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News

PV-Jugend trumpft beim Westfalentriathlon Dortmund groß auf

Wenning 2. Fahrenson 1. Kadageis 3Hatten die erwachsenen Athleten vom PV-Triathon Witten schon hervorragend beim Westfalentriathlon in Dortmund abgeschnitten, so drängte der PV-Nachwuchs an gleicher Stelle eindrucksvoll nach: Die von der Länge her Kleinste war wie so oft wieder die Größte: Emma Fahrenson startete in der Altersklasse der Schüler/innen B (10 bis 11-Jahre) im Feld von 23 Nachwuchsathleten über 200 m Schwimmen, 5 km auf dem Rad und einen Kilometer. Nach 3:57 min. kam das Nachwuchstalent des PV als Zweite des Gesamtfeldes aus dem Wasser, lieferte mit einer Zeit von 12:49 min. die schnellste Radzeit bei den Mädels ab und lief den letzten Kilometer in 4:42 min. Mit einer Endzeit von 21:27 min. überquerte Emma Fahrenson die Ziellinie souverän als Siegerin bei den Schülerinnen B vor Alina Wenning (SuS Stadtlohn/21:48) und Luca Marie Kadagies (SC Bayer 05 Uerdingen/22:06). Im Gesamtfeld wurde Emma Fahrenson sogar Zweite nur hinter dem Sieger bei den Jungs Jasper Engel (TuS Westfalia Hombruch/20:27). Damit war der Reigen an Topplatzierungen eröffnet, den die Schüler/innen A des PV fortsetzten.
Meckel l Ulusoy Platz 1
Über 400 m Schwimmen, 10 km Rad und 2,5 km Laufen zeigten Lukas Meckel und Ceren Ulusoy der gesamten Konkurrenz die Hacken und gewannen ihre Altersgruppen. Lukas Meckel hatte den Grundstein für seinen Erfolg schon beim Schwimmen gelegt: mit 6:58 min. blieb der schnelle PVler als Einziger unter der Sieben-Minuten-Marke. 19:16 Minuten bedeutete die zweitschnellste Radzeit. Da Lukas Meckel mit 9:15 Minuten wiederum die schnellste Laufzeit absolvierte, finishte er als Sieger in 35:27 Minuten mit mehr als eineinhalb Minuten Vorsprung vor Gus Otto vom SuS Stadtlohn in 37:10 Minuten. Platz drei gehörte dem nächsten PVler: Germann Skobelcin finishte mit Splitzeiten von 7:50/20:27/9:47 in gesamt 38:04 Minuten auf 'Bronze'. In Zweierschritten ging es weiter: Platz 5 erkämpfte sich Nils Donschen nach 9:02/19:58/9:54 in gesamt 38:53 min. Edward Skobelcin schwamm in 8:22 min., fuhr in 20:21 min. über 10 km und lief die 2,5 km in 10:32 min. und kam so 39:14 min. auf einen guten 7. Platz.
Fast ein Spiegelbild die Leistungen der PV-Schülerinnen in der Altersgruppe 'B': hier war es wieder Ceren Ulusoy, die als Erste ihrer Altersgruppe mit einer Zeit von 39:56 min. ins Ziel lief. Die schnelle Nachwuchshoffnung des PV erzielte in allen drei Teildisziplinen mit 8:19/21:17/10:21 die jeweils schnellste Zeit und hatte im Ziel ebenfalls über eineinhalb Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Isabel Simon vom SV Bergisch Gladbach (41:05). Platz 4 gehörte wieder dem PV-Triathlon Witten: Lina Fabienne Francyk schwamm (10:07), fuhr (24:20) und lief (10:34) nach genau 45:00 min. über die Ziellinie.
Sehr gute Ergebnisse auch in der Weiblichen Jugend B. Im 21köpfigen Starterfeld hatte Felice Gerards mit 7:15 min. die schnellste Schwimmzeit vorgelegt, fiel auf dem Rad (21:06) und beim Laufen (11:08) leicht zurück, aber erkämpfte sich den 4. Platz in 39:38 min. Anne Kawalek folgte auf Platz 7 in 40:46 min. (10:02/20:38/10:07), bevor Lina Kawalek in 44:36 min. mit Platz 12 das Versprechen auf die Zukunft des PV-Triathlon Witten abrundete.
Foto 1: Emma Fahrenson (1.) zwischen Alina Wenning li (2./SuS Stadtlohn) und Luca Maria Kadagies re (3. SC Bayer 05 Uerdingen)
Foto 2. Siegerehrung Schüler/innen A: unsere Seriensieger Lukas Meckel mit cooler Sonnenbrille und Ceren Ulusoy

