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News

PV-Breitensportler platzieren sich beim Bayer-Triathlon unter den Top-ten

Andreas Kapka auf Platz 2(Zum Vergrößern auf Foto klicken) Einer der größten Triathlonwettkämpfe fand in der 26. Auflage in Krefeld statt: 1.200 Triathleten - darunter viele bekannte Namen der Triathlon-Szene - gingen an den Start des "Bayer Triathlon". Ebenfalls am Start eine Gruppe des PV-Triathlon Witten. "Während es morgens zumindest in Bochum noch so stark regnete, dass das Aufstehen echte Überwindung kostete, war die Strecke dann beim Wettkampf selbst zumindest für die Volksdistanzler schön abgetrocknet und die Temperaturen angenehm warm. Bei der Siegerehrung kam sogar die Sonne raus", zeigte sich Judith Hemmen zufrieden. Geschwommen wurde auf der mit 22 Grad Wassertemperatur recht frischen Regattabahn, die den Vorzug vor dem wegen seiner angeblich schlechten Wasserqualität gerügten Badesee erhielt. Die Wettkampfbesprechung erfolgte direkt am Schwimmstart: "Gut zu merken war die Zusammenfassung: Um 2 Bojen schwimmen, dann 2 Runden auf dem Radkurs und zum Schluss 2 Runden laufen. Das kann man sich merken", erzählt Judith Hemmen. Die Radstreck war nur leicht hügelig und bis auf einige 90 Grad-Kurven und zwei relativ enge Wendepunkte technisch einfach zu fahren, die Laufstrecke im Park teilweise etwas eng, aber schön flach. Da die PVlerin im letzten Jahr ausgesetzt hatte, war Krefeld nach dem Start in Oelde erst ihr zweiter Triathlon. "Ich wollte einfach nur gut durchkommen. Meine Schwimmzeit war zwar nicht prickelnd, aber ich war auch das erstemal im Freiwasser. Rad war gut, beim Laufen habe ich mich in der zweiten Runde selbst angefeuert. Das geht hervorragend, wenn ich so bekannte Fussballgesänge wie 'Olé, olé, olé,olé - PV Triathlon - olé' oder 'PV! PV! Es lebe der PV!' summe. Hab dann auch noch ein paar Leute überholt." Judith Hemmen schloss das Rennen unter den Top-ten als Sechste ihrer Altersklasse ab. PV-Vereinstrainer Andreas Kapka schaffte gar mit dem 2. Platz den Sprung aufs Treppchen, das wieder PV-Vereinskameradin Marlies Steffen knapp mit dem vierten Platz verpaßte. Marwin Achenbach rundete das gute Abschneiden des PV-Triathlon Witten mit Platz 27 ab.

