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PV Triathlon TG Witten

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News

Halbmarathon Lissabon ein außergewöhnliches Erlebnis für PV-Läufer

2014.02.16 Lissabon Halbmarathon webVon einem außergewöhnlichen Halbmarathon in Lissabon kehrte eine 10köpfige Gruppe des PV-Triathlon Witten zurück. Ein Starterfeld von 38.000 Läufer/innen - "Schwarzläufer" nicht mitgerechnet - führte zu teilweise chaotischen Zuständen bei für den Monat März auch für die Hauptstadt Portugals ungewöhnlichen 23 Grad im Schatten.
Marcus Limberg berichtet: "Der Meia Maratona de Lisboa-Halbmarathon startete auf der gegenüberliegenden Seite von Lissabon und führte über die 3,2 km lange Ponte 25 de Abril-Brücke, die sich gewaltig über den Fluß Tejo spannt. Wohl jeder fühlte sich an die 'Golden Gate' erinnert." Außergewöhnlich an dieser sehenswerten Brücke, über die jeden Tag in zwei Etagen der Zugverkehr und der Straßenverkehr läuft: sie darf normalerweise nicht zu Fuß überquert werden. Nur einmal im Jahr wird das gewaltige Bauwerk für den Fußgängerverkehr im Rahmen des Halbmarathon freigegeben - für die Portugiesen jedesmal ein Highlight. Nicht wenige Einwohner fanden jedoch einen Weg, um über die Brücke zu flanieren, ohne den gesamten Halbmarathon zu bestreiten: "Kurzerhand fotokopierten sich nicht wenige Lissaboner eine Startnummer und genossen 2014.02.16 Lissabon Halbmarathon 3sprichtwörtlich jeden Schritt über die Brücke - im Bummeltempo. Über die ersten drei Kilometer gab es zunächst kein Durchkommen", so der PVler. Nach rund 5 km trennten sich schließlich die Wege und das Feld mit den 'richtigen Läufern' konnte Tempo aufnehmen. "Die Hitze machte sich ganz schön bemerkbar und die 21,1 km zu einem anstrengenden Lauf. Die Luft stand teiweise, daher gut, dass es alle 2,5 km Wasser und isotonische Getränke gab."
Gemeinsam starten, gemeinsam laufen und dem PV-Motto "lächelnd ins Ziel" folgend ankommen - nach diesem Motto lief die PV-Gruppe mit Uwe und Yara Berends, Nicole Busch, Marcus Limberg, Acdredsr Snhröae, Christiane Hellmonds, Ute Scholl und Jörg Pursche (erster Halbmarathon) nach 2:34 Std. über die Zielline.

Traillauf in der Westfalenhalle: Indoortrail machte PVlern Spaß

Riesenspektakel in Dortmund - während am Samstag nebenan im Bundesligastadion 22 Fußballer 90 Minuten lang um einen Ball kämpften, wurden in der Westfalenhalle über drei Tage 3500 Starts beim Indoortrail gezählt. Mit Steilkurven, Downhills, Sandpassagen und querliegenden Bäumen hatte die eigens in der Halle gebaute Strecke alles, was ein Trailpacour benötigt. Gerade die Athelten vom PV-Triathlon Witten, immer auf der Suche nach einer interessanten Abwechslung von Standardwettkämpfen, pilgerten deshalb gerne in die Nachbarstadt.
 
