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Laufen

10 km, Halbmarathon und Marathon - 60 PV-Läufer laufen 1463 km durch Hannover, drei durch Düsseldorf

Das große Frühjahrsziel der Laufgruppe vom PV-Triathlon ist erreicht - rund 60 Starter des PV kehrten mit einer Gesamtleistung von 1463 Laufkilometern aus Hannover zurück. Die Laufgruppe hatte sich seit Anfang Februar konzentriert auf diesen Frühjahrslauf vorbereitet. Beim 21. Hannover-Marathon nahmen Läufer mehr als 15.000 Sportler an den verschiedenen Disziplinen vom Zehn-Kilometer-Lauf über den Halbmarathon bis zum Marathon teil.

Highlight Hannover!

Auf Grundlage der von Mentor Jürgen Grühn ausgearbeiteten Trainingspläne für die Distanzen 10 km, Halbmarathon- und Marathon hatten sich so zwischen 500 und 800 Trainingskilometer aufgebaut, diese allerdings überwiegend im Grundlagenausdauerbereich. "Es kommt darauf an, überwiegend lange langsame Läufe zu trainieren, um den Körper auf die Belastung im Wettkampf vorzubereiten", erklärt Mentor Jürgen Grühn, der leider selbst nicht starten konnte. "Neben der Trainingsvorbereitung und der Auswahl der Wettkampf-Strecke bleibt dann als große Unbekannte das Wetter. Sonnenschein und Temperaturen um 24 Grad entsprachen für die meisten zwar nicht der Wunschvorstellung, aber verglichen mit dem letzten Berlin-Marathon, den wir im strömenden Regen gelaufen waren, ging es doch relativ gut." Schnellster Wittener war Peter Duran. Er schaffte die 42,195 km in einer Zeit von 3:28:03 Std. und damit Platz 42 der Männlichen Hauptklasse. Unter der 4 Stunden-Grenze blieben Frank Schwarz (3:43:57 Std.), Sabine Steinau (3:50:45 Std.) und Frieder Hein (3:53:11 Std.). Sabine Steinau kam mit ihrer Zeit auf Platz 8 und damit unter die Top-10 der W45. Ganz oben auf dem Treppchen durfte jedoch Helga Gross Platz nehmen: in der Altersklasse W70 siegte die PVlerin mit einer Zeit von 4:28:05 Std.
Ein weiterer Treppchenplatz ging über die Halbmarathon-Distanz an Bruno Brahmann. In der Altersklasse M75 finishte der Senior im Team des PV-Triathlon mit seiner Zeit von 2:10:56 Std. nur knappe drei Minuten hinter Wolfgang Herden vom Post SV Lehrte.
Zur Begleitung der großen Halbmarathongruppe, die mit 30 Finishern das Gros der PV-Starter bildete, boten die Mentoren Matthias Dix, Brigitte Meinshausen und Stefan Westhues eine Begleitung an, um in etwa in den angepeilten Zielzeiten von 2:05 - 2:10 Std. bzw. in einer zweiten Gruppe von 2:30 Std. die 21,1 km die lange Halbmarathonstrecke zu absolvieren. "Es galt, unsere Läufer nach dem Start im 'Zaum zu halten', damit sie nicht dem Herdentrieb folgen und sich vom Teilnehmerfeld in einem zu hohen Tempo mitreißen zu lassen. Die Hilfestellung wurden von den vielen, die heute das erste Mal in ihrem Leben einen Halbmarathon und 10er gelaufen sind, gerne angenommen", berichtet Brigitte Meinshausen. Erstmals liefen nach 21,1 km - sogar nur knapp über 2 Std. - Ricarda Denner und Elke Gösling "Lächelnd ins Ziel", (2:00:41 Std. bzw. 2:00:48 Std.), kurz dahinter Happy birthday Jenny!Sven Koopmeiners und Winfried Scheffler (2:01 bzw. 2:02 Std.), gefolgt von Helge Lorenz (2:20 Std.), Jennifer Fisahn (2:27 Std.) und Karin Käsehagen, Julia Fisahn und Thomas Knoch (2:28 Std.). Gleiches Ziel, andere Distanz: nach 10 km lief eine kleine von Anne Heibing und Heike Schul betreute Gruppe vor dem Rataus in Hannover über die Zielline. Den ersten 10er absolvierten in der Gruppe Markus Gösling (1:01 Std.) und Jeanette Jungbeck (1:22 Std.). Ein großer Strauß Blumen wartete auf Jennifer Fisahn - sie feierte ihren 25. Geburtstag mit dem Halbmarathon  Deutlich länger als der Lauf nahm die Rückfahrt im Bus in Anspruch, alle Kondition half nichts gegen einen 20 km langen Stau auf der A2.

