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News

PV feiert Weihnachtsfeier

Eine schöne Tradition, der letzte Donnerstag vor Weihnachten trifft sich der PV im Kreise seiner Mitglieder, um gemeinsam einige Stunden zu verbringen.

Weihnachtsfeier2014 web

Die Erfolge des Jahres ließ PV-Vorsitzender Jobst Pastor mit dem Trainer-Team

Weihnachtsfeier2014 Trainer

Revue passieren, die "Ersttäter/innen" (erster Triathlon, erster 10er, Halbmarathon, Marathon, Ultra) konnten eine Flasche Sekt entgegennehmen,

Weihnachtsfeier2014 Ersttäter

 

bevor eine Showtanzgruppe vom TuS Stockum das Thema "Triathlon" tänzerisch interpretrierte. Ein leckeres Essen und die von Ingelore Köster wie immer zügig durchgeführte Verlosung rundeten den Abend ab.

Weihnachtsfeier2014 Jazztanz web

Nora Hansel wird NRW-Sportlerin des Jahres 2014 - Badekappe wies Weg zum PV-Triathlon Witten

Rekorde, Gold-Medaillen, Weltmeisterschaften: auch das Jahr 2014 war für viele NRW-Sportlerinnen und -Sportler erneut äußerst erfolgreich. Erneut wollten daher Landessportbund und Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Besten des Sports mit dem FELIX-Awards auszeichnen und stellten jeweils fünf Sportler/innen in sieben Kategorien zur Wahl. Exakt 123.095 Menschen gaben ihre Stimme beim Online-Voting ab - der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr wurde erneut übertroffen.
 
Neben den Kategorien "Sportlerin und Sportler des Jahres", "Team des Jahres", "Newcomer des Jahres" sollte auch der "Behindertensportler des Jahres" ausgezeichnet werden. Für die Endausscheidung nominierte eine Expertenjury, bestehend aus den führenden Sportjournalisten des Landes, auch Nora Hansel vom PV-Triathlon Witten. Die PVlerin konnte auf eine makelose Erfolgsserie verweisen, gekrönt durch den Weltmeistertitel in Edmonton in Kanada. Zuvor war Nora Hansel in Kitzbühel als neue Europameisterin im Para-Triathlon über die Ziellinie gelaufen. Dem Europameistertitel folgte kurz darauf der Titel der Deutschen Meisterin, den sie von der Deutschen Meisterschaft im Rahmen des ITU world triathlon in Hamburg mit nach Hause brachte.
 
Dass sie die Farben des PV-Triathlon Witten trägt, war einem Zufall zu verdanken: Bis zu ihrem 18. Lebensjahr gehörte Nora Hansel zu den erfolg­reichsten Nachwuchsbiathletinnen Sachsens. Dann erkrankte die studierte Sozialwissenschaftlerin 2003 an einem seltenen Hirntumor und litt an seinen Folgen mit teilweiser Lähmung und Gleichgewichtsstörungen. Erst acht Jahre später, nach einer intensiven Rehabilitation konnte sie 2011 wieder in den leistungs­orien­tierten Sport einsteigen. Zunächst hatte sie den Radsport für sich entdeckt, 2013 absolvierte sie dann aus Neugier - erfolgreich - ihren ersten Paratriathlon und wurde bei dem Wettkampf von der DTU angesprochen, ob sie nicht Triathlon als Hauptsportart weiterbetreiben wolle.
 
