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PVT mit drei Ligamannschaften in Sassenberg am Start

Bei hawaiianischen 30 Grad ging es am vergangenen Wochenende für die Seniorenliga der Männer und Frauen sowie für die NRW-Liga der Frauen nach Sassenberg, um sich dort über die Olympische Distanz mit der Ligakonkurrenz zu messen – und dies sehr erfolgreich.

Als erstes ging es um 16:20 h für die Frauen los (die Männer folgten 20 min später). Knapp 200 Mädels stürzten sich in die warme Badewanne, genannt Feldmarksee (25 Grad, Neoverbot) und wie üblich in Sassenberg ging es auf den ersten Metern sehr eng zu. Trotzdem entstiegen die Seniorinnen nach 1500 m in der Reihenfolge Vanessa Rösler, Anne Wilner, Silke Wienforth gut platziert dem Wasser und gingen auf die Radstrecke, welche flach, windanfällig, aber schnell und etwas länger als üblich (45 km) war. Wie gewohnt konnte Anne Wilner hier einige Meter gutmachen und sich am Ende über den 7. Platz freuen. Noch besser lief es für Vanessa Rösler, die das Rennen lange anführte und am Ende Fotodie Seniorenliga gewinnen konnte. Komplettiert wurde das gute Ergebnis durch den 9. Platz von Silke Wienforth. Dieses tolle Mannschaftsergebnis bedeutete in der Endabrechnung Platz 1! Dies erfuhren die Starterinnen allerdings erst spät abends zu Hause, denn nachdem alle Frauen des PVT, auch die NRW Liga, gefinisht hatten, zogen böse dunkle Wolken auf und noch beim Umziehen in der Umkleide erwischten die Damen die ersten Regentropfen, die dann in einen 20 minütigen Regenguss resultierten und die Siegerehrung verhinderten. Dadurch, dass die bisher in der Tabelle führenden Krefelder nur zweit angetreten sind, sind die Seniorinnen des PVT Witten jetzt zusätzlich Tabellenführerinnen in der Seniorenliga! Allerdings ist das Ergebnis sehr knapp und mit nur 2 Punkten Vorsprung vor den 2. und 3. Platzierten wird es in 2 Wochen in Hückeswagen, dem nächsten und letzten Ligastart, noch einmal spannend.

Die Frauen der NRW-Liga schlugen sich ebenfalls tapfer. Besonders Manuela Close war wieder sehr gut in Form und landete auf einem guten 16. Platz. Anke Libuda und Marlies Steffen, die dieses Jahr aufgrund Ihrer Promotion nur noch gelegentlich beim Triathlon unterwegs ist, rundeten das Ergebnis mit den Plätzen 40 und 44 ab, sodass die Mannschaft von Platz 15 auf Platz 12 der Tabelle vorrücken konnte. Nächster Wettkampf in der NRW-Liga ist Ende August in Krefeld mit einem Mannschaftssprint. 

Bleiben noch die Männer in der Seniorenliga, die als letztes Team des PV auf die Strecke geschickt wurden. Hier waren Tillmann Goltsch (12. Platz), Frank Hunstein (36. Platz), Frank Blasey (59. Platz) und Gerhard Billig (68. Platz) am Start. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung konnten sich die vier PV’ler auf dem 11. Platz im vorderen Mittelfeld platzieren, womit auch sie zufrieden die Heimreise antreten konnten, denn in der Tabelle verbesserte man sich auf den 10. Platz. Diesen gilt es nun beim Abschlusswettkampf in Hückeswagen zu verteidigen.

Deutsche Meisterschaft der Triathlon-Jugend und -Junioren in Grimma: PVler werden Deutscher Meister in der Teamwertung

