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PV Triathlon TG Witten

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Triathlon

PV Triathlon Witten gewinnt Abschlusswettkampf der Landesliga Mitte

Samstag, 20. August. Bei bestem Sommerwetter gewinnt der PV Triathlon Witten den Abschlusswettkampf der Landesliga Mitte in Hückeswagen über die Spintdistanz mit einer geschlossenen Teamleistung. Die Till PastorGrundlage für den Sieg wurde bereits beim Schwimmen gelegt - nach 7:05 Minunten stieg Till Pastor als erster aus dem 18 Grad warmen Wasser der Bevertalsperre gefolgt von Uwe Bandmann auf Platz 6 mit 7:25 Minuten. Ludger Küpperkoch und Mathias Hölscher folgten kurz darauf mit 7:40 und 7:45 Minuten und damit unter den Top 15 beim Schwimmen. Auf dem Rad machte Uwe Bandmann richtig Druck und beendete das Radfahren auf Position 2 mit einer der schnellsten Radzeiten nach 33:28 Minuten. Ebenfalls unter den Top 10 nach dem Radfahren lagen Mathias Hölscher und Till Pastor. Ludger Küpperkoch verlor auf dem Rad ein paar Plätze und lag nach dem Radfahren auf Position 24. Bei dem abschließenden Lauf über 5 Kilometer verteidigte Uwe Bandmann den 2. Platz  und beendete das Rennen nach 1:02:08 Stunden. 66 Sekunden später folgte Mathias Hölscher auf Platz 6 (1:03:14) und nur weitere 61 Sekunden nach ihm kam Till Pastor auf Platz 10 ins Ziel (1:04:15). Ludger Küpperkoch konnte mit einer guten Leistung beim Laufen noch einige Athleten überholen und sich so auf den 21. Gesamtplatz in 1:06:57 Stunden verbessern. Damit gelingt dem Team der Sprung von Platz 8 der Ligatabelle auf den 4. Platz, den es sich mit dem Cycling Team Bochum teilt. Hier zeigt sich, dass jeder einzelne Platz im Wettkampf entscheidend ist, sonst wäre es der 5. Platz geworden - denn das Bochumer Team liegt mit gleicher Punktzahl und gleicher Platzziffer in der Gesamtwertung exakt gleich auf. Nils Brüchert-Pastor, Leiter des Erwachsenensport beim PV-Triathlon, beglückwünscht das Team: "Nach dem dritten Rennen sah es im Juni zunächst nicht so gut aus für die Saison, durch den Sturz eines Athlethen waren wir in der Tabelle nach hinten gerutscht - zum Glück war es kein schlimmer Sturz. Um so bemerkenswerter, dass sich das Team jetzt noch auf Platz 4 vorgekämpft hat. Den tollen Sieg zum Saisonabschluss haben sie sich wirklich verdient!"

Wochenend-Ausblick: Landesliga-Abschluß in Hückeswagen, 24 Std.-Renen auf dem Nürburgring

PV-Triathlon möchte Landesliga in Hückeswagen erfolgreich abschließen

Nach zwei fünften Plätzen in Herscheid und Altena und ein vor allem durch einen Sturz bedingten 14. Platz in Kamen fährt das Landesliga-Team des PV-Triathlon Witten zum letzten Wettkampf der diesjährigen Landesliga-Saison nach Hückeswagen. Mannschafts-Coach Nils Brüchert-Pastor schätzt die Chancen optimistisch ein: "Wir stehen aktuell auf Platz 8 von 25, also im ersten Drittel. Die vier Teams vor uns sind nur 3 Punkte auseinander, da ist noch was drin!" Für den PV gehen an den Start Uwe Bandmann, Ludger Küperkoch, Till Pastor und Hillard Remmers.

