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PV Triathlon TG Witten

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News

Platz 3 für PV-Walker Paul-Heinz Padberg

Padkul Paul HeinzDie Laufveranstaltung in Dortmund am Fredenbaum zog auch PV-Walker Paul-Heinz Padberg an. Bei mit über 25 Grad sehr warmen Wetter fiel um 17:00 Uhr der Startschuss über 5 km walking. In einer Zeit von 48:14 min. lief der PV-Walker als 3. M65 durchs Ziel.

Am Sonntag Ironman in Frankfurt - PV-Quintett geht ins Rennen

Qualifikationswettkampf für Hawaii und gleichzeitig Europameisterschaft
Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit, der legendäre ironman von Hawaii im Oktober schickt seine Vorboten bis nach Frankfurt am Main. In Frankfurt steht der größte deutsche Ironman (auch) als Qualifikationswettkampf für Hawaii und gleichzeitig Europameisterschaft an. Mit dabei fünf Athleten vom PV Triathlon Witten.
Hoffmeister Meike 2015Wie im Vorjahr wieder mit dabei die routinierte Ironlady Meike Hoffmeister (Foto), die schon letztes Jahr ihr Ticket für Hawaii für 2016 bein einem ironman in Frankreich gelöst hat und diesen Wettkampf nun als Vorbereitung benutzen kann, um optimal auf Hawaii an den Start gehen zu können. Hawaii bedeutet für Meike Hoffmeister jedoch kein Neuland, die PVlerin ist bereits einmal auf Hawaii gestartet und nach 3,8 km Schwimmen, 180 km auf dem Rad und einem Marathon über 42,195 km ins Ziel gelaufen.
Als zweite Athletin des PV-Triathlon Witten geht die schnelle Vanessa Rösler ins Rennen. Beinahe musste die PVlerin  ihre Hawaiiambitionen wegen eines schweren Radunfalls vor einigen Wochen verschieben. Glücklicherweise geht es ihr aber wieder so gut, dass sie sich auf den Frankfurter ironman quasi selber überraschen kann. 
An den Start gehen wird außerdem ein PV-Herren-Trio. Ironman-"Ersttäter" Tillmann Goltsch befindet sich in einer hervorragenden Form und hofft darauf, beim Marathon vor allem seine Laufstärke ausspielen zu können, steht doch in seiner persönlichen Bestzeitenliste eine Marathonzeit von äußerst schnellen 2:31 Stunden, gelaufen in Berlin.
Fest im Blick hat auch Till Schäfer einen Start auf Hawaii. Der ehemalige Bundesligastarter des PV-Triathlon Witten erlitt ebenfalls vor wenigen Wochen einen Radunfall, teilt also das Schicksal von Vanessa Rösler, fühlt sich aber durchaus den Strapazen gewachsen. Fünfter im Bude ist der Wiedereinsteiger Frank Hunstein, der vor allem auf seine Stärke auf dem Rad bauen kann.
 
An der Strecke werden die Fünf außer von den hundertausenden Zuschauern auch von vielen mitgereisten Familienangehörigen, Freuden und Vereinskollegen den ganzen Tag angefeuert. Der erste Startschuss fällt bereits um 6:30 Uhr, danach geht es - eine Neuerung in Frankfurt - im Rollingstart bis 7:00 Uhr weiter. Insgesamt 3.157 Starter werden sich in den Langener Waldsee stürzen, um die 3,86 Kilometer in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen und sich dann auf die 180 km lange Radstrecke begeben, die die Athleten in zwei Runden mit dem berüchtigten und legendären 'Heartbreack Hill' in Bad Vilbel um Frankfurt führt. Zum Schluss heißt es, über die Marathondistanz vier Runden den Main hoch und runter laufen, um dann glücklich und möglichst schnell ins Ziel auf dem Römer zu laufen. Die Zuschauer werden die Athleten auch in diesem Jahr bis 22:00 Uhr in dichten Scharen auf emotionalen Wellen ins Ziel tragen und so den längsten Tag des Jahres gemeinsam beenden.

