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Nachwuchscup in Goch - Rena Siepmann und Emma Fahrenson stehen oben auf dem Podest

An den unteren linken Niederrhein nach Goch zog es eine Grupe Nachwuchstriathleten vom PV-Triathlon Witten zu ihren Starts beim Nachwuchscup des Landesverbandes sowie über die Schnupperdistanz.

2014.08.31 Goch Siepmann Rena webNass wurden die Teilnehmer nicht nur auf der Schwimmdistanz, der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet und ließ reichlich Regen fallen, wechselte von jetzt auf gleich zu Sonnenschein und ließ ein Gewitter folgen. Die Fahrradstrecke wurde zu einer rutschigen Piste und das Gelände um den See triefte im Matsch. "So ein Wetter hatten wir noch nie, bei solchen Bedingungen hat man als Veranstalter aber keine Chance", sagte Theo Rappers vom Organisations-Team.  
Die jungen PVler paßten sich so gut es ging an und erzielten auch unter diesen Bedingungen vorzeigbare Erfolge. So ging Rena Siepmann mit der Startnummer 9041 ins Rennen über 200 m Schwimmen (aufgrund der Wetterbedingungen verkürzt), 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen. Dem Wasser entstieg die Nachwuchshoffnung des PV mit einer Zeit von 2:54 min. sogar unter der Dreiminutengrenze, fuhr in 19:48 Minuten über die 10 km lange Radstrecke und lief die abschließenden 2,5 km in 9:50 min. Mit der Gesamtzeit von 32:31 Min. war der schnellen PVlerin - wie im letzten Jahr - der erste Platz, in diesem Jar bei den Schülerinnen A, nicht zu nehmen.
Auf Platz 7 folgte Max Meckel in 35:43 min. vor Luca Fahrenson als Achter in 35:49 min., Hanna Rose als 16. in 39:01 min. und Jana Diekershoff in 39:34 min. auf Platz 17.
Die Altersklasse Jugend A paßte zu Hannah Pitschak. Nach 0,75/20/5 km überquerte die PVlerin mit einer Zeit von 1:18:41 Std. als Sechste die Ziellinie.
Außerhalb des Nachwuchscups trumpfte Emma Fahrenson bei den Schülerinnen C auf. 100 m Schwimmen, 2,5 km Radfahren, 400 m Laufen und eine Zeit von 10:57 min. bedeuteten auch für Emma Fahrenson Platz 1.
Pauline Schalck rundete das gute Abschneiden mit Platz 11 in 15:03 min. ab. Über die Schnupperdistanz startete Lina Kawalek bei den Schülerinnen A und wurde in 42:22 min. Siebte. Lukas Meckel verpaßte bei den Schüler B das Podium mit Platz 4 und einer Zeit von 19:00 min.

 

Marcus Ziemann finisht ironman in Kopenhagen - 13. ironman gesamt

Ziemann Marcus Kopenhagen

Mit dem ironman "Los Cabos" in Mexico Ende März lag der letzte Ultratriathlon für Marcus Ziemann erst ein halbes Jahr zurück, als der Athlet vom PV-Triathlon Witten am Wochenende in Kopenhagen erneut auf die volle Triathlondistanz ging. Für den Weltreisenden in Sachen 'Triathlon' war es insgesamt der 13. Start. "Zum Glück bin ich nicht abergläubisch und ging sehr positiv gestimmt in dieses Rennen", so der PV-Athlet. Mit Kopenhagen hatte der PVler noch eine Rechnung auf, da er im letzten Jahr beim abschließenden Marathonlauf das Rennen mit einem Muskelfaserriß aufgeben musste.

