8. Ruhrtal-Marathon steht in den Startlöchern

Auf Hochtouren, aber voll im Plan sind die Vorbereitungen des PV-Triathlon Witten für die nächste Ausgabe des Wittener Ruhrtalmarathon. Wenn am 27. September die Starts für den Marathon, Halbmarathon, 10 km- und 1 km-Lauf sowie für die dreimal 3,7 km-Staffeln freigegeben werden, soll alles für die erwarteten über 600 Teilnehmer von der Anmeldung über Ausschilderung der Laufstrecken bis hin zur Zielverpflegung und den Duschmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
"Einzig beim Wetter haben wir keine Aktien", erklärt Jobst Pastor, 1. Vorsitzender des PV-Triathlon Witten. Bereits zum achten Mal bringt der PV seinen Sport in die Stadt, beim Weihnachtslauf am 14. Dezember gehen die PVler bereits in die 24. Auflage. Die Streckenführung entspricht der ursprünglichen Route, da allein im letzten Jahr wegen großer Baustellen Änderungen erforderlich gewesen waren.
1 km - 10 km - Halbmarathon - Marathon als Landschaftslauf
Der Marathon ist natürlich auch beim 8. Ruhrtalmarathon die Königsdiziplin. Neben dem Marathon sind vor allem der Halbmarathon für Läufer/innen sowie die 10 km-Strecke für Läufer und Walker sehr gefragt: "Wer startet, wird einen Landschaftslauf durch die Wittener Industriekultur und Geschichte erleben - Haus Kemnade, Haus Herbede, Zeche Nachtigall und Schloß Steinhausen liegen auf der Strecke. Der Teilnehmer hat keinen Druck durch eine Zeitbegrenzung, weshalb viele Anfänger und Hobby-Läufer gerne hier in Witten-Herbede starten", so Susanne Pitschak vom Orga-Team des PV. Auf dem Weg zum Herbstmarathon bieten diese Strecken allen ambitionierten Läuferinnen und Läufern auch die Möglichkeit einer Standortbestimmung in der Vorbereitung.
Der Marathon ist natürlich auch beim 8. Ruhrtalmarathon die Königsdiziplin. Neben dem Marathon sind vor allem der Halbmarathon für Läufer/innen sowie die 10 km-Strecke für Läufer und Walker sehr gefragt: "Wer startet, wird einen Landschaftslauf durch die Wittener Industriekultur und Geschichte erleben - Haus Kemnade, Haus Herbede, Zeche Nachtigall und Schloß Steinhausen liegen auf der Strecke. Der Teilnehmer hat keinen Druck durch eine Zeitbegrenzung, weshalb viele Anfänger und Hobby-Läufer gerne hier in Witten-Herbede starten", so Susanne Pitschak vom Orga-Team des PV. Auf dem Weg zum Herbstmarathon bieten diese Strecken allen ambitionierten Läuferinnen und Läufern auch die Möglichkeit einer Standortbestimmung in der Vorbereitung.
Erstes Zwischenziel nach dem Start auf dem Firmengelände der Friedr.-Lohamnn GmbH in Herbede wird nach 5 km Haus Kemnade sein, so dass nach weiteren 5 km das Ziel für die 10 km-Läufer/innen an der Lakebrücke erreicht ist. Für die Halbmarathonis und Marathonläufer geht es weiter am Schleusenwärterhäuschen vorbei Richtung Witten. Über die Nachtigallbrücke, den Ruhrwanderweg verläuft die Strecke an Schloß Steinhausen nach einem Bogen Richtung Burgruine Hardenstein und über Vormholz zurück ins Ziel auf dem Gelände von Friedr.-Lohmann. Auch in diesem Jahr warten natürlich im Zielbereich wieder Essen, Kuchen und Getränke auf die Teilnehmer und Besucher. Um 9 Uhr fällt der erste Startschuss für die Marathonis, eine Viertelstunde später um 9:15 Uhr gehen die Halbmarathonis auf die Strecke. Um 10:15 Uhr starten die Staffeln über dreimal 3,7 km. 12 Uhr dann gehen die 10 km-Läufer/innen auf die Strecke, nur 5 Minuten später folgen die 10 km-Nordic-Walker/innen. um 12:10 Uhr schließlich der Lauf über 1 Kilometer für die Altersgruppen U7, U8, U9 und U10. Start ist immer vor dem Werkstor der Friedr.-Lohmann GmbH in Herbede, Ruhrtal 2.
