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Triathlon

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Hamburg: Wolf-Dietrich Chmieleck finisht weltgrößten Sprint-Triathlon

Chmieleck HH Ziel

 

Wie im letzten Jahr ging Wolf-Dietrich Chmieleck auch 2017 wieder in Hamburg an den Start über die Sprintdistanz. Die erste Disziplin war sehr erfrischend - die Wassertemperatur der Innenalster lag bei gerade knapp über 18 Grad. Vorsorglich hatte sich der PVler am Vorabend noch einen Kurzarmneo gekauft. Natürlich waren auch im neuen Neo die 500 Meter Schwimmen kein Zuckerschlecken. Nach 100 Metern war der PVler sogar nahe dran, das Boot zu rufen und aufzuhören. Als mentale Herausforderung entpuppte sich zudem der 40 Meter lange enge und dunkle Tunnel vor dem Schwimmziel. Aber nach der Devise „Triathleten bremsen nicht“ biss sich Wolf-Dietrich Chmieleck dann doch durch.

Die Radstecke führte in diesem Jahr zweimal über 10 km zu den Landungsbrücken herunter, weiter entlang der Elbe und wieder zurück. Leider machten sich beim Laufen ständige Schmerzen im rechten Unterschenkel bemerkbar, so dass das Laufen mehr nach Gehen und Humpeln aussah. Sein Ziel "Finishen" stand jedoch unverrückbar fest und das schaffte Wolf-Dietrich Chmieleck schließlich auch. Unter insgesamt rund 4500 Teilnehmern am Samstag platzierte sich der PVler im Mittelfeld und wurde 33. seiner Altersklasse. "Es war mal wieder eine tolle Veranstaltung, die es sich lohnt, auch im nächsten Jahr wieder mitzumachen", versicherte Wolf-Dietrich Chmieleck im Ziel.
Chmieleck HH
 
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Seniorinnen in Verl erneut Zweite hinter Krefeld - PV-Senioren überzeugen in Verl mit Platz 8

Dritte Station der Seniorenliga in Verl. Das Damen- und Herren-Team des PV-Triathlon Witten hatten offensichtlich den Schwung vom letzten Wettkampf in Steinbeck mit Platz 2 bzw. Platz 6 mit nach Verl genommen.
PV-Damen verteidigen 2. Platz
Wilner Roesler Dauben Neo VerlHinter den starken Krefelderinnen sollte der Wettkampf für die PV-Damen auch in Verl möglichst wieder 'Silber' bringen. Vanessa Rösler legte auch gleich den Grundstein: als schnellste Schwimmerin des Feldes beendete die PVlerin nach 26:27 min. den 1,5 km langen Wasserweg, dicht gefolgt von Conny Dauben (27:57) und Anne Wilner (28:37) auf den Plätzen 3 und 4. Nur die spätere Achte Kirstin Sarakewitz vom SSF Bonn hatte sich mit einer Schwimmzeit von 27:17 min. zwischen die PV-Triathletinnen schieben können.
Auf dem Rad übernahm Conny Dauben auf der 40 km langen Radstrecke über vier Runden á 10 km mit einer Zeit von 1:03:13 Std. die Führung, während Vanessa Rösler mit 1:07:47 Std. auf Platz 3 zurückfiel und Anne Wilner sich mit 1:09:34 Std. auf Platz 5 gut behaupten konnte.
Auf der abschliessenden 10 km langen Laufstrecke um den Verlersee kam es zu einem packenden Finish: der Vorsprung von Conny Dauben von der Radstrecke schmolz von Meter zu Meter. Die PVlerin spürte ihre Verfolgerin im Nacken - keine Geringere als Vanessa Rösler. Am Ende hatte Vanessa Rösler mit der schnellsten Laufzeit des Tages (42:01 Std.) die Nase vorn und gewann in 2:16:13 Std. die Ligawertung. Conny Dauben sicherte den 2. Platz in 2:17:31 Std. Anne Wilner musste ihrem Trainingsrückstand Tribut zollen und finishte auf Rang 12 in 2:42:57 Std. Damit konnte das Damen-Team des PV-Triathlon wieder den 2. Platz mit nach Hause nehmen. Nach drei Wettkämpfen liegen die PVlerinnen in der Ligawertung nun auf Platz 3.
 PV-Senioren wollten 'einstellig' bleiben
Auch für die Senioren vom PV-Triathlon Witten machte der Ligazug zum dritten Mal in Verl Station. Mit Nils Pastor-Brüchert, Stephan Haag, Mathias Hölscher und Alexander Königschulte brachten die Senioren wieder ein schlagkräftiges und routiniertes Team an den Start.
Als Erstes des Quartetts entstieg Alexander Königschulte - dicht gefolgt von den Mannschaftskollegen - nach 1500 m wieder dem Verler See. Auf der Radstrecke machte der PVler mit einem 38er Schnitt weiter ordentlich Druck und ließ den Vereinskameraden keine Chance, Boden gut zu machen. Auch auf der Laufstrecke war Alexander Königschulte eine Klasse für sich und beendete das Rennen als Gesamt-13. Mathias Hölscher machte zudem auf der Laufstrecke noch einige Plätze gut und kam, wie es sich für einen Schalker gehört, nach 2:16:04 Std. ins Ziel. Lange brauchte er auf den Rest des Teams nicht zu warten: Stephan Haag finishte nach 2:19:33 auf Platz 45 und damit knapp vor Nils Brüchert-Pastor, der als 50. in 2:21:27 Std. finishte.
Durch diese geschlossene Mannschaftsleistung blieben die PV-Senioren mit Platz 8 in der Gesamtabrechnung unter 25 Seniorenligateams wie erhofft einstellig.
Beim Abschlusswettkampf in drei Wochen in Sassenberg soll Platz 3 für die Damen und der achte Tabellenplatz in der Gesamtwertung für die Herren gesichert werden. "Vielleicht geht's ja noch den einen oder anderen Tabellenplatz nach oben", hofft auch ironman Tillmann Goltsch, der an diesem Wochenende verdientermaßen die Füße hochlegen konnte.
HoelscherHaagBr PastorKoenigschulte Verl
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PV mit starken Teams in Verl