Nach dem unglaublichen Hitzerennen in Mexiko erwartete Marcus Ziemann in Dänemark mit Kühle und regnerischen Temperaturen mit maximal 14 Grad eher entgegengesetzte Wetterbedingungen. Der Schwimmstart erfolgte im Amager Strandpark mit Blick auf die gegenüberliegende schwedische Küste, über 3200 Teilnehmer stürzten sich am Rennmorgen in die Fluten der unangenehm kühlen Ostsee. Marcus Ziemann erwischte "einen Sahnetag" im Wasser und konnte nach 3,8 km mit einer neuen Bestzeit von 55:25 min. auf Position 12 liegend aus dem Wasser steigen. Nach der Anstrengung ging es jedoch zitternd und mit der Kälte kämpfend in die Wechselzone und mit etwas Zeitverlust auf die Radstrecke. "Auf den ersten Radkilometern merkte ich direkt, dass ich einfach nicht warm werden sollte", berichtet der PVler. Heftiger Wind verhinderte zudem, dass der PV-Athlet letztendlich nicht mehr richtig ins Rennen kam. Nach 30 Radkilometern gab der PVler schon mal die Zielvorstellung einer Platzierung unter den Top-ten auf. Als auf der zweiten Runde Regen einsetze und der Wind stürmisch auffrischte, fuhr der vielfache ironman schließlich nur noch im Trainingsmodus. Vorteil immerhin, mit entsprechend gehaushalteten Kräften ging es auf die Laufstrecke zu einem routinierten Marathon. Nach 10:40 Std. dann der immer noch entspannte Zieleinlauf für Marcus Ziemann. "Es bleibt die Erkenntnis, dass Kälterennen nicht mein Ding sind. Umso größer ist jetzt die Vorfreude auf den Ironman Florida im November", zieht Marcus Ziemann ein insgesamt zufriedenes Resümee.

 

 

Simon Hoyden wird Dortmunder Triathlon-Stadtmeister 2014

Wahrlich kein Glück mit dem Wetter in diesem Jahr hatte auch der Veranstalter des PSD Bank Triathlon Dortmund. Wegen der Sturmschäden im Fredenbaumpark musste der ursprünglich angesetzte Termin Ende Juni gestrichen und auf den 31.8. verlegt werden. Und auch pünktlich zum Start der Olympischen Distanz (1,5/40/10 km) Ende August fing es stark an zu gewittern.

Hoyden SimonSimon Hoyden vom PV-Triathlon Witten merkte die Auswirkungen des schlechten Wetters schon beim Schwimmen: "Im Wasser kam ich nicht wirklich vorwärts und überlegte, wie „vernünftig“ es wohl sei, bei einem Gewitter in den Fluss zu springen. Glücklicherweise wusste ich nach dem Schwimmen meine Schwimmzeit nicht, sonst hätte ich mich bei diesem Wetter vor lauter Frust nicht mehr auf das Rad gesetzt." Auch das Radfahren fing sehr holprig an - in der ersten scharfen Rechtskurve übersah der PV-Athlet aufgrund der schlechten Sicht ein Schlagloch und rumpelte mit dem Zeitfahrrad so darüber hinweg, dass sein Flaschenhalter inklusive Verpflegung abriss. So "eierte" der PVler die ersten 10 Kilometer auf der regenüberfluteten Straße mit einem Schnitt von 37 km/h umher, um vor allem Material und Körper unversehrt und ohne Sturz zurück in die Wechselzone zu bringen. Erleichterte Bedingungen in der zweiten Radrunde - es hörte auf zu regnenund die Straße war wieder besser befahrbar. Mit den besseren Bedingungen kam auch Simon Hoyden wieder in seinen Rhythmus, konnte bald den gewohnten Raddruck abrufen und seine Durchschnittsgeschwindigkeit bis zum Wechsel auf über 39 km/h anheben. Auf Platz 4 liegend ging es auf die Laufstrecke durch den Fredenbaumpark. Bis Kilometer 6 konnte sich der schnelle PVler auf Platz 2 schieben und einen Vorsprung von gut einer halben Minute auf die weiteren Verfolger herauslaufen. Diesen brauchte der PVler dann auch, denn ab Kilometer 7 ging es mit seiner Laufleistung rapide bergab. Nicht ganz unerwartet: "Nach zwei harten vorangegangenen Trainingstagen habe ich einen solchen Einbruch auch erwartet. So habe ich nun wenigstens einen Vorgeschmack darauf erhalten, wie sich am nächsten Wochenende beim Carglass Cologne Triathlon in Köln auf der Mitteldistanz der abschließende Halbmarathonlauf anfühlen wird." Als Gesamtzweiter mit der schnellsten Laufzeit von 38:09 min. im Ziel wurde Simon Hoyden nach diesem Rennen in 2:06:15 Std. für ihn etwas unerwartet Dortmunder Stadtmeister ’14. Es siegte Profi Andreas Niedrig.
Weitere Ergebnisse schwammen, fuhren und liefen in Dortmund Till Schäfer und PV-Trainer Andreas Kapka ebenfalls über die Olympische Distanz ein. Till Schäfer kam nach 24:58 min./1:03:46 Std./39:12 min. in 2:07:55 Std. als Fünfter gesamt und Zweiter seiner Altersklasse ins Ziel. Andreas Kapka holte sich den 3. Platz seiner Altersklasse in 2:43:42 Std. (38:56/1:15:41/49:05). Ganz oben auf dem Treppchen stand auch Ingeborg Gottlob bei ihrem ersten Triatlon über die Sprintdistanz. In 1:50:25 Std. gewann die PVlerin die W60.

