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News

PVler bewiesen Ausdauer am Nürburgring

Knoch Koopmeiners Nürburgring2013 webRad&Run am Nürburgring, der P-Weg-Marathon in Plettenberg - gerade auch die Herbstwettkämpfe in der näheren und weiteren Umgebung haben ihren Reiz, dem viele Athleten des PV-Triathlon Witten nicht widerstehen konnten.
Ein Quartett mit Thomas Knoch, Sven Koopmeiners, Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller zog es zum Nürburgring. Die PS-Boliden überließen die alte Rennstrecke ein Wochenende lang den Radfahrern und Läufern, die dadurch den traditionellen 'Rad&Run am Ring' über verschiedene Distanzen absolvieren konnten. "Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, morgens hat es noch geregnet, aber 20 Minuten vor dem Start um 8:45 Uhr schloß der Himmel seine Schleusen", berichtet Sven Koopmeiners. Gemeinsam mit Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller ging es in Joggingschuhen über 24,4 km einschließlich 508 Höhenmeter. Sven Koopmeiners berichtet: "Die Strecke war echt hart! Zuerst führte der Weg bis auf ein paar kleinere Ausnahmen über 10 Kilometer bergab. Dann aber folgten 5 Kilometer bergauf mit dem absoluten Höhepunkt, der Hohen Acht, welche sich dir mit 17% Steigung entgegenstemmte." Sven Koopmeiners erreichte das Ziel nach 2:26 Std., während Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller gemeinsam nach 2:38 Std. über die Ziellinie liefen.
"Wenn ich schonmal da bin...", hatte sich Sven Koopmeiners gedacht und neben seinen Laufschuhen auch sein Rennrad mitgenommen. Zusammen mit Thomas Knoch startete er anschließend auf zwei Reifen über die gleiche Distanz und empfand die Strecke auf dem Rad als deutlich einfacher: "Da die Strecke sehr wellig ist, konnte ich mit dem Rad bergab so viel Schwung holen, dass ich danach den Berg fast wieder hochrollte. Mein TopSpeed war 95km/h." Und um dem Rennen einen besonderen Reiz zu geben, hatte er mit Thomas Knoch um ein Abendessen gewettet. "Ich werde die Schlachtplatte nehmen", ließ der PVler keinen Zweifel daran, wer der Schnellere an diesem Tag war. Sven Koopmeiners brauchte genau 56:09 min., Thomas Knoch folgte kurzauf in 1:03:08 Std.

PVler bewiesen Ausdauer am Nürburgring und in Plettenberg

Rad&Run am Nürburgring, der P-Weg-Marathon in Plettenberg - gerade auch die Herbstwettkämpfe in der näheren und weiteren Umgebung haben ihren Reiz, dem viele Athleten des PV-Triathlon Witten nicht widerstehen konnten.
Ein Quartett mit Thomas Knoch, Sven Koopmeiners, Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller zog es zum Nürburgring. Die PS-Boliden überließen die alte Rennstrecke ein Wochenende lang den Radfahrern und Läufern, die dadurch den traditionellen 'Rad&Run am Ring' über verschiedene Distanzen absolvieren konnten. "Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, morgens hat es noch geregnet, aber 20 Minuten vor dem Start um 8:45 Uhr schloß der Himmel seine Schleusen", berichtet Sven Koopmeiners. Gemeinsam mit Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller ging es in Joggingschuhen über 24,4 km einschließlich 508 Höhenmeter. Sven Koopmeiners berichtet: "Die Strecke war echt hart! Zuerst führte der Weg bis auf ein paar kleinere Ausnahmen über 10 Kilometer bergab. Dann aber folgten 5 Kilometer bergauf mit dem absoluten Höhepunkt, der Hohen Acht, welche sich dir mit 17% Steigung entgegenstemmte." Sven Koopmeiners erreichte das Ziel nach 2:26 Std., während Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller gemeinsam nach 2:38 Std. über die Ziellinie liefen.
"Wenn ich schonmal da bin...", hatte sich Sven Koopmeiners gedacht und neben seinen Laufschuhen auch sein Rennrad mitgenommen. Zusammen mit Thomas Knoch startete er anschließend auf zwei Reifen über die gleiche Distanz und empfand die Strecke auf dem Rad als deutlich einfacher: "Da die Strecke sehr wellig ist, konnte ich mit dem Rad bergab so viel Schwung holen, dass ich danach den Berg fast wieder hochrollte. Mein TopSpeed war 95km/h." Und um dem Rennen einen besonderen Reiz zu geben, hatte er mit Thomas Knoch um ein Abendessen gewettet. "Ich werde die Schlachtplatte nehmen", ließ der PVler keinen Zweifel daran, wer der Schnellere an diesem Tag war. Sven Koopmeiners brauchte genau 56:09 min., Thomas Knoch folgte kurzauf in 1:03:08 Std.

Christian Schaefer muss verletzungsbedingt auf Challenge-Trikot verzichten

schaefer christian 2012 1aEine Knieverletzung, die sich Christian Schaefer auf seiner Arbeitsstelle zugezogen hatte, stoppte unvermittelt sein Ziel, das begehrte Callenge-Trikot für sechs absolvierte Radmarathons zu bekommen. "So gesehen haben sich die Frühjahrsmarathons in Regen und Kälte nicht gelohnt. Aber mir war bei insgesamt neun Veranstaltungen, von denen ich vier wegen beruflicher und privater Termine in jedem Fall verpassen würde, sowieso klar, dass nichts schiefgehen durfte", erklärt der enttäuschte Ausdauerathlet vom PV-Triathlon Witten und zieht trotzdem ein positives Fazit: "Schöne Strecken mit vielen Eindrücken, steile Berge und rasante Abfahrten haben mich begeistert und so bin ich trotz allem mit meinem Sportjahr zufrieden." Immerhin erhielt Christian Schaefer nun in Lüttringhausen eine Trophy für vier erfolgreich absolvierte Radmarathonfahren.