Triathlon Dortmund erfolgreiches Pflaster für PV-Athleten

Mit einer großen Gruppe ging der PV-Triathlon Witten auch wieder beim Triathlon in Dortmund bei der nunmehr 15. Auflage des PSD-Bank-Triathlon Dortmundan den Start.
Pitschak HB Hasenclever RH Bei angenehmen Wettkampftemperaturen galt es über die Sprintdistanz (750/20/5) oder die Kurzdistanz (1500/40/10) zuerst im Dortmund-Ems-Kanal zu schwimmen. Anschließend führte der Weg der Triathleten durch die vom Dauerregen des Vortags aufgeweichte Wechselzone auf die Radstrecke. Nach zwei bzw. vier Runden durch den Dortmunder Norden in den Stadtteilen Linden und Deusen mussten abschließend zwei bzw. vier Runden im Fredenbaumpark auf einer kurvenreichen und kurzweiligen Strecke bis zum Ziel gelaufen werden.
Nach einem guten Wettkampfverlauf freuten sich die PVler über die hervorragenden Ergebnisse: Ingelore Köster und Ingeborg Gottlob schwammen, fuhren und liefen über die Kurzdistanz und gewannen ihre Altersklassen W70 bzw. W60 souverän in 3:32 Std. bzw. 3:48 Std. Jobst Oelbermann kam gemeinsam mit Ingeborg Gottlob ins Ziel und platzierte sich auf auf  Platz 2 der M70. Weitere Topplatzierungen konnte der PV auch über die Sprintdistanz einsammeln: Uwe Bandmann finishte als Gesamtdritter und Erster seiner Altersklasse MenSen2 in 1:03:39 Std. Frank Blasey folgte mit einer Zeit von 1:15:13 Std. auf Platz 9 der M35. Ganz oben auf dem Treppchen standen wieder das Ehepaar Heike und Reinhard Böhne-Hasenclever. Während Reinhard Böhne-Hasenclever in 1:19:24 Std. als Erster der M60 ins Ziel lief, holte sich Ehefrau Heike Platz 1 in der W60 in 1:29:47 Std.. Weiterer Familienstart bei Bernd und Tochter Hannah Pitschak. Während der Vater bei seinem 2. Triathlon überhaupt trotz eines leichten Sturzes beim Aufstieg auf sein Rad in 1:23:39 Std. auf dem 7. Platz der M50 einlief, kam Tochter Hannah nach überstandenem Abistress und leichtem Trainingsrückstand beim Radfahren und Laufen  in 1:27:27 Std. auf den 3. Platz bei den weiblichen Junioren.
Erfolge auch an anderer Stelle: beim Triathlon in Düsseldorf starteten PV-Trainer Andreas Kapka und Julia Rudack in der Wertung der Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz. Während Andreas Kapka als 15. der M55 in 1:24:44 Std. ins Ziel lief, kam Julia Rudack in 1:26:02 Std. auf Platz 7 der W25.

