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News

Birgit Schönherr-Hölscher ist Schnellste um den Wasserturm - 3,5 PV-Teams beim Staffelmarathon Sprockhövel am Start

Ohne Unterbrechung setzte Birgit Schönherr-Hölscher am letzten Wochenende ihre Erfolgsserie auch in Dortmund fort. Nachdem die Ausnahmeläuferin vom PV-Triathlon Witten kurz zuvor den Marathon in Münster als zweitbeste Deutsche und Siegerin der W45 in 3:06 Std. für sich entschieden hatte, folgte in der schwarz-gelben Stadt der Gesamtsieg beim Halbmarathon "Rund um den Waserturm". Die Uhr blieb für Birgit Schönherr-Hölscher nach 21,1 km bei 1:32:33 Std. stehen.
Ganz oben auf dem Treppchen der M40 stand auch Mathias Hölscher nach 5 km mit einer Zeit von 18:35 min. Damit war wieder ein Doppelsieg des sportlichen Ehepaars perfekt. Dieter Pawallek lief die 10 km und rundete in 54:05 min. mit Platz 4 der M50 das gute Abschneiden des PV-Trios ab.
 
PV-Staffeln hatten in Sprockhövel Spaß am Staffelmarathon
 
2014.09.14 Staffelmarathon Sprockhövel webTeamgeist war beim Staffelmarathon in Sprockhövel gefragt. Vier Teams des PV wollten ursprünglich an den Start gehen. Ein Virus legte jedoch die Familienstaffel "PVTri Koopis 5+1" im wahrsten Sinne des Wortes flach, so dass Mentorin Brigitte Meinshausen die drei PV-Teams "PVTri Oranginas" (11./4:09 Std.), "PVTri flame power" (36./4:11 Std.) und "PVTri orange power" (41./4:22 Std.) in den Kategorien "Männer", "Mixed" und "Frauen" an den Start schicken konnte. Die Kombination der Läuferinnen "PV meets TTW" platzierte sich in 3:55 Std. auf Platz 9.
2014.09.14 Staffelmarathon Sprockhövel 3Bei trübsten Wetteraussichten - kurz vor dem Start fiel Starktregen vom Himmel - ging es auf die Gesamtstrecke eines Marathon von 42,195 km. Jeder der fünf Staffel-Starter musste somit 8,4 km über zwei Runden laufen. Bei der Hälfte der Strecke liefen die PVler unter dem Jubel der Vereinskameraden am Start-/Zielbereich vorbei. Nur bei Paul Solty löste das Vorbeilaufen seiner Mutter Kerstin bittere Tränen aus - der Dreijährige konnte so gar nicht verstehen, warum seine Mama erneut auf die Strecke gehen musste.

PV-Athleten lassen Saison erfolgreich ausklingen

ThomasBergner web1Die jahreszeitlich bedingt zu Neige gehenden Gelegenheiten zu einem Triathlon nutzten viele Aktive vom PV-Triathlon Witten nochmal zu einem erfolgreichen Start. Köln rief zu einer Mitteldistanz. Dem Ruf folgten gleich drei Athleten des Taymory-Teams und konnten, ähnlich wie ihre Teamkollegen am Tag zuvor in Hannover, mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden sein. Die beiden Niederländer Stefan van Thiel und Tom Havekes finishten mit den Plätzen 7 und 9 unter den Top-ten des Teilnehmerfeldes. Sven Bergner beendete die erste Mitteldistanz seines langen Triathlon-Lebens in guten 4:23 Std. auf dem 25. Platz. Am gleichen Tag startete Christian Thomas bei einem Zeitfahren im niedersächsischen Goldenstedt und konnte dort die Wertung der Fahrer ohne Radlizenz gewinnen. Erst eine Woche zuvor hatte der PV-Athlet beim anspruchsvollen Trans Vorarlberg Triathlon über die Mitteldistanz schon einen guten 13. Platz erreicht.
Seinen Nachholbedarf in Sachen Triathlon deckte Sven Bergner - der PVler hatte in der Saison lange Zeit krankheitsbedingt pausieren müssen - eine Woche nach Köln schon wieder mit seinem Start beim stark besetzten Triathlon in Ratingen und schloß ihn mit dem 5. Platz über die Olympische Distanz ab.
 
