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PV Triathlon TG Witten

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News

Zweite Station der Triathlon-Bundesliga am Sonntag in Ingolstadt

Keine Zeit zum Ausruhen in der 1. Triathlon-Bundesliga. Eine Woche nach dem Saisonstart im Kraichgau sind die beiden Teams des PV-Triathlon Witten gleich wieder gefordert und zwar am Sonntag beim Triathlon Ingolstadt. Die Zielsetzungen für das zweite Saisonrennen sind dabei klar: „Bei den Damen wollen wir unseren 7. Platz verteidigen, bei den Herren ist das Ziel dagegen, den verkorksten Saisonstart durch einen Platz unter den Top 10 vergessen machen“, so Teamchef Matthias Bergner.

IMG 8429Für dieses Unterfangen setzt Bergner bei beiden Teams auf zahlreiche frische Kräfte. So gehen bei den Damen neben Lina Völker, die beim Auftaktwettkampf mit dem 15. Platz beste Athletin des PVT war, gleich drei ausgeruhte Teamkolleginnen an den Start, denn sowohl Annika Vössing, Cybele Schneider (SUI) und Neiske Becks (NED) kommen neu ins Team. Bei den Herren bleibt das Team nahezu erhalten, nur der mehrfache kroatische Meister Matija Lukina stößt hinzu und wird Bence Lehman, Georg Goodwin, Mathis Friese und Lars Klinkenberg unterstützen. „Mit Matija haben wir dieses Mal einen sehr erfahrenen Athleten dabei. Ich hoffe, dass er etwas Ruhe auf die Mannschaft übertragen kann und unsere jungen Athleten das Rennen dieses Mal ohne ungewollte Zwischenfälle beenden. Dann haben wir realistische Chancen deutlich weiter vorne zu landen“, gibt sich Teamchef Mattias Bergner auch bei den Herren optimistisch.

Die Wettkämpfe in Ingolstadt werden am Sonntag den 12. Juni ab 14:45 Uhr (Herren) und 16:15 Uhr (Damen) über die Sprint-Distanz ausgetragen und versprechen wieder spannende und schnelle Rennen. Wie die Teams des PV-Triathlon Witten im erneuten Vergleich mit den besten Triathleten Deutschlands abschneiden, wird also schon nach weniger als 60 Minuten Renndauer feststehen. Der Abstände zu den nächsten Teams sind nur sehr gering, sodass alles möglich ist und alle Athleten und Betreuer hoch motiviert nach Ingolstadt fahren.

Vanessa Rösler gewinnt Möhneseelauf über 30 km - mit Startnummer nicht zu halten

Vier Wochen nach ihrem Zusammenstoss mit einem Pkw auf einer RTF wagte Vanessa Rösler vom PV-TRIATHLON Witten zum Wiedereinstieg einen Start beim Möhensee Pokallauf. Die Anforderungen waren nicht ohne: die Laufstrecke führte über 30 km inklusive 600 Höhenmeter bei sommerlicher Hitze. Der Lauf führte aber überwiegend durch schattigen Wald und der Veranstalter hatte zudem viele Getränkestationen eingerichtet.  An sich wollte die schnelle PV-Athletin nur einen zügigen Trainingslauf in landschaftlich reizvoller Gegend absolvieren, aber ihr Vorsatz war in dem Moment schon Makulatur, in dem sie ihre Startnummer hängen hatte. Vanessa Rösler ging den Lauf ruhig an und hatte deshalb  auch noch für die letzten Anstiege vor dem Ziel genug Luft, um eindrucksvoll als Gesamtschnellste in einer Zeit von 2:17:16 über die Ziellinie zu laufen. Lediglich drei  Männern musste die PV-Athletin den Vortritt lassen.  alle hinter mir lassen. Zur Belohnung gab es einen riesigen Glaspokal und einen Obstkorb, der, wie Vanessa Rösler verriet, teilweise schon auf der Rückfahrt geplündert wurde. Einen weiteren Podestplaz steuerte Marlies Achenbach bei: in 2:45:18 Std. lief die PVlerin als Gesamtfünfte als Siegerin der W30 ganz oben auf dem Treppchen.
Foto: Vanessa & friends, links 'Laufpapst' Uli Sauer
Roesler Vanessa and friends

Birgit Schönherr-Hölscher Vierte beim Rhein-Ruhr-Marathon, David Schönherr Zweiter über 21,1 km

Warm war's, trotzdem stellten sich über 6000 Läuferinnen und Läufer der Hitzeschlacht beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg. Das Wetter spielte in zweifacher Hinsicht eine besondere Rolle: tags zuvor war der 1. Mönchengladbach-Marathon wegen einer Unwetterwarnung abgesagt worden, weshalb viele Aktive hatten umdisponiert und waren nach Duisburg gereist. Der Startschuss für den Halbmarathon und Marathon verzögerte sich durch die Welle der Nachmeldungen jeweils um eine Viertelstunde, so dass die Halbmarathonis früher in die pralle Sonne kamen, die den morgendlichen Nebel ablöste. Zuschauer, mehrere Samba-Bands und viele Getränkestationen halfen den Teilnehmern jedoch über den Halbmarathon und Marathon bis ins Ziel des Wedau-Stadions.

