 verschiedenen Locations in 72 Ländern statt. Gestartet werden konnte u.a. in Rio de Janeiro, Melbourne, Wien, Pretoria, Izmir oder München. In diesen Städten fanden organisierte Events statt, bei denen sich 30 Min. nach dem zeitgleichen Startschuss ein „Catcher Car“ auf die Verfolgung macht. das zunehmend Geschwindigkeit aufnimmt. Sobald das Verfolgungsauto als bewegliche Ziellinie einen Läufer passiert, ist dieses besondere Wettrennen für ihn beendet. Weltweit starten alle Läufer oder Rollstuhlfahrer zu exakt der gleichen Zeit (11:00 UTC) und laufen oder rollen für den gleichen guten Zweck.

 

Die Gesamtleistung aller Teilnehmer, die sich aus 186 Nationalitäten zusammensetzten, belief sich auf 1.103.276 km und erbrachte dabei Spenden in Höhe von 3,5 Millionen Euro. Die eingenommenen Startgelder fließen zu 100 % in eine gemeinnützige, staatlich anerkannte Stiftung, die das Geld für Forschungsprojekte und Studien verwendet, die der Heilung verletzten Rückenmarks dienen.

 

David Schönherr hatte für seine Teilnahme die bayrische Hauptstadt München gewählt. In dem auch im Fernsehen über einige Stunden übertragenen Lauf trat das Rennen nach vier Stunden in seine entscheidende Phase ein. Der PVler hatte es bis dahin unter die weltweiten top-ten geschafft und führte das Rennen in München souverän an: "

Für mich ein absolutes Wahnsinnserlebnis. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet und hatte auch nach den London Marathon eine Woche zuvor überhaupt keine großen Erwartungen. Ich war in dem Rennen auch ein glasklarer Außenseiter gegen den Ultra- und Trail Star Florian Neuschwander.

 

Wir liefen bis km 26 zusammen in einer größeren Gruppe, bis Florian das Tempo verschärfte und versuchte, eine Attacke zu setzen. Da konnte nur ich folgen und nach einigen Kilometer hinter ihm konnte ich mich durch eine erneute Tempoverschärfung von ihm lösen und einen guten Vorsprung rauslaufen. Bei der Marathon Distanz, die ich in 2:33h absolvierte, fühlte ich mich noch ziemlich frisch und versuchte auch danach auf einem ziemlich hügeligem Terrain das Tempo hochzuhalten. Ab km 55 wurde es dann mit Krämpfen ziemlich hart und der Vorsprung schmilzte bis auf 4min und ich musste mich ziemlich quälen bis mich das CatcherCar nach knapp 63km endlich erlöste und ich den Sieg in München somit klar machen konnte. Ein unbeschreiblicher Tag für mich!", so David im Anschluss an seinem fantastischen Lauf.

 

 

 

Das Catcher-Car hatte sich nach vier Stunden mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h genähert und stoppte den schnellen Marathonläufer bei der Kilometermarke von 62,68 km gestoppt. Zum ersten Platz, den der Russe Ivan Motorin in der Türkei lief, fehlten nur knappe 1,5 km. In der ellenlangen Ergebnisliste folgten hinter David Schönherr theoretisch 119.998 weitere Namen.

 

Save the date: im nächsten Jahr findet der weltweite Start am 3. Mai 11:00 UTC statt. See you there!

 

Steffi Wirkert

  1. NRW-Landesmeisterschaft Swim + Run Versmold: zwei Titel gehen nach Witten
  2. Till Schaefer wiederholt Sieg beim Kemnader Seelauf Neue persönliche Bestzeit über 10 km - PV holt Platz 1 und 3 in der Teamwertung
  3. 100 km per Rad oder Laufschuh - Yvonne Schreiber und Christian Vorberg finishen WHEW100
  4. Swim & Run Hattingen: PV-Nachwuchs tritt stark auf

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Radfahren Beitragsanzahl:  112

1.Bundesliga Beitragsanzahl:  132

Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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