Triathlon Dortmund erfolgreiches Pflaster für PV-Athleten

Mit einer großen Gruppe ging der PV-Triathlon Witten auch wieder beim Triathlon in Dortmund bei der nunmehr 15. Auflage des PSD-Bank-Triathlon Dortmundan den Start.
Pitschak HB Hasenclever RH Bei angenehmen Wettkampftemperaturen galt es über die Sprintdistanz (750/20/5) oder die Kurzdistanz (1500/40/10) zuerst im Dortmund-Ems-Kanal zu schwimmen. Anschließend führte der Weg der Triathleten durch die vom Dauerregen des Vortags aufgeweichte Wechselzone auf die Radstrecke. Nach zwei bzw. vier Runden durch den Dortmunder Norden in den Stadtteilen Linden und Deusen mussten abschließend zwei bzw. vier Runden im Fredenbaumpark auf einer kurvenreichen und kurzweiligen Strecke bis zum Ziel gelaufen werden.
Nach einem guten Wettkampfverlauf freuten sich die PVler über die hervorragenden Ergebnisse: Ingelore Köster und Ingeborg Gottlob schwammen, fuhren und liefen über die Kurzdistanz und gewannen ihre Altersklassen W70 bzw. W60 souverän in 3:32 Std. bzw. 3:48 Std. Jobst Oelbermann kam gemeinsam mit Ingeborg Gottlob ins Ziel und platzierte sich auf auf  Platz 2 der M70. Weitere Topplatzierungen konnte der PV auch über die Sprintdistanz einsammeln: Uwe Bandmann finishte als Gesamtdritter und Erster seiner Altersklasse MenSen2 in 1:03:39 Std. Frank Blasey folgte mit einer Zeit von 1:15:13 Std. auf Platz 9 der M35. Ganz oben auf dem Treppchen standen wieder das Ehepaar Heike und Reinhard Böhne-Hasenclever. Während Reinhard Böhne-Hasenclever in 1:19:24 Std. als Erster der M60 ins Ziel lief, holte sich Ehefrau Heike Platz 1 in der W60 in 1:29:47 Std.. Weiterer Familienstart bei Bernd und Tochter Hannah Pitschak. Während der Vater bei seinem 2. Triathlon überhaupt trotz eines leichten Sturzes beim Aufstieg auf sein Rad in 1:23:39 Std. auf dem 7. Platz der M50 einlief, kam Tochter Hannah nach überstandenem Abistress und leichtem Trainingsrückstand beim Radfahren und Laufen  in 1:27:27 Std. auf den 3. Platz bei den weiblichen Junioren.
Erfolge auch an anderer Stelle: beim Triathlon in Düsseldorf starteten PV-Trainer Andreas Kapka und Julia Rudack in der Wertung der Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz. Während Andreas Kapka als 15. der M55 in 1:24:44 Std. ins Ziel lief, kam Julia Rudack in 1:26:02 Std. auf Platz 7 der W25.

Düsseldorf lief rund - PV-Bundesligisten erreichten gesetzte Ziele

BuLi Düsseldorf ö
 
Zufriedene Gesichter bei beiden Bundesliga-Teams vom PV-Triathlon Witten: sowohl die Herren wie auch die Damen des PV erfüllten beim dritten Bundesliagawettkampf in Düsseldorf unter den Augen vieler mitgereister PV-Fans die in sie gesteckten Hoffnungen von Team-Coach Matthias Bergner. Besonders bei den PV-Herren war eine große Erleichterung zu spüren, bannten sie doch mit dem zehnten Platz erstmal das Abstiegsgespenst.
Schon die Schwimmergebnisse deuteten auf einen guten Auftakt hin: Lars Klingenberg kletterte als Vierter des Gesamtfeldes mit einer Zeit von 9:19 min. aus dem Wasser. Tim Siepmann folgte bei seinem Bundesliga-Debüt nur sechs Sekunden hinter seinem Mannschaftskameraden als 13. in 9:25 min. Der Ungar Lazio Tarnai kam nach 9:41 min. als 24. an Land. Jan Stratmann, neben Tim Siepmann der zweite Athelt aus dem eigenen PV-Nachwuchs, brauchte als 50. 9:59 min. und der Norweger Morten Hansen schaffte die Schwimmstrecke in 10:08 min. als 66.
Auf der Radstrecke drehte Morten Hansen jedoch auf und fuhr als 17. in 28:31 min. die schnellste PV-Zeit für 20 km, während Lazio Tarnai als Letzter des PV-Quintetts mit 29:07 min. etwas Boden verloren hatte. Das Laufen gehörte aber wieder ihm: in 14:43 min. landete der PVler auf Platz 17 im Ranking der Laufzeiten, gefolgt von Jan Stratmann mit genau 15:00 min. auf Platz 29. Lars Klinkenberg (56./15:48) ließ nach Einschätzung von Coach Matthias Bergner noch Potenzial auf der Laufstrecke erkennen, danach folgten Morten Hansen (57./15:49) und Tim Siepmann (59./15:52) nach längerer Verletztungspause. In der Gesamtabrechnung überquerte das PV-Team die Ziellinie innerhalb von 27 Sekunden und holte sich Platz 10. Schnellster im Team war Lazio Tarnai auf Platz 28 in 54:25 min. vor Jan Stratmann als 35. (54:40), Lars Klingenberg (38./54:45) und Tim Siepmann (41./54:52). Morten Hansen lieferte mit seinem 52. Platz (55:28 min.) das Streichergebnis.
 
