Finale der 1. Triathlon Bundesliga am Samstag auf Rügen – Teams des PV-Triathlon Witten wollen die Saison mit Erfolgserlebnis beenden
Für den Abschlusswettkampf der 1. Triathlon Bundesliga 2017 haben sich die Organisatoren etwas Besonderes überlegt: Mit Binz auf Rügen finden die Rennen nicht nur erstmalig auf einer Insel statt, sondern werden zudem auch via Livestream direkt auf www.triathlonbundesliga.de zu sehen sein. Entsprechend haben sich die Damen und Herren des PVT viel vorgenommen und beide Teams möchten zum Saisonabschluss noch einmal unter die besten zehn Teams der Tageswertung.
Bei den Damen sind mit Annika Vössing , Katharina Krüger und Neiske Becks gleich drei der Starterinnen von Grimma wieder dabei, was in diesem Fall ein Vorteil ist, wie Teamchef Matthias Bergner findet: „ Alle drei Mädels waren mit ihrem Rennen in Grimma nicht zu 100% zufrieden und sind deshalb hochmotiviert für den Saisonabschluss und wollen es besser machen.“ Vervollständigt wird das Damenteam durch die junge Ungarin Dorka Putnozcki, die in Tübingen mit ihrem 15. Platz schon
für einen Achtungserfolg sorgte. Insgesamt erhofft sich Bergner vom Damenteam nochmal eine geschlossene Mannschaftsleistung zum Abschluss der Saison, um sich mit einem Erfolgserlebnis in die Pause zu verabschieden. Für eine Verbesserung der Platzierung in der Gesamtwertung scheint der Rückstand dagegen zu groß.
Dies sieht bei den Herren ganz anders aus: „Bei den Herren erhoffe ich mir mit einer guten Tagesleistung sogar noch einen Sprung in der Tabelle, bis zum 11. Platz ist alles möglich“, so der zuversichtliche Teamchef. Dieses Ziel soll mit den beiden Brüdern Csongor und Bence Lehmann aus Ungarn, Morten Hansen aus Norwegen, dem Briten Liam Lloyd sowie Lars Klinkenberg realisiert werden. Besonders von Csongor Lehman, der in Tübingen den 10. Platz in der Einzelwertung erreichen konnte und Klinkenberg, dem bisher konstantesten Wittener in der ganzen Saison, erhofft sich Bergner zum Abschluss auch noch einmal gute Einzelergebnisse, sodass das Rennen auf Rügen in doppelter Sicht spannend wird für den PVT.
Die Starts im Ostseebad Binz erfolgen am Samstag (09.09.2017) um 13:30 Uhr (Damen) und 16:30 Uhr (Herren).

Seit Jahren schon lebt Mark Köster in seiner Wahlheimat in den USA und hat natürlich eine enge Beziehung zu seiner Familie, aber auch dem PV-Triathlon Witten gehalten. Tatsächlich sorgt der langjährige PVler regelmäßig dafür, dass der Name seines Heimatvereins immer wieder auch in den Ergebnislisten der USA auftaucht.
er in Köln als weitere Stellschraube dar, die plötzlich einen größeren Einfluss auf den Ausgang des "Cologne Olympic" nehmen sollte. Ein aufziehendes Gewitter ließ gerade noch den Schwimmstart zu und bedrohend dunkle Wolken begleiteten die Triathleten auf der Radstrecke. Auf der Laufstrecke öffnete Petrus dann aber alle Schleusen und schickte schauerartigen Regen zur Erde.
Nach dem Schwimmen im Freizeitbad "de Bütt" hatten Julius Königschulte als Führender und Matti Fahrenson auf dem 4. Platz liegend das Wasser verlassen und durch gute Wechsel die Führung auf der schönen Radstrecke (mit richtigen Rennrädern) aus dem Ort heraus übernommen. Julius Königschulte ließ sich auch durch einen Sturz beim Absteigen von seinem Rad nicht von seinem Ziel abhalten und zog unwiderstehlich weiter auf die Laufstrecke. Matti Fahrenson konnte zwar nicht das hohe Tempo seines Vereinskameraden halten, lief aber dennoch einen deutlichen Vorsprung vor dem Dritten heraus und machte so den Doppelsieg für den PV-Triathlon Witten perfekt.
Premiere in Köln für Nermin Cartilli beim "Cologne 226 half": die begeisterte Triathletin wagte sich erstmals an die Mitteldistanz. 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und ein kompletter Halbmarathon über 21,1 km waren zu stemmen. Mit Splitzeiten von 39:51 min./3:16 Std./2:21 Std. lief die PVlerin mit einer Gesamtzeit von 6:25:38 Std. als 15. ihrer Altersklasse strahlend über die Ziellinie.