PV-Jugend trumpft beim Westfalentriathlon Dortmund groß auf

Wenning 2. Fahrenson 1. Kadageis 3Hatten die erwachsenen Athleten vom PV-Triathon Witten schon hervorragend beim Westfalentriathlon in Dortmund abgeschnitten, so drängte der PV-Nachwuchs an gleicher Stelle eindrucksvoll nach: Die von der Länge her Kleinste war wie so oft wieder die Größte: Emma Fahrenson startete in der Altersklasse der Schüler/innen B (10 bis 11-Jahre) im Feld von 23 Nachwuchsathleten über 200 m Schwimmen, 5 km auf dem Rad und einen Kilometer. Nach 3:57 min. kam das Nachwuchstalent des PV als Zweite des Gesamtfeldes aus dem Wasser, lieferte mit einer Zeit von 12:49 min. die schnellste Radzeit bei den Mädels ab und lief den letzten Kilometer in 4:42 min. Mit einer Endzeit von 21:27 min. überquerte Emma Fahrenson die Ziellinie souverän als Siegerin bei den Schülerinnen B vor Alina Wenning (SuS Stadtlohn/21:48) und Luca Marie Kadagies (SC Bayer 05 Uerdingen/22:06). Im Gesamtfeld wurde Emma Fahrenson sogar Zweite nur hinter dem Sieger bei den Jungs Jasper Engel (TuS Westfalia Hombruch/20:27). Damit war der Reigen an Topplatzierungen eröffnet, den die Schüler/innen A des PV fortsetzten.
Meckel l Ulusoy Platz 1
Über 400 m Schwimmen, 10 km Rad und 2,5 km Laufen zeigten Lukas Meckel und Ceren Ulusoy der gesamten Konkurrenz die Hacken und gewannen ihre Altersgruppen. Lukas Meckel hatte den Grundstein für seinen Erfolg schon beim Schwimmen gelegt: mit 6:58 min. blieb der schnelle PVler als Einziger unter der Sieben-Minuten-Marke. 19:16 Minuten bedeutete die zweitschnellste Radzeit. Da Lukas Meckel mit 9:15 Minuten wiederum die schnellste Laufzeit absolvierte, finishte er als Sieger in 35:27 Minuten mit mehr als eineinhalb Minuten Vorsprung vor Gus Otto vom SuS Stadtlohn in 37:10 Minuten. Platz drei gehörte dem nächsten PVler: Germann Skobelcin finishte mit Splitzeiten von 7:50/20:27/9:47 in gesamt 38:04 Minuten auf 'Bronze'. In Zweierschritten ging es weiter: Platz 5 erkämpfte sich Nils Donschen nach 9:02/19:58/9:54 in gesamt 38:53 min. Edward Skobelcin schwamm in 8:22 min., fuhr in 20:21 min. über 10 km und lief die 2,5 km in 10:32 min. und kam so 39:14 min. auf einen guten 7. Platz.
Fast ein Spiegelbild die Leistungen der PV-Schülerinnen in der Altersgruppe 'B': hier war es wieder Ceren Ulusoy, die als Erste ihrer Altersgruppe mit einer Zeit von 39:56 min. ins Ziel lief. Die schnelle Nachwuchshoffnung des PV erzielte in allen drei Teildisziplinen mit 8:19/21:17/10:21 die jeweils schnellste Zeit und hatte im Ziel ebenfalls über eineinhalb Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Isabel Simon vom SV Bergisch Gladbach (41:05). Platz 4 gehörte wieder dem PV-Triathlon Witten: Lina Fabienne Francyk schwamm (10:07), fuhr (24:20) und lief (10:34) nach genau 45:00 min. über die Ziellinie.
Sehr gute Ergebnisse auch in der Weiblichen Jugend B. Im 21köpfigen Starterfeld hatte Felice Gerards mit 7:15 min. die schnellste Schwimmzeit vorgelegt, fiel auf dem Rad (21:06) und beim Laufen (11:08) leicht zurück, aber erkämpfte sich den 4. Platz in 39:38 min. Anne Kawalek folgte auf Platz 7 in 40:46 min. (10:02/20:38/10:07), bevor Lina Kawalek in 44:36 min. mit Platz 12 das Versprechen auf die Zukunft des PV-Triathlon Witten abrundete.
Foto 1: Emma Fahrenson (1.) zwischen Alina Wenning li (2./SuS Stadtlohn) und Luca Maria Kadagies re (3. SC Bayer 05 Uerdingen)
Foto 2. Siegerehrung Schüler/innen A: unsere Seriensieger Lukas Meckel mit cooler Sonnenbrille und Ceren Ulusoy