Gleich mit einem Quintett war der Nachwuchs vom PV-Triathlon Witten bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend und Junioren in Grimma vertreten.
Rose Lars 2014Lars Rose und Ben Grabow gingen in der Jugend B über 400 m Schwimmen, 10 km Rad und 3 km Laufen an den Start. In ihrem nach Einschätzung von Trainer Thorsten Frigge besten Rennen kamen die beiden PVler unter den ersten Zehn aus dem Wasser und mussten nur eine Vierergruppe ziehen lassen. Ihre eigene Radgruppe rollte jedoch gut, wenn sie auch den Abstand zu den Führenden nicht verringern konnte. So wechselten die beiden Wittener Nachwuchshoffnungen mit 20 weiteren DM-Startern auf die Laufstrecke und rannnten und rannten. Lars Rose kam schließlich als Siebter der Deutschen Meisterschaft und gleichzeitig Zweitbester aus NRW ins Ziel. Ben Grabow schaffte es bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft mit Platz 10 unter die topten. "Ein fantastisches Ergebnis", freute sich Thorsten Frigge.
Da NRW auch noch die Plätze 2 und 8 belegte, wurde Lars Rose mit seinen Mannschaftskameraden Deutscher Meister in der Teamwertung. Ben Grabow schrammte an einem Treppchenplatz vorbei und schaffte mit weiteren Teammitgliedern "nur" Platz 4. "Trotzdem ein hervorragendes Ergebnis der Beiden", so Thorsten Frigge.

Lisa Rose vertrat in der Jugend A die Farben von NRW und natürlich damit auch ihres Vereins PV-Triathlon Witten. Ausgeschrieben waren die Distanzen S800m-R20km-L5km. Die Zuschauer beim 800 m-Schwimmen sahen Lisa Rose als Sechste aus dem Wasser kommen. Nach einem schnellen Wechsel konnte sich die PVlerin anschließend in der zweiten Radgruppe festsetzen. Durch die große Leistungsdichte, die auch die Jugend A-Gruppe in Grimma zeigte, kamen etwas über 20 Athletinnen fast zeitgleich in der Wechselzone an und nahmen die abschließenden 5 Laufkilometer in Angriff. Leider musste Lisa Rose der Hitze mit über 35 Grad im Schatten ein wenig Tribut zollen, so dass am Ende der 18te Rang heraussprang. Damit war die PVlerin aber Drittbeste des NRW-Teams und holte sich mit der Mannschaft die Bronze-Medaille in der Teamwertung.

Nicht wunschgemäß lief es für Tim Siepmann in der Jugend A. Starke Bauchkrämpfe warfen den leistungsstarken PVler in der Jugend A bis auf Platz 34 zurück. Jan Stratmann ging bei den Junioren über die Distanzen S800m-R20km-L5km an den Start. Es war jedoch nicht sein Tag. "Nach mäßigem Schwimmen rollte dann auch seine große Radgruppe nicht gut, so dass der Vorsprung der sechs Führenden immer größer wurde. Dank einer sehr engagierten Laufleistung - die 5 km lief Jan bei 38 Grad im Schatten in 17:17 min. - sicherte Jan sich noch den 10. Platz. Großartige kämpferische Einstellung!", berichtet Thorsten Frigge.

Erste PV-Wanderung

2014.07.20 WanderungErste PV-Wanderung - eine Gruppe von 12 PVlern führte Dennis Wichelmann im Wanderschritt von Hattingen zur schönen Iseburg in Velbert und zurück. Sehr schön, einfach mal wandern - die Pulsuhr blieb im Schrank. Bei einer kleinen Rast an einem Kräuterhof gab es Rosenblütenbowle. War eine tolle Wanderung - der nächste Termin ist für den 24. August ausgeguckt :-)

Hitzeschlacht bei der 30. Challenge Roth 2014 - PVler bewiesen Ausdauer

Ein monatelanges Vorbereitungstraining mündete für fünf Athleten vom PV-Triathlon Witten am Sonntag in den 30. ironman in Roth. 3,9 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,195 km Laufen und - quasi als vierte Diziplin - der Kampf gegen Temperaturen um 33 Grad - für Frank Blasey, Nils Brüchert-Pastor, Till Pastor und Anne und Willi Wilner war der große Tag gekommen. Neben Brüchert-Pastor Nils Pastor Till webeinigen 'Wiederholungstätern' war es für die beiden erfahrenen Starter über die Kurz- und Mitteldistanz im Ligabetrieb Frank Blasey und Till Pastor der Ultratriathlon. Anne Wilner beschränkte ihre Teilnahme als Staffel-Starterin auf die Raddisziplin über immerhin noch 180 km.
Kurz hinter Willi Wilner, der als Erster PVler das Wasser nach 1:03 Std. verließ, kam Till Pastor in 1:05 Std. an Land. Die Wechselzone bedeutete für Till Pastor gleichzeitig das Ende des Wettkampfes, eine Erkältung zwang den PVerl zur Aufgabe, so dass er seinen Part kurzerhand auf das Anfeuern seiner Vereinskollegen an Streckenrand verlegte.
Zwei Minuten auch der Abstand in den Wasserzeiten zwischen Nils Brüchert-Pastor (1:20 Std.) und Frank Blasey (1:22 Std.). Die anschließenden 180 km auf dem Rad und 42,195 km unter Extrembelastung als Marathon absolvierte Willi Wilner in 5:30 Std./4:53 Std. und finishte nach 11:35 Std. Frank Blasey kam nach 5:39/4:18 Std. in insgesamt 11:29 Std. ins Ziel. Nils Brüchert-Pastor brauchte 5:49 Std./4:52 Std. für Rad/Laufen und überquerte die Ziellinie in 12:10 Std., während Anne Wilner die Raddistanz für ihre Staffel in 5:58 Std. zurücklegte. Kuriose Geschichte am Rande: Die 83-Jährige, extra aus USA eingeflogene Nonne "Sister Madonna" versuchte als älteste Langdistanz-Starterin ins Guiness-Buch der Rekorde hinein zu kommen. Leider musste sie 25 km vor dem Ziel das Rennen aufgeben, wurde aber trotzdem ins Ziel gefahren und dort von den Zuschauer gefeiert.

