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Triathlon

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Heike Risse wird Teuto-woman - PVlerin finisht Mitteldistanz auf Platz 2

Risse Heike RiesenbeckSeit Wochen hatte der sportliche Fokus von Heike Risse nur auf einem Ziel gelegen: die Athletin vom PV-Triathlon Witten wollte beim 'TeutoMan' in Riesenbeck über die Ziellinie laufen. Die Strecke hatte es in sich: 1,5 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen waren zu bewältigen.
Meist im Freibad Annen bzw. über die Straßen und Wege von Witten und Umgebung hatte Heike Risse nach dem ambitionierten Trainingsplan von PV-Trainer Andreas Kapka Kilometer um Kilometer schwimmend, auf dem Rad oder in Laufschuhen zurückgelegt. Hinzu kamen Starts bei verschiedenen Veranstaltungen, um auf dem Weg nach Riesenbeck die nötige Wettkampfhärte aufzubauen. Das Training zum großen Ziel 'Teutoman' trug früh Früchte: bereits Anfang August gewann die PV-Athletin ihre Altersklasse beim Halbmaraton in Gladbeck in persönlicher Bestzeit von 1:47 Std.
Am letzten Sonntag war der große Tag gekommen: 20 km laufen standen für Heike Risse in Riesenbeck auf dem Programm - als Teil der Triathlon-Mitteldistanz nach 1,5 km Schwimmen und 80 km Radfahren.
Der Startschuss fiel bei  sommerlichen Temperaturen um 11 Uhr. Es sollte ein guter Triathlon für die Wittener Ärztin werden: schon die 1,5 km-Schwimmzeit von 30:54 Minuten inklusive Wechsel hatte die PV-Triathletin im Training bis dato noch nicht erreicht. Der Wechsel auf ihr Rennrad gelang problemlos - übrigens eines der wenigen Rennräder, die im 39 Teilnehmer starken Feld zum Einsatz kamen: "Weit und breit fuhren nur spektakuläre Rennmaschinen, da zählte mein Rennrad schon eher zu den Ausnahmen", wunderte sich die PV-Athletin über die Materialschlacht auf der Radstrecke. Für den 80 km-Kurs hatte Veranstalter 'SV Teuto Riesenbeck'  bedingt durch Straßenbauarbeiten nur eine Notlösung in Form eines 10 km Rundkurses anbieten können. Dieser war achtmal zu durchfahren und ließ aufgrund vieler Kurven und eines Wendpunktes kaum ein 'rundes' Fahren zu. Dennoch, Heike Risse schaffte einen Schnitt von 31,5 km/h und wechselte nach 2:38 Std. in die Laufschuhe.
Nach schnellen 1:43 Std. für die 20 Laufkilometer lief die PVlerin in einer Gesamtzeit von 4:53:44 Std. als 25. gesamt und 2. der W50 glücklich über die Ziellinie. Nur rund eineinhalb Minuten vor ihr war Daniela Thoms vom TriSpeed Marienfeld auf Platz 1 der gleichen Altersklasse ins Ziel gelaufen. "Das war die Zeit, die ich für den Gang zur Toilette gebraucht hatte. Manchmal hängt der Erfolg auch von Nebensächlichkeiten ab", erklärt Heike Risse lächelnd. Die  Freude über ihren tollen Mittel-Triathlon ließ sich die PVlerin dadurch nicht verderben.
An gleicher Stelle startete Bettina Nick beim Volkstriathlon über 0,5/20/5 und finishte in 1:30:13 Std. als 7. W50.
Nick Risse Riesenbeck
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Silke Wienforth und Andreas Portmann werden in Dänemark und Schweden zu ironmen

Waren es gerade noch sieben Athlet/innen vom PV-Triathlon Witten im beschaulichen Borken und Hückeswagen, die über die Volks- und Kurzdistanz starteten, so steuerten Andreas Portmann und Silke Wienforth internationales flair mit je einem ironman zur erfolgreichen PV-Bilanz des Wochenendes bei.

Wienforth Silke Copenhagen LaufSilke Wienforth hatte sich den ironman copenhagen als großes Ziel für 2017 gesetzt. Mit viel Training und erfolgreichen Testwettkämpfen im Rucksack war die langjährige Athletin vom PV-Triathlon in die Hauptstadt von Dänemark gereist. Kondition und Technik stimmten, nur auf das Wetter war am großen Tag des Triathlons kein Verlass gewesen: immer wieder erschwerten heftiger, zum teil böiger Wind und Regenschauer den Kampf über 3,8 km schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 lange Marathonkilometer im Laufen. Minuspunkte verdiente sich zudem auch der Veranstalter, der den Athleten keine Duschen, einen Burger als einzige Verpflegung und Wasser, Cola und Red Bull als Getränke zur Verfügung gestellt hatte.