Martin Herrmann gewinnt Riesenbeck - Hasenclevers überzeugen - Oberliga in Herscheid auf Platz 7

Ehepaar Hasenclever ebenfalls auf dem Treppchen

 
2014.08.31 Riesenbeck Herrmann Hasenclever Böhne-Hasenclever webRund 650 Triathleten aus allen Teilen Deutschlands und dem benachbarten Ausland sowie mehrere tausend Zuschauer fanden sich in Hörstel zum Riesenbeck-Triathlon ein. Im Starterfeld mit Reinhard und Heike Hasenclever sowie Martin Herrmann drei erfahrene Triathleten vom PV-Triathlon Witten.
Ein Streckenposten meinte es mit Martin Herrmann besonders "gut" und schickte ihn auf eine zusätzliche Runde. Trotz des Umweges von rund 4 km kam Martin jedoch als Schnellster der M60 nach einer besonders langen Olympischen Distanz nach 2:44:28 Std. ins Ziel.
Über die Volksdistanz kämpfte sich Heike Hasenclever in 1:53:08 Std. auf Platz 1 der W55. Ehemann Reinhard Böhne-Hasenclever war nach einer Radzeit mit einem 37er Schnitt noch gut im Rennen, musste dann aber seinen Konkurrenten Manfred Ricklin auf der
Laufstrecke davon ziehen lassen. Mit einer Zeit von 1:40:52 sicherte er
sich den zweiten Platz seiner AK "M55".
Hendrik Hasenclever holt Platz 2 in Krefeld, Freundin Wiebke finisht auf Platz 6
Hasenclever Hendrik Wiebke webHendrik Hasenclever gab dem Bayer Triathlon rund um das Erholungsgebiet des Elfrather Sees in Krefeld den Vorzug. Über die Sprintdistanz kam der schnelle PVler nach 05,/20/5 mit einer Zeit von 1:09:13 Std. als Zweiter der M25 und 15. gesamt ins Ziel. Hendrik berichtet: "Beim Schwimmen hatte ich ein paar Probleme, Luft zu bekommen und kam erst als 34. aus dem Wasser (9:55). Kaum auf dem Rad fing es an zu hageln und anschließend dauerhaft zu regnen. Trotzdem war ich mit einem Schnitt von 36,5 km/h und neun gutgemachten Plätzen ganz zu frieden. Beim Laufen waren anfangs die Beine recht schwer, je länger der Lauf dauerte, desto besser lief es dann. Die Erkenntnis wuchs, dass ich vielleicht doch häufiger mal das Wechseln üben und speziell für nen Triathlon trainieren sollte ;). Insgesamt hab ich noch mal 10 Leute überholt und war am Ende auch total happy :)
Hendriks Freundin Wiebke ("potentielle PVlerin") kam bei ihrem ersten Triathlon überhaupt als Sechste W25 ins Ziel. Den Kampf mit der Strecke und dem Ritzel ihres Fahrrades - es ließ nur kleine Gänge zu - gewann sie mit einer Zeit in einer Zeit von 1:26:35 Std.
 