2014.03.16 indoorDO  RabackKathrin Raback, begeisterte Läuferin und gerne auf Halbmarathonstrecken unterwegs, hatte ihre ganze Familie mitgebracht. "Ich muss mein Training natürlich genau planen, um Familie, Beruf und Sport unter einen Hut zu kriegen. Die Kinder aber auch mal zum gemeinsamen Laufen hier beim Familienrennen in die Westfalenhalle zu bringen, machte großen Spaß", so die sportliche Mutter und fügt die Hoffnung hinzu: "Dann können mich die Kids irgendwann auch verstehen..." Mit Ehemann Stephan und den Kindern Jule, Luca und Linus erreichte Kathrin Raback dann auch wohlbehalten das Ziel. Die Platzierung (Platz 35) spielte keine Rolle, allein der Spaß und das gemeinsame Erleben standen im Vordergrund.
2014.03.16 IndoorDO Wienforth Libuda
Während Einzelstarter des PV am zweiten und dritten Veranstaltungstag über sechs bzw. neun Runden einstiegen, nutzten Anke Libuda, Silke Wienforth und Dirk Witte das volle Programm mit drei Wettkämpfen (drei, sechs bzw. neun Runden an drei aufeinanderfolgenden Tagen). Über sechs Runden hatte Nils Brüchert-Pastor im internen PV-Vergleich mit 48:26 min. die Nase vorn und belegte Platz 14 seiner Altersgruppe. Tochter Natasha Brüchert-Pastor lief in 1:01 Std. auf Platz 26 und Joachim Guse in 1:05 Std. auf Platz 39. Dirk Witte finishte kurz hinter Nils Brüchert-Pastor in 48:55 min., Anke Libuda kam an diesem Tag in 53:09 min. ins Ziel, Silke Wienforth folgte in 57:16 min.
 
Großes Finale am Sonntag mit der Steigerung auf neun Runden. Als Einzelstarter platzierten sich Marwin Achenbach in 1:15 Std. auf Platz 31, Marlies Steffen finishte in 1:27 Std. auf Platz 11, Vater Rolf Steffen in 1:36 Std. auf Platz 20 und Meike Hellweg in 1:34 Std. auf Platz 18. "Aufgrund der Streckenkenntnis vom Vortag lief es für uns ganz gut. Die Treppen haben mit 75 Höhenmeter pro Runde allerdings auch ganz schön geschlaucht", so Anke Libuda in der Rückschau. Die passionierten Ausdauersportler/innen des PV - Anke Libuda bestritt in diesem Jahr schon einen Marathon und einen 50 km-Lauf - platzierten sich schließlich nach drei Wettkampftagen im "Tripple" auf Platz 19 (Anke Libuda), 33 (Silke Wienforth) und 94 (Dirk Witte). Nicht überraschend für eine Ultraläuferin wie Anke Libuda, dass sie am Samstag den Weg nach Dortmund als Trainingslauf  zurückgelegt hatte und am Sonntag ihre Vereinskameradin Silke Wienforth im Auto bis Schwerte begleitete, um von dort aus über den Ruhrtalradweg nach Hause zu laufen. "Damit ich auch noch ein paar Trainings-Kilometer zusammen bekam", so Anke Libuda.

Vereinsleben pulsiert: PV-Triathlon zog auf Mitgliederversammlung erneut erfolgreiche Bilanz

