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News

Simon Hoyden wird Dortmunder Triathlon-Stadtmeister 2014

Wahrlich kein Glück mit dem Wetter in diesem Jahr hatte auch der Veranstalter des PSD Bank Triathlon Dortmund. Wegen der Sturmschäden im Fredenbaumpark musste der ursprünglich angesetzte Termin Ende Juni gestrichen und auf den 31.8. verlegt werden. Und auch pünktlich zum Start der Olympischen Distanz (1,5/40/10 km) Ende August fing es stark an zu gewittern.

Hoyden SimonSimon Hoyden vom PV-Triathlon Witten merkte die Auswirkungen des schlechten Wetters schon beim Schwimmen: "Im Wasser kam ich nicht wirklich vorwärts und überlegte, wie „vernünftig“ es wohl sei, bei einem Gewitter in den Fluss zu springen. Glücklicherweise wusste ich nach dem Schwimmen meine Schwimmzeit nicht, sonst hätte ich mich bei diesem Wetter vor lauter Frust nicht mehr auf das Rad gesetzt." Auch das Radfahren fing sehr holprig an - in der ersten scharfen Rechtskurve übersah der PV-Athlet aufgrund der schlechten Sicht ein Schlagloch und rumpelte mit dem Zeitfahrrad so darüber hinweg, dass sein Flaschenhalter inklusive Verpflegung abriss. So "eierte" der PVler die ersten 10 Kilometer auf der regenüberfluteten Straße mit einem Schnitt von 37 km/h umher, um vor allem Material und Körper unversehrt und ohne Sturz zurück in die Wechselzone zu bringen. Erleichterte Bedingungen in der zweiten Radrunde - es hörte auf zu regnenund die Straße war wieder besser befahrbar. Mit den besseren Bedingungen kam auch Simon Hoyden wieder in seinen Rhythmus, konnte bald den gewohnten Raddruck abrufen und seine Durchschnittsgeschwindigkeit bis zum Wechsel auf über 39 km/h anheben. Auf Platz 4 liegend ging es auf die Laufstrecke durch den Fredenbaumpark. Bis Kilometer 6 konnte sich der schnelle PVler auf Platz 2 schieben und einen Vorsprung von gut einer halben Minute auf die weiteren Verfolger herauslaufen. Diesen brauchte der PVler dann auch, denn ab Kilometer 7 ging es mit seiner Laufleistung rapide bergab. Nicht ganz unerwartet: "Nach zwei harten vorangegangenen Trainingstagen habe ich einen solchen Einbruch auch erwartet. So habe ich nun wenigstens einen Vorgeschmack darauf erhalten, wie sich am nächsten Wochenende beim Carglass Cologne Triathlon in Köln auf der Mitteldistanz der abschließende Halbmarathonlauf anfühlen wird." Als Gesamtzweiter mit der schnellsten Laufzeit von 38:09 min. im Ziel wurde Simon Hoyden nach diesem Rennen in 2:06:15 Std. für ihn etwas unerwartet Dortmunder Stadtmeister ’14. Es siegte Profi Andreas Niedrig.
Weitere Ergebnisse schwammen, fuhren und liefen in Dortmund Till Schäfer und PV-Trainer Andreas Kapka ebenfalls über die Olympische Distanz ein. Till Schäfer kam nach 24:58 min./1:03:46 Std./39:12 min. in 2:07:55 Std. als Fünfter gesamt und Zweiter seiner Altersklasse ins Ziel. Andreas Kapka holte sich den 3. Platz seiner Altersklasse in 2:43:42 Std. (38:56/1:15:41/49:05). Ganz oben auf dem Treppchen stand auch Ingeborg Gottlob bei ihrem ersten Triatlon über die Sprintdistanz. In 1:50:25 Std. gewann die PVlerin die W60.

Finale der 1. Triathlon Bundesliga 2014 in Hannover

 

Für die Mannschaft des AVU-Teams Witten bei den Damen und dem Taymory-Team Witten bei den Herren gilt es sich beim Maschsee-Triathlon am Samstag mit guten Leistungen in die Saisonpause zu verabschieden. Dort findet nicht nur der vierte Wettkampf der 1.Bundesliga statt, sondern gleichzeitig auch die Deutsche Meisterschaft über die Sprintdistanz. Dementsprechend sind zahlreiche nationale und internationale Spitzenathleten am Start und spannende Rennen garantiert.