24-Stunden-Rennen "Rad am Nürburg-Ring"
Vater und Sohn fahren als Team

24 Stunden im Wechsel über den Nürburg-Ring - dieser sportlichen und auch mentalen Herausforderung stellen sich Matthias Bergner und sein Sohn Nils. Eine Runde erstreckt sich über 25 km und umfaßt 500 Höhenmeter - keine leichte Aufgabe, vor allem in der Nacht. Der Betreuer des Bundesliga-Teams 'AVU Team Witten' Matthias Bergner: "Aus dem letzten Jahr wissen wir, was uns erwartet. Gut ist schonmal, dass das Wetter wieder gut werden soll." Der Wetterbericht meldet jedenfalls für Nürburg Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad.

Norseman Xtreme Triathlon – 246 km für ein schwarzes T-Shirt

Marietta Herrman aus dem AVU...Team Witten des PV-Triathlon Witten berichtet: "Der Norseman ist ein Triathlon über die Ironmandistanz in Norwegen. Abgesehen von der Streckenlänge hat der Wettkampf aber nicht viel gemeinsam mit einem „normalen“ Langdistanzrennen. Der Schwimmstart findet in Eidfjord (ca. 150km östlich von Bergen statt), die Radstrecke von 180km führt über die berühmte Hardangervidda nach MariettaGeilo und dann über weitere 4 Bergpässe nach Rjukan in Telemark (ca. 300 m ü NN), insgesamt müssen hier 3500 Höhenmeter bewältigt werden. Das Laufen führt zunächst flach entlang des Sees Tinn, bevor man nach 20 km zum ersten Mal das Ziel vor Augen hat, den Gaustatoppen,1850m hoch. Eine weitere Besonderheit ist, dass jeder Athlet bei dem Rennen von seinem eigenem „Supporter“ begleitet wird, der für die Verpflegung sorgt und schließlich den Schlussanstieg beim Laufen gemeinsam mit dem Starter bewältigt. Aus Sicherheitsgründen sind es nur die ersten 160 der 250 Starter, die das Rennen auf dem Gaustatoppen beenden und ein schwarzes Finisher T-Shirt bekommen, für alle anderen liegt das Ziel auf ca. 1200m und die letzten 10km der Laufstrecke sind eine wellige Wendepunktstrecke und das Finisher Shirt ist weiß.
Mein Ziel für meine erste Langdistanz war also klar – der Gipfel des Gaustatoppen! Bei der Wettkampfbesprechung am Vortag vom Rennen stellte sich dann noch heraus, dass es dieses Jahr noch ein bisschen härter werden sollte. In Eidfjord war die Wassertemperatur durch einfließendes Gletscherwasser auf 11ßC gesunken und ein Schwimmen nicht möglich, so wurde die Schwimmstrecke kurzerhand verlegt und die Radstrecke um 20km verlängert.
Am Renntag ging es dann mitten in der Nacht los: Der Wecker hat um 2:00 geklingelt. Um kurz nach 3:00 ging es dann zum Check-In auf die Fähre. Mein Support fuhr weiter in die erste Wechselzone um dort alles vorzubereiten. Um 4:45 dann der Sprung von der Fähre in den 17 Grad warmen aber noch recht dunklen und wolkenverhangenden Fjord. Um 5:00 erfolgte dann das Startsignal. Das Schwimmen verlief für mich sehr gut und ich kam 15min hinter dem späteren Sieger Tim DeBoom (2facher Sieger des Ironman Hawaii) als zweite Frau und gesamt 29. in die Wechselzone. Dort dann das erste Mal Gänsehautstimmung, in einer schmalen Gasse lief man durch alle Supports durch! Auf dem Rad erwarteten uns dann erstmal Wolken und Regen. Die 20 Extrakilometer bis Eidfjord vergingen recht schnell, dort traf ich zum ersten Mal auf meinen Support, der mir den ganzen Tag jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat und ohne den dieses Rennen niemals möglich gewesen wäre! Danke!!! Los ging’s dann auf der alten Strasse hoch in die Hardangervidda (die ersten 1200 Höhenmeter), eine unbeschreibliche Landschaft und Stimmung, immer wieder warteten Gruppen von Norwegern mit Fahnen und "Heia, Heia" Rufen an der Strecke! Ich bin das Radfahren ganz vorsichtig angegangen und vor allem die steileren Passagen verhalten gefahren, um bei meiner ersten Langdistanz nicht schon früh zu „überzocken“. Oben angekommen habe ich dann kleidungstechnisch aufgerüstet: Weste, Handschuhe und ‹berschuhe und ab in Nebel und Regen auf der welligen Hardangervidda! Ab Geilo, nach 110km, wurde das Wetter dann allmählich besser und die  verbleibenden vier Berge gingen auch recht gut. Die letzten 30 km der Radstrecke ging es dann in einer langen Abfahrt runter nach Austbygde bei Rjukan, weil mir so allmählich der Rücken weh tat war das nicht so entspannt wie erhofft. Da der Schnitt auf dem Tacho aber 1km/h mehr anzeigte als ich es im Vorfeld auch bei meinen optimistischsten Planungen erwartet hatte und inzwischen strahlender Sonnenschein herrschte, war die Laune dennoch gut! In der zweiten Wechselzone haben dann auch meine Eltern gewartet und ich hab das erste Mal erfahren an welcher Position ich liege, Platz 109 - also noch jede Menge Platz nach hinten um ein schwarzes T-Shirt zu bekommen!!! Mit nun doppeltem Support hab ich es geschafft die flachen ersten 25 km zügig zu laufen und noch einige Starter zu überholen. So konnte ich es mir leisten mit Beginn des Anstiegs auf den Gaustatoppen zu gehen und die Landschaft zu genießen. Bei km 32,5 wurde ich dann als 101. geführt und somit war es Gewissheit, ich durfte auf dem Gipfel ins Ziel laufen, das schwarze T-Shirt war sicher. Den Rest der Strecke hab ich dann genossen. Zusammen mit meinem Support, dem ich ein Großteil dieser Leistung zu verdanken habe, bin ich nach 15 Stunden 24 Minuten, nach 3,8km Schwimmen, 200km Radfahren, einem Marathonlauf und insgesamt ca. 5200 Höhenmetern als 10. Frau ins Ziel gekommen, Siegerin wurde zum dritten Mal in Folge die Deutsche Susanne Buckenlei. So konnte ich überglücklich die Abendstimmung und die Aussicht vom höchsten Berg in Telemark genießen. Das begehrte schwarze T-Shirt wurde dann am nächsten Tag überreicht und wird dazu beitragen das ich diesen Wettkampf immer als einen unbeschreiblichen Tag in Erinnerung behalten werde! Ein großer Dank muss auch an die Organisatoren gerichtet werden, die es trotz aller kurzfristigen änderungen geschafft haben ein perfektes Rennen zu veranstalten!"