Oberliga-Team wird Siebter in Herscheid
Mit einem guten Ergebnis kehrte auch das Oberliga-Team des PV-Triathlon Witten aus Herscheid zurück. Sven Bergner als Vierter in 1:09 Std., Mathias Hölscher (24./1:16 Std.), Pascal Czollmann (35./1:17 Std.) und Tillmann Goltsch (45./1:18 Std.) kamen mit Platzziffer auf dem 7. Platz ins Ziel.

 

 

 

 

 

Finale der 1. Triathlon Bundesliga 2014 in Hannover

 

Für die Mannschaft des AVU-Teams Witten bei den Damen und dem Taymory-Team Witten bei den Herren gilt es sich beim Maschsee-Triathlon am Samstag mit guten Leistungen in die Saisonpause zu verabschieden. Dort findet nicht nur der vierte Wettkampf der 1.Bundesliga statt, sondern gleichzeitig auch die Deutsche Meisterschaft über die Sprintdistanz. Dementsprechend sind zahlreiche nationale und internationale Spitzenathleten am Start und spannende Rennen garantiert.

Bei den Damen geht mit Johanna Rellensmann, Neiske Becks, Lisa Rose und Lina Völker eine junge Mannschaft an den Start, wobei die beiden erstgenannten 1889046 681686748545984 7011566372743238923 oAthletinnen trotzdem schon einige Erfahrung in der 1.Bundesliga aufzuweisen haben. Für Lina Völker (Jg. 1998) ist es dagegen der erste Bundesligawettkampf und auch für Lisa Rose (Jg. 1997) erst der zweite, nach ihrem gelungenen Debüt im Kraichgau. Die beiden Nachwuchshoffnungen des PVT haben sich allerdings gezielt auf diesen Wettkampf vorbereitet, sodass Teamchef Matthias Bergner guten Mutes ist, dass das Team den Sprung unter die Top 10 schafft. Seine Hoffnungen ruhen dabei besonders auf Johanna Rellensmann, die dieses Jahr schon mit ihrem 8.Platz im Kraichgau überzeugen konnte und sich schon auf den Wettkampf freut: „Ich habe in der Zeit seit dem letzten Bundesligarennen noch einmal gut trainiert und das auch die DM in Hannover stattfindet ist natürlich eine besondere Motivation, sodass ich hoffentlich an meine bisherigen Leistungen anknüpfen kann.“

Für die Herren wird ein internationales Team mit den Italienern Riccardo de Palma und Manuel Biagiotti, dem Kroaten Matija Lukina und dem Australier Liam Templeton jan stratmann sowie dem Eigengewächs des PVT Jan Stratmann an den Start gehen. Allesamt haben in dieser Saison schon sehr gute Leistungen gezeigt, sodass Teamchef Matthias Bergner zuversichtlich ist eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt zu haben. Besonders von dem Neuzugang Riccardo de Palma, zuletzt auf dem 16. Platz beim Weltcup in Tiszaujvaros und dem frisch gebackenen kroatischen Meister über die Olympische Distanz Lukina, erwartet Bergner vordere Platzierungen. Mit diesem Schwung soll in dieser Saison erstmalig ein einstelliges Tagesergebnis erreicht werden. In der Tabelle liegt das Taymory-Team Witten zurzeit auf dem 13. Platz und hat aber noch die Möglichkeit, sich ein paar Plätze nach vorne zu arbeiten. Für Jan Stratmann geht es zudem darum bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft der Elite/U-23 um einen guten Einstand zu geben, nachdem er zuletzt bei den Junioren schon einen guten 10. Platz erreicht hatte.

Die Starts am Maschsee in Hannover erfolgen am Samstag um 17:15 (Herren) und um 18:30 (Damen), sodass jeweils eine Stunde später die Endergebnisse der 1. Triathlon Bundesliga im 2014 feststehen sollten.

 

  1. Gold für Nora Hansel bei Tria WM - PV-Athletin wird Weltmeisterin in Edmonton/Kanada
  2. Nora Hansel (PV) startet bei Triathlon-WM in Vancouver/Kanada
  3. Anfängerkurs 'Laufen' erfolgreich gestartet
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