Bei den Damen geht mit Johanna Rellensmann, Neiske Becks, Lisa Rose und Lina Völker eine junge Mannschaft an den Start, wobei die beiden erstgenannten 1889046 681686748545984 7011566372743238923 oAthletinnen trotzdem schon einige Erfahrung in der 1.Bundesliga aufzuweisen haben. Für Lina Völker (Jg. 1998) ist es dagegen der erste Bundesligawettkampf und auch für Lisa Rose (Jg. 1997) erst der zweite, nach ihrem gelungenen Debüt im Kraichgau. Die beiden Nachwuchshoffnungen des PVT haben sich allerdings gezielt auf diesen Wettkampf vorbereitet, sodass Teamchef Matthias Bergner guten Mutes ist, dass das Team den Sprung unter die Top 10 schafft. Seine Hoffnungen ruhen dabei besonders auf Johanna Rellensmann, die dieses Jahr schon mit ihrem 8.Platz im Kraichgau überzeugen konnte und sich schon auf den Wettkampf freut: „Ich habe in der Zeit seit dem letzten Bundesligarennen noch einmal gut trainiert und das auch die DM in Hannover stattfindet ist natürlich eine besondere Motivation, sodass ich hoffentlich an meine bisherigen Leistungen anknüpfen kann.“

Für die Herren wird ein internationales Team mit den Italienern Riccardo de Palma und Manuel Biagiotti, dem Kroaten Matija Lukina und dem Australier Liam Templeton jan stratmann sowie dem Eigengewächs des PVT Jan Stratmann an den Start gehen. Allesamt haben in dieser Saison schon sehr gute Leistungen gezeigt, sodass Teamchef Matthias Bergner zuversichtlich ist eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt zu haben. Besonders von dem Neuzugang Riccardo de Palma, zuletzt auf dem 16. Platz beim Weltcup in Tiszaujvaros und dem frisch gebackenen kroatischen Meister über die Olympische Distanz Lukina, erwartet Bergner vordere Platzierungen. Mit diesem Schwung soll in dieser Saison erstmalig ein einstelliges Tagesergebnis erreicht werden. In der Tabelle liegt das Taymory-Team Witten zurzeit auf dem 13. Platz und hat aber noch die Möglichkeit, sich ein paar Plätze nach vorne zu arbeiten. Für Jan Stratmann geht es zudem darum bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft der Elite/U-23 um einen guten Einstand zu geben, nachdem er zuletzt bei den Junioren schon einen guten 10. Platz erreicht hatte.

Die Starts am Maschsee in Hannover erfolgen am Samstag um 17:15 (Herren) und um 18:30 (Damen), sodass jeweils eine Stunde später die Endergebnisse der 1. Triathlon Bundesliga im 2014 feststehen sollten.

 

Nora Hansel (PV) startet bei Triathlon-WM in Vancouver/Kanada

 Live auf http://www.triathlon.org/live um 23:30 Uhr 30.08.2014

Hansel Nora webIn der Zeit vom 26. August bis 1. September werden sich alle triathlon-interessierten Augen auf die Triathlon-Weltmeisterschaft in Edmonton/Kanada richten. Sowohl in den Rennen der Elite und der Paratriathleten wie auch - an gleicher Stelle - in den Gruppen der U23, Junioren und Mixed-Staffeln werden die weltbesten Sportler um Sekunden und Plätze kämpfen. Am Start auch Nora Hansel vom PV-Triathlon Witten. Die junge PVlerin startet im Feld der Paratriathletinnen.
Nora Hansel hat einen guten Lauf: vor einigen Wochen erst gewann die PVlerin in Kitzbühel die Europameisterschaft im Para-Triathlon. Dem Europameistertitel folgte kurz darauf der Titel der Deutschen Meisterin, den sie von der Deutschen Meisterschaft im Rahmen des ITU world triathlon in Hamburg mit nach Hause brachte. Neben dem Titel brachte Nora Hansel aber auch einen angeknacksten Zeh mit zurück, der fortan das weitere Training beeinflusste. "Ich konnte 14 Tage nicht laufen gehen oder Radfahren. Daher lag der Fokus ganz klar beim Schwimmtraining. Ganz ungelegen kam mir die Einschränkung nicht, da ich beim Schwimmen bisher auch meine größte Schwächen hatte", berichtet Nora Hansel im Rückblick auf die Vorbereitung. Um sich an die Zeitumstellung zu gewöhnen, verlegte sich drei Wochen vor der Weltmeisterschaft ihre Haupttrainingseinheit in die Abendstunden, ebenso wie die Hauptmahlzeiten. Ausreichende Regeneration, eine gesunde Ernährung und genügend Schlaf blieben wie bisher.

Als Härtetest für die WM in Edmonton schob die erfolgreiche PV-Athletin am letzten Wochenende die deutsche Meisterschaft im Supersprint in Viernheim ein. Nach gutem Schwimmen klappte auch der Wechsel mit Unterstützung ihrer Helferin deutlich schneller. Nach Radfahren und Laufen erreichte Nora Hansel das Ziel in Viernheim als Erste der Gruppe 'Tri 3' und zweite Frau gesamt. "Das stimmt mich optimistisch für die WM. Ich denke, dass auch in Kanada eine Medaille drin ist. Meine größte Konkurrentin ist die Französin Elise Marc. Sie hat mir in Kitzbühel bereits beim Schwimmen allein vier Minuten abgenommen. Im Radfahren war ich jedoch deutlich besser. Für die WM sehe ich das so, dass am Ende die Tagesform und die Reserven beim Laufen über den Ausgang des Rennens entscheiden werden", schätzt Nora Hansel ihre Chancen ein. Schon nervös? "Natürlich bin ich auch aufgeregt, da es meine erste WM überhaupt ist. Das erlebt man ja nicht so oft, aber am 30. August weiß ich mehr."