Badekappe wies Weg zum PV-Triathlon Witten
 
Da sie sich dazu aber einem Triathlonverein anschließen mußte, fiel ihr Blick auf eine liegengelassene Badekappe am Beckenrand mit dem Emblem des PV-Triathlon Witten. "Nachdem ich die homepage angeklickt hatte, wußte ich, das paßt", erinnert sich Nora Hansel an die zufällige Begegnung mit dem PV, zumal es die Neu-Triathletin beruflich zwischenzeitlich als Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit nach Bochum verschlagen hatte.
schönefeld hansel kraft foto julius brockmann webTrotz der makelosen Erfolgsbilanz war Nora Hansel mit der Hoffnung auf bestenfalls Platz drei in die Westfalenhalle Dortmund gereist. 1.200 Gäste bereiteten den Preisträgern im Rahmen einer Gala einen feierlichen Empfang. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, NRW-Sportministerin Ute Schäfer und der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, begrüßten Gäste und die Felix-Award-Kandidaten. Ministerpräsidentin Kraft sagte: „Wir brauchen den Sport, in Spitze und Breite, denn er belebt unsere Gesellschaft – er bringt sie buchstäblich in Bewegung. Sport bringt Menschen aller Altersstufen und jeglicher Herkunft zusammen. Wie kaum ein anderer Bereich öffnet er sich auch für Menschen, die mit einem Handicap leben, und integriert sie in unsere Gesellschaft.“ Außerdem betonte sie: „Weil der Sport so wichtig ist, müssen wir ihn fördern und stärken, wo wir können. Denn Sportler gehören zu den besten Botschafterinnen und Botschaftern Nordrhein-Westfalens, die man sich nur wünschen kann!“
PV-Badekappe web
 
"Allein schon darüber, nominiert zu werden und unter die letzten Fünf zu kommen, habe ich mich sehr gefreut", meinte die erfolgreiche PVlerin im Vorfeld der Verleihung. Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, als die besten Drei in einem kurzen Filmbeitrag vorgestellt wurden. "Als dann mein Name als Siegerin von Hannelore Kraft aufgerufen wurde, habe ich nur auf meinen Namen reagiert, ohne zu begreifen, dass ich gewonnen hatte. Ich kann es immer noch nicht so richtig realisieren", sagt die überwältigte Triathletin. die zusammen mit dem Deutschland Achter, Tennis-Trainerin Barbara Rittner und BVB-Fußballer Mats Hummels auf der Bühne stand. Über 42.000 Menschen hatten ihr ihre Stimme gegeben. "Ich bedanke mich herzlich bei allen, die mich gewählt haben!" (Foto: PV-Badekappe wies den Weg)
 
Natürlich läuft die Vorbereitung auf 2015 bereits. Highlight werden ihr Start bei der WM der Paralympics in Toronto/Kanada und bei der Europameisterschaft in Genf werden. "Mit etwas Glück löse ich das Ticket für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, 2016 ist der Para­triathlon zum ersten Mal olympisch, aber das ist noch ein Traum", steckt sich die sympathische PV-Triathletin ihre Ziele.
 Die Gewinner der FELIX-Awards 2014

Sportler des Jahres: Julian Reus (Sprint)
Sportlerin des Jahres: Isabelle Härle (Schwimmen)
Team des Jahres: Deutschland-Achter (Rudern)
Newcomer des Jahres: Leon Schäfer (Leichtathletik)
Trainer/-in des Jahres: Barbara Rittner (Tennis)
Behindertensportler/-in des Jahres: Nora Hansel (Para-Triathlon)
Fußball-FELIX: Mats Hummels (Borussia Dortmund)

Foto von Julius Brockmann von Nora Hansel mit Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Christiane Schönefeld und Hannelore Kraft.

Serie hielt für Mark Köster - Triathlon auch im 19. Jahr

Sonnenschein und 24 Grad im Dezember - Wetterbedingungen, die vornehmlich in anderen Ecken der Welt als in Deutschland erwartet werden. Eine dieser 'Ecken' ist die kalifornische Wüste, in die es Mark Köster zum Palm Springs Triathlon über die halbe ironman-Distanz zog. Für den Athleten vom PV-Triathlon Witten war es in seiner Wahlheimat Californien die letzte Chance in diesem Jahr, seiner eigenen Serie von achtzehn Jahren Triathlon auch den 19. Start im neunzehnten Jahr hinzu zu fügen.
Exotisch die Sportstätte der ersten Disziplin 'Schimmen': "Geschwommen wurde im Lake Cahuilla. Der Startschuss fiel morgens um 7 Uhr bei angenehm kühlen Bedingungen", berichtet Mark Köster. Die 1,9 km lange Schwimmstrecke spulte er in 36:27 min. runter und wechselte auf die 90 km lange Radstrecke. 2:40:42 Std. später fuhr der erfahrene PV-Triathlet wieder in die Wechselzone ein. "Zum Laufen hin wurde es in der kalifornischen Wüste deutlich wärmer, da waren die Verpflegungsstationen auf jeder Meile schon sehr willkommen." Den Halbmarathon finishte Mark Köster mit einer Zeit von 1:38:41 Std. und lief nach 5:02:06 Std. gesamt als 46. von 351 Startern und 10. seiner Altersklasse M35 über die Ziellinie. Das Ziel für 2015 steht bereits: "Nächstes Jahr wird es hoffentlich wieder mehr."