Maurice Keller stürmt in 1:20 Std. durch den Bochumer Halbmarathon

Bochum PV-Laufgruppe2013Wetter, Strecke und eine reibungslose Organisation machten den Sparkassen Halbmarathon für die Läuferinnen und Läufer des PV-Triathlon Witten zu einer gelungenen Veranstaltung. "Gegenüber der ersten Veranstaltung hatte der Veranstalter die Streckenführung entschärft. Die 21,1 km verteilten sich aber immer noch auf zwei Runden mit mehreren Anstiegen die Königsallee hoch und über den Oviedo-Ring in Höhe von Springorum. Insgesamt aber gut zu schaffen", berichtet Matthias Dix, Laufmentor der PV-Gruppe. "Durch verschiedene Wendepunktstrecken konnten wir viele unserer PV-Läuferinnen und Läufer sehen und uns gegenseitig anfeuern, insbesondere Maurice Keller." 
Keller Maurice Bochum2013(Zum Vergrößern auf das Foto klicken) Der schnellste Arzt vom PV-Triathlon stürmte den meisten der mehr als 2500 Teilnehmern voraus und finishte mit einer Zeit von 1:20:31 Std. schließlich als Zweiter seiner Altersgruppe M40 und 24. des Gesamteinlaufs. Hervorragende Ergebnisse auch für die weiteren Läufer/innen des PV, die mit über 20 Teilnehmern am Bermuda-Dreieck an den Start gegangen waren: Dirk Schaefer folgte zehn Minuten hinter Maurice Keller in 1:30:35 Std. als 10. der M45 und 90. gesamt. Wilfried Leonhard verdiente sich in 1:41:15 Std. Platz 9 der M45. Petra de Graat und Bettina Nick finishten als schnellste PVlerinnen in 1:46:52 Std. auf den Plätzen 11 W40 bzw. 5 W45. Unter 1:50 Std. blieben auch Peter Krawczyk (1:47:14 Std./16. M55), Matthias Dix (1:48:17 Std./19. M55), Ricarda Denner (1:48:50 Std./5. M50), Winfried Scheffler (1:49:13 Std./72. M50) und Ralf Dix in persönlicher Bestzeit von 1:49:26 Std. (87. M45).
Ein weiteres PV-Trio mit Steffi Meckel (1:50:44 Std./17. W40 - erster Halbmarathon seit drei Jahren), Gabriele Thiem-Müller (1:51:31 Std./9. W50 und damit fit für den Berlin-Marathon in vier Wochen) und Steffi Oberschelp (1:54:32 Std./14. W35) blieb nicht nur unter der Zwei-Stunden-Marke, sondern platzierte sich unter den Top20 der jeweiligen Altersgruppe. Persönliche Bestzeiten auch für Meike Hellweg (2:02:13 Std./18. W35) und Karsten Balkenhol (2:03:11 Std./7. M65), der vor Uli Knepper (2:03:38 Std./43. M55) und Kathrin Raback (2:04:39 Std.) die Ziellinie überquerten. Gemeinsam liefen Petra Ortwein und Regina Klein in guten 2:10:10 Std. sowie Gabi Becker bei ihrem ersten Halbmarathon, begleitet von Laufmentorin Brigitte Meinshausen, in 2:26:28 Std. ins Ziel. Viel Trost dagegen spendete die PV-Lauffamilie Bruno Brahmann, der das Rennen leider aufgeben mußte.

Versöhnlicher Saisonabschluss bleibt dem AVU-Team Witten verwehrt

 

Das Jahr 2013 scheint nicht das Jahr des AVU-Teams Witten zu sein. Auch beim letzten Wettkampf der Saison in Hannover lief bei weitem nicht alles nach Plan: Die Herren hatten wieder einmal Pech und wurden durch einen Sturz ausgebremst, die Damen dagegen hatten mit Personalproblemen zu kämpfen. So standen am Ende in der Tageswertung der 13.Platz für das Herrenteam und der 7.Platz für die Damen zu Buche.

Das Rennen bei den Männern glich beim Schwimmen zunächst einer großen Schlägerei, sodass Durchsetzungsfähigkeit gefragt war. Am besten damit zu Recht kam Eike Schwartz, Team Hannover kleinder die erste Radgruppe nur knapp verpasste. Der Rest der Mannschaft fand sich in der zweiten und dritten Gruppe wieder. Das Radrennen wurde dann Sven Bergner zum Verhängnis, denn an einem der Wendepunkte kam er mit einigen anderen Athleten zu Fall und musste das Rennen unterbrechen: „Glücklicherweise habe ich mich nicht ernsthaft verletzt, sodass ich das Rennen noch beenden konnte. Aber durch den Sturz schliff mein Hinterrad an der Bremse, was ich zuerst reparieren musste und so viel Zeit verlor.“ Am Ende kämpfte er sich noch auf dem 54.Platz ins Ziel. Beim Laufen kam es derweil zu einem Ausscheidungslauf um die vorderen Plätze, den Danny Friese dank einer sehr starken Laufzeit auf dem 40.Platz als bester des AVU-Teams beendete. Nur knapp dahinter folgte Eike Schwartz auf dem 42.Platz. Keinen guten Tag erwischten dagegen die beiden Youngster im Team. Renning Elischer überquerte die Ziellinie auf dem 63.Platz und Fynn-Rasmus Elischer sorgte mit dem 76.Platz für das Streichergebnis. Damit konnte das gesteckte Ziel eines einstelligen Tabellenplatzes leider nicht erreicht werden, aber immerhin wurde der 10.Platz in der Abschlusstabelle verteidigt.