Die PV-Damen nahmen ebenfalls einen guten Platz im Mittelfeld mit nach Hause. Annika Vössing kam mit ihrer Schwimmzeit von 11:23 min. zwar nur als 48. aus dem Wasser, aber machte bereits in der langgezogenen Wechselzone durch einen schnellen Sprint wieder einige Plätze gut und fuhr in 31:44 min. die beste Radzeit des PV-Damenteams. Mit ihrem abschließenden Lauf über 5 km und einer Zeit von 17:26 min. holte sich die schnelle PVlerin in 1:01:38 Std. Platz 19 im Gesamtklassement. Katharina Krüger, ebenfalls aus dem PV-Nachwuchs, legte beim Schwimmen als 17. in 10:24 min. mächtig vor und kam über die Plätze 35 beim Rad (32:41) und 46 beim Laufen (19:06) auf Gesamtplatz 32.
Pech für Jasmin van der Burg (NL). Die PV-Starterin kam nur drei Sekunden hinter Katharina Krüger aus dem Wasser, wurde beim Radfahren jedoch in einen Sturz verwickelt, der sie zurückwarf. Trotzdem reichte es am Ende zu Platz 41 in 1:03:58 Std. Alles gegeben hatte auch Neiske Becks. Die Niederländerin war kurzfristig eingesprungen, aber es war irgendwie nicht ihr Tag. Mit einer Gesamtzeit von 1:07:31 Std. rundete sie den relativ guten 9. Platz und Platzziffer 92 für die PV-Damen ab, die sich den Platz mit dem TuS Griesheim und dem Team "ROWE Triathlon" teilten. Das nächste Mal macht die Bundesliga am 24. Juli in Tübingen Station, wo die PV-Herren von Platz 14 und die PV-Damen von Platz 8 aus ins nächste Rennen gehen. 

Seniorenliga in Hennef: ersatzgeschwächt, trotzdem gute Ergebnisse der PV-Teams

Hektische Betriebsamkeit bereits vor dem Start der zweiten Station der Seniorinnen und Senioren in Hennef. Vanessa Rösler und Anne Wilner hatten sich eine Erkältung im Wettkampf der Vorwoche in Indeland eingefangen und mussten passen. Melanie Schwalbe, eigentlich als Starterin bei den Senioren vorgesehen, ereilte dann am Samstagabend ebenfalls noch eine Erkältung, so dass kurzfristig das komplette Aus für die Seniorinnen drohte. So glühten seit Mittwoch sämtliche sozialen Medien heiß, um die Mannschaften zu vervollständigen. Letztlich ging Melanie Schwalbe gemeinsam mit Silke Wienforth für die PV-Seniorinnen an den Start.
Aller guter Wille half leider nicht, nach dem Schwimmen - Melanie Schwalbe war mit schneller Schwimmzeit als Zweite der Seniorinnen aus dem Allner See geklettert - musste auch sie sich aus dem Wettkampf ausklinken. Silke  Wienforth kämpfte sich für ihr Team und für wertvolle Punkte durch und finishte als Achte der Seniorinnen in einer Zeit von 2:41:39 Std. In der Teamwertung reichte es für die Seniorinnen damit noch zu Platz 6.
Auch die Senioren konnten kurzfristig den Startplatz von Melanie Schwalbe in ihrem Team nicht wiederbesetzen. So war es an Nils Brüchert-Pastor, Ralf Wolff und Tillmann Goltsch, die Farben des PV-Triathlon in einem Trio zu vertreten.
Tillmann Goltsch kam für seine Verhältnisse sehr früh aus dem Wasser und nahm auf Position 21 liegend die wellige Radstrecke unter die Räder. Dass auch Wettkampfrichter mal einen schlechten Tag erwischten, musste der PVler dann allerdings auch lernen: Der PVler wollte in schneller Fahrt eine Radgruppe vor ihm überholen, als es plötzlich von hinten hupte. In der Annahme, ein Auto wollte auf der nicht gesperrten Radstrecke vorbeifahren, scherte Tilmann Goltsch nach rechts ein. Als jedoch kein Auto vorbeifuhr, scherte er wieder aus und wollte sein Rennen fortsetzen. Tatsächlich entpuppte sich das vermeintliche Auto als das Motorrad der Wettkampfrichter, die offensichtlich der Meinung waren, dass sich der PV-Athlet durch Windschattenfahren einen unlauteren Vorteil verschaffen wollte und verhängten eine Zeitstrafe. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die selben Wettmapfrichter eine vor ihm fahrende Gruppe lediglich ermahnte, obwohl dort sogar 'belgischer Kreisel' gefahren wurde.
Entsprechend bedient und mit Wut im Bauch beendete Tillmann Goltsch das Radfahren, um beim Laufen seine Stärke auszuspielen. Als 2. Gesamt lief er nach 2 Laufrunden in Hennef am Marktplatz ein. "Dank" der Zeitstrafe vom Radfahren wurde er schließlich auf Platz 7 gewertet. Die Teamkollegen beendeten fast zeitgleich das Schwimmen und kamen nacheinander aus dem Wasser. Auf der Radstrecke pushten sie sich dann gegenseitig. Den knappen Vorsprung von der Radstrecke konnte Ralf Wolff auf der Laufstrecke verteidigen und finishte als 39., dicht gefolgt von Nils Brüchert-Pastor, der als 46. das Rennen beendete. In der Gesamtabrchnung reichte es unter den 27 Teams zu Platz 10.
Im Ziel waren sich alle einig, dass es für alle ein gelungener Wettkampf war und sich alle auf den Wettkampf in 14 Tagen in Verl freuen - dann aber hoffentlich wieder in voller Mannschaftsstärke.
Goltsch Bruechert Pastor Wienforth Wolff