Frank Bode finisht beim P-Weg-Marathon in Plettenberg

Seine besondere Ausdauer wollte auch Frank Bode nutzen, um den 'P-Weg-Marathon' in Plettenberg zu bewältigen. Die Strecke verteilte sich auf für sich schon lange 73 Kilometer. Hinzu kamen aber auch noch 2000 Höhenmeter, konzentriert auf hauptsächlich fünf Anstiege. Nach 9:32 Std. hatte der Athlet vom PV-Triathlon Witten das Ziel als 18. der M45 erreicht.

PV-Kids veranstalteten Zeltevent zum Abschluss der Sommerferien (27.08 – 29.08.2013)

Zeltlager2013Nach 5 Wochen Trainingspause trafen sich am Dienstag, 27.08 gruppenübergreifend 13 Athleten im Alter von 7 - 14 Jahren, um gemeinschaftlich die ersten Trainingseinheiten in den Ferien zu absolvieren. Es sollte aber nicht nur trainiert werden; vielmehr standen das Beisammensein und der Spaß im Vordergrund.

Gegen 10:00 Uhr bauten die Heranwachsenden ihre Zelte bei Heike im Garten auf und organisierten den 3-Tageauflauf. Bereits um 12:00 Uhr begann die erste Trainingseinheit. Die Kids radelten mit ihren Trainern zur Finnbahn, nahe des Dortmunder Signal-Iduna Stadions. Dort wurde gelaufen, anschließend ein wenig Athletik gemacht.

Danach ging es weiter zur Radbahn „Niere“. Dort übten die Sportler unterschiedlichste Techniken und Taktiken des Radfahrens. Gegen  17:00 Uhr fanden die Sportler sich wieder an ihrem ‚Zeltplatz‘ ein und verspeisten die lecker zubereiteten Nudeln mit Bolognese Sauce. Es war zwar ein wenig eng am Tisch, dafür aber sehr gemütlich. Danach chillten die Jugendlichen ihre Base während die SchülerInnen sich auf dem Spielplatz austobten.

Gegen 18.45 Uhr machten sich alle per Rad auf den Weg zum Freibad Witten-Annen. Hier wurde bei noch angenehmen Temperaturen die erste Schwimmeinheit absolviert. Sichtlich groggy und schon wieder hungrig fuhren dann alle gegen 20.30 Uhr zurück zum Zeltlager. Dort angekommen wurden noch ein ganzes großes Brot, ca. ½ kg Aufschnitt und Müsli ‚vernichtet‘. Nach dem gemeinschaftlichen Abendessen ging es ab in den Schlafsack, um seinem besten Freund/Freundin von den schönsten Erlebnissen der Ferien zu berichten. Am Mittwoch erwachten die Ersten gegen 07:00 Uhr. Klaus machte sich mit zwei Kindern auf um 40! Brötchen zu kaufen. Währenddessen deckten die anderen den Frühstückstisch. Danach wurde ausgiebig ‚gekoppelt‘. Gegen Mittag gab es eine Zwischenmahlzeit in Form von Müsli und Obst. Anschließend tobten die Kinder sich aus, kleinere Spiele wurden bestritten. Dann machten sich die Kinder mit dem Rad auf nach Dortmund-Aplerbeck.

  

Die Gruppe folgte einer Einladung des Jugendtrainers Jens Klüh von der MTB-Abteilung des ASC 09 Dortmund zum gemeinsamen Grillen. Die Sportler aus beiden Vereinen treten regelmäßig gegeneinander im Wettkampf beim Connex Cup an. Umso schöner war es, mal gemeinsame Aktionen außerhalb des Wettkampfes zu starten. Es wurde Beach-Volleyball, Fußball, Wikinger-Schach gespielt und auf der Slackline balanciert. Den Sonnenuntergang beobachteten alle zusammen, während das Grillfleisch von den Trainern der beiden Vereine zubereitet wurde. Auf dem Rückfahrt betrachtete die Gruppe des PV- Triathlon Witten die Lichter der Nacht über Dortmund von der Anhöhe am Phönixe See aus.

Am Donnerstag stand nochmals ein lockeres Koppel- und Wechseltraining  an. Um 12:00 Uhr bauten  alle ihre Zelte ab.

          

Es waren drei schöne, erlebnisreiche Tage, die nicht nur den Kindern sondern auch den Trainern in Erinnerung bleiben werden.

  1. Neue Deutsche Meisterin im 24-Stunden-Lauf kommt vom PV-Triathlon Witten - Anke Libuda lief 157 Kilometer in 24 Stunden
  2. Partnerschaftsbegegnung vom 31.08.13 – 07.09.13
  3. PV-Damen schließen Regionalliga in Ratingen mit Platz 8 ab - Einzelstarter überzeugen mit Podestplätzen
  4. David Schönherr verschiebt Bestzeit auf Berlin-Marathon - Familie Pastor beim Kirchender Citylauf erfolgreich

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