Seniorenliga in Hennef: ersatzgeschwächt, trotzdem gute Ergebnisse der PV-Teams

Hektische Betriebsamkeit bereits vor dem Start der zweiten Station der Seniorinnen und Senioren in Hennef. Vanessa Rösler und Anne Wilner hatten sich eine Erkältung im Wettkampf der Vorwoche in Indeland eingefangen und mussten passen. Melanie Schwalbe, eigentlich als Starterin bei den Senioren vorgesehen, ereilte dann am Samstagabend ebenfalls noch eine Erkältung, so dass kurzfristig das komplette Aus für die Seniorinnen drohte. So glühten seit Mittwoch sämtliche sozialen Medien heiß, um die Mannschaften zu vervollständigen. Letztlich ging Melanie Schwalbe gemeinsam mit Silke Wienforth für die PV-Seniorinnen an den Start.
Aller guter Wille half leider nicht, nach dem Schwimmen - Melanie Schwalbe war mit schneller Schwimmzeit als Zweite der Seniorinnen aus dem Allner See geklettert - musste auch sie sich aus dem Wettkampf ausklinken. Silke  Wienforth kämpfte sich für ihr Team und für wertvolle Punkte durch und finishte als Achte der Seniorinnen in einer Zeit von 2:41:39 Std. In der Teamwertung reichte es für die Seniorinnen damit noch zu Platz 6.
Auch die Senioren konnten kurzfristig den Startplatz von Melanie Schwalbe in ihrem Team nicht wiederbesetzen. So war es an Nils Brüchert-Pastor, Ralf Wolff und Tillmann Goltsch, die Farben des PV-Triathlon in einem Trio zu vertreten.
Tillmann Goltsch kam für seine Verhältnisse sehr früh aus dem Wasser und nahm auf Position 21 liegend die wellige Radstrecke unter die Räder. Dass auch Wettkampfrichter mal einen schlechten Tag erwischten, musste der PVler dann allerdings auch lernen: Der PVler wollte in schneller Fahrt eine Radgruppe vor ihm überholen, als es plötzlich von hinten hupte. In der Annahme, ein Auto wollte auf der nicht gesperrten Radstrecke vorbeifahren, scherte Tilmann Goltsch nach rechts ein. Als jedoch kein Auto vorbeifuhr, scherte er wieder aus und wollte sein Rennen fortsetzen. Tatsächlich entpuppte sich das vermeintliche Auto als das Motorrad der Wettkampfrichter, die offensichtlich der Meinung waren, dass sich der PV-Athlet durch Windschattenfahren einen unlauteren Vorteil verschaffen wollte und verhängten eine Zeitstrafe. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die selben Wettmapfrichter eine vor ihm fahrende Gruppe lediglich ermahnte, obwohl dort sogar 'belgischer Kreisel' gefahren wurde.
Entsprechend bedient und mit Wut im Bauch beendete Tillmann Goltsch das Radfahren, um beim Laufen seine Stärke auszuspielen. Als 2. Gesamt lief er nach 2 Laufrunden in Hennef am Marktplatz ein. "Dank" der Zeitstrafe vom Radfahren wurde er schließlich auf Platz 7 gewertet. Die Teamkollegen beendeten fast zeitgleich das Schwimmen und kamen nacheinander aus dem Wasser. Auf der Radstrecke pushten sie sich dann gegenseitig. Den knappen Vorsprung von der Radstrecke konnte Ralf Wolff auf der Laufstrecke verteidigen und finishte als 39., dicht gefolgt von Nils Brüchert-Pastor, der als 46. das Rennen beendete. In der Gesamtabrchnung reichte es unter den 27 Teams zu Platz 10.
Im Ziel waren sich alle einig, dass es für alle ein gelungener Wettkampf war und sich alle auf den Wettkampf in 14 Tagen in Verl freuen - dann aber hoffentlich wieder in voller Mannschaftsstärke.
Goltsch Bruechert Pastor Wienforth Wolff
  1. Düsseldorf lief rund - PV-Bundesligisten erreichten gesetzte Ziele
  2. Damen-Regionalliga in Mönchengladbach: Platz 5 für PV-Damen
  3. Dritte Station der Triathlon-Bundesliga am Sonntag in Düsseldorf
  4. Anke Libuda läuft 211,5 km - Gesamtsieg, Deutsche Jahresbestleistung, Ticket für die EM

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