Damen-Regionalliga in Mönchengladbach: Platz 5 für PV-Damen

KaemperSchwalbeHarnischmacherPukropskiMit dem fünften Platz im Starterfeld von 26 Damenteams kehrten die Damen des PV-Triathlon Witten von ihrem Regionalliga-Start in Mönchengladbach zurück.
Für das Schwimmen hatte der Veranstalter in der bekannten Fußballstadt am Niederrhein sogar ein mobiles Freibad aufgebaut. Dennoch keine Ideallösung: die Bahnen waren nach Einschätzung der Teilnehmerinnen sehr eng und die Bande gab bei jeder Wende nach. Nach einem langen Laufweg zur Wechselzone folgte nach dem kurzen 'Boxenstop' der Umstieg aufs Rennrad. Die 20 km lange Radstrecke waren auf einem 4 km-Rundkurs, gespickt mit vielen Kurven und  und 180°-Kehrtwenden, zu absolvieren - ständiges Abbremsen und wieder Antreten sowie Fahrtechnik waren gefordert. Ähnlich der abschließende 5 km-Lauf, aufgeteilt auf einem 1,25 km-Rundkurs, der ebenfalls mit einigen Kurven und Kehrtwenden kaum ein kontinuierliches Laufen ermöglichte.
Die PV-Damen kamen mit der Wettkampfstrecke jedoch relativ gut zureckt, was sich letztendlich in den guten Platzierungen zeigte. Melanie Schwalbe finishte nach 1:08:55 Std. auf einem hervorragenden Platz 6, wobei die Zeiten für die Plätze drei bis sechs innerhalb einer halben Minute vergeben waren. Fast wäre noch Platz 5 für die PVlerin drin gewesen, aber wegen des noch nicht ganz aufgeholten Trainingsrückstands fehlte bei Melanie Schwalbe im Zielsprint das letzte Quentchen Kraft. Katrin Harnischmacher kletterte mit der schnellsten Schwimmzeit des Wettbewerbs als Erste aus dem Wasser, musste aber auf dem Rad Plätze abgeben und finishte in 1:11:09 Std. auf Platz 17. Rica Pukropski rundete das gute Teamergebnis der PV-Damen nach 1:17:33 Std. mit Platz 43 ab. Zusammen mit Teambetreuerin Wiebke Kämper freute sich das PV-Regionallige-Trio über den fünften Platz in der Mannschaftswertung.
  1. Dritte Station der Triathlon-Bundesliga am Sonntag in Düsseldorf
  2. Anke Libuda läuft 211,5 km - Gesamtsieg, Deutsche Jahresbestleistung, Ticket für die EM
  3. Furioser Start in die Seniorenliga: PVler holen Platz 1 und 3
  4. Das große Ziel ist erreicht: Laufanfänger umrunden Kemnader See

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