Bei den Damen waren die Probleme eher im Vorfeld angesiedelt, denn die Mannschaft musste noch kurzfristig umgestellt werden. Der krankheitsbedingte Ausfall von Neiske Becks konnte noch durch den kurzfristigen Einsatz von Heidi Schwartz, die das ganze Jahr aufgrund einer Verletzung nicht starten konnte, kompensiert werden. Leider musste dann auch noch Tanja Strohschneider ihren Start aus familiären Gründen absagen, sodass mit Marlene Gomez-Islinger, Kaja Schröder und Heidi Schwartz nur drei Athletinnen an der Startlinie standen. Diese machten ihre Sache dafür aber ausgesprochen gut. Gomez-Islinger konnte mit Platz 12 erneut überzeugen, Kaja Schröder belegte bei ihrem ersten richtigen Einzelstart in der 1. Bundesliga einen guten 23.Platz und Heidi Schwartz finishte nach einer tollen kämpferischen Leistung auf dem 37.Platz. Kaja Schröder zeigte sich entsprechend auch zufrieden mit ihrem Rennen: „Nachdem sich in der Nacht eine Fledermaus in unser Zimmer verirrt hat, dachte ich erst an ein schlechtes Zeichen. Das Rennen hat dann aber trotzdem gut geklappt, sodass ich mit meinem Einstand in der Liga glücklich bin.“ Mit dieser soliden Leistung konnte insgesamt der 8. Platz in der Tabelle gesichert werden, sodass die Damen für den Lichtblick des Tages aus Sicht des AVU-Teams sorgten.

Nichtsdestotrotz hatte sich Teamchef Matthias Bergner die Saison 2013 im Vorfeld anders vorgestellt: „Nach den guten Leistungen in der letzten Saison wollten wir eigentlich dieses Jahr noch weiter nach vorne. Das dann aber bei fast jedem Wettkampf etwas Unvorhersehbares passiert, ist natürlich Pech und bei der hohen Leistungsdichte in der Bundesliga schwer zu kompensieren. Positiv stimmt mich allerdings, dass wir, wenn mal alles normal verlaufen ist, auch sehr gute Leistungen gezeigt haben (wie bei den 4.Plätzen von Düsseldorf und Schliersee).Das Potential im Team ist also da.“

 

Helga Groß gewinnt Ruhrauenlauf Mülheim -David Schönherr läuft persönliche Bestzeit unter 33 Minuten

Groß Helga Ruhrauenlauf2013(Zum Vergrößern auf das Foto klicken) Einen Tag vor dem großen Laufevent in Bochum stellte sich Laufseniorin Helga Groß an den Start des Ruhrauenlaufs in Mülheim. Über 10 km blieb die 1941 geborene Läuferin mit einer Zeit von 59:37 min. unter der Ein-Stundengrenze und gewann deutlich ihre Alterklasse W70. "Trotz früh einsetzender Seitenstiche", fügt die rüstige PVlerin hinzu.
Am Wochenende hatten Läuferinnen und Läufer auf der berühmten Königsallee in Düsseldorf Vorfahrt. Über 10 km am Start auch David Schönherr. Der schnelle PVler bestätigte seine aktuell hervorragende Form und blieb erstmals bleibt unter 33 Minuten: mit 32:31 Minuten erzielte David Schönherr eine neue persönliche Bestzeit und wurde Siebter der Hauptklasse. 

Heisse Südstaatenstimmung beim ironman in Kentucky - Roman