- alle Finisher-Fotos unter www.laufen-jg.de! Wer ein Foto im Original haben möchte, wende sich bitte an Jürgen Grühn! -


Heike Risse und Wilfried Leonhard unter 4 Std. beim Düsseldorf Marathon


WilfriedZeitgleich zur großen PV-Laufgruppe in Hannover meisterten vier Athleten des PV-Triathlon Witten den Marathon in Düsseldorf. Wilfried Leonhard (3:47:23 Std.) und Heike Risse (3:50:45 Std.) blieben unter vier Stunden, Thomas Mankiewicz rundete das gute Abschneiden des PV-Triathlon mit seiner Zeit von 4:56 Std. ab.

Nordkirchen, Frechen, Stausee, Kalifornien - viele Kilometer, viele Erfolge

Familie Hölscher kam, lief und siegte in Nordkirchen

Beim schönen Schloss- und Dorflauf im "westfälischen Versailles" heimste die kleine Vertretung des PV-Triathlon Witten Siege und Platzierungen ein: Mara Hölscher gewann über 2,5km in 10:40 min. die Klasse WJB - der Auftakt zu weiteren Erfolgen war gemacht. Über 5km  siegte Birgit Schönherr-Hölscher in 18:52 min. als schnellste Frau im Gesamtfeld. Birgit Wiegand gewinnt in 21:19 min. die W45. Mathias Hölscher und Gerald Petri kommen in 18:04 und 19:11 auf zweite Plätze in der M40 und M35.
Damit nicht genug: Birgit Schönherr-Hölscher startete anschließend noch über die 10km, überquerte nach 40:50 min. die Zielline und wird damit 2. W40. Mathias Hölscher begleitete seine Frau und wird in 40:57 min. 5. M40.


Christian Thomas läuft Bestzeit in Frechen

Christian Thomas aus dem AVU Team Witten, der 1. Bundesliga-Mannschaft des PV-Triathlon, ging beim Frechener Frühlingslauf über 10 km an den Start. Nach nur 34:11 min. (5. gesamt/3. Männliche Hauptklasse) stellt Christian Thomas mit diesem Ergebnis vier Wochen vor seinem ersten Bundesligastart eine neue persönliche Bestzeit auf.



Lauf um den Kemnader Stausee - PVler laufen vorne mit

Tag der Jubiläen am Kemnader See: Zum 30jährigen Bestehen der LGO Bochum wurde zum 10. Mal wettkampfmäßig um den Kemnader Stausee gelaufen. Unter fast 400 Finishern ist Maurice Keller vom PV-Triathlon Witten in 36:40 min. der schnellste Wittener. Der Vereinsarzt des PV-Triathlon gewinnt die M40. Bruno Brahmann startet in der Altersklasse der 75jährigen und siegt in 54:14 min. Die weiteren Ergebnisse: Dieter Pawellek läuft 46:59 min. (28. M45) und Heike Rose verpaßt als Vierte der W40 mit 48:22 min. nur knapp einen Treppchenplatz.

PV beim Halbmarathon in Kalifornien vertreten

Erneut heimste Mark Köster vom PV-Triathlon Witten in seiner Wahlheimat Kalifornien einen schönen Erfolg über die Halbmarathon-Distanz ein. Beim großen "Orange County Half Marathon" finisht der PVler mit einer Zeit von 1:37:59 Std. und wird 222. gesamt von 6561 Startern. Er berichtet: "Für mich ein relativ guter Lauf, sechs Wochen nach Wiederaufnahme des Lauftrainings nach der Knie-OP im Januar, mehr ist im Moment nicht möglich. Zum Glück fiel der Startschuss bereits um 6:00 Uhr heute morgen, denn es wurde recht schnell recht warm, heute Nachmittag herrschten dann Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke."