Mitten drin und vorne dabei eine Gruppe Athleten vom PV-TRIATHLON Witten. Mit Top-Platzierungen im Spitzenfeld und guten Ergebnissen bei den Breitensportlern drückte der PV-TRIATHLON der Duisburger Traditionsveranstaltung seinen Stempel auf: David Schönherr lief nach 21,1 km als Gesamtzweiter und Erster der Hauptklasse mit einer Zeit von 1:13:49 Std. über die Ziellinie. Tillmann Goltsch folgte mit einer Zeit von 1:23:49 Std. als 20. gesamt und Fünfter der M35. Thomas Mankiewicz hatte mit den heißen Temperaturen keine größeren Probleme und lief mit persönlicher Bestzeit in 1:49:16 Std. als 76. M40 ins Ziel. Andrea Mader folgte in 1:56:45 Std. als 13. W40. Matthias Dix (2:07/104.M55), Kathrin Raback (2:10/51.W40) und Christiane Seubert (2:13/17.W55) rundeten das gute Abschneiden des PV-TRIATHLON über die Halbmarathon-Distanz ab. Für ein weiteres Aufrufezeichen sorgte Birgit Schönherr-Hölscher über die 'Königsdistanz': die Ausnahmeläuferin des PV-TRIATHLON hatte den Marathon unter ihre Füße genommen und lief mit einer Zeit von 3:17:46 Std. als vierte Frau des Gesamteinlaufs und Siegerin der W45 ins Ziel.
 
Vanessa Rösler gewinnt Möhneseelauf über 30 km - mit Startnummer nicht zu halten
 
Vier Wochen nach ihrem Zusammenstoss mit einem Pkw auf einer RTF wagte Vanessa Rösler vom PV-TRIATHLON Witten zum Wiedereinstieg einen Start beim Möhensee Pokallauf. Die Anforderungen waren nicht ohne: die Laufstrecke führte über 30 km inklusive 600 Höhenmeter bei sommerlicher Hitze. Der Lauf führte aber überwiegend durch schattigen Wald und der Veranstalter hatte zudem viele Getränkestationen eingerichtet.  An sich wollte die schnelle PV-Athletin nur einen zügigen Trainingslauf in landschaftlich reizvoller Gegend absolvieren, aber ihr Vorsatz war in dem Moment schon Makulatur, in dem sie ihre Startnummer hängen hatte. Vanessa Rösler ging den Lauf ruhig an und hatte deshalb  auch noch für die letzten Anstiege vor dem Ziel genug Luft, um eindrucksvoll als Gesamtschnellste in einer Zeit von 2:17:16 über die Ziellinie zu laufen. Lediglich drei  Männern musste die PV-Athletin den Vortritt lassen.  alle hinter mir lassen. Zur Belohnung gab es einen riesigen Glaspokal und einen Obstkorb, der, wie Vanessa Rösler verriet, teilweise schon auf der Rückfahrt geplündert wurde. Einen weiteren Podestplaz steuerte Marlies Achenbach bei: in 2:45:18 Std. lief die PVlerin als Gesamtfünfte als Siegerin der W30 ganz oben auf dem Treppchen.

Rhein-Ruhr-Marathon: Birgit Schönherr-Hölscher Vierte, David Schönherr Zweiter über 21,1 km

