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News

David Schönherr in 1:14:04 Std. Zweiter bei Kemnader Burglauf-Halbmarathon

Schönherr DavidDer Kemnader Burglauf zugunsten muskelkranker Kinder war Dank zahlreicher Teilnehmer wieder ein voller Erfolg. Am Start über den Halbmarathon von 21,1 km auch ein Trio des PV-Triathlon Witten. David Schönherr nutzte den Lauf in der alten Heimat, um eine Woche vor seinem Start beim Münster-Marathon noch mal eine Tempo-Trainingseinheit zu absolvieren. Schnelligkeit und Ausdauer reichten, um mit einer Zeit von unter 1:15 Stunden über die Ziellinie zu laufen. Die Uhr für den PVler blieb bei genau 1:14:04 Std. stehen, gleichbedeuten mit dem zweiten Platz im Gesamteinlauf.
Aber auch Petra de Graat und Bettina Nick konnten sich weit vorne platzieren: beide kamen unter den Top-ten des Frauenfeldes ins Ziel: Petra de Graat wurde in 1:47:45 Std. sechste Frau und Bettina Nick in 1:52:18 Std. neunte Frau des Gesamteinlaufs. 

Champion-System Team mit durchwachsenem Rennen beim Saisonabschluss

 

Beim letzten der fünf Wettkämpfe in der 2.Bundesliga-Nord ging für die zweite Mannschaft des PV-Triathlons eine Saison mit Höhen und Tiefen zu Ende und der Rennverlauf in Krefeld spiegelte genau diesen wechselhaften Saisonverlauf wieder.

Nach dem Schwimmen sah noch alles sehr gut aus. Angeführt von Til Erlemann, der als sechster des gesamten Feldes das Wasser verlassen hatte, ging das Champion-System Team Witten auf dem dritten Platz liegend auf die Radstrecke. Dort konnte Til sich zusammen mit seinen Teamkollegen Jan Stratmann, Christian Thomas, Renning Elischer und Fynn-Rasmus Elischer zunächst in der Spitzengruppe halten, doch gegen Ende der ersten Christian, Renning, Jan, Till, FynnRunde passierte es. Ein Platten am Rad von Fynn, sodass für ihn das Rennen gelaufen war. Sein Bruder Renning Elischer beschreibt die Folgen so: „Da wir nach dem Platten nur noch zu viert waren wurde es auf der zweiten Radrunde entsprechend schwer das hohe Tempo der Spitze zu halten und wir mussten richtig hart arbeiten. Trotzdem haben wir es geschafft noch in Schlagdistanz auf die Laufstrecke zu gehen.“ Dort ging dann allerdings nicht mehr viel, sodass das es am Ende nur der 15. Platz wurde. Teamchef Matthias Bergner sah allerdings das Positive: „Ich denke unsere Nachwuchsathleten haben heute allesamt wichtige Erfahrungen gemacht und gezeigt welches Potenzial in ihnen steckt. Außerdem war die Stimmung im Team wirklich gut, sodass das Ergebnis auf jeden Fall zu verkraften ist.“

In der Endtabelle erreichte das Champion-System Team aufgrund der Plätze 8, 3, 9, 8 und 15 den 8.Platz und platzierte sich damit im Mittelfeld.

 

Abschlusswettkampf der 2.Bundesliga in Krefeld

 

Mit dem fünften und letzten Wettkampf endet am kommenden Sonntag die Saison der 2. Triathlon-Bundesliga-Nord. Das Champion-System-Team Witten liegt momentan auf dem 6.Platz in der Tabelle, sowohl nach oben als auch nach unten sind aber noch Veränderungen möglich. Ausgetragen wird der Wettkampf als Teamsprint über die Distanz von 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen auf komplett flachen und schnellen Strecken rund um den Elfrather See.

Für das Champion-System Team Witten soll es dabei die Jugend richten. Fynn-Rasmus und Renning Elischer (Jg. 94) sowie Jan Stratmann (Jg. 95) waren vor gut einem Monat noch bei der DM der Junioren aktiv, der vierte Starter Til Erlemann (Jg. 97) war dort sogar noch im Feld der Jugend A am Start. Für ihn ist es auch sein erster Start in der 2.Bundesliga und es gilt wichtige Erfahrungen zu sammeln. Die anderen konnten diese Saison alle schon in der 2.Bundesliga dabei sein und vor allem Renning Elischer stellte dabei mit zwei Platzierungen auf dem Treppchen schon seine gute Form unter Beweis. Komplettiert wird das Team durch den erfahrenen Christian Thomas (Jg. 87), der nach längerer Krankheitsphase wieder ins Wettkampfgeschehen eingreift. Christian Thomas„Unser Ziel ist es den fünften Platz in der Tabelle zurückzuerobern, den wir in Verl leider abgeben mussten. Allerdings stehen die meisten Teams zum Saisonfinale noch einmal in Bestbesetzung an der Startlinie, sodass dies keine einfache Aufgabe wird. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir ebenfalls gut aufgestellt sind“ beschreibt Teamchef Matthias Bergner die Aussichten für das Wochenende. Der Start in Krefeld wird um 11:10 Uhr erfolgen und knapp eine Stunde später sollte dann feststehen ob dieses Ziel erreicht werden konnte.

Für die Brüder Renning und Fynn-Rasmus Elischer ist der Wettkampf in Krefeld gleichzeitig der letzte Test für das eine Woche später anstehende Finale der 1. Bundesliga. Diesen letzten Test hat Eike Schwartz schon am vergangenen Sonntag sehr erfolgreich bestanden. Beim City-Triathlon in Bremen konnte er einen Start-Ziel Sieg einfahren und blieb nur 30 Sekunden über dem Streckenrekord und das obwohl er 3 Tage vorher bei einem 3000 m Lauf auf der Bahn noch in 8:57 Minuten glänzte.