Neuer Laufkurs für Anfänger

Neuer Laufkurs für Anfänger
- behutsamer Einstieg garantiert, nach 10 Wochen 5 km ohne Probleme -

Gerne bietet der PV-Triathlon Witten auch in diesem Jahr wieder seinen erfolgreichen Einsteigerkurs für Laufanfänger an. Los geht es am 16. Mai um 18 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz am Hammerteich, Wetterstraße.  

Spontan kann Lauftrainer Jürgen Grühn gleich eine ganze Handvoll von Vorteilen aufzählen, die das regelmäßige Laufen bringen: "Gesundheit, Wohlbefinden, Stärkung von Immunsystem, Erhöhung der sportlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Spaß in einer Gruppe Gleichgesinnter." Das Konzept ist vielfach erprobt: "Wir fangen bei Punkt Null an. Auch das Ziel ist schon klar: Nach 10 Wochen ist jeder in jedem Alter in der Lage, 5 km oder mehr ohne Pause in seinem Wohlfühltempo 'lächelnd ins Ziel' zu laufen. Also runter vom Sofa, rein in Sportschuhe und Sportkleidung und los geht es," läßt der Mentor keine Entschuldigung mehr gelten.
Während des Laufkurses werden die Teilnehmer zudem auch etwas über Lauftheorie, Energiebereitstellung und die richtige Ernährung sowie den richtigen Laufschuh erfahren. Zu Anfang reichen einfache Sportschuhe und Sportbekleidung.
Treffpunkt für das erste Lauftraining ist Montag, 16. Mai 2011, um 18 Uhr,
Parkplatz Hammerteich (Wetterstraße). Gelaufen wird immer montags 18 Uhr, ab Parkplatz Hammerteich, mittwochs 18 Uhr ab Parkplatz Friedr. Lohmann (Ruhrtal 2 in Herbede/Nähe Lakebrücke) und samstags 9:30 Uhr ebenfalls ab Parkpl. Friedr. Lohmann. Infos und Anmeldung unter: 0151 587 457 03 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

128 km zu Fuß in 24 Stunden - Oliver Schoiber finisht beim Oberhausener Kultur-Run

"Das war anstrengend, aber schön", seufzt Oliver Schoiber müde, aber glücklich. Der Athlet des PV-Triathlon Witten war beim Oberhausener Kultur-Run mit rund 70 Gleichgesinnten gestartet, um 24 Uhr Stunden später seinen Lauf zu beenden. Im Ziel stand mit 128 km ein dreifacher Marathon 'auf dem Tacho'. Warum diese Ultra-Leistung? "Oberhausen war ein hervorragender Test für die 100 Kilometer in Biel in der Schweiz. Ähnliche Startzeit, alle 2 Kilometer Verpflegung und gleich in der Nähe - Passt", erklärt Oliver Schoiber den Sinn seines Laufes.

Eine hervorragende Organisation des Veranstalters und ein monatelanges Vorbereitungsprogramm waren die Grundlagen für den Erfolg, hinzu kamen passendes Wetter und die Unterstützung durch Mitläufer, insbesondere durch Anke Libuda, ebenfalls PV-Triathlon Witten: "Gleich die Möglichkeit, in der Nähe zu parken und somit immer Zugriff auf mitgebrachtes Equipment (Versorgung, Kleidung), Schlafgelegenheiten, ausreichend Verpflegung zu haben und eine Menge netter Leute zu treffen, waren ideal. Vor dem Start hatte ich noch ein wenig geschlafen, bis ich von starken Regenfällen geweckt wurde. Da war es - mein befürchtetes “worst case”-Szenario: mit Regen loslaufen. Zum Glück dauerte der Niederschlag nicht lange, beim Start war die Luft wieder trocken. Zudem traf ich Anke Libuda. Sie wollte am Freitag 24 km und am nächsten Tag 50 Kilometer laufen. Wir liefen gemeinsam los und die nächsten 2 – 3 Stunden tauschten wir uns über Gott und die Welt aus. Einen besseren Start hätte ich mir nicht wünschen können! Anke schaffte insgesamt 80 Kilometer in diesen 24 Stunden - Glückwunsch Anke!"