Für das Schwimmen über 3,8 km im nur 18,8 Grad 'warmen' Wasser brauchte die PVlerin 1:11 Std. Nach dem Wechsel aufs Rad kehrte Silke Wienforth 6:04 Std. und 180 km später in die Wechselzone zurück, die in Copenhagen in einer Tiefgarage untergebracht war. Den abschließenden Marathon lief die PVlerin mit einer Zeit von 4:17 Std. und den gesamten ironman in einer Zeit von 11:47 Std. ins Ziel. Glücklich, auch diesen ironman gefinisht zu haben und voller Freude auf eine heiße Dusche ging es zurück.

Andreas Portmann finisht ironman in Kalmar/Schweden zum 50. Geburtstag

Meike Hoffmeister hatte den ironman im schwedischen Kalmar in guter Erinnerung behalten: bereits 2012 war die PV-Athletin bei der Premiere am Start gewesen und beeindruckt von der außergewöhnlichen Athmosphäre zurückgekehrt. Da sich ihr Lebensgefährte Andreas Portmann zu seinem 50. Geburtstag einen ironman gönnen wollte, fiel die Wahl schnell auf das schwedische Kalmar. Beide Triathlonverrückten spürten schon bei der Pastaparty dieses einmalige schwedische Gefühl für den Sport und eine Begeisterung, die von den Zuschauern auf die Aktiven ausstrahlte.  Immerhin, so wies es die Statistik aus, stammten 72% der Teilnehmer/innen aus Schweden.

Leider schien auch in Schweden das Wetter nicht mitzuspielen: die Nacht vor dem ironman wurde noch zusätzlich verkürzt durch starken Regen und Wind, der auf das Wohnmobil der beiden PVler prasselte, aber pünktlich zum Start lichtete sich der Himmel und die Sonne kam hervor.

Trotz der weltweiten Erfahrungen der erfahrenen ironman, die bis nach Hawaii reichen, erzeugte die Atmosphäre vom ersten Startschuss bis zum Eintreffen des letzten Finishers bei beiden Pvlern eine Gänsehaut.

Für das Schwimmen in einem etwas winkeligen Kurs im Kalmarsund brauchte Andreas Portmann, bedingt durch einen kleinen, von den Beibooten korrigierten Abstecher von der Ideallinie noch gute 1:18:58 Std.

Portmann Andreas Schweden RadDer durchgehend flache Radkurs führte über die 6 km lange Öland Brücke, die ausschließlich am Renntag nur für Fahrräder geöffnet wird, auf die Insel weiter in den Norden von Kalmar. Kräftezehrend wirkte sich der auffrischende Wind auf der weiten Teilen der 180 km langen Radstrecke aus. Da konnte auch der leichte Rückenwind auf dem Weg zum Festland nur wenig ausgleichen. Die Uhr blieb hier für Andreas Portmann mit 6:10 Std. zwar knapp über dem erhofften 30er Schnitt, entsprach aber in Anbetracht der Bedingungen einer guten Leistung. Der abschließende Marathon führte über drei Runden in Schleifen durch die Stadt und über eine abschließend größere Runde wieder nach Norden zurück.

Entlang der Strecke und vor allem in der Stadt feierten die Zuschauer bis zum Eintreffen des letzten Athleten und sorgten in Form ein einzigen Party für Unterstützung und Anfeuerung. So getragen konnte sich Andreas Portmann, der die Schlussdisziplin in 5:07:52 Std. zwar etwas langsamer als erhofft, aber erfolgreich absolvieren konnte, nach 12:48:01h als 126. der Ak 50-54 von den 5000 Zuschauern vor der Barockkirche im Zentrum von Kalmar ins Ziel feiern.

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Till Schäfer finisht auch ironman Hamburg - Hawaii-Ticket soll 2018 gelöst werden

Ironman-Premiere für die Stadt Hamburg: Nach einem verregneten Samstag zeigte sich die Hansestadt am Sonntagmorgen um 6:50 Uhr von seiner schönsten Seite. Till Schaefer, Athlet vom PV-Triathlon Witten, hatte sich nur fünf Wochen nach seinem ironman in Frankfurt erneut in der Hansestadt in das Abenteuer „Quali-Hawaii“ gestürzt .

