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Junioren-Europa-Cup und Elite-Europa-Cup

Der PV-Triathlon Witten steht erneut vor einem ereignisreichen Wochenende: am Samstag stehen der Junioren-Europa-Cup und Elite-Europa-Cup in Holten auf dem Programm.
Stratmann Jan web2Im Elite-Feld startet Jan Stratmann (Foto) über seine 2. Olympische Distanz. Aus dem Nachwuchsbereich stehen Tim Siepmann sowie die Bundes-Liga Starterinnen  Lina Völker und Katharina Krüger im Aufgebot, ebenso wie Radsportmitglied Luca Fröhling.
Trainerin Grit Weinert schätzt die Chancen ihrer Schützlinge gut ein: Bei den Frauen hält sie Platzierungen unter den Top-10 im Feld von 55 Starterinnen und bei den Männern Plätze unter den Top 20 bei 80 Startern für durchaus realistisch. Jan Stratmann traut sie einen Platz unter den Top 30 bei 75 Startern der europäischen Elite zu. Angesagt sind allerdings Temperaturen von 36 ° C.
 

PV-Duo beim ironman Frankfurt

226 km - nicht mit dem Auto, sondern in Form von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km laufen und das bei Temperaturen nahe 40 Grad. Eine, wenn nicht sogar DIE Herausforderungen im Leben eines Triathleten. Am kommenden Sonntag ist es für Meike Hoffmeister und Vanessa Rösler so weit - die Ahtletinnen vom PV-Triathlon Witten werden sich morgens um 7 Uhr in das Wasser des Frankfurter Strandbades am Langener Waldsee stürzen, 180 km auf dem Rad durch Downtown Frankfurt und den wunderschönen Landschaften der Umgebung mit der Maintal-Hochstadt mit der 500 Meter langen Steigungsstrecke durch den alten Ortskern, liebevoll auch "The Hell" genannt, fahren und abschließend eine kompletten Marathon über 42,195 km entlang des Mains laufen. 300.000 Zuschauer werden die Athleten den ganzen Tag anfeuern, das Fernsehen 10 Stunden lang live berichten.

Roesler VanessaDie Teilnehmer haben sich lange auf diesen Tag vorbereitet, so auch Vanessa Rösler. Erst 2003 begann die PVlerin als Ausgleich zum Bürojob mit dem Laufen, 2004 nahm sie sich mit einigen Lauffreunden den Honolulu Marathon vor, verbunden mit einem wunderschönen Urlaub auf Hawaii. Auf Kona kam Vanessa Rösler auf dem Ali-Drive an einem Schild vorbei, auf dem die schlichten Worte zu lesen waren: „official swim start and run finish ironman triathlon world championship“. Der erste Kontakt mit 'Triathlon' war hergestellt. Die kleine Reisegruppe blickte ehrfürchtig in den Pazifik hinaus und versuchte sich vorzustellen, wie man bei der Hitze nach 3,8 km schwimmen auf dem Rad 180 km durch die schwarze Vulkanlandschaft fahren kann, um danach noch einen Marathon zu laufen. "Es war unvorstellbar und doch wurde damals schon der Traum geboren, das auch irgendwann zu schaffen", erinnert sich Vanessa Rösler.
Es blieb erstmal ein Traum, die Athletin konzentrierte sich zunächst nur auf das Laufen. "2012 habe ich mich – auf mehrfache Empfehlung hin – beim PV-Triathlon Witten angemeldet, da die Lauf-Verletzungen überhandnahmen und Schwimmen und Radfahren sicherlich auch Spaß machen würden. Die vielen netten Vereinskollegen, zahlreiche hilfreiche Tipps, gesellige gemeinsame Trainingseinheiten und das jährliche Trainingslager auf Mallorca haben dazu beigetragen, dass ich mich schnell im PV und der neuen Sportart Triathlon wiedergefunden habe. Und das Schild auf Hawaii hatte sich eh fest in mein Gedächtnis