PV-Breitensportler punkten in Sinzig, Köln, Krefeld und Xanten

Nachholbedarf auch bei Jobst Oeldermann, seinen beim Dortmunder Triathlon geplanten Start musste der PVler ausfallen lassen und trat dafür beim 22. Rhein-Ahr Triathlon des TriTeam Sinzig an. Die idyllische Kulisse am Rhein und in der Eifel deutete nicht darauf hin, dass die Anforderungen an Leidensfähigkeit und Durchhaltevermögen wie seit vielen Jahren hart waren. Auf dem Programm standen 2,8 Kilometer Schwimmen im Rhein, 44 Kilometer auf dem Rad und 10,5 Kilometer Laufen. Lohn der Mühen: als Erster der AK70 gab es zwei Flaschen besten Weines von der Ahr. "Etliche Jüngere haben aufgegeben", freut sich der PVler über seine Fitness.
Köln bot auch den Breitensportlern vom PV-Triathlon mit dem Cologne Triathlon Weekend nochmal reichlich Gelegenheit, ihren Sport zu betreiben. Bei hohen Teilnehmerzahlen und damit verknüpft großer Konkurrenz startete auch PV-Neuzugang Danny Hof mit seiner Frau Stefanie. Danny Hof belegte unter immerhin 900 Startern Platz 50 gesamt und einen hervorragenden Platz 4 seiner AK M 35. Dieser Erfolg ist umso höher einzustufen, als dass Danny Hof erst den zweiten Triathlon überhaupt bestritt. Frau Stefanie finishte in 2:49:56 Std. als 576. gesamt und auf Platz 25 ihrer Altersklasse.
Uwe Bandmann und Sven Lawrenz in Xanten erfolgreich

Uwe Bandmann und Sven Lawrenz waren der Einladung von TuS Xanten zum 30. Nibelungentriathlon an den linken Niederrhein gefolgt. Während Sven Lawrenz über die Olympische Distanz (1,5/42/10 km) an den Start ging und den Triathlon als 11. M35 in 2:40:48 Std. beendete, zog Uwe Bandmann die kürzere "Draxi-Distanz" über 0,5/17/5 km vor. Mit Splitzeiten von 7:00/28:45/19:43 min. finishte der schnelle PVler als Sechster gesamt und Sieger der M35 in gesamt 55:28 min.
Uwe Bandmann ist schnell wie die Feuerwehr
'Schnell wie die Feuerwehr' - auch diesem Anspruch wurde Uwe Bandmann auch sportlich gerecht: bei der Feuerwehr-Meisterschaft in Krefeld kam der hauptberufliche Feuerwehrmann der Berufsfeuerwehr Essen über 0,5/20/5 km als Dritter gesamt und Zweiter der M45 in 1:00:51 Std. ins Ziel. Es gewann Frank Wiedenhöfer von der Feuerwehr Gelsenkirchen (1:00:10 Std.) vor Michael Hauser (Berufsfeuerwehr Köln/1:00:31 Std.).

 

