Große Beteiligung beim Radtraining - trotz Gladbeck-Triathlon

Trotz der heute in Gladbeck beginnenden Triathlon-Saison war die Beteiligung am Radtraining am Hammerteich (immer sonntags 10 Uhr) groß - siehe Schnappschuss von heute!

Trotz der heute in Gladbeck beginnenden Triathlon-Saison war die Beteiligung am Radtraining am Hammerteich (immer sonntags 10 Uhr) groß - siehe Schnappschuss von heute!

Eine große Gruppe Laufanfänger traf sich erstmals, um behutsam die ersten Schritte zum Laufen zu machen. Gemäß dem Motto "Lächelnd ins Ziel" haben die Laufmentoren Brigitte Meinshausen und Stefan Westhues das Rezept in der Tasche, mit dem auch jahrelang überzeugte Nicht-Sportler nach 10 Wochen ohne Schnaufen 5 km am Stück laufen können! Einsteiger - auch erfahrene Läufer/innen - sind jederzeit willkommen! Training: montags 17:45 Uhr Parkplatz Hammerteich und 18:30 Uhr für Freizeit-Läufer/innen. Infos: siehe "Kontakt" oben auf dieser Seite.
brrrrr... kalt war es auf Christi-Himmelfahrt bei der RTF des RSC Ruhr-Süd Witten, aber dennoch lockten die landschaftlich schönen, wie gewohnt gut ausgeschilderten Strecken der RTF insgesamt 320 Radler 'hinterm Ofen' hervor.
Gerne nahmen auch 35 PVler das Angebot des RSC Witten an. Neben der Freude an einer schönen Radtour durch die frische Luft (das Termometer schaffte nicht die 10 Grad-Grenze...) war bei der Wiederankunft auch die Freude groß über die Auszeichnungen als
teilnehmerstärkster Verein (35 PVler)
größte Frauengruppe (21 PVlerinnen),
größte Familie (Familie Pitschak) und
jüngste Teilnehmerin (Lea Pitschak)!

Spitzensport, Matthias Bergner, hohe Erwartungen in seine vier Damen. „Beim Rennen am
Morgen darf nichts schief gehen. Ein Platter oder ähnliches sind bei so kurzen Distanzen unmöglich rauszuholen,“ weiß Carolin Nordkamp um die Risiken des Grand Prix Rennens.
Potrebitsch, Stefan Zelle und Jens Bödecker im Aufgebot. „Gerade bei den Männern ist es schwer eine Platzierung zu prognostizieren;“ weiß Jens Bödecker um die Leistungsdichte. Im letzten Jahr konnte das AVU…PV Triathlon Team einen guten Mittelfeldplatz erreichen. „Dies wird auch diesmal das Ziel sein,“ hoffte Matthias Bergner auf einen guten Einstieg in die Saison 2010. „Wir haben mit Oliver, Jens und Stefan drei extrem schnelle Läufer am Start. Da wird es brutal werden am Ende,“ erwartet Georg Potrebitsch einen harten Kampf um jede Sekunde. Für das nötige Tempo auf dem viermal zu durchfahrenden Radkurs soll vorher Potrebitsch sorgen. „Georg soll die Mannschaft bei seinem Heimrennen auf dem Rad ordentlich auf Geschwindigkeit bringen,“ freut sich Bergner auf den radstarken Potrebitsch.
Traditionell das erste Rennen in der Saison bestreiten die Mitglieder des Bundesligateams des AVU…PV Triathlon Teams in Enschede (Niederlande), direkt hinter der Grenze. Auf dem Gelände der Universität stand am Vormittag zunächst eine Sprinttriathlon von 175 m Schwimmen, 7,4 km Radfahren und 2 km Laufen auf dem Programm. „Diesen absolvierten alle Starter mit einem Abstand von 10 Sekunden. Im Anschluss wurden die Zeiten aller Teammitglieder addiert und durch 2 geteilt. Am Nachmittag wurde dann ein Teamsprint als Jagdstart durchgeführt,“ erklärt Sven Bergner den Ablauf des Wettkampfes.
Neben den vier Damen waren gleich acht Vertreter der Herrenmannschaft in Enschede am Start. Erneut bewies beim Start am Morgen Georg Potrebitsch wie wichtig er für die Mannschaft ist. Mit dem 2. Platz führte er das AVU…PV Triathlon Team an. Mit nur sehr geringen Abständen folgten Oliver Strankmann (5.), Dominik Wawrik (7.), Sven Bergner (9.), Stefan Zelle (10.), Paul Bürger (11.), Jens Bödecker (15.) und als 22. Tim Klauke. „Wir lagen mit unserer ersten Mannschaft nach den Einzelrennen mit 13 Sekunden in Führung. Die zweite Mannschaft startet am Nachmittag dann als vierte,“ beschreibt Bergner die Ausgangssituation für den Teamsprint. Hierbei sollte es dann äußerst knapp zu gehen. „Leider konnten wir unsere Laufstärke nicht ausspielen. Kurz vor Ende kam das Team aus Uerdingen mit einem Höllentempo an uns vorbei. Schade,“ zeigt sich Oliver Strankmann enttäuscht vom zweiten Platz und der Tatsache, dass nur zwei Sekunden zum Sieg fehlten. Mit der zweitbesten Laufzeit (15:45 Minuten für 5 km) konnte sich die zweite Mannschaft den vierten Platz sichern. „Das Endergebnisse ist sicherlich etwas unglücklich. 2 Sekunden kann man überall liegen lassen. Wichtig ist jedoch, dass alle Athleten gezeigt haben, dass sie in Form sind und wir am kommenden Sonntag voll angreifen können,“ zeigt sich Matthias Bergner optimistisch für den Bundesligaauftakt.