Das gefiel den Teilnehmern der diesjährigen Mitgliederversammlung des PV-Triathlon Witten: seit 1987 in der Welt, auf stabil 700 Mitglieder gewachsen und damit in Deutschland ganz vorne, mit einem umfangreichen Sportangebot für Breiten- und Leistungssportler von Jung bis Alt an sieben Tagen in der Woche in den Triathlonsportarten ‚Schwimmen‘, Radfahren‘, ‚Laufen‘ über Nordic-Walking, Aquafitness bis zu Athletik und Pilates, große Erfolgen im Jugend- und Erwachsenenbereich bis hin 2014.03.07 PV-Mitgliederversammlg Pitschak Pastor webzur 1. und 2. Bundesliga bei insgesamt solider Kassenlage - Jobst Pastor war der Spaß bei seinem 11. Bericht als 1. Vorsitzender des PV-Triathlon Witten sichtlich anzumerken.
Stolz verwies der erste Mann des PV auf seine Vorstandskollegen und die geleistete vertrauensvolle (Zusammen-)Arbeit. Namentlich bedankte sich Jobst Pastor vor allem bei Dr. Bernd Pitschak, dem 2. PV-Vorsitzenden, u. a. für die mehrmals in der Woche per Telefon zwischen Herne und Witten geführten Beratungen, bei Irmgard Karlof für die sorgsame Führung der PV-Geschäftsstelle von der Antragbearbeitung bis zur Kontrolle der Wassertemperatur in den Schwimmhallen, bei Geschäftsführer Mathias Hölscher und Kassiererin Bärbel Herrmann, den vielen Trainern, namentlich bei Linda Haberkorn und Rica Pukropski für ihre fürsorgliche Betreuung des Kinderschwimmens und natürlich bei den Sponsoren, ohne die ein solch reges Vereinsleben nicht zu finanzieren wäre.
Vor allem würden, so Jobst Pastor, die PVler das Bild von Witten nicht nur optisch durch ihre markant roten („flame-farbenen“) Vereinskleidungen bei Trainingsläufen, sondern auch durch die schon traditionellen Veranstaltungen „Ruhrtalmarathon“ – in 2014 am 27. September in der achten Auflage - und dem 24. Weihnachtslauf, in 2014 am 14. Dezember, den Sommerferien-Schwimmkursen für Kinder und natürlichen mit vielen Erfolgen, die wöchentlich in der Presse nachzulesen sind, mitprägen. Sogar, so Jobst Pastor, könne der PV immer noch eine steigende Tendenz im Jugendsport, den u. a. Heike Rose, Klaus Kordel, Conny Dauben und Thorsten Frigge betreuen, feststellen. Neben viel Bewegung im Training an der frischen Luft bieten die Jugendtrainer interessante Fahrten zu Wettkämpfen sowie eigene Zelt- und Trainingslager an.
Nils Brüchert-Pastor, Leiter Erwachsenensport, konnte ebenfalls einen erfolgreichen Rück- und Ausblick auf die Triathlonaktivitäten halten. Highlight über Ostern war wieder ein Trainingslager auf Mallorca. In fünf verschiedenen Ligen platzierte sich der PV im guten Mittelfeld. Neue Mitglieder konnten auch über den jährlichen Einsteigerkurs „Von Null auf Triathlon“ im November gewonnen werden.
Matthias Bergner sah als Mannschaftscoach der 1. und 2. Bundesliga für die anstehende Saison noch deutlich Luft nach oben, zumal leistungsstarke Triathleten den Weg zum PV gefunden hätten. Auch in diesem Jahr würden wieder Talente aus dem eigenen Nachwuchs ihre Chance bei Starts in der 2. Bundesliga bekommen, versprach der PV-Coach.
Matthias Dix konnte auch für die 200 PVler starke Laufgruppe wieder einen bunten Potpourris an großen und kleinen Wettkämpfen, u. a. vom Halbmarathon Venlo, über den vivawest-Marathon, Tengelmannlauf, Halbmarathon in Bochum und Dortmund sowie dem 25 km-Herbstwaldlauf in Bottrop, aber auch dem erneuten Start beim Drachenbootrennen und dem Wittener Zwiebelsackträgerstaffellauf, aufzählen. Ein Bus für den diesjährigen Halbmarathon am 30. März in Venlo ist mit 70 Plätzen seit langem restlos ausgebucht.
Großen Dank zollte die Versammlung Gaby Günzel. Die Sportliche Leiterin musste ihr Amt nach fünf Jahren aus beruflichen Gründen an Christian Meckel weitergeben.
Harmonisch, wie begonnen, konnte Jobst Pastor die Mitgliederversammlung nach rund zwei Stunden wieder schließen.

Sportlerehrung des Ennepe-Ruhr Kreises: Tim Siepmann (PV) wird Zweiter

2014.03.11 Sportlerehrung EN-Kreis Tim Siepmann webTalent, Trainingsfleiß und Motivation führen oft zu großen Erfolgen, die dann auch Anerkennung finden: erneut kann Tim Siepmann deshalb Badehose und Schwimmbrille, Rennrad und Laufschuhe zu Hause lassen, in Jeans und Freizeithemd schlüpfen und eine Ehrung entgegennehmen. Nachdem das große Nachwuchstalent vom PV-Triathlon Witten bereits das Sportehrenzeichen der Stadt Witten in Bronze erhalten hatte, wurde Tim Siepmann nun in der Aula des Friedrich-Harkort-Gymnasiums in Herdecke die Auszeichnung mit dem zweiten Platz bei der Sportlerehrung des Ennepe-Ruhr Kreises ausgezeichnet.
 