Online-Anmeldung ist geöffnet
Um den Aufwand einer Nachmeldung am Veranstaltungstag möglichst gering zu halten, ist eine online-Anmeldung auf der homepage des PV-Triathlon freigeschaltet. Nachmeldungen sind aber auch noch bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich. Alle Infos siehe unter www.triwit.de und weiter unter "Veranstaltungen" oder telefonisch unter 0 23 02 - 87 86 28.

Darf ich mich vorstellen: ich heiße Charlotta, bin die jüngste Tochter von Mathias und Birgit, 4000 gr schwer und 56 cm groß. Und meine Schwester Madita hält mich ganz fest.
"Wir waren gespannt, wie sich aus einer Gruppe von Läufern ein elastisches Leuchtband bildet und dadurch einzigartige Lichteffekte erzeugt", berichtet Silke Wienforth. Mitbringen mußte die PVlerin und ihre fünf Vereinskameraden Yara Behrens, Ute Scholl, Aline Watson, Anke Libuda und Frank Bode neben einer gewissen Kondition - ein Halbmarathon sollte unter zwei Stunden geschafft werden - auch eine Menge Zeit. "Letzte Woche Montag begannen die Proben. Tagsüber arbeiten, direkt nach Feierabend nach Herten zur Zeche Ewald zur "Production Base", nach kurzer Einführung und Einstimmung vom Chief "Angus", dem schottischen Erfinder von Speed of Light und begeisterten Läufer, rein in die Lichtanzüge mit immer 2 kg Akkus, mit Bussen zu den Spielorten und gegen 23 Uhr dann in der Regel Feierabend. Leider klingelte aber am nächsten Morgen um 6 Uhr der Wecker zur Arbeit. Seitdem sind wir nahezu jeden Abend unterwegs zu den einzelnen Spielorten von der Halde Hoheward zur Jahrhunderthalle, vom Nordsternpark nach Zeche Zollverein und vom CentrO zum Landschaftspark Duisburg-Nord und laufen dabei rund 30 Kilometer. Ein riesen Spaß mit einem zusammengewürfelten Haufen, dabei unvergleichliche Eindrücke, allein, wenn ich an den Sonnenuntergang auf der Halde Hohewardt denke", schwärmt Silke Wienforth. Neben Laufvermögen erfordert die Teilnahme höchste Konzentration. Grundsätzlich wird in acht Gruppen á 15 Teilnehmer hintereinander gelaufen. Ein Run-Leader führt die Gruppe, der per Funk mit dem Choreografen verbunden ist, um wechselnde Abstände einzuhalten. Zwischendurch werden verschiedene Lichteffekte mit Taschenlampen erzeugt.
Seniorinnen in der Altersklasse W65 und gewann in 2:24:33 Std. Bruno Brahmann folgte zwei Minuten später als Dritter der M75 in 2:26:35 Std. Beide fitten PVler erhielten bei der anschließenden Siegerehrung außerdem einen Preis als jeweils älteste Starter bei den Frauen bzw. Männern.
Feste Termine im Kalender der Nachwuchs-Triathleten vom PV-Triathlon sind die Frühjahrs- und Herbsttalentiaden des Landesverbandes NRWTV. PV-Jugendtrainerin Heike Rose erklärt: "Bei den Talentiaden entscheidet sich, wer in die Talentfördergruppe des Landesverbandes aufgenommen wird oder ihr entsprechend weiterhin angehört. Speziell bei der Herbsttalentiade wechseln die Athleten in die nächst höhere Altersklasse. Entsprechend werden auch die an sie gestellten Anforderungen gegenüber der Frühjahrssichtung höher. Vor allem bei den beiden älteren Jahrgängen ist dieser Sprung enorm. Mussten die Mädchen/Jungen des Jahrgangs 2002 bei der Frühjahrstaltentiade 200 m in 3:15/3:30 Minuten schwimmen, so mussen sie jetzt die doppelte Strecke in 6:20/6:30 min schwimmen. Auch bei dem Jahrgang 2001 ist der Sprung gewaltig: Ganze 25 Sekunden auf 400 m müssen die Athleten schneller schwimmen als noch im Mai diesen Jahres."