Taymory-Team Witten mit 7. Platz zum Abschluss Saison in Grimma

 

Bei extrem heißen Temperaturen fand am Wochenende das Finale der 2. Bundesliga Nord in Grimma statt. Zu bewältigen war ein kurzer Prolog aus 12,75 km Radfahren und 3,75 km Laufen am Samstag und ein Sprinttriathlon am Sonntag. Für die vier Starter des Taymory-Team Witten lief es dabei an beiden Tagen zufriedenstellend, sodass Teamchef Matthias Bergner ein positives Fazit zieht: „Wir haben zwar in der Tabelle noch einen Platz verloren und beenden die Saison nun auf dem 7. Platz, die Jungs haben aber alles gegeben und gute Leistungen gezeigt. Im Vergleich zur letzten Saison haben wir uns auch wieder um einen Platz in der Tabelle nach oben gearbeitet und sind von den Leistungen her wieder deutlich näher an die Spitze herangekommen.“
 
In Grimma verlief das Rennen am Samstag so, dass sich zunächst die starken Radfahrer Christian Thomas (19. Platz) und Simon Hoyden (21. Platz) die besten Ausgangspositionen
für das Jagdrennen am Sonntag erarbeiteten. Aber auch Valentin Lenz (31. Platz) und Tom Havekes (51. Platz) lagen nach dem Bike & Run noch in Schlagdistanz. Am
Team Grimma
darauffolgenden Sonntag wurden die Athleten dann mit ihrem Rückstand vom Vortag ins Rennen geschickt, weshalb es von Anfang an viel Bewegung im Feld gab. Vor allem der Niederländer Tom Havekes konnte beim Schwimmen viel Zeit gut machen: „Das Schwimmen hat richtig Spaß gemach heute, denn ich habe die ganze Zeit nur Athleten überholt. Dadurch konnte ich mich auch in eine gute Ausgangsposition bringen und mich noch auf den 38. Platz nach vorne arbeiten, damit bin ich durchaus zufrieden.“ Ebenfalls Plätze gut machen konnte Christian Thomas, der mit dem 16. Gesamtrang das beste Tagesergebnis für das Taymory-Team einfahren konnte. Valentin Lenz verteidigte seinen 31. Platz erfolgreich, nur Simon Hoyden musste einige Athleten ziehen lassen und komplettierte das Team auf dem  41. Platz. In der Addition bedeutete dies den 7. Platz in der Tageswertung für das Taymory-Team.  Im Ziel waren alle Athleten sichtlich von den beiden Renntagen gezeichnet und freuten sich auf eine nun etwas längere Erholungspause.
 
Obwohl die Saison in der 2. Bundesliga damit schon beendet ist, bedeutet dies allerdings nicht, dass die Athleten nun schon komplett in die Saisonpause gehen können. Schließlich steht Anfang September noch das Finale in der 1. Bundesliga an, bei dem das Taymory Team dann noch einmal Angreifen möchte.
 

 

  1. Finale der 2. Bundesliga mit Taymory-Team Witten
  2. Fünf PV-Athleten bei ironman Challenge Roth
  3. NRW-Liga: PV-Damen erkämpfen Platz 10 in Verl - Start mit Hindernissen
  4. Triathlon Hamburg: Nora Hansel wird Deutsche Meisterin!!!

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