Deutsche Duathlon-Meisterschaft - Titel für PV-Triathlon Witten
Große Erfolge beim Swin and Run in Hattingen. Auch bei der 11. Auflage war der PV-Triathlon Witten wieder mit einer großen Gruppe aus dem Nachwuchsbereich am Start. Das Hallenbad in Hattingen mit den 25 m-Bahnen und eine befestigte Strecke rund um das Schulzentrum Holthausen dienten als Wettkampfstrecken, die insgesamt 139 Teilnehmer/innen nutzten. Genutzt haben viele PVler aber auch das Siegertreppchen für die jeweils drei Erstplatzierten:
Ein PV-Quartett mit Matti Fahrenson, Julius Königschulte, Chiara Trotta und Laurin Hauck ging beim 1. Wettkampf der Jahrgänge 2007 bis 2010 über 50 m Schwimmen und 200 m Laufen an den Start. Matti Fahrenson hatte im Ziel die Nase vorn und siegte mit drei Sekunden Vorsprung vor Julius Königschulte in der M2008. Chiara Trotta holte sich den 2. Platz in der W2007 und Laurin Hauck steuerte den 4. Platz in der M2007 bei. Nach dem gelungenen Auftakt ging der Blick zum zweiten Wettkampf, den die B-Schüler/innen über 200 m Schwimmen und 1000 m Laufen austrugen. Der PV schickte Emma Fahrenson und Karla Königschulte ins Rennen, die die Vereinsfahne für den PV und Witten hochhielten. Emma Fahrenson finishte in 7:20 min. als Erste ihrer Altersklasse, Karla Königschulte holte sich Platz 3 in 8:30 min. Zwischen den beiden konnte sich nur Sophie Breidenbach vom SV Blau-Weiß Bochum schieben.
Gleich sechs Athleten trugen bei Wettkampf 3 über 400 m Schwimmen und 2500 m Laufen die PV-Farben. Erneut fügte Ceren Ulusoy ihrer Wettkampfbilanz einen weiteren Erfolg zu und trug sich an oberster Stelle in die Ergebnisliste bei den Schülerinnen A ein. Lina Fabienne Franczyk stand ihrer Vereinskameradin nicht viel nach und konnte sich bei der Siegerehrung auf den 2. Platz ihrer Altersgruppe stellen. Edward Skobelcin verpasste das Treppchen, kam aber auf Platz 4 der Schüler A ins Ziel. Ein weiteres PV-Trio ging in den Farben des NRWTV ins Wasser. Luca Fahrenson finishte in 14:11 min. auf Platz 5 der Jugend B, Max Meckel kam in 14:34 min. auf Platz 7 ins Ziel und Hanna Rose holte sich in 15:34 min. Platz 9.
Doppelsieg für den PV im vierten Wettkampf über 500 m Schwimmen und 5000 m Laufen für zwei PV-Triathletinnen: Lina Völker und Katharina Krüger überzeugten mit Platz 1 bei den Juniorinnen bzw. in der Jugend A.
Auf dem Foto (von links) Karla Königschulte, Chiara Trotta, Matti Fahrenson, Laurin Hauck und Julius Königschulte mit Trainerin Rica Pukropski.

Bereits zum 32. Mal lud die TU Dortmund zu ihrem Campuslauf in die schwarz-gelbe Stadt ein. Gerne nahm eine große Gruppe aus dem Nachwuchsbereich vom PV-Triathlon Witten die Einladung an, um das normale Training mal wieder mit einem Wettkampf zu würzen.
Die Ergebnisse sprechen für sich: hinter dem 21jährigen Sieger Maik Aßhoff (TriTeam Selm), der nach 8:29 min. als Erster des 106köpfigen Teilnehmerfeldes die Ziellinie überquerte, folgte als Gesamtfünfter und gleichzeitig Erster U14 Germann Skobelcin (Jg. 2003) in den Farben des PV-Triathlon Witten mit einer Zeit von 9:43 min. Drei Sekunden hinter dem PVler auf Platz 6 die schnellste Läuferin des Rennens: Lina Kawalek
vom PV-Triathlon, Jahrgang 2002, mit einer Zeit von 8:46 min., gleichzeitig 1. U16.
