Triathlon Tag in Sassenberg am kommenden Sonntag mit vielen PVT Ligen
Nach einem 4. Platz und einem 17. Platz (wegen Krankheiten konnte keine Athletin an den Start gehen), steht die NRW-Liga Frauen aktuell lediglich auf dem 10. Tabellenplatz. Diesmal ist durchaus ein vorderer Platz wieder Möglich und damit eine großer Sprung ins vordere Tabellenfeld. Ins Rennen werden Conny Dauben, Franzi Maschke und Birgit Schönher-Hölscher gehen.
Die Regionalliga Frauen gehen mit Anke Libuda, Silke Wienforth und Marlies Steffen an den Start und streben einen eine Einstelligen Platz an. Zuletzt schafften sie den 6. Platz und belegen damit auch den 6. Tabellenplatz, den sie gerne halten möchten.
Für die Verbandsliga ist dies schon der letzte Start in diesem Jahr. Aktuell steht sie auf dem 4. Tabellenplatz. Nach einem 6., dem 3. und dem 4. Platz in den letzten Rennen, wird nun wieder der 3. Platz angestrebt, um in der Endabrechnung auf einem im Vorfeld nicht für Möglich gehaltenden 3. Tabellenplatz zu landen. Dafür müssen die Triathleten die Mannschaft aus Paderborn hinter sich lassen. Starter sind diesmal Matthias Hölscher, Uwe Bandmann, Markus Dildrop und Till Pastor.
Auch die Masterliga hat ihren Saisonabschluss an diesem Sonntag. Nach einer durchwachsenen Saison mit vielen gesundheitsbedingten Ausfällen steht sie nur auf dem 28. Platz von 34 Mannschaften. Anne Wilner, Matthias Bergner und Klaus Kordel werden versuchen, sich noch etwas nach vorne zu arbeiten.
Die Seniorenliga steht zurzeit auf dem hervorragenden 5. Tabellenplatz und möchte in der Aufstellung Gerald Petri, Frank Hunstein, Frank Blasey und Nils Brüchert-Pastor diesen Platz gerne halten.
Startzeiten der Mannschaften am Sonntag sind:
10.30 Uhr NRW- und Regionalliga Frauen
11.10 Uhr Masters Liga Männer
11.45 Uhr Senioren Liga Männer
12.15 Uhr Verbandsliga Männer
„Alles in allem bin ich trotz einiger Ausfälle von wichtigen Athleten ganz zuversichtlich für den kommenden Sonntag und hofft vor allem, dass alle Athleten weiterhin sturzfrei die Ziellinie erreichen“ so Nils Brüchert-Pastor.

Das Schwimmen wurde im "Russian River" im nur 3 bis 6 Fuß tiefem Wasser absolviert. Der Veranstalter hatte dazu in der Rennbesprechung bemerkt: "bitte nicht ertrinken, einfach nur hinstellen." Die Radstrecke führte über schwierigen Belag durch die Weinberge von Napa Valley und der abschließende Marathon um den Veranstaltungsort Windsor herum.
Geschwommen wurde über 500 m im Freibad Greven bei - das ist sicherlich eine besondere Erwähnung wert – schon fast sommerlichen Temperaturen. Die 20,4 km lange Radstrecke führte über vier Runden durch die umliegenden Felder, der abschließende 5,3 km lange Lauf über die Deichkrone der Ems.
Die Auftakt-Disziplin Schwimmen bestritt Vater Matthias Bergner stellvertretend für seinen Sohn Sven, der sich zur Zeit zusammen mit seinen Mannschaftskollegen konzentriert auf die Deutsche Meisterschaft in Witten vorbereitet. Die 1,5 km lange Schwimmstrecke im Bodensee schwamm der PVler in 29:39 min. und wechselte - einmal in Wettkampfbekleidung - auf die 46,7 km lange Radstrecke. "Flach ist anders", so Matthias Bergner angesichts der Streckenführung über voralpines Hügelland. Der durchtrainierte PV-Athlet erreichte in guten 1:28:18 Std. wieder die Wechselzone und gab den Staffelstab, in diesem Fall ein Staffelchip mit automatischer Zeitmessung, an Stefanie Fahrner, Lebensgefährtin von Sohn Nils Bergner weiter. Auf Inliner skatete Stefanie Fahrner die 23 anspruchsvollen Kilometer in 1:05:28 Std. und Nils Bergner setzte die PV-Familienstaffel auf dem Mountainbike über eine äußerst schwierige Strecke von 36 km fort. Die Uhr für diese Teildiziplin blieb für ihn bei guten 1:31 Std. stehen, so dass Mutter Martina Matzel-Bergner den Megathlon mit der letzten Diziplin, dem 10,5 km-Lauf durch die winkelige Innenstadt von Radolfzell, abschließen konnte.
Platz landete. Ihr Mannschaftskamerad Valentin Lenz, der bereits zweimal von seinem Startrecht für die Bundesliga gebrauch machte, wurde mit nur 3 Sekunden Abstand auf Renning 4. „Eine super Leistung der drei. Besonders freut es mich, da sich Renning so den Traum erfüllen wird, nach dem WM Start in Peking im letzten auch bei der WM in Auckland (Neuseeland) am 23./24. Oktober am Start zu sein. Außerdem scheinen alle gerüstet für die nächsten Aufgaben in der Bundesliga“, zeigt sich Matthias Bergner sichtlich erfreut.