 

Color-Run Dortmund

Bunter geht's nimmer: beim Color-Run in Dortmund spielte das Spiel mit den Farben die Hauptrolle. Mitten drin: Kathrin Raback (vermutlich links) und Steffi Oberschelp (rechts?) . Color Run Dortmund2013web

Allgäu-Panorama-Marathon und Stadtlauf Esens (Nordsee)

Libuda Rösler Gerlach Allgäu2013web"Trail-Laufen ist das ultimative sportliche Naturerlebnis schlecht hin, seit einem Jahr ist der Marathon auf meiner To-Do-Liste", berichtet Silke Wienforth, langjährig erfahrene Triathletin vom PV-Triathlon Witten auf der Suche nach einer weiteren Herausforderung. Der sportliche Blick richtete sich Richtung Süden auf den 'Allgäu Panorama Marathon', einem Bergmarathon  mit einer Höhendifferenz von ca. 1600 Metern.
 
Da der Ausflug in die südlichste Stadt Deuschlands Sonthofen allein nur halb so viel Spaß macht, hakte Silke Wienforth im Läuferfreundes-Kreis nach und gewann schnell Anke Libuda, ihre Schwester Elke Gerlach und Vanessa Rösler für das Event in den Bergen. Angeboten wurde nicht nur die Marathonstrecke, sondern auch eine Halbmarathonstrecke, die Elke Gerlach und Vanessa Rösler wählten sowie einen Ultralauf über knapp 70 Kilometer, für den sich Anke Libuda spontan erwärmte. Somit konnte das PV-Quartet erstmal über jede Strecke mindestens eine Läuferin stellen. "Dumm nur, dass mich ein Radunfall vor 4 Wochen weiterhin von Teilnahmen an sportlichen Veranstaltungen abhält. Somit durften Anke, Elke und Vanessa die Fahnen des PVT alleine hochhalten", bedauert Silke Wienforth, die die Reiseleitung übernahm und  ihre Laufkolleginnen vor Ort tatkräftig unterstützte.
Herrliches Sommer-Laufwetter mit angenehmen 25 Grad Sonnenwetter und eine tolle Aussicht auf das Bergpanorama des Allgäus empfing die Wittenerinnen. Anke Libuda wurde als Erste um 6 Uhr auf die 70 km Rundstrecke geschickt. Die Halbmarathonläuferinnen konnten noch in Ruhe frühstücken und machten sich um kurz nach 9 Uhr auf den Weg. Vanessa Rösler, die Ende September in Berlin an den Marathonstart geht, ließ sich nicht viel Zeit und nutze die Chance, auch mal ihre Tempo-Ausdauerfähigkeit im profilierten Gelände zu beweisen. Bis auf Sandra Urach, eine Lokalmatadorin aus dem nicht weit entfernten Bregenz, ließ die schnelle PVlerin die gesamte Damenkonkurrenz hinter sich und lief als Gesamtzweite mit einer Zeit von 1:30:30 Std. über die Ziellinie. "Meine langsamste Zeit seit sechs Jahren", vergleicht Vanessa Rösler ihre Zeiten mit Läufen auf einer flachen Strecke, "das Allgäu wartete doch mit dem ein oder anderen Knappen auf, der Zeiten relativ erscheinen läßt." Lohn der Strapazen ist das handgefertigte Steinmännchen, eine einmalige begehrte Trophäe. Elke Gerlach ließ auch nicht lange auf sich warten - mit einer Zeit von 1:59:57 Std. schaffte die mehrfache Ironman-Finisherin nach langer Sportpause ihr persönliches Ziel "unter 2 Stunden".
 
Frisch geduscht und umgezogen, galt es, nun die Ultraläuferin Anke Libuda auf der Strecke über 70 km und 3000 Höhenmeter zu unterstützen. Am Sonthofer Hof auf 1.147 m Höhe und nach Überquerung des Sonnenkopfes, mit 1.712 m der höchste Punkt der Strecke, konnten die Vereinskameradinnen Anke Libuda für die restlichen sieben Kilometer genug Motivation mit ins Ziel mitgeben. Nach 10 Stunden und 33 Minuten war der erste Bergultra für Anke Libuda vollbracht. Glücklich und zufrieden über ihren 4. Platz in der W35 durfte auch sie eine Steinmännchen entgegen nehmen.
 
Jochen Roß gewinnt 5 km-Lauf in Esens
 
An das andere Ende Deutschland zog es Jochen Roß. In der alten Stadt Esens vertrat der Läufer in Sichtweite der Nordsee die Farben des PV Triathlon beim Sparkassenlauf Esens. Start war der Marktplatz in der geschmückten und für den Autoverkehr gesperrten Altstadt. Jochen Roß ließ sich von der fröhlichen Stimmung anstecken und überquerte die Ziellinie getreu dem PV-Motto "Lächelnd ins Ziel" nach genau genau 27: 51,6 min.. Damit wurde der Senior Erster seiner Altersklasse M 70 und bekam bei der Siegerehrung – auf plattdeutsch - seine Siegerurkunde sowie ein Original Esenser Fitnessbrot als Ansporn für künftige Läufe überreicht.
  1. PV-Triathlon hochzufrieden über Wettkampftag in Hückeswagen
  2. Volle Fahrt voraus: Feierabendtouren mit dem Drahtesel durch das Ruhrgebiet
  3. Ausblick auf das Wochenende: Triathlon-Ligen in Hückeswagen, Laufen im Allgäu
  4. PV-Laufgruppe lief beim Spendenlauf einen Marathon - Nina Englich verlor (gerne) Wette

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