Serie für Mark Köster hielt: Triathlon auch im 19. Jahr

2014.12.14 Koester Mark webSonnenschein und 24 Grad im Dezember - Wetterbedingungen, die vornehmlich in anderen Ecken der Welt als in Deutschland erwartet werden. Eine dieser 'Ecken' ist die kalifornische Wüste, in die es Mark Köster zum Palm Springs Triathlon über die halbe ironman-Distanz zog. Für den Athleten vom PV-Triathlon Witten war es in seiner Wahlheimat Californien die letzte Chance in diesem Jahr, seiner eigenen Serie von achtzehn Jahren Triathlon auch einen Start im neunzehnten Jahr hinzu zu fügen.
Exotisch die Sportstätte der ersten Disziplin 'Schimmen': "Geschwommen wurde im Lake Cahuilla. Der Startschuss fiel morgens um 7 Uhr bei angenehm kühlen Bedingungen", berichtet Mark Köster. Die 1,9 km lange Schwimmstrecke spulte er in 36:27 min. runter und wechselte auf die 90 km lange Radstrecke. 2:40:42 Std. später fuhr der erfahrene PV-Triathlet wieder in die Wechselzone ein.
"Zum Laufen hin wurde es in der kalifornischen Wüste deutlich wärmer, da waren die Verpflegungsstationen auf jeder Meile schon sehr willkommen." Den Halbmarathon finishte Mark Köster mit einer Zeit von 1:38:41 Std. und lief nach 5:02:06 Std. gesamt als 46. von 351 Startern und 10. seiner Altersklasse M35 über die Ziellinie. Das Ziel für 2015 steht bereits: "Nächstes Jahr wird es hoffentlich wieder mehr."

24. Wittener Weihnachtslauf - alles lief gut!

Ergebnisse 24. Wittener Weihnachtslauf sind online:

http://www.time-and-voice.com/running/witten-2014/ergebnisse

Viele Fotos vom Weihnachtslauf bei Uli Sauer unter

http://www.laufgalerie.de/2014/2014witten-weihnachtslauf/index-0002.htm

Es gibt ein Wiedersehen

am 26. September 2015 beim 9. Ruhrtal-Marathon und

am 13. Dezember 2015 beim 25. Wittener Weihnachtslauf!

Weihnachtslauf 2014 Läuferin Gesichtspainting web

Herrliches Weihnachtslaufwetter, rund 1100 Starter/innen - die 24. Auflage des Wittener Weihnachtslaufs erfüllte wieder alle Erwartungen. Im Hauptlauf über 10km siegten Jan Hense (TV Wat) in der Superzeit von 30:48 min. und Angela Moesch (LG Deiringsen) in 38:05 min. Zweiter bei den Herren wurde Sascha van Statt in 31:34 min, Dritter und gleichzeitig schnellster Wittener Läufer David Schönherr (PV) in 32:26 min. Hinter Angela Moesch folgten mit Birgit Schönherr-Hölscher (38:10 min./PV), Kathrin Ernst (41:53 min./TT-TGW) und Deianira Görig (42:37 min./Bosch Rexroth) weitere drei Wittenerinnen.