Goltsch Tillmann 2Drei Mannschaften bietet der PV-Triathlon am kommenden Sonntag in Verl auf. Große Chancen im dritten Liga-Rennen haben dabei wieder die PV-Seniorinnen mit Conny Dauben, Vanessa Rösler und Anne Wilner. Nach einem ersatzgeschwächt bedingten sechsten Platz bei der Auftaktveranstaltung in Bonn und Platz 2 beim darauffolgenden Liga-Wettkampf in Steinbeck gehen die PV-Damen optimistisch in die dritte Runde.

Zufrieden mit ihrem bisherigen Abschneiden waren auch die Senioren des PV-Triathlon. Beim letzten Wettkampf in Steinbeck sprang ein sehr guter 6. Platz heraus. Der PV wird auch in Verl wieder mit einer starken Mannschaft ins Rennen gehen. Mit dabei sind Nils Brüchert-Pastor, Mathias Hölscher, Stephan Haag und Alexander Königschulte. Tillmann Goltsch (Foto) legt nach seinem starken ironman in Frankfurt am letzten Sonntag nochmal die Füße hoch und drückt seinen Mannschaftskameraden die Daumen für einen 'einstelligen' Platz.

Wegen eines krankheitsbedingten Ausfalls muss der PV allerdings einen Platz in der Regionalliga unbesetzt lassen. Katrin Harnischmacher und Julia Rudack werden die PV-Fahne hochhalten und versuchen, über gute Platzierungen noch eine vertretbaren Platzierung in der Teamwertung zu erreichen.

Geschwommen wird ein Dreieckskurs in einem See, danach sind ein flacher Radkurs mit vier Runden á 10 km zu fahren und zum Schluß zwei Laufrunden a 5 km um den See zu absolvieren.

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Regionalliga-Damen finishen auf achtbarem 13. Platz

Das Beste aus ihrem Regionalliga-Start mussten Kathrin Harnischmacher und Julia Rudack machen. Der dritte Startplatz musste krankheitsbedingt unbesetzt bleiben, so dass die beiden PV-Damen nur versuchen konnten, über die Sprintdistanz (0,75/20/10) mit guten Platzierungen noch relativ gut im Gesamtfeld der 30 Teams abzuschneiden.
Bei trockenen Bedingungen und bewölktem Himmel fiel der Startschuss um 11 Uhr. Kathrin Harnischmacher legte als gelernte Schwimmerin in ihrer Spezialdisziplin mächtig los und kam mit großem Abstand als Erste der 90 Frauen aus dem Wasser. Erwartungsgemäß fiel die PVlerin beim Radfahren und Laufen zurück, finishte aber immer noch auf dem respektablen 19. Platz. Auch Julia Rudack kam gut aus dem Wasser, verletzte sich aber beim Aufsteigen auf ihr Rennrad. Trotz Schnittwunde fuhr und lief Julia Rudack ihr Rennen auf Platz 22 zu Ende. In der Gesamtabrechnung reichte die Leistung des PV-Damen-Duos zu Platz 13 im Feld der 30 Mannschaften. "Ok für nur zwei Starter", fand dann auch Julia Rudack das Abschneiden ihres verkleinerten Teams.
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Hitzeschlacht ironman Frankfurt: PV-Quintett finisht

Medaille ironman Ffm
Eines der highlights eines Triathlonjahres ging am letzten Sonntag in Frankfurt über die Bühne: zum 15. Mal seit 2002 nahmen 3000 hochtrainierte Triathletinnen und Triathleten den Kampf gegen die klassischen ironman-Distanzen und auch in diesem Jahr wieder gegen die hochsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad auf. Natürlich schrieben auch wieder Athleten vom PV-Triathlon Witten 'Triathlon' besonders groß: mit fünf Startern ging der PV ins Rennen über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einen kompletten Marathon von 42,195 km.
Der Veranstalter hatte den Frankfurt ironman mitten in die Großstadt gebracht. Geschwommen wurde im Langener Waldsee vor den Toren der Mainmetropole, die Strecke für die 180 km lange Raddistanz führte in zwei großen Runden durch das Maintal und die Wetterau und der abschließende Marathon zog sich über vier Runden entlang des Mains. Danach wartete der langersehnte Zieleinlauf auf dem Römerberg unter dem Beifall tausender Zuschauer und natürlich des eigenen Fanclubs aus Witten.
 