Der PVler ging beim Schwimmstart am Jungfernstieg ins Wasser und fand gleich ein gutes Tempo. Hinzu kam die Euphorie, durch die bekannte Binnen- und Außenalster schwimmen zu dürfen. Nicht ganz so gut wie geplant sah die erzielte Schwimmzeit nach 3,8 km aus: mit 56:14 min. lag Till Schaefer aber auf Platz 7 in der Altersklasse 30 – 34 und damit immer noch in Schlagweite zu den sechs Quali-Plätzen für den Traum fast aller Triathleten: einmal beim ironman Hawaii an den Start gehen zu dürfen.

Schaefer Till ironman HH 2Einbruch kam auf der Radstrecke

Erstaunlich weit der Fußweg von der Schwimmstrecke mit Ausstieg am Rathausplatz zur Wechselzone am Ballindamm, in der die Rennräder und eine Strecke von 180 km auf die Triathleten warteten. Zu der langen Strecke kamen noch anfangs kräftezehrender permanenter Gegenwind und lange, stetige Anstiege. Die Belohnung folgte auf dem Rückweg, der nunmehr ein flottes Tempo zuließ. Till Schaefer arbeitete sich in Höhe der 120 km-Marke auf Platz 6 vor. Plötzlich war mit von jetzt auf gleich ‚die Luft raus‘ - Till Schaefer wurde langsamer und am Ende stand eine für ihn enttäuschende Zeit von 5:05:36 Std. für 182 Rad-Kilometer – 15 Minuten über Soll.

Bester Marathon bei einem ironman

Natürlich beschäftigte den ironman die relativ schlechte Radzeit auch auf der Marathonstrecke – aber das Grübeln gab dem Sport- und Mathematiklehrer im Gegenzug auch Gelassenheit zurück, so dass er in einem Tempo von schnellen 4:30 min./km anlief und einen guten Rhythmus fand. Über sich selbst erstaunt wartete Till Schaefer förmlich auf den Einbruch, der sich aber bis ins Ziel nicht meldete. Schließlich der Zieleinlauf: ein Wahnsinnsmoment in der unbeschreiblichen Kulisse vor dem Hamburger Rathaus mit überbrandender Stimmung tausender Zuschauer.

Die Ziellinie überquerte Till Schaefer mit einer Marathonzeit von 3:12 Stunden – seine mit Abstand schnellste Marathonzeit innerhalb eines ironman - und einer Gesamtzeit von 9:23:23 Stunden. Die Zeit reichte für Platz 9 in seiner Altersklasse und Platz 37 gesamt, aber leider wieder nicht für die ersehnte Fahrkarte nach Hawaii. „Ich weiß, dass noch mehr in mir steckt. In über 9 Stunden kann soviel passieren und man darf niemals aufgeben. Mit einem besonneneren Marathontempo hätte es vielleicht in Frankfurt gepasst. Im nächsten Jahr versuche ich es wieder, dann will ich eine Zeit vo Sub9 und die Qualifikation für Hawaii schaffen“, gibt sich Till Schaefer gleich wieder kämpferisch.

In drei Wochen steht der Halbmarathon in Bochum und voraussichtlich der Ironman 70.3 auf Rügen auf dem Programm. Stunden nach seinem Zieleinlauf zog es den Pvler aber nochmal zur Ziellinie, um spätabends um 23 Uhr die letzten Finisher des ironman von Hamburg ins Ziel zu klatschen.

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PV-Breitensportler finishen in Borken und Hückeswagen ganz vorne

MakalowskiSekulicCartilliKoesterSchmitt 2Dass auch die kleinen, eher familiären Wettkämpfe sportlich wie auch atmosphärisch ihren Reiz ausüben, bewies am Wochenende der Triathlon in Borken. Im reichhaltigen Angebot des Veranstalters auch genau die richtigen Distanzen für Einsteiger. Geschwommen wurde beim Volkstriathlon im kleinen flachen Pröbsting-Badesee mit sehr erfrischenden 19,5 Grad über eine Distanz von 300 m, dem 15 km auf dem Rad und abschließend 3,5 km im Laufschritt folgten. Dieser Volkstriathlon gefiel auch einem Trio vom PV-Triathlon Witten mit Petra Makalowski, Jacqueline Schmitt und Judith Sekulic, das in dieser Zusammensetzung bereits schon einmal erfolgreich in einer Staffel beim Phoenix-Triathlon in Dortmund an den Start gegangen war. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit: ein recht heftiger Wind wirbelte abwechselnd Sonne, Wolken und Regen durcheinander.
Jacqueline Schmitt wollte auch mal Triathlonluft schnuppern und austesten, wie weit sie es als erfahrene Schwimmerin im Triathlon bringen kann, überzeugte nach ihrer erfolgreichen Premiere in Dortmund nun in Borken mit dem 5. Platz gesamt bei den Frauen und als Zweite in der Weiblichen Hauptklasse mit einer Zeit von 57:07 min. Damit dürfte ihre Frage nach den Einstiegschancen für Schwimmer/innen mit einem deutlichen " sehr gut" beantwortet sein. Ihre PV-Teamkameradinnen Petra Makalowski und Judith Sekulic mit dem  6. und 7. Platz in der W45 rundeten das gute Abschneiden der PV-Damen über die Volksdistanz mit einer Zeit von 1:12:55 Std. ab.
Auch am Kurztriathlon waren PVlerinnen erfolgreich beteiligt: Über 600 m Schwimmen/28 km Radfahren/7500 m Laufen waren  Ingelore Köster und Nermin Cartilli ins Rennen gegangen. Die beiden nur körperlich 'Kleinen' überzeugten: Ingelore Köster gewann die W70 in 2:18 Std. und Nermin Cartilli verpasste knapp das Siegerpodest mit dem 4. Platz in der W40 und einer Zeit von 1:56 Std.
Mathias Hölscher und Andreas Kapka erfolgreich in Hückeswagen
Andere Stelle, wieder hervorragende Erfolge: in Hückeswagen wussten Mathias Hölscher wie auch PV-Trainer Andreas Kapka die guten Wetterbedingungen, das saubere Wasser im Stausee und auch die mit einigen Höhenmetern herausfordernden Strecken auf der Rad- und Laufstrecke zu schätzen und gewannen jeweils 'Silber' über die Volksdistanz.
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Regionalliga Rheine: PV-Frauen finishen als Vierte von 30 - schöne Einzelerfolge von Hölscher und Pfalz

Dauben Rudack Harnischmacher in Rheine 2 Erfolgreich kehrten die Damen des PV-Triathlon Witten von ihrem dritten Liga-Wettkampf zurück: im Feld der 30 Damen-Teams holten sich die PV-Triathletinnen am Ende den 4. Platz.

Ein Sprinttriathlon war in der kleinen Stadt an der Ems angesagt, bei dem es galt, 750 m im Dortmund-Ems-Kanal zu schwimmen, 20 km auf dem Rad auf einer flachen Strecke zu fahren und abschließend auf einer kurvenreichen Strecke über zwei Runden einen Weg von 5 km zu laufen. Der PV schickte ein Dreier-Team mit Conny Dauben, Katrin Harnischmacher (als Ersatz für Anke Libuda, die ihren Start absagen musste) und Julia Rudack ins Rennen.

Kathrin Harnischmacher legte gleich beim Schwimmen mit einer Zeit von 11:19 min. und dem 2. Platz den Grundstock für den späteren Erfolg, während Conny Dauben die drittbeste und Julia Rudack die neuntbeste Radzeit der Regionalliga für sich verbuchten. Zusammen mit den guten Laufzeiten kam Conny Dauben so in 1:09 Std. auf den 9. Platz, gefolgt von Julia Rudack in 1:12 Std. auf Platz 24 und Katrin Harnischmacher in 1:15 Std. auf Platz 34. Der PV-Triathlon konnte sich so über den vierten Platz hinter Mach3 Köln, dem Kölner Triathlon Team und dem TSV Solingen freuen.

In der Wertung der NRW Sprintmeisterschaft schlug die Leistung von Conny Dauben mit dem 1. Platz in der W40 zu Buche. Julia Rudack verpasste mit dem 4. Platz der W25 einen Medaillenrang und Katrin Harnischmacher rundete das gute Abschneiden der PV-Frauen mit dem 12. Platz in der W20 ab.

Schöne Einzelerfolge für Mathias Hölscher und Uli Pfalz

Pfalz Uli in RheineWeitere PV-Triathleten konnten sich über schöne Einzelerfolge freuen: Mathias Hölscher trat ebenfalls im Wettbewerb der NRW Sprintmeisterschaft an und holte sich in 1:06:56 Std. "Bronze" in der M45, während sich Uli Pfalz stark verbessert zeigte und über die Volksdistanz in 1:21 Std. den 1. Platz der M60 abräumte.

  1. 70.3 Citytriathlon Frankfurt: Heide Berkemann (2.) und Christoph Breucker (11.) finishen erfolgreich
  2. Erfolgreicher Abschlusswettkampf für Senior/innen in Sassenberg
  3. Till Schaefer wird Zweiter und führt Oberliga-Team auf Platz 6
  4. Meike Hoffmeister gewinnt DM der Ärzte und Apotheker in Leipzig

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