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Lanzarote: Julia Rudack finisht „the toughest ironman in the world“

In diesem Jahr nahm die PVlerin Julia Rudack den weiten Weg auf die spanische Vulkaninsel Lanzarote auf sich, um sich dort erneut den Herausforderungen eines Ironman zu stellen. Damit sie sich mit den klimatischen Bedingungen vertraut machen konnte, reiste die Wittenerin bereits eineinhalb Wochen vor dem eigentlichen Triathlonwettkampf, der am 25.5. stattfand, an. Die Veranstaltung, zu der sich in diesem Jahr 1650 Athleten zusammenfanden, gehört neben dem Ironman auf Hawaii zu den bekanntesten und traditionsreichsten im Bereich des Triathlonsports. Sie hat bereits seit 1992 Bestand und im Laufe dessen unter Kennern den Zusatz „the toughest ironman in the world“ verliehen bekommen.

 

Noch vor Sonnenaufgang fiel um 7.00 Uhr der Startschuss zum Massenstart in den 20° C warmen Atlantik. Die Schwimmstrecke ist als Rundkurs (á 1,9 km) angelegt, der durch einen kurzen Landgang unterbrochen wird. Den Platz in der Menge behaupten, das Umrunden der Bojen und die Schwimmunterbrechung machten es Julia Rudack schwer, den eigenen Rhythmus zu finden. Nach 1:14:05 Std. ging es nach getaner Arbeit im Wasser auf das Rad. Die üblicherweise 180,2 km lange Strecke wurde kurzfristig auf 184 km erhöht. Das alleine machte die folgende Wettkampfdisziplin nicht zum schwersten Teil des ganzen Rennens. Hinzu kamen 2500 Höhenmeter, holprige und schwierige Straßenverhältnisse, kontinuierlicher Frontwind und unsägliche Hitze. „Es fühlte sich so an, als ob man auf der Stelle fuhr-ein nicht gerade motivierendes Gefühl.“ All dies führte dazu, dass viele Radfahrer bei diesem Teil des Ironman auf der Strecke blieben. Julia Rudack hielt durch und kämpfte sich dehydriert und erschöpft in 7:29:34 Stunden in die nächste Wechselzone, um das letzte Stück des Weges hinter sich zu bringen.

Die Marathonstrecke schließlich war stellenweise sehr quälend. Es galt, das Verpflegungsdefizit aufzufangen und die leeren Speicher halbwegs wieder zu füllen. Nach 5:12:03 Stunden lief die PV-Sportlerin durch das Ziel in Puerto del Carmen, wo sie vor insgesamt 14:10:20 Stunden auch gestartet war.

Am Ende belohnt die Teilnahme an der Veranstaltung an sich. Darüber hinaus erreichte Julia mit ihrer Leistung den 933. Platz in der Gesamtwertung, den 71. Platz unter den Frauen und den 9. Platz in ihrer Alterklasse (25-29).

(Steffi Wirkert)

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PV-Triathleten erfolgreich in Hagen

Ins Hagener Freibad am Hengsteysee zog es am Wochenende rund 900 Triathleten zum Injoy Triathlon. Die Veranstaltung war auf der Kurz- und Volksdistanz bereits lange vorher ausgebucht, acht Athleten vom PV-Triathlon Witten hatten jedoch frühzeitig ihr Ticket für die 19. Auflage des Triathlon gelöst und gingen bei insgesamt schwüler Witterung und böigem Wind an den Start.
 
Für Christoph Breucker und Heide Berkemann stand die Kurzdistanz über 1000 m Schwimmen in dem recht erfrischenden Freibadwasser, 43 km auf dem Rad über zwei Runden bis hinauf zur Hohensyburg und einem 10 km-Lauf um das Freibad herum auf dem Programm. Die Erfolge können sich sehen lassen: Christoph Breucker gewann den 1. Platz der M60 in 2:45 Std., Heide Berkemann finishte auf dem Silber-Rang in der W60 (3:20 Std.).
 