 

Gold für Nora Hansel bei Tria WM - PV-Athletin wird Weltmeisterin in Edmonton/Kanada

Hansel Nora webUnbeschreibliche Freude bei Nora Hansel: die Athletin vom PV-Triathlon Witten holte bei der Weltmeisterschaft in Edmonton in Kanada den Titel der Weltmeisterin und krönte damit eine außerordentliche Erfolgsserie.
Zieleinlauf Video

Nora Hansel hatte in diesem Jahr in Kitzbühel die Europameisterschaft im Para-Triathlon gewonnen. Dem Europameistertitel folgte kurz darauf der Titel der Deutschen Meisterin, den sie von der Deutschen Meisterschaft im Rahmen des ITU world triathlon in Hamburg mit nach Hause brachte. Einen angeknackster Zeh, den sich Nora Hansel als "Andenken"  von der DM in Hamburg geholt hatte, schränkte das Vorbereitungstraining zu Lasten der Laufeinheiten und die Aussichten auf die WM zwar etwas ein, dennoch hielt die PV-Athletin eine Medaille in Abhängigkeit von Tagesform und den Reserven beim Laufen für möglich.
Mit diesem Ziel stieg Nora Hansel dann in den Flieger nach Kanada, um bei der Ankunft eine unangenehme Überraschung zu erleben - ihr Fahrradhelm war auf dem Flug zu Bruch gegangen. Mit neugekauften Helm verlief das weitere Vorbereitungstraining vor Ort jedoch reibungslos, so dass der große Tag mit dem 30. August endlich erreicht war. "Tierisch nervös" war die PVlerin vor dem Start. Dieses Mal stand ihr das Glück zur Seite - der Start erfolgte aus dem Wasser, was Nora Hansel sehr entgegen kam. "Da ich wegen meines Zehs in den letzten Wochen das Schwimmtraining zu Lasten der Laufeinheiten intensiviert hatte, ging ich um fast zwei Minuten schneller als in Kitzbühel aus dem Wasser und wechselte reibungslos aufs Rad und auf die äußerst anspruchsvolle Radstrecke. Der Vorsprung der führenden Frauen hielt sich in Grenzen", erzählt Nora Hansel im Rückblick auf ihr Weltmeisterschaftsrennen. Gleich von der Wechselzone weg mussten die WM-Teilnehmerinnen eine 400 m lange Anhöhe mit 8 Prozent Steigung erklimmen. Bedingungen, die die Spreu vom Weizen trennten. Bedingungen aber auch, die der PVlerin sehr entgegen kamen, so dass sie sich dem "Weizen" zuzählend bis zur Spitze vorarbeiten konnte. Nora Hansel kletterte jede Steigung hoch, rasante Abfahrten nahm die PVlerin, ohne an der Radbremse zu ziehen und fuhr mit einem Vorsprung von 1:30 Minuten wieder in die Wechselzone ein. Fünf Kilometer in mehreren Runden trennten Nora Hansel zu dem Zeitpunkt noch vor dem größten Erfolg ihres Sportlerlebens. Aber auch in Kanada hatten die Götter vor dem Erfolg den Schweiß gesetzt: "Vor allem auf der letzten Laufrunde dachte ich, ich sterbe." Dann war das große Ziel erreicht - von ihrem Vorsprung gab die PVlerin auf der Laufstrecke lediglich 30 Sekunden ab und lief schließlich als neue Weltmeisterin ins Ziel. "Unbeschreiblich, auf dem Podest zu stehen und die Deutsche Nationalhymne zu hören. Ich begreife noch immer nicht so ganz, was hier passiert ist", ringt Nora Hansel auch Stunden nach ihrem Erfolg noch nach Worten.

 

 

Anfängerkurs 'Laufen' erfolgreich gestartet

2014.08.25 AnfängerkursSie haben den Anfang geschafft! Mittlerweile 35 neue Läuferinnen und Läufer haben sich zum Start des Lauf-Anfängerkurses eingefunden. Schritt für Schritt und Meter für Meter steuert die neue Gruppe dem Etappenziel "5 km im Wohlfühltempo" entgegen.

Die Gruppe trittt sich um 18 Uhr montags am Hammerteich, mittwochs und freitags am Parkplatz Friedr.-Lohmann, Ruhrtal 2 in Herbede. Infos über Peter Krawczyk Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

 

 

 

 

 

  1. Alpenbrevet - per Rad 172 km durch die Schweiz
  2. Allgäu Panorama Marathon bei Wind und Wetter
  3. Geburtstagslauf in Menden und Sommerlauf im Engadin
  4. Triathlon Zülpich 2014 war super!

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Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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