Warm war's, trotzdem stellten sich über 6000 Läuferinnen und Läufer der Hitzeschlacht beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg. Das Wetter spielte in zweifacher Hinsicht eine besondere Rolle: tags zuvor war der 1. Mönchengladbach-Marathon wegen einer Unwetterwarnung abgesagt worden, weshalb viele Aktive hatten umdisponiert und waren nach Duisburg gereist. Der Startschuss für den Halbmarathon und Marathon verzögerte sich durch die Welle der Nachmeldungen jeweils um eine Viertelstunde, so dass die Halbmarathonis früher in die pralle Sonne kamen, die den morgendlichen Nebel ablöste. Zuschauer, mehrere Samba-Bands und viele Getränkestationen halfen den Teilnehmern jedoch über den Halbmarathon und Marathon bis ins Ziel des Wedau-Stadions.
Mitten drin und vorne dabei eine Gruppe Athleten vom PV-TRIATHLON Witten. Mit Top-Platzierungen im Spitzenfeld und guten Ergebnissen bei den Breitensportlern drückte der PV-TRIATHLON der Duisburger Traditionsveranstaltung seinen Stempel auf: David Schönherr lief nach 21,1 km als Gesamtzweiter und Erster der Hauptklasse mit einer Zeit von 1:13:49 Std. über die Ziellinie. Tillmann Goltsch folgte mit einer Zeit von 1:23:49 Std. als 20. gesamt und Fünfter der M35. Thomas Mankiewicz hatte mit den heißen Temperaturen keine größeren Probleme und lief mit persönlicher Bestzeit in 1:49:16 Std. als 76. M40 ins Ziel. Andrea Mader folgte in 1:56:45 Std. als 13. W40. Matthias Dix (2:07/104.M55), Kathrin Raback (2:10/51.W40) und Christiane Seubert (2:13/17.W55) rundeten das gute Abschneiden des PV-TRIATHLON über die Halbmarathon-Distanz ab. Für ein weiteres Aufrufezeichen sorgte Birgit Schönherr-Hölscher über die 'Königsdistanz': die Ausnahmeläuferin des PV-TRIATHLON hatte den Marathon unter ihre Füße genommen und lief mit einer Zeit von 3:17:46 Std. als vierte Frau des Gesamteinlaufs und Siegerin der W45 ins Ziel.
Seubert Raback Mankiewicz Dix DU2016

'Swim & Run Cologne' - drei Starts, dreimal Podest für PV-Frauen

Erfolgreich kehrte ein Damen-Trio vom PV-TRIATHLON Witten vom "Swim & Run Cologne" zurück: drei Starts, drei Podestplätze. 
Ausdauer und Schnelligkeit waren in der Domstadt am Rhein gefragt, eine Herausforderung gerade auch für die PV-Ultrasportlerin Anke Libuda. Aber auch ihre Schwester Elke Gerlach und Vereinskameradin Antje Brammann fanden beim 'Swim & Run' ihre langen Distanzen.
Bei der Anreise umfing die drei PV-Athetinnen noch kühles und nebliges Wetter. Sonne pur dagegen auf der Schwimmstrecke im Fühlinger See, die an den nicht vom Neopren bedeckten Waden Sonnenbrand verursachte. Sicherheit ging auch in Köln vor: die letzten Teilnehmer auf der 12 km langen Schwimmstrecke wurden vom Veranstalter aus dem Wasser geholt, da schon wieder ein Gewitter anrollte. "Beim Laufen wurden wir dann ganz schön gegrillt. Die hohe Luftfeuchtigkeit tat ihr Übriges", berichtet Anke Libuda.
Gerlach Brammann Libuda
Durch die Niederschläge der letzten Tage war das Wasser ziemlich trüb geworden und erschwerte die Orientierung. Da die Ultraläuferin ihren Schwerpunkt auf dem Lauftraining liegen hat, hatte sie in diesem Jahr 'nur' die 4 km lange Schwimmstrecke gewählt, der sich ein Halbmarathon anschloss. Die PVlerin war selbst überrascht, dass sie trotzdem als Führende aus dem Wasser stieg. "War cool, dass mich das Führungsfahrrad beim Halbmarathon begleitete", freute sich Anke Libuda noch im Nachhinein. Hinter ihr gab es zwar noch einige Positiionswechsel, aber für die Konkurrenz reichte es nicht. Anke Libuda finishte mit einem klassischen Start-Ziel-Sieg als gesamtschnellste Frau mit einer Zeit von 2:59:04 Std. Lediglich 12 Männer waren noch schneller als Anke Libuda.
Elke Gerlach dagegen nahm ausschließlich das 6 km-Schwimmen in Angriff und kam - bis auf besagten Sonnenbrand - unbeschadet nach 1:43:22 Std. als vierte Frau gesamt und Siegerin der W30 aus dem Wasser. Antje Brammann vervollständigte die Erfolgsbilanz der PV-Athletinnen über die Strecken 1 km Schwimmen und 7 km Laufen. Mit einer Zeit von 58:04 Std. platzierte sich die PVlerin als 10. Frau gesamt auf den 3. Platz der W40.
  1. Regionalliga der Damen: Erfolgreicher Auftakt mit Platz 8
  2. Gelungener Härtetest für den ironman: Meike Hoffmeister krönt Mitteldistanz mit 2. Platz - Jan-Moritz Haenel 2. M30 über Kurz
  3. Bundesliga Auftakt im Kraichgau: PV-Triathlon Witten mit gemischten Gefühlen
  4. PV-Drachenboot-Team "PV-Orange Power" padelt auf Platz 9

Unterkategorien

Laufen Beitragsanzahl:  1075

Sonstiges Beitragsanzahl:  253

Triathlon Beitragsanzahl:  797

Weihnachtslauf Beitragsanzahl:  18

Jugend Beitragsanzahl:  247

Radfahren Beitragsanzahl:  112

1.Bundesliga Beitragsanzahl:  132

Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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