Teilnehmerrekord

Fast 1.100 Läufer/innen fanden den Weg in die Wittener Innenstadt mit Start/Ziel an der Bahnhofstraße/Ecke Heilenstraße. Vom ersten Start um 10:00 Uhr bis zum Hauptlauf um 11:40 Uhr über 10 km hatten die Weihnachtsläufer die Bahnhofstrasse fest im Griff. Dazwischen liefen um 10:15/10:30 Uhr die Schüler/innen über 1,5 km, die Bambini um 10:45 Uhr und um 10:55 Uhr die Läufer/innen über 4,5 km.

Mit 33 Teams außerordentlich hoch die Beteiligung der Staffeln über 10 km. Neben ihrer sportlichen Leistung bewiesen die Staffeln auch hinsichtlich des Team-Namens große Kreativität: Die Siegerstaffel der Holzkampschule "Die Füchse" lief nach 38:43 min. über die Ziellinie, gefolgt von dem "Dortmund-Express" als Zweiter in 40:19 min. vor den "AMG-Nougatschnitten" in 40:35 min. Unter den folgenden Teams finden sich sowohl der "FC Krückebein" als Achter in 45:15 min., "Fliegende Waden" (9./45:27 min.), "Trotz allem" 11./46:26 min., "Die schnellen Hühner" 18./49:31 min., "the six sweet" 32./58:42 min. und "Maria preiset den Herrn" als 33./1:02 Std.

So manche Zipfelmütze über weihnachtlich geschminkte Gesichter der Läufer/innen des TuS Stockum (Foto) bis hin zum komplett gewandeten Engelchen - PV-Läuferin Petra Ortwein gewann mit ihrem Kostüm die Wertung für das beste Outfit - prägten das Läuferbild, ambitionierte Starter bis zum Freizeit- und Spaßläufer gingen über die Strecke. Ein breites Publikum, bestens versorgt mit einem großen Angebot an Kaffee, Kuchen und Würstchen, klatschte die Teilnehmer die Steigung der Bahnhofstrasse hoch. Erträgliche Kälte und Sonnenschein boten auch wettermäßig gute Bedingungen. Bernhard Koopmeiners, Starter über 10 km, brachte es auf den Punkt"Nach jedem Anstieg auf der Bahnhofstrasse lachte mir auf der Hauptstrasse wieder die Sonne ins Gesicht."

Hervorragende Ergebnisse über alle Distanzen

Ganz besonders schnell waren über 1 km Malte Frijters (3:48 min./TuS Stockum) und Nette Kösters (3:58 min./SUA) vor Emma Fahrenson (4:04/PV) und David Kietzke(3:54/PV) sowie Frieda Alwine Eckey (4:29/ohne Verein) und Jonathan Haag (3:58/PV).

Die ersten drei Plätze im Gesamteinlauf der Schüler über 1,5 km gingen an Marc Niemeyer (HolzkampGS) in 4:56 min., Luca Fahrenson (5:03/PV) und Tom Schmidt (5:12/TriTeam Hagen). Bei den Schülerinnen gewann Rena Siepmann in 5:24 min. (PV) vor ihrer Vereinskameradin Hanna Rose (5:44) und Janna Walter (5:46/SV Langendreer).

Die Treppchenplätze über 4,5 km wurden vergeben an Franz Konietzky/TV Wattenscheid 01 mit seiner Zeit von 14:26 min., Tim Siepmann (PV) als Zweiter in 14:39 min. und Philipp Gröner (LC Rapid Dortmund) in genau 15:00 min.

Die drei Schnellsten bei den Damen über 4,5 km waren Patrizia de Graat (HolzkampfGS) in 16:50 min., Lisa Rose (18:53/PV) und Judith Bierey (20:09/TTW). 

Spende geht an Caritas Witten

Eine Spende aus Teilen der Startgelder geht an die Caritas Witten, die ihrerseits mit einer Gruppe Flüchtlinge mit Trainerin Judith Bierey an dem Lauf teilnahm.

  1. PV-Athleten drücken Herdecker Nikolauslauf Stempel auf
  2. 25. Wittener Weihnachtslauf am 13. Dezember 2015
  3. Nordic Walking - heute (02.12.14) am Borbach
  4. Bertlicher Strassenläufe - Birgit Schönherr-Hölscher setzt Ausrufezeichen

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Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

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