 Till Schaefer verpasst Hawaii-Ticket um 9 Minuten
 
Schaefer TillDas Hawaii-Ticket fest im Blick hatte Till Schaefer. Der Gymnasiallehrer für Sport und Mathematik hatte seine Vorbereitung mit einer Reihe von erfolgreichen Wettkämpfen gespickt und sich natürlich auch seine Strategie zurechtgelegt. Nach dem Schwimmen wollte der PVler die erste Radrunde verhalten fahren, um nicht, wie im letzten Jahr, auf den letzten 40 km einzubrechen und auch beim nachfolgenden Marathon sollte das Tempo zu Anfang verhalten sein. Denkbar gut der Auftakt: mit einer Zeit von 53:24 min. verließ Till Schaefer das Wasser des Langener Waldsees und wechselte schnell auf sein Rennrad. Seine Vereinskameraden Till Pastor folgten mit einer Zeit von 1:02 Std., Frank Hunstein in 1:06 Std. kurz vor Tillmann Goltsch (1:07 Std.) und Robin Woiwode (1:21 Std.).
Der Plan von Till Schaefer für die Raddistanz ging so gut auf, dass der PVler sogar "gerne noch gerne weitergefahren wäre." Für besondere Motivation hatten dabei wieder die Stimmungsnester "The Hell" in Maintal-Hochstadt und der "Heartbreak-Hill" in Bad Vilbel gesorgt.
Mit einem Bikesplit von 4:46:38 Stunden ging es auf zum Marathon. Frank Hunstein (5:15 Std.), Tillmann Goltsch (5:19), Till Pastor (5:26) und Robin Woiwode (5:55) folgten mit etwas Abstand.
Gemäß seinem Rennplan wollte Till Schäfer an sich die 42,195 Marathonkilometer sehr verhalten angehen, lief dann aber doch wohl etwas schneller an als geplant. Hochgerechnet hätte in Höhe der Halbmarathonmarke am Ende eine Marathonzeit von 3:10 Std. gestanden."In der dritten von vier Runden musste ich dann jedoch immer wieder Krämpfe in den Oberschenkeln rausmassieren, was mich einiges an Zeit gekostet hat. Ich habe dann versucht, mich irgendwie ins Ziel zu bringen. Mit dem Ende bin ich also nicht ganz zufrieden", analysierte der PVler seinen ironman. Mit der Marathonzeit von 3:28:44 blieb der PVler deutlich unter seinen Möglichkeiten und finishte schließlich nach  9:14:34 Std. als 14. von 285 Triathleten seiner Altersklasse M 30 und 81. gesamt. Zwar hatte Till Schaefer seine Vorjahreszeit um 12 Minuten verbessert, aber leider reichte die verbesserte Zeit nicht für das Hawaii-Ticket - lediglich knappe 9 Minuten fehlten am Ende. "Ich bin jedoch insgesamt sehr zufrieden mit dem gesamten ironman. In fünf Wochen gibt es dann schon die nächste Möglichkeit beim Ironman Hamburg. Die genaue Zielsetzung werde ich aber erst in den nächsten Tagen festlegen, nachdem ich mich vollständig erholt habe", blickt der erfolgreiche PVler schon wieder voraus. Die Startgebühr für Hawaii beträgt übrigens 980 Dollar plus 8 % Active Gebühr.
 
Tillmann Goltsch hatte auf seiner Spezialdisziplin 'Laufen' das Feld nochmal von hinten aufrollen können, aber auch er musste der Hitze Tribut zollen. Im Ziel hielt die Uhr eine Zeit von 3:03:44 Std. für den Marathon (21. beste Zeit des Tages) und eine Gesamtzeit von 9:39:31 Std., entsprechend Platz 28 in der 360köpfigen M35, fest. Frank Hunstein lief 4:20:28 Std. und finishte in 10:52:43 Std. als 161. M40, gefolgt von Till Pastor in 11:31:38 Std als 196. M30 und Robin Woiwode, der die Erfolge des PV-Triathlon beim ironman Frankfurt mit einer Zeit von 11:51:28 Std. als 239. M35 abrundete. Im nächsten Jahr startet der ironman Frankfurt am 8. Juli.
Herrmann Martin selbst ironman
Pastor Jobst 1. Vors PV rotes Hemd
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