Die Nacht und einsame Runden – eine Lehre für das nächste Mal

"Mit Anke war ich relativ schnell unterwegs gewesen. Um aber die Nacht sicher zu durchstehen, habe ich das Tempo ein wenig auf 6 min/km reduziert. Bis Kilometer 60 lief es sehr gut. Normalerweise trinke ich nie ein 'koffeinhaltiges dunkles Getränk', aber mein Körper verlangte danach. Das sollte ich in den darauffolgenden Runden bereuen - ich mußte sogar Gehpausen einlegen. Immerhin eine Erfahrung für die 100 km in Biehl. Genauso plötzlich, wie Schmerzen kamen, waren sie auch wieder weg. Ab dem Zeitpunkt war mir klar: Es sind nicht die Beine, die mich jetzt voranbringen, es ist der Kopf."

Die Sonne geht auf – 100 Kilometer erreicht

"Die vorhandene Müdigkeit verschwand, als der Tag anbrach - die Motivation stieg. Es sind “nur” mehr 10 Kilometer bis zum wichtigsten Ziel, der 100er Marke. Nach ca. 10 Stunden und 30 Minuten hatte ich es geschafft. Da stand plötzlich Anke putzmunter neben mir. Sie lief mit mir die Ehrenrunde mit dem 100-Kilometer-Fähnchen und ich genoss das alkoholfreie Weißbier. Jetzt erstmal frühstücken! In den nächsten Runden hat sich immer wieder mein linkes Knie gemeldet. Ich änderte mein Ziel, die 125 Kilometer sollten reichen, erhöhte nochmal auf 128 Kilometer, einem dreifachen Marathon.

Auch wenn die 150 Kilometer nicht ganz geklappt haben, ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und man muß ja auch noch Ziele für das nächste Mal haben. Besonderer Dank… …an meine Frau und Sohn, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus Witten angereist sind (3,5 Stunden) um ihren ausgelaugten Mann/Vater von Oberhausen abzuholen."

Oliver Schoiber will 24 Stunden laufen

Es wird vermutlich der längste Lauf seines Lebens und doch ist er nur eine Zwischenstation zum ganz großen Ziel, dem berühmten 100 km Lauf von Biehl: Oliver Schoiber vom PV-Triathlon Witten startet am kommenden Freitag um genau 21 Uhr in Oberhausen. Das erklärte Ziel der Teilnehmer klingt simpel: 24 Stunden später an gleicher Stelle, dem Gelände der Zeche Oberhausen, den Lauf zu beenden. "Dazwischen liegen hoffentlich rund 150 gemütliche Kilometer", plant Oliver Schoiber.

Seine Strategie überzeugt: "Die ersten 100 km möchte ich "locker" im Komfortbereich unter 11 Stunden laufen. Sollte ich bei Kilometer 50 merken, alles läuft super, werde ich unter 10 Stunden anpeilen und nach den 100 km locker weitertraben. Das hängt aber ganz klar von der Tagesform ab. Kein Stress und kein Druck, Kilometerfressen ist angesagt."

Die Strecke paßt, ist sie doch nur 2 km lang, aber dadurch hat der PVler das Thema "Verpflegung" optimal gelöst: "Ich vertraue auch bei diesem Lauf auf die übliche Stärkung wie Schokoladenriegel und Banane und werde viel trinken. Ab Kilometer 100 kann es dann auch schon mal ein Steak sein." Mit im Gepäck: drei Paar Laufschuhe und Kleidung für jede Witterung. Oliver Schoiber hat sich natürlich durch lange Läufe entsprechend vorbereitet, will aber den Wettkampf ohne Begleitung durchstehen, da er auch beim 100 km-Lauf in Biehl/Schweiz am 17. Juni alleine unterwegs sein wird. Einzige Bitte für Oberhausen: "Lieber Wettergott, bloß kein Regen am Start, danach ist mir alles egal!"

Und danach? "Nach der Laufveranstaltung wird mit der Familie in den Mai getanzt - soweit es halt geht. Tanzen wird schwierig, dass ist für meine Frau aber nichts Neues."

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