Die Erfolgsserie der PV-Athleten setzte sich auch über die Volksdistanz (0,5/23/5) fort: Ulla Drozdowski gewann den 1. Platz in der W60 (1:55 Std.). Uli Pfalz ("Ich konnte beim Schwimmen einen dicken Mann vor mir ewig nicht überholen") holte sich dann doch  'Bronze' in der M60 (1:32). Ingelore Köster erkämpfte sich - als älteste Teilnehmerin - den 1. Platz in der W70 (1:52). Florian Drozdowski rundete die Erfolgsbilanz über die Volksdistanz mit seinem 12. Platz in der M30 ab, der Jara Hauck mit Platz 8 (54:18) und Liv Titkemeyer mit Platz 10 in der Jugend B über 0,5/13/2,5 weitere schöne Platzierungen beisteuerten.
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2. Bundesliga beim Maschsee-Triathlon Hannover: Platz 4 und 12 für SG Witten

Insgesamt 2016 Teilnehmer starteten am vergangenen Samstag beim 13. Maschsee Triathlon in Hannover, der im Triathlonbereich zu einer der größten Veranstaltungen Deutschlands zählt. Das Hauptaugenmerk aus Wittener Sicht fiel dabei auf die 2. Bundesliga Nord, bei der die SG Witten mit je einem 'Triathlon one Witten-Team' bei den Männern- und Frauen an den Start über die Sprintdistanz (0,75/23,4/5 km) ging.

 

Während das Schwimmen im Rennverlauf zügig über die Bühne bzw. durch den Maschsee ging, war das Radfahren sehr taktisch bei relativ geringen Tempo geprägt. Bei den Männern hatten sich drei große Gruppen gebildet, die sich kurz vor dem Ende sogar noch zu zwei Gruppen 'zusammenfuhren'. Somit fielen die Entscheidungen auf der Lauftstrecke.

 

Als erster Wittener kam Finn Timmermann nach 10:47 Min nach der 750 Meter langen Schwimmstrecke an Land und fuhr danach in 34:36 drei Runden mit dem Rad, um mit einer Gesamtzeit von 01:01.10 als insgesamt 19. Triathlet ins Ziel zu kommen. Im Schwimmen war Bart Cooymans mit 10:41 Minuten etwas schneller als sein Teamkollege, brauchte allerdings 3 Minuten länger auf dem Rad und nur 1 Minute mehr beim Laufen, um mit einer Gesamtzeit von 1:02:03 als 34. ins Ziel zu kommen. Nach 1:02:19 beendete Max Meckel den Wettkampf und holte sich bei seinem ersten Start in der 2. Bundesliga Platz 41. Nach den ersten 10:21 Min. wechselte er auf die 23,4 km lange Rundstrecke, die er auf dem Rad in 35:02 Min dreimal fuhr, um die letzten 5 Wettkampfkilometer in 16:57 Min. zu laufen. Omar Brons durchlief nur 35 Sekunden später als 58. die Ziellinie (Schw:10:56/ Rad: 34:43/ Laufen: 17:16), gefolgt von Wesley Mols, der die Leistung der Liga nach 1Stunde und fast 6 Minuten mit Platz 74 abrundete (Schw.:11:39/ Rad: 36:32/ Laufen: 17:37). Bei den Männern sprang dieses Mal nur Platz 12 heraus.

 

Bei den Frauen hatte sich nach dem Schwimmen und am Ende der Raddistanz sogar nur eine große Teilnehmergruppe herausgebildet. Von den Wittenern kam Leonie Konczalla nach 1:08:40 ins Ziel. Sie schaffte es nach nur 12:54 Minuten auf das Rad zu wechseln, fuhr die 23,4 km in 37: 22 Minuten und lief nach weiteren 18:24 Minuten als Siebte über die Ziellinie. Nur kurze Zeit später beendete Nina Rosenbladt als 12. den Wettkampf. Obwohl sie beim Schwimmen mit 11:28 über eine Minute schneller war als ihre Wettkampfkollegin, brauchte sie mit 38:37 Min auf der Radstrecke und 19:12 Min beim Laufen insgesamt nur 37 Sekunden länger. Ebenfalls unter den besten 20 Läuferinnen dieses Wettkampfes lief Lea Klinkenberg als 19. mit einer Laufzeit von 20:03 Min. ein, nachdem sie 38:32 Min. auf dem Rad und 11:39 Min. im Wasser unterwegs war. Am Ende finishten das Triathlon-one-Team der Startgemeinschaft trotz eines Sturzes von Kim Hittinger auf einem guten 4. Platz. (Steffi Wirkert)

 
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Talentiade TVNRW: Laurin und Matti sind im Kader!

