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Seniorenliga in Hennef: ersatzgeschwächt, trotzdem gute Ergebnisse der PV-Teams

Hektische Betriebsamkeit bereits vor dem Start der zweiten Station der Seniorinnen und Senioren in Hennef. Vanessa Rösler und Anne Wilner hatten sich eine Erkältung im Wettkampf der Vorwoche in Indeland eingefangen und mussten passen. Melanie Schwalbe, eigentlich als Starterin bei den Senioren vorgesehen, ereilte dann am Samstagabend ebenfalls noch eine Erkältung, so dass kurzfristig das komplette Aus für die Seniorinnen drohte. So glühten seit Mittwoch sämtliche sozialen Medien heiß, um die Mannschaften zu vervollständigen. Letztlich ging Melanie Schwalbe gemeinsam mit Silke Wienforth für die PV-Seniorinnen an den Start.
Aller guter Wille half leider nicht, nach dem Schwimmen - Melanie Schwalbe war mit schneller Schwimmzeit als Zweite der Seniorinnen aus dem Allner See geklettert - musste auch sie sich aus dem Wettkampf ausklinken. Silke  Wienforth kämpfte sich für ihr Team und für wertvolle Punkte durch und finishte als Achte der Seniorinnen in einer Zeit von 2:41:39 Std. In der Teamwertung reichte es für die Seniorinnen damit noch zu Platz 6.
Auch die Senioren konnten kurzfristig den Startplatz von Melanie Schwalbe in ihrem Team nicht wiederbesetzen. So war es an Nils Brüchert-Pastor, Ralf Wolff und Tillmann Goltsch, die Farben des PV-Triathlon in einem Trio zu vertreten.
Tillmann Goltsch kam für seine Verhältnisse sehr früh aus dem Wasser und nahm auf Position 21 liegend die wellige Radstrecke unter die Räder. Dass auch Wettkampfrichter mal einen schlechten Tag erwischten, musste der PVler dann allerdings auch lernen: Der PVler wollte in schneller Fahrt eine Radgruppe vor ihm überholen, als es plötzlich von hinten hupte. In der Annahme, ein Auto wollte auf der nicht gesperrten Radstrecke vorbeifahren, scherte Tilmann Goltsch nach rechts ein. Als jedoch kein Auto vorbeifuhr, scherte er wieder aus und wollte sein Rennen fortsetzen. Tatsächlich entpuppte sich das vermeintliche Auto als das Motorrad der Wettkampfrichter, die offensichtlich der Meinung waren, dass sich der PV-Athlet durch Windschattenfahren einen unlauteren Vorteil verschaffen wollte und verhängten eine Zeitstrafe. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die selben Wettmapfrichter eine vor ihm fahrende Gruppe lediglich ermahnte, obwohl dort sogar 'belgischer Kreisel' gefahren wurde.
Entsprechend bedient und mit Wut im Bauch beendete Tillmann Goltsch das Radfahren, um beim Laufen seine Stärke auszuspielen. Als 2. Gesamt lief er nach 2 Laufrunden in Hennef am Marktplatz ein. "Dank" der Zeitstrafe vom Radfahren wurde er schließlich auf Platz 7 gewertet. Die Teamkollegen beendeten fast zeitgleich das Schwimmen und kamen nacheinander aus dem Wasser. Auf der Radstrecke pushten sie sich dann gegenseitig. Den knappen Vorsprung von der Radstrecke konnte Ralf Wolff auf der Laufstrecke verteidigen und finishte als 39., dicht gefolgt von Nils Brüchert-Pastor, der als 46. das Rennen beendete. In der Gesamtabrchnung reichte es unter den 27 Teams zu Platz 10.
Im Ziel waren sich alle einig, dass es für alle ein gelungener Wettkampf war und sich alle auf den Wettkampf in 14 Tagen in Verl freuen - dann aber hoffentlich wieder in voller Mannschaftsstärke.
Goltsch Bruechert Pastor Wienforth Wolff

