1. Triathlon-Bundesliga: Vorletzter Wettkampf in Düsseldorf am Sonntag
Für die beiden Teams des PVT in der 1. Bundesliga geht bei der Sprintdistanz am Sonntag in Düsseldorf schon in die finale Phase der Saison. Entsprechend wichtig wäre es, dass besonders beim Taymory-Team Witten der Herren endlich einmal alles passt und der Sprung in die TOP 10 gelingt. Den Damen des AVU-Teams gelang dieser Befreiungsschlag schon beim letzten Wettkampf im Kraichgau, sodass dieses Wochenende „nur“ an diese Leistung angeknüpft werden muss.
Allerdings wird dies schwer genug, denn Teamchef Matthias Bergner plagen bei den
Damen Personalsorgen: „Leider haben wir bisher nur drei Starterinnen, sodass wirklich alle ins Ziel kommen müssen, was natürlich immer ein Risiko ist.“ Daher ist das oberste Ziel für Johanna Rellensmann, Desiree Elting und Tanja Strohschneider auf dem technisch anspruchsvollen Radkurs Stürze zu vermeiden und in guter Position auf die Laufstrecke zu gehen. Sollte dies gelingen, rechnet sich besonders Rellensmann wieder eine gute Platzierung aus: „Mein Sieg in Münster vergangenes Wochenende hat mir Selbstvertrauen gegeben und ich bin guter Dinge, dass ich meine Platzierung aus dem Kraichgau bestätigen kann.“ Dort war sie sehr gute achte geworden.
Bei den Herren schickt Bergner dieses Mal eine internationale Truppe an den Start. Neben dem wieder genesenen Sven Bergner und Tobias Melnyk werden nämlich mit Matija Lukina
aus Kroatien, der im Kraichgau die beste Tagesplatzierung für das Taymory-Team erreichte, Manuel Biagiotti aus Italien und Liam Templeton aus Australien gleich drei internationale Athleten dabei sein. Teamchef Bergner ist zuversichtlich damit eine konkurrenzfähige Mannschaft zu haben: „Alle fünf Athleten haben in dieser Saison schon unter Beweis gestellt, dass sie die Form stimmt und sie sind alle gute Läufer. Da ich damit rechne, dass es in Düsseldorf keine großen Abstände nach dem Radfahren geben wird und somit das Laufen entscheidet, sollten wir also gut aufgestellt sein und den Sprung unter die TOP 10 schaffen.“ Ein Blick auf die Starterliste zeigt aber, dass die Konkurrenz ebenfalls in starker Besetzung antreten wird und viele internationale Stars dabei sein werden, allen voran Mario Mola aus Spanien der zuletzt das WCS-Series Rennen in London gewinnen konnte.
Es sind also spannende Rennen zu erwarten. Auch der spektakuläre Stadtkurs mit vielen Kurven, Kopfsteinpflaster auf dem Rad und sehr schnellen Strecken wurde für dieses Jahr noch einmal optimiert, sodass er für die Zuschauer noch attraktiver ist. Der Startschuss im Rheinhafen Düsseldorf wird für die Damen um 11:30 Uhr und für die Herren um 13:30 Uhr erfolgen.

Spektakuläre Strecken, überwältigende Pässe, namhafte Etappenorte, professionelle Eventstruktur und Teilnehmer aus über 30 Ländern machen die Schwalbe TOUR Transalp aus. Die faszinierende Alpenüberquerung ist das absolute Highlight! Vom 29. Juni - 05. Juli 2014 starten wieder 1.200 radsportbegeisterte Jedermänner bei Europas bedeutendstem Rennradetappenrennen für Zweierteams. In sieben Tagesetappen geht es von Mittenwald über die österreichischen und italienischen Alpen und endet in Arco am Gardasee.
Brüchert-Pastor Gesamtzweite bei den Frauen hinter Maria Fladda (Laufen-in-Dortmund/41:07 min.).
Er kennt die Abläufe bis in Kleinste und trotzdem setzt auch vor seinem 17. ironman wieder das Kribbeln ein: Martin Herrmann vom PV-Triathlon Witten will es am 6. Juli wieder wissen und sich mit dreitausend Gleichgesinnten in das Wasser des Langener Waldsees in der Nähe von Frankfurt stürzen, 3,8 km schwimmen, 180 km über zwei Runden auf einer hügeligen und anspruchsvollen Strecke um die hessische Großstadt auf dem Rad fahren und abschließend einen kompletten Marathon über 42,195 km laufen. Die Elite des Triathlon-Sports kämpft an dem ersten Sonntag im Juli um die Krone der Europameisterschaft und nebenbei um 100 Startplätze für den legendären Hawaii-Triathlon. Es wird so ein Aufeinandertreffen u. a. von Olympiasieger Jan Frodeno, 70.3-Weltmeister Sebastian Kienle (Mühlacker), der gerade im Kraichgau deutscher Meister auf der Mitteldistanz wurde und Weltmeister Frederik van Lierde (Belgien) geben.
Mit einer erneut eindrucksvollen Leistung schwamm, fuhr und lief das Seniorinnen-Team des PV-Triathlon Witten auch beim Siegtaltriathlon in Hennef auf einen der begehrten Treppchenplätze. Das PV-Herrenteam erkämpfte sich in Unterbesetzung Platz 11 von 24 Mannschaften.