Schlag auf Schlag ging es erfolgreich weiter für den PV-Triathlon Witten: Platz 8 und Platz 2 U16 holte sich Nils Donschen (Jg. 2003) in 10:01 min. und Edward Skobelcin (Jg. 2004) lief als 10. Gesamt/3.U14 als sechster PVler in 10:04 min. unter die Top-ten des Campuslaufs. Damit nicht genug: Anne Kawalek (Jg. 2002) überquerte hinter ihrer Zwillingsschwester als zweite Frau auf dem Gesamtplatz 12 und Platz 2 U16 in 10:20 min. die Zielllinie. Fast hätte noch Emma Fahrenson (Jg. 2005) auch Platz 3 der Frauen in 10:27 min. für den PV-Triathlon Witten geholt, wenn nicht Sandra Dressel von den Tri-Geckos Dortmund zwei Sekunden vor ihr gefinisht hätte. Dafür gehörte ihr aber Platz 1 in der U12. Lange brauchten die vielen Zuschauer aber nicht auf die nächsten PVler warten: Ceren Ulusoy (Jg. 2004) buchte in 10:53 Platz 17 gesamt und Platz 1 in der U14. Auf Platz 21 folgte Lina Fabienne Francyk (Jg. 2003) in 11:14 min. als Zweite U14.
Joona Ole Prange (Jg. 2007) auf Platz 37 (12:42 min.) und Platz 2 U10, Nils Hoffmeister (Jg. 2003) auf Platz 42 (12:57 min.) und Platz 5 U14 und Nele Hoffmeister (Jg. 2006) auf Platz 57 und Platz 6 U12 rundeten das überaus gute Abschneiden der jungen PVler ab. Kleiner Tropfen Essig in den Wein: Pokale gab es nur für die Läufer/innen in den Erwachsenenklassen.
Hanna Rose 1. W20 über 5 km - Meike Hoffmeister gewinnt W45 über 5 km und 10 km
Ein PV-Quartett mit Meike Hoffmeister, Andreas Partmann, Rica Pukropski und Hanna Rose ging über 5 km ins Rennen. Hanna Rose hatte die Nase vorn und lief in 21:37 min. als Gesamtvierte und Erste der U20 ins Ziel. ironman Meike Hoffmeister machte den Sieg in ihrer Ak 45 mit einer Zeit von 22:58 min. klar, Andreas Partmann lief zeitgleich mit Rica Pukropski in 25:35 min. als 5. M45 bzw. 7. Frau ins Ziel. Damit sich die Anreise lohnte, startete Meike Hoffmeister gleich anschließend auch über 10 km und holte sich auch über diese Distanz den Sieg in der W45. Mit 48:51 min. blieb die schnelle PVlerin deutlich unter der 50 Minutenmarke.
Die dreitägige Veranstaltung mit vier Einzelwertungen gehört schon seit Jahren zu den Highlights für den Radsportnachwuchs, bietet die Teilnahme für Triathleten doch die Gelegenheit, ein komplettes Wochenende Radsportluft zu schnuppern und sich mit Spezialisten zu messen und gleichzeitig von ihnen zu lernen.
Der Anfang wurde am Freitag in Gera beim Prolog gemacht. Hier ging das Rennen in der Altersklasse U13 über 6 Runden à 1 km. Es folgten Geschicklichkeitsfahren und Rundstreckenrennen in Silbitz am Samstag (14,8 km) und schließlich bei Kälte und Schneetreiben das abschließende Straßenrennen in Münchenbernsdorf über 19,2 km. Beide Athleten konnten bei den verschiedenen Etappen des Radrennens gut mitfahren und schlossen den Wettbewerb mit passablen Platzierungen ab!

erfüllte alle neun (!) Normen, Lukas Meckel und Edward Skobelcin schafften acht und Emma Fahrenson sieben der Kriterien. Knapp an der Aufnahme vorbei schrammten Lina Franzyck, Germann Skobelcin und Nils Donschen, die aber ihre Leistungen im Herbst bei der nächsten Talentiade erneut unter Beweis stellen können.