PV-Triathlon Masters starten in Rheine

In Rheine nahe Osnabrück findet am kommenden Sonntag, dem 14. August, der Channel Triathlon statt, bei dem der 4. und letzte Wettkampf der Masters-Liga über die olympische Distanz 1,5-40-10 km ausgetragen wird. Für den PV-Triathlon starten Matthias Bergner, Martin Herrmann und Ralf Wolff. Die drei Masters stehen aktuell auf Platz 20 von 30 Teams in der Liga-Tabelle und wollen noch einmal alles geben um bei dem letzten Wettkampf möglichst gut abzuschneiden. Martin Herrmann: "Große Sprünge in der Liga-Wertung sind jetzt natürlich nicht mehr möglich, trotzdem möchte natürlich jeder einen möglichst erfolgreichen Wettkampf absolvieren und mit dem Team nochmal einen guten Platz bei dem Wettkampf holen." Los geht es Sonntagnachmittag um 14:50 Uhr am Sportpark Altenrheine, wo zunächst im Kanal geschwommen wird. Rad- und Laufstrecke liegen in unmittelbarer Nähe des Sportparks und es werden jeweils 4 Runden beim Radfahren sowie beim Laufen absolviert. Der Wettkampf ist somit auch für das Publikum sehr reizvoll, da das Wettkampfgeschehen hautnah verfolgt werden kann.