Düsseldorf lief rund - PV-Bundesligisten erreichten gesetzte Ziele

BuLi Düsseldorf ö
 
Zufriedene Gesichter bei beiden Bundesliga-Teams vom PV-Triathlon Witten: sowohl die Herren wie auch die Damen des PV erfüllten beim dritten Bundesliagawettkampf in Düsseldorf unter den Augen vieler mitgereister PV-Fans die in sie gesteckten Hoffnungen von Team-Coach Matthias Bergner. Besonders bei den PV-Herren war eine große Erleichterung zu spüren, bannten sie doch mit dem zehnten Platz erstmal das Abstiegsgespenst.
Schon die Schwimmergebnisse deuteten auf einen guten Auftakt hin: Lars Klingenberg kletterte als Vierter des Gesamtfeldes mit einer Zeit von 9:19 min. aus dem Wasser. Tim Siepmann folgte bei seinem Bundesliga-Debüt nur sechs Sekunden hinter seinem Mannschaftskameraden als 13. in 9:25 min. Der Ungar Lazio Tarnai kam nach 9:41 min. als 24. an Land. Jan Stratmann, neben Tim Siepmann der zweite Athelt aus dem eigenen PV-Nachwuchs, brauchte als 50. 9:59 min. und der Norweger Morten Hansen schaffte die Schwimmstrecke in 10:08 min. als 66.
Auf der Radstrecke drehte Morten Hansen jedoch auf und fuhr als 17. in 28:31 min. die schnellste PV-Zeit für 20 km, während Lazio Tarnai als Letzter des PV-Quintetts mit 29:07 min. etwas Boden verloren hatte. Das Laufen gehörte aber wieder ihm: in 14:43 min. landete der PVler auf Platz 17 im Ranking der Laufzeiten, gefolgt von Jan Stratmann mit genau 15:00 min. auf Platz 29. Lars Klinkenberg (56./15:48) ließ nach Einschätzung von Coach Matthias Bergner noch Potenzial auf der Laufstrecke erkennen, danach folgten Morten Hansen (57./15:49) und Tim Siepmann (59./15:52) nach längerer Verletztungspause. In der Gesamtabrechnung überquerte das PV-Team die Ziellinie innerhalb von 27 Sekunden und holte sich Platz 10. Schnellster im Team war Lazio Tarnai auf Platz 28 in 54:25 min. vor Jan Stratmann als 35. (54:40), Lars Klingenberg (38./54:45) und Tim Siepmann (41./54:52). Morten Hansen lieferte mit seinem 52. Platz (55:28 min.) das Streichergebnis.
 
Die PV-Damen nahmen ebenfalls einen guten Platz im Mittelfeld mit nach Hause. Annika Vössing kam mit ihrer Schwimmzeit von 11:23 min. zwar nur als 48. aus dem Wasser, aber machte bereits in der langgezogenen Wechselzone durch einen schnellen Sprint wieder einige Plätze gut und fuhr in 31:44 min. die beste Radzeit des PV-Damenteams. Mit ihrem abschließenden Lauf über 5 km und einer Zeit von 17:26 min. holte sich die schnelle PVlerin in 1:01:38 Std. Platz 19 im Gesamtklassement. Katharina Krüger, ebenfalls aus dem PV-Nachwuchs, legte beim Schwimmen als 17. in 10:24 min. mächtig vor und kam über die Plätze 35 beim Rad (32:41) und 46 beim Laufen (19:06) auf Gesamtplatz 32.
Pech für Jasmin van der Burg (NL). Die PV-Starterin kam nur drei Sekunden hinter Katharina Krüger aus dem Wasser, wurde beim Radfahren jedoch in einen Sturz verwickelt, der sie zurückwarf. Trotzdem reichte es am Ende zu Platz 41 in 1:03:58 Std. Alles gegeben hatte auch Neiske Becks. Die Niederländerin war kurzfristig eingesprungen, aber es war irgendwie nicht ihr Tag. Mit einer Gesamtzeit von 1:07:31 Std. rundete sie den relativ guten 9. Platz und Platzziffer 92 für die PV-Damen ab, die sich den Platz mit dem TuS Griesheim und dem Team "ROWE Triathlon" teilten. Das nächste Mal macht die Bundesliga am 24. Juli in Tübingen Station, wo die PV-Herren von Platz 14 und die PV-Damen von Platz 8 aus ins nächste Rennen gehen. 