Manuela Close löst Ticket für Hawaii

Deutlich kälter die Bedingungen für Manuela Close. Die Athletin vom PV-Triathlon Wtten musste in der 16 Grad kalten Ostsee beim Kopenhagen-Ironman über 3,8 km schwimmen, um die erste Voraussetzung für ein Ticket beim weltberühmten ironman auf Hawaii zu erfüllen. Ernstzunehmende Konkurrenz ging nur von zwei weiteren Frauen aus, die die Wittenerin vor allem auf der Radstrecke in Gefahr bringen konnten.
Close ManuelaGleich zu Beginn ereilte sie eine Zeitstrafe von vier Minuten - zeitlich wie mental baute sich gleich ein enormer Druck auf. Manuela Close schwamm 'Vollgas' los und fand sich auch schnell in der Führgruppe wieder. Dann wirkte sich das kalte Wasser in Form von ersten Krämpfen in den Beinen aus. Zudem schwamm ihre Gruppe in die Altersklasse 50+ hinein, die vor den Frauen gestartet war, so dass die PVlerin eine gute Schwimmzeit abschreiben konnte. Dennoch erreichte die PVlerin nach guten 1:01:44 Std. wieder das Ufer.
Mit einem Zeitpolster von geschätzten 20 bis 25 Minuten ging es auf die Radstrecke und auch nach 20 km verließ das Gefühl der Taubheit wieder die Zehen. Im Gegenzug erhöhte sich jedoch nicht der Druck auf das Pedal: "Der Blick auf die Wattanzeige bestätigte, ich hatte heute keine Beine zum Radfahren, ich lag immer 10 - 15 Watt unter meinem Leistungsniveau." . Nach 80 km hieß es zudem die Penalty Box anzufahren, um die 4 Minuten Zeitstrafe abzusitzen. Bei Kilometer 120 passierte es, Joan Stepler (USA) überholte die führende PVlerin, die sich somit an 2. Position und damit immer noch auf Hawaii-Kurs wähnte. "Damit konnte ich leben."
Auch 180 Radkilometer hatten mal ein Ende, der Uhrzeiger hatte die Sechsstundenmarke noch nicht überschritten, als Manuela Close den Marathon in Angriff nahm.
Kurz vor einem Wendepunkt kam ihr die Amerikanerin entgegen - mit schleppenden Schritten. Ihre mitgereisten Helfer schrien ihr entgegen, dass die Amerikanerin keine vier Minuten Vorsprung hätte und schlecht aussehen würde, allerdings auch noch eine weitere Triathletin aus ihrer Altersklasse vor ihr liegen würde. "Genau die Worte, die mir schnelle Beine machten. Beflügelt konnte ich Kilometer um Kilometer konstant laufen und die Amerikanerin schließlich überholen." Ihre Mitkonkurrentin Yvonne Most lag zwar noch vor ihr, hatte aber bereits ihr Hawaii-Ticket in Frankfurt gelöst.
Trotz Muskelkrämpfen und dreier Stopps in der letzten Laufrunde, um die Krämpfe rauszudrücken, konnte Manuela Close den 2. Platz halten und überglücklich ins Ziel laufen. Den Marathon hatte die PVlerin in 4:06:39 Std. absolviert und mit einer Zeit von 11:13:47 Std. gefinisht. "Die 3 Worte 'anything is possible' waren Realität geworden. Trotz Zeitstrafe, Wind, Regen und Kälte habe ich mein bisher bestes und schnellstes Rennen gehabt. Ich habe mein persönliches Ziel mit der Hawaii-Quali erreicht und werde am 11. Oktober 2014 Kailuah Kona mit den weltbesten Agegroupern um eine Platzierung wetteifern."

 

ironman Almere ein Erlebnis - Sechs PVler starten in den Niederlanden über die Ultradistanz