Früh aufstehen hieß es für Laurin Hauck (2007) und Matti Fahrenson (2008) und Eltern - die nächste Talentsichtung des nordrhein-westfälischen Triathlonverbandes in Kreutztal/ Siegen stand an. Bereits um 7:30 Uhr waren die ersten Lauftests über 60 m Sprint und 2000 bzw. 3000 m Laufen angesetzt. Danach folgten die Prüfungen im Bereich Athletik, Kraft, Dehnfähigkeit und Radbeherrschung, die die Schwimm-Tests zum Abschluss des Tages über 50 m Sprint und 200 m bzw. 400 m abschlossen.

Die beiden Nachwuchstriathleten vom PV-Triathlon Witten konnten gerade in den Schwimmdisziplinen die strengen Normen des Verbandes unterbieten und zahlreiche neue persönliche Bestzeiten aufstellen.

Große Freude bei den Nachwuchshoffnungen des PV-Triathlon am späten Nachmittag, als durch Klemens Naber (Vizepräsident des Verbandes) und die beiden Landestrainer Andy Bullock und Dennis Krönkemeier die Ehrungen vorgenommen wurden. Da Matti Fahrenson 9 von 9 Normen und Laurin Hauck 8 von 9 Normen erfüllen konnten, wurden beide PVler in die Talentsichtung/ Talentförderung des Verbandes aufgenommen und bekamen zur Belohnung eines der heiß begehrten Laufshirts. Ihr besonderes Fabel für Farben hatten alle Jungtriathleten bei der letzten Sichtung bewiesen: einheitlich hatten sich Jungs und Mädchen für pinke Laufshirts ausgesprochen. Der PV gratuliert herzlich!

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PVler starteten erfolgreich bei 5- und 10 km-Läufen in Herdecke und Hattingen

Der Citylauf in Kirchende und der Hüttenlauf in Hattingen stellten für die Läufer vom PV-Triathlon Witten die bevorzugten Ziele für den Start über 10 km dar. Beim 16. Herdecker Citylauf bestätigte sich die Tendenz zur Kurzstrecke. Der Grund ist wohl beim anspruchsvollen Streckenprofil zu suchen. Die meisten Teilnehmer nahmen daher die 5 km-Strecke unter ihre Füße. Lina und Anne Kawalek hielten die PV-Fahne hoch und finishten knapp an Podestplätzen vorbei in 21:57 min. bzw. 23:44 min. als Vierte bzw. Sechste U18.
 
Über 10 km hatte dagegen Marcel Rexin (Foto) die Nase vorn und lief die anspruchsvollen Kilometer nach 46:10 min. als 5. M40 nach Hause. Nils Brüchert-Pastor folgte in 49:52 min. noch unter 50 min.-Grenze. Dann wurde es Zeit für die erste PV-Läuferin: Andrea Halbe hatte es gerade noch rechtzeitig zum Start geschafft und nutzte die erste Runde, um sich erst einmal warm zu laufen. "Dann lief es aber", so die PVlerin, die schließlich als Schnellste ihrer Altersklasse in 50:57 min. auf den ersten Platz lief. Es sollte nicht das einzige "Gold" des Tages bleiben: Anne Heibing überzeugte in 56:47 min. als Schnellste der W65.
 
Hüttenlauf Hattingen entlang alter Industriekulisse
 
Erfolge auch beim Hüttenlauf in Hattingen: PVlerin Lina Franczyk lief über 5 km als schnellste Frau des Gesamtfeldes nach 20:06 min. über die Ziellinie. PV-Trainer Andreas Kapka hatte über 10 km wieder die Nase vorn und finishte in 46:59 min. als Zweiter der M60. Als weiteres Ergebnis hat die Uhr Zeit und Platz von Winfried Diehl mit 57:15 min. und dem siebten Platz seiner Altersklasse festgehalten. Alle anderen Ergebnisse der PVler registrierte die etwas chaotische Zeitnahme leider nicht.
 
  1. Campuslauf Dortmund: Till Schaefer gewinnt über 5 km
  2. Wittener Triathlon: viel Spaß und gute Platzierungen
  3. Gütersloh 2019, ein gutes Pflaster für die Wittener Triathlon Teams
  4. Trainingslager Mallorca 2019 und IM 70.3

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Sonstiges Beitragsanzahl:  253

Triathlon Beitragsanzahl:  796

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Radfahren Beitragsanzahl:  112

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Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

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Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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