Dritte Station der Triathlon-Bundesliga am Sonntag in Düsseldorf

Bereits zum fünften Mal gastiert die 1. Triathlon-Bundesliga am kommenden Wochenende im Medienhafen Düsseldorf. Dieses Mal ist das Rennen über die Sprint-Distanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen) der dritte von vier Events, besonders für das Herrenteam des PV-Triathlon Witten ist der Wettkampf aber schon eine Art vorgezogenes Finale, wie Teamchef Matthias Bergner weiß: „Bei den Männer brauchen wir eine Platzierung um den zehnten Platz, damit wir uns aus den Abstiegsrängen befreien können. Mit ein bisschen mehr Glück als in den letzten Rennen ist dies aber durchaus möglich!“
IMG 8429Um dieses Ziel zu erreichen setzt Bergner wieder auf Jan Stratmann, der bei seinem letzten Einsatz im Kraichgau der stärkste Athlet des PVT war und auch in Düsseldorf wieder ein Ausrufezeichen setzen möchte: „Nachdem es am vergangenen Wochenende mit dem 28. Platz bei der U23-Europameisterschaft erneut gut lief, bin ich sehr motiviert für Sonntag und möchte auch dort unter die Top 30 kommen.“  Neben Stratmann wird auch das Wittener Eigengewächs Tim Siepmann nach längerer Verletzungspause wieder ins Renngeschehen eingreifen. Des Weiteren stehen Lars Klinkenberg, Morten Hansen aus Norwegen und Lazlo Tarnai aus Ungarn, der sein Bundesligadebüt geben wird, für den PV-Triathlon Witten an der Startlinie.
Bei den Damen ist die Tabellensituation für den PVT mit dem 7. Platz deutlich entspannter als bei den Herren. Hier ist das Ziel laut Bergner, durch eine erneute Platzierung unter den Top 10 den guten Gesamtrang zu verteidigen. Für dieses Ziel setzt der PV auf eine Deutsch-Niederländische Allianz, mit Kathy Krüger und Annika Vössing sowie den beiden Niederländerinnen Neiske Becks und Jasmin van der Burg, die ihr Bundesligadebüt geben wird.
Die Startzeiten am Sonntag sind bei den Frauen 11:00 Uhr und bei den Männern 12:30 Uhr, dieses Mal aller Vorrausicht nach bei gutem Wetter und nicht bei Dauerregen wie zuletzt in Ingolstadt.

Damen-Regionalliga in Mönchengladbach: Platz 5 für PV-Damen

KaemperSchwalbeHarnischmacherPukropskiMit dem fünften Platz im Starterfeld von 26 Damenteams kehrten die Damen des PV-Triathlon Witten von ihrem Regionalliga-Start in Mönchengladbach zurück.
Für das Schwimmen hatte der Veranstalter in der bekannten Fußballstadt am Niederrhein sogar ein mobiles Freibad aufgebaut. Dennoch keine Ideallösung: die Bahnen waren nach Einschätzung der Teilnehmerinnen sehr eng und die Bande gab bei jeder Wende nach. Nach einem langen Laufweg zur Wechselzone folgte nach dem kurzen 'Boxenstop' der Umstieg aufs Rennrad. Die 20 km lange Radstrecke waren auf einem 4 km-Rundkurs, gespickt mit vielen Kurven und  und 180°-Kehrtwenden, zu absolvieren - ständiges Abbremsen und wieder Antreten sowie Fahrtechnik waren gefordert. Ähnlich der abschließende 5 km-Lauf, aufgeteilt auf einem 1,25 km-Rundkurs, der ebenfalls mit einigen Kurven und Kehrtwenden kaum ein kontinuierliches Laufen ermöglichte.
Die PV-Damen kamen mit der Wettkampfstrecke jedoch relativ gut zureckt, was sich letztendlich in den guten Platzierungen zeigte. Melanie Schwalbe finishte nach 1:08:55 Std. auf einem hervorragenden Platz 6, wobei die Zeiten für die Plätze drei bis sechs innerhalb einer halben Minute vergeben waren. Fast wäre noch Platz 5 für die PVlerin drin gewesen, aber wegen des noch nicht ganz aufgeholten Trainingsrückstands fehlte bei Melanie Schwalbe im Zielsprint das letzte Quentchen Kraft. Katrin Harnischmacher kletterte mit der schnellsten Schwimmzeit des Wettbewerbs als Erste aus dem Wasser, musste aber auf dem Rad Plätze abgeben und finishte in 1:11:09 Std. auf Platz 17. Rica Pukropski rundete das gute Teamergebnis der PV-Damen nach 1:17:33 Std. mit Platz 43 ab. Zusammen mit Teambetreuerin Wiebke Kämper freute sich das PV-Regionallige-Trio über den fünften Platz in der Mannschaftswertung.

Anke Libuda läuft 211,5 km - Gesamtsieg, Deutsche Jahresbestleistung, Ticket für die EM

Libuda Anke Delmenhorst2016 öEin Lauf, der in die Annalen des PV-Triathlon Witten eingehen wird: Ultraläuferin Anke Libuda startete beim 24-Stundenlauf in Delmenhorst und kehrte mit einem ganzen Strauß von Spitzenleistungen in die Ruhrstadt zurück.