Begeistert kehrten die sechs Athleten vom PV-Triathlon Witten von ihrem Wochenend-Trip nach Almere in den Niederlanden zurück. Ruhe und Erholung hatten auf dem Programm gestanden, allerdings erst nachdem das PV-Sextett einen ironman am Ijsselmeer absolviert hatte. Die kleine Stadt Almere war auch in diesem Jahr Austragungsort für den nach Hawaii ältesten ironman der Welt.
2014.09.13 HanselRöslerWienforthWillnerHalbachDer Startschuss des 32. ironman in Almere fiel kurz nach dem Sonnenaufgang um 7 Uhr am Morgen bei besten Wetterbedingungen: trocken, 16 Grad. 3,8 km im vom Ijsselmeer abgetrennten Weerwater-See lagen vor den Teilnehmern - verbunden mit reichlich Körperkontakt, wie üblich bei Massenstarts. Allen voran Elke Halbach “Es hätten auch weniger Schlingpflanzen ausgereicht” in der PV-Staffel "Tri Meisjes Witten" mit 58:21 min. erreichten alle PVler mit durchweg guten Zeiten wieder das Ufer und wechselten um auf die Sportart Radfahren.
Silke Wienforth berichtet: "Die ersten 15 km auf dem Rad waren noch locker, aber dann ging es auf den Deich. Gegenwind für die nächsten 25 km. Rechts Wasser, links Wasser und kein Ende der Radstrecke am Horizont zu erkennen. Mental wie physisch eine Herausforderung für Mittelgebirgler aus Witten, aber wir fuhren ja schließlich auch in Holland. Nach 90 km stand auch noch die zweite Runde an." Nora Hansel, die den Part 'Radfahren' in der Staffel übernommen hatte, bringt die Anforderungen mit "Es war brutal hart" auf den Punkt.
Mit immer noch reichlich Wind, aber auch großer Unterstützung durch die Zuschauer ging es nach dem letzten Wechsel auf die Marathonstrecke über 6 x 7 km um den Weerwater. Aufgrund der Vorbelastung beim Radfahren hatten die PVler - ausgemommen Anke Libuda als Staffelläuferin - natürlich nicht mehr die meisten Körner über. Anke Libuda lief dann auch mit einer schnellen Marathonzeit von 3:35:17 Std. ihre Staffel auf den vierten Platz der Staffelwertungen. Zuvor hatte Vanessa Rösler mit Splitzeiten von 1:04/6:09/3:50 Std. und einer Gesamtzeit von 11:16:09 Std. als 171. gesamt und Vierte der W24 ein ausgezeichnetes ironman-Debüt gegeben. "Von der reinen Marathonstrecke kommend kann ich nur sagen: ein völlig neues Lauf- und Lebensgefühl! Beim reinen Marathon kommt der 'Mann mit dem Hammer' gerne schon mal auf den letzten 10 km vorbei. Am Samstag kam er bereits 10 km, bevor es überhaupt auf die Laufstrecke ging. Schwimmen lief noch besser als erwartet. Aber der extreme Gegenwind mit Windstärke vier auf dem Damm am Meer hat dann doch sehr viel Kraft gekostet, so dass der sich anschließende Marathonlauf eine recht zähe Angelegenheit wurde. Den Zieleinlauf habe ich aber trotz allem genossen. Und das Grinsen im Gesicht wird auch sicherlich noch ein paar Tage bleiben", faßt die ehemals passionierte Läuferin, die erst im zweiten Jahr den Triathlon betreibt, ihre Eindrücke zusammen. Altmeister Willi Wilner “Geiler Wind, abbwechlungsreiche Radstrecke. Schlimm nur, dass die jungen Hüpfer keinen Respekt vor dem Alter haben. Hätten mir doch auf der Laufstrecke helfen können. Bin ansonsten sehr zufrieden, zumal ohne spezielles Training schneller als in Roth. Werde also demnächst gar nicht mehr trainieren” finisht mit einer Zeit von 11:27:20 Std. als 20. M50. Silke Wienforth rundete das gute Abschneiden der PVler mit ihrer Zeit von 11:36 Std. als Neunte der W40 ab.

 

 

Citylauf Dortmund und Welt-Erbelauf Essen

Mit deutlich weniger Laufstrecke, aber immerhin noch über schnellen 10 Kilometern beteiligte sich Ricarda Denner am Welterbelauf an der Zeche Zollverein in Essen. Nach längerer Verletzungspause gelang der Wiedereinstieg hervorragend in 54:53 min. als Dritte W50.
Goltsch Tillmann webÜber die gleiche Distanz ging auch Tillmann Goltsch eine Woche nach dem Start beim Bochumer Halbmarathon nunmehr beim Dortmunder Ciylauf ins Rennen. Acht Runden à 1,25 km führte die Rennstrecke durch die City der schwarz-gelben Stadt. "Die Strecke ist ähnlich wie in Bochum wellig", beschreibt Tillmann Goltsch die Bedingungen. Als Gesamt-Zweiter in 34:59 min. und mit dem Sieg in der M35 schloss der PV-Athlet das Rennen ab. "Eigentlich hatte ich mir eine schnellere Zeit vorgenommen, aber mir hat dann wohl doch noch Bochum in den Knochen gesteckt." Den Bochumer Halbmarathon hatte Tillmann Goltsch als Gesamtfünfter und Sieger der M35 in 1:13:04 Std. erfolgreich gefinisht. Zudem holten sich Lisa Rose den Sieg in der weiblichen Jugend U18 über 5 km in 21:43 min. Schwester Hanna kam als Dritte der U14/U16 nach 2 km und einer Zeit von 10:43 min. ins Ziel und Dieter Pawellek schloss die 10 km in 56:28 min. ab.

 

 

  1. Es "marathont" wieder: Tolle PV-Erfolge in Münster und Köln
  2. PV-Duo holt Treppchenplätze in Wesel
  3. Landesmeister-Titel und 2. Platz Teamwertung für PV-Triathlon Witten in Vreden
  4. Athleten des Taymory-Teams Witten beenden die Triathlonsaison mit guten Ergebnissen – Stratmann und Völker NRW-Meister der Junioren

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