Wienforth Rösler Willner

eingebrannt, ich kam meinem Traum näher", erinnert sich Vanessa Rösler. Vor allem ihre ersten Mitstreiter aus der Seniorinnenliga - Silke Wienforth und Anne Wilner (Foto mit Vanessa in der Mitte) - machten aus dem „Rookie“ schnell eine begeisterte Triathletin, die gerade vor ein paar Tagen die zweite Tour der Seniorinnenliga als Schnellste gewann und kürzlich als Zweite des Rhein-Ruhr-Halbmarathon in Duisburg über die Ziellinie lief. Beim PV-Triathlon kam Vanessa Rösler natürlich schnell mit weiteren Triathlon-„Verrückten“ in Kontakt: Ironmänner/-frauen und auch „Ultras“ wie Anke Libuda, die Distanzen um 200 km auch gerne mal nur laufend zurücklegen. Da bekam sie als Nur-Marathoni mit 'nur' 42,195 km-Rennen schon fast ein paar Minderwertigkeitskomplexe.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt nahm der Traum Formen an und die nun restlos vom Triathlon-Virus-Infizierte meldete sich kurzerhand für den Ironman Frankfurt an. Sechs Monate dauerte die konkrete Vorbereitung, die 20 - 25 Stunden Training pro Woche morgens vor und abends nach der Arbeit umfasste. Das halbe Wochenende gehörte dem Rad, geschwommen wurde, bis die Finger runzlig wurden. Vor allem PV-Schwimmtrainer Klaus Kordel trug durch sein Training und gutes Zureden wesentlich zu einer Leistungssteigerung im Wasser bei.
Das Training ist nun abgeschlossen, das quälende Warten auf „den großen Tag“ hat begonnen. Trotz der vorhergesagten hohen Temperaturen gehört dem Wetter nicht die größte Sorge, im Gegenteil, mit Hitze kommt Vanessa Rösler deutlich besser zurecht als mit Regen und Kälte. Es ist vielmehr die Panik vor der „Massenschlägerei“ beim Schwimmstart, wenn über 2.000 Schwimmer gleichzeitig ins Wasser gehen, oder einem technischen Defekt am Rad. Den Rest wird die PVlerin mit sich und ihrem Körper aushandeln.
Die ursprünglich geliebäugelte Zielzeit einer 9:59:59 ist bei den hohen Temperaturen aber nicht mehr realistisch, die Gesundheit geht vor. Für den Traum „Ironman World Championship Hawaii“ müsste Vanessa Rösler unter die Top Zwei ihrer Altersklasse W35 kommen, derzeit sind hier 77 Frauen gemeldet. Der Veranstalter vergibt in diesem Jahr nur zwei Eintrittskarten für den ironman Hawaii in der W35, letztes Jahr waren es noch 3 Slots. "Ich weiß nicht, ob es klappen wird, aber ich werde dafür kämpfen", zeigt sich Vanessa Rösler auch mental gut eingestimmt. Silke Wienforth, mehrfache Langdistanz-Finisherin des PV-Triathlon Witten, wird sie nach Frankfurt begleiten und vor Ort betreuen. "Silke wird mir eine sehr große Hilfe sein!" Meike Hoffmeister nach weitgehend überstandenem Zeckenbiß bildet mit Vanessa das PV-Duo, das in diesem Jahr die PV-Farben in Frankfurt vertreten wird.
Ganz vorne werden der amtierende ironman-Weltmeister Sebastian Kienle, Olympiasieger Jan Frodeno und Frederik van Lierde, Weltmeister 2013 erwartet. Der Kampf um die Krone bei den Triathletinnen wird über Weltmeisterin Daniela Ryf, Ex-Europameisterin Caroline Steffen und Julia Gajer gehen. Der Streckenrekord von Sebastian Kienle steht seit dem letzten Jahr bei 7:55:14 Stunden.

Matija Lukina vom PV-Triathlon Witten neuer Kroatischer Meister

Während seine Teamkollegen vom PV-Triathlon Witten beim Rennen der 1. Bundesliga in Düsseldorf um Punkte und Platzierungen kämpften, stand Matija Lukina am vergangenen Sonntag (28.06.) in seinem Heimatland Kroatien an der Startlinie für die Matija Lukinanationalen Meisterschaften über die Sprintdistanz, die in seinem Heimatort Gornja Stubica ausgetragen wurden. Dementsprechend motiviert gelang ihm dabei ein nahezu perfektes Rennen, indem er über die gesamte Distanz in Führung lag und am Ende den Sieg mit nach Hause nehmen konnte.