Dass Anke Libuda seit langem überdurchschnittliche Erfolgte erzielte, war natürlich auch der Deutschen Ultramarathon Vereinigung DUV aufgefallen. Anfang des Jahres wurde die passionierte Langstreckenläuferin schließlich angesprochen, ob sie den Versuch wagen wollte, sich für die Europameisterschaft in Frankreich zu qualifizieren. Die Latte für die Qualifikation lag hoch: 205 km waren in dem 24 Stundenlauf von Delmenhorst zu knacken. Das 'Ja' der PVerlin war eindeutig, wissend, dass sie sich umfangreich auf das Event in Delmenhorst vorbereiten musste. Bereits kurz darauf bekam sie ellenlange Trainings- und Wettkampfpläne, ausgerichtet auf den einen Tag, den 18. Juni 2016.

Und dann war es endlich soweit, am vergangenen Samstag wurde der entscheidende Lauf genau um 12:00 Uhr gestartet. Natürlich überließ die DUV nichts dem Zufall und gab der PVlerin einen genauen Rennplan an die Hand.

Anke Libuda hielt sich in den ersten Stunden exakt an ihre Vorgaben. Wer nicht mitspielte, war das Wetter. Nach einem Sturzregen am späten Nachmittag musste sie erstmals von der Strecke, um sich umzuziehen, da sie Blasen an ihren Füßen überhaupt nicht gebrauchen konnte.Leider beeinträchtigten sie auch noch Magenprobleme. Ergebnis: Um 22 Uhr hinkte sie ihrem Rennplan bereits eine halbe Stunde hinterher.

Reichlich Kaffee und Kartoffeln verbesserten ihren körperlichen Zustand aber beträchtlich und Anke Libuda kämpfte sich Schritt für Schritt zurück. Um Mitternacht zeigte ihre Uhr eine zurückgelegte Strecke von 106 km - gegenüber der Vorgabe fehlte nur ein Kilometer und den holte sie im Laufe der Nacht noch auf. Ein zweiter Regenschauer am nächsten Morgen erforderte einen weiteren Wechsel ihrer Laufkleidung. Von da an hieß es beißen und das Tempo halten, immer die 205 Kilometermarke vor ihrem inneren Auge.

Nach aller Erfahrung ist die zweite Hälfte beim 24 Stundenlauf 10 % schwächer als die erste, also durfte nix mehr schief gehen. Dank ihrer Betreuer, die sie immer wieder aufmunterten und stets Essen und Getränke bereit hielten, konnte die Ausnahmeläuferin aber das Tempo fast über den gesamten Wettkampfverlauf halten. Nach 23:20 Stunden ging der große Traum schließlich in Erfüllung: Anke Libuda knackte die 205 km-Marke und löste damit ihr Ticket zur Europameisterschaft. Ihre Erfolgsstory ging weiter: vom Streckensprecher angestachelt, nahm sie den Streckenrekord, der bis dato bei 209,64 km stand, ins Visier. "Augen zu und durch", war der einzige Gedanke, der der PVlerin durch den Kopf ging. Anke Libuda schaffte es: 23:50 Stunden waren von der Uhr, als ihr auch dieser Rekord gehörte. So unglaublich es klingen mag, hielt der DUV-Präsident persönlich ein drittes Rekordziel mit der Deutschen Jahresbestweite hoch. Dazu musste Anke Libuda 210,505 km innerhalb der 24 Stunden laufen.

Kurz darauf ertönte die Zielsirene und Anke Libuda blieb bei 211,541 km stehen. "Was soll ich sagen, wenn es läuft, dann läuft es", freute sich die PVlerin auch über die dritte Bestleistung.

Libuda Anke bei 200 kmBesonders in Erinnerung ist ihr die Runde nach erreichten 200 km geblieben, die die PVlerin mit einer Fahne mit dem Aufdruck "200 km" unter dem Beifall der Zuschauer laufen durfte. Dies gelang an diesem Tag nur noch dem Sieger bei den Herren, der sich über insgesamt 205 km freute - auch wenn eine Frau den Gesamtsieg holte. Und auch der Erfolg des Gesamtsieges gehörte Anke Libuda.

"Jetzt muss ich erst mal ein paar Tage die Beine hochlegen und im Juli beginnt dann die Vorbereitung für die EUROPAMEISTERSCHAFT in Albi in Frankreich", freut sich Anke Libuda auf ein paar entspannte Tage.

  1. Furioser Start in die Seniorenliga: PVler holen Platz 1 und 3
  2. Das große Ziel ist erreicht: Laufanfänger umrunden Kemnader See
  3. Pascal Czollmann finisht Radklassiker "Rund um Köln"
  4. Glocknerkönig 2016 - Nils Brüchert-Pastor bezang Österreichs höchsten Berg per Rad

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