Startzeit Masters: 14:50 Uhr

Weitere Infos:     

http://ausdauer.sc-altenrheine.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14&Itemid=25

Ingelore schafft Hawaii-Quali!!!

Auch den neunten ironman kann Ingelore Koester erfolgreich abhaken: in Regensburg schwamm,

Wir drücken die Daumen!

fuhr und lief unsere erfolgreiche Eisenfrau ueber die gesamte ironman-Distanz ins Ziel! Die Uhr blieb nach 15:31:52 Std. stehen - das Hawaii-Ticket hat Ingelore in der Tasche!

Gesamtzeit: 15:31:52 Std. 

Schwimmen: 01:33:32 Std.

Radfahren: 07:25:25 Std.

Marathon: 06:15:46 Std.

Wenn am 08. Oktober der Startschuss zum 5. Ruhrtal-Marathon faellt, wird zur gleichen Zeit tausende Kilometer von Witten-Herbede entfernt bereits Ingelore Koester vom PV-Triathlon Witten beim beruehmten Hawaii-Triathlon auf der Strecke sein. Das Ticket zur Teilnahme holte sie sich bei einem der weltweiten Ausscheidungswettkaempfe, heuer in Regensburg. Fuer Ingelore Koester nicht das erste Mal, dass sie sich einer Hawaii-Qualifikation stellt: "Ich habe mir zum Ziel gesetzt, meinen neunten ironman in Regensburg zu bestreiten, um mit dem zehnten die Serie voll zu machen und abzuschliessen. Was koennte es fuer einen schoeneren Abschluss als nochmal in Hawaii zu starten?" Bis zum ersehnten Ticket wurde es jedoch ein langer, aber auch erfolgreicher Tag bei widrigen Bedingungen. Ingelore Koester: "Als älteste Teilnehmerin bin ich mit neuer persoenlicher Bestzeit im Schwimmen nach 1:33:52 Std. in die Wechselzone gekommen, um aufs Rad zu wechseln. Neben der bekanntlich langen Raddistanz warteten aber auch 1500 Höhenmeter, Dauerregen auf der gesamten Radstrecke, gefährliche Abfahrten und mitunter gefaehrlicher Wind auf mich." Nach genau 7:25.25 Std. hatte die 66jaehrige PVlerin die Wechselzone wieder erreicht und blieb mit dieser Zeit sogar unter den angepeilten 9-Stunden. Damit hatte Ingelore Koester noch rund sieben Stunden fuer den abschliessenden Marathon. "Ich wusste, wenn ich die 42 km - in dieser Zeit - schaffe, fahre ich nach Hawaii. Mein Mann Charly feuerte mich nochmal an und mit jedem Meter kam ich dem grossen Ziel naeher! Auf der Laufstrecke wars dann endlich trocken und ich habe mich da ganz gut durchgeschlagen. Spannend wurde es nochmal in der der letzten halben Stunde. Beim Lauf war es stockfinster, ich konnte die Hand vor Augen nicht sehen." Ein unbeschreiblicher Augenblick, als die ersten Lichter wieder auftauchten, das - beleuchtete - Ziel in Sicht kam und der Applaus der vielen Zuschauer die Wittener Eisenfrau empfing: "Ich dachte nur, "angekommen - das zählt". Die Zeit von 15:31:52 Std. unter diesen Umstaenden war o.k, auch wenn ich 15:15 Std. angepeilt hatte." Ein highlight die spaetere Siegerehrung: "Fuer mich überwältigend. Älteste Teilnehmerin, Applaus, DANKE an alle, die an mich geglaubt haben."

  1. Triathlon-Liga in Sassenberg
  2. Ingelore Köster möchte wieder nach Hawaii! - Sonntag Quali in Regensburg
  3. Liga-Teams starten am Sonntag in Sassenberg
  4. Erfolgreiches Wochenende für das AVU... PV Triathlon Team

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