Der Aufruf der Kreisverwaltung, Aktive aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis vorzuschlagen, die im letzten Jahr mindestens auf regionaler Ebene Erfolge erzielen konnten, war wieder auf große Resonanz gestoßen. Am Ende lagen gut 50 Anregungen vor, die Jury hatte in insgesamt sieben Kategorien die Qual der Wahl. "Neben den Leistungen war auch in diesem Jahr wieder die Bandbreite der Sportarten beeindruckend. Die Palette reicht von Fuß- und Handball, Leichtathletik und Judo über Turnen, Ski Alpin und Rudern bis hin zu Taekwondo, Segeln und Triathlon", berichtet Daniel Wieneke, Fachbereichsleiter Finanzen, Kreisentwicklung und Bildung der Kreisverwaltung, aus der Jurysitzung. Platz 1 belegte der Fußballer Lukas Klostermann und Platz 3 ging an Flemming Monse (Ski alpin).

Tim und Rena Siepmann (PV) bei NRW Meisterschaft Swim & Run ganz vorne

2014.03.09 Siepmann Tim Rena Swimrun KalkarKalkar, Stadt des "Schnellen Brüters", war mit den zum 'Wunderland' umfunktionierten Reaktorgebäuden Gastgeber für die NRW Meisterschaft Swim & Run. Da die Örtlichkeiten nicht über ein Schwimmbecken mit einer 25-Meter-Bahn verfügten, stellten die Veranstalter kurzerhand ein transportables 25 Meter-Schwimmbecken mit 8 Bahnen in die Hanse-Messe-Halle. Wie immer, wenn es um Titel und Plätze auf Landes- und Deutscher Ebene geht, durften auch Nachwuchsathleten vom PV-Triathlon Witten nicht fehlen.
Tim und Rena Siepmann vertraten die PV-Farben - erneut äußerst erfolgreich - bei ihren Rennen über 200 m Schwimmen und 1000 m Laufen. Der Weg zum Erfolg war insgesamt jedoch weitaus länger als die bloße Angabe der Distanzen vermuten läßt, waren doch vor dem großen Finale erst zwei Qualifikationsrennen zu überstehen. Besonderer Modus: Im ersten Rennen gab es Zeitgutschriften von jeweils 2 Sekunden für die Plätze 1 - 8, im zweiten Rennen konnten sich dann die besten Acht für das Finale qualifizieren. "In den Vorläufen war es zunächst wichtig, sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Wir mussten aber gleichzeitig auch darauf achten, dass wir uns nicht schon zu sehr verausgaben, da wir ja auch noch im Finale Power benötigten", berichtet Tim Siepmann. Die erfolgreichen Geschwister hatten ihre Qualifikationsrennen aber im Griff und kamen beide in die Endrunde. Auf den Punkt fit schwamm und lief Tim Siepmann mit einer Zeit von 6:16 min. auf den ersten Platz der Jugend A. Rena Siepmann holte sich in 7:01 min. "Silber" bei den Schülerinnen A. "Die Veranstaltung war für uns Schüler und Jugendlichen ein neues, aber auch interessantes Rennformat, das richtig Spaß gemacht hat. Riesenstimmung und super organisiert!", zog Rena Siepmann ein positives Fazit.
  1. PV-Läufer setzen Akzente in Leverkusen, Duisburg, Fröndenberg und Essen
  2. Anke Libuda: "Regenerationspause tat gut" - Siege über Marathon und 50-km-Lauf
  3. Sonderauszeichnung für die Schülergruppe des PV-Triathlon Witten
  4. Lukas Meckel gewinnt Crosslauf Ergste mit 26 Sekunden Vorsprung

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Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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