Den Grundstein für den Sieg legte Lukina beim Schwimmen, wo er einen Vorsprung von ca. 20 Sekunden auf seine Konkurrenten herausholen konnte. Diesen baute er dann auf dem Rad aus, um am Ende dann mit der besten Laufzeit des Tages und über 2 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten souverän zu gewinnen. Mit diesem Ergebnis zeigte sich Lukina, der nun schon seit 2 Jahren für den PVT in der Bundesliga aktiv ist, natürlich sehr zufrieden: „Heute habe ich endlich mal einen perfekten Tag erwischt. Dies freut mich umso mehr, da ich bei meinem eigentlichen Saisonhöhepunkt, den 11707627 10154139234257715 5948718768048619593 nEuropean Games in Baku, nicht meine beste Leistung gezeigt habe.“ Zudem konnte Lukina am Tag zuvor bei den Europameisterschaften im Aquathlon in Köln einen respektablen 9. Platz erreichen, anscheinend eine gute Vorbelastung!

Lange Zeit zur Erholung bleibt allerdings nach diesem anstrengenden Wochende nicht, denn in Tübingen am 2.8. möchte der neue kroatische Meister wieder für den PV-Triathlon in der Bundesliga am Start stehen und die Mannschaft in Topform unterstützen.

Martin Herrman Fünfter in Münster

Herrmann Martin web2Martin Herrmann, einer der 'dienstältesten' Triathleten Wittens, startete nach sechswöchiger Verletzungspause beim SPARDA-Münstertriathlon. "Die Ruhepause tat vor allem meinem Gewicht gut", meinte Martin im Hinblick auf die Zunahme von 2 Kilo Lebendgewicht augenzwinkernd. Dennoch, es waren noch genug Kräfte da, um mit einer Zeit von 2:34:07 Std. (24:38/1:13:20/52:58) Fünfter der M60 zu werden!

 

PV-Trio finisht 3-Länder-Giro

Die besondere Herausforderung suchte und fand ein Trio passionierter Radfahrer vom PV-Triathlon Witten gleich in drei Ländern: Beim bekannten 3-Länder-Giro galt es für Jörg Brahmann, Jürgen Puschnigg und Thomas Rimpel, 173 Kilometer mit mehr als 3300 Meter Höhenunterschied auf einer großen Radrunde durch Österreich, Italien und der Schweiz zu bewältigen. Gemeinsam überquerten die drei radbegeisterten Radfahrer in Nauders/Tirol die Startlinie, um dann einzeln ihren Weg über die lange und schwierige Strecke zu finden.
 
Puschnigg Brahmann Rimpel
Quälerei am Stilfser Joch - der Schmerz geht, der Stolz bleibt
Eine besondere Herausforderung stellte auf dieser Tour die Überquerung des Stilfser Jochs dar, dessen Anstieg mit einer Länge von 28 Kilometern und einem Höhenunterschied von ca. 1900 Metern, die sich auf 48 Kehren verteilten, gleich im ersten Dritten des Rennens bereits reichlich Körner kostete. Nach rasanter Abfahrt warteten im weiteren Verlauf noch der Ofenpass und der Reschenpass, letzterer verlangte am Ende der Runde noch einmal alles von den Fahrern ab. Ziel des 3-Länder-Giro war wieder Nauders.
Thomas Rimpel ging ambitioniert an den Start, um seine Zeit aus dem Vorjahr zu verbessern und kam erfolgreich nach 7:13 Std. ins Ziel. Jörg Brahmann ließ es etwas ruhiger angehen und „genoss“ die Fahrt durch die beeindruckende Bergwelt der Alpen mit allen Sinnen, um nach 8:15 Std. glücklich und zufrieden das Ziel zu erreichen. Jürgen Puschnigg hatte leider mit technischen Problemen am Rad zu kämpfen, fand aber ebenfalls wohlbehalten ins Ziel zurück.
 



  1. PV-Laufergebnisse tiptopp!
  2. Seniorenliga in Hennef: PV-Frauen Zweite, PV-Herren Sechster
  3. PV-Triathlon Witten mit starkem 7.Platz bei den Damen in Düsseldorf – Männer müssen Rückschlag verkraften
  4. 1. Triathlon-Bundesliga: Vorletzter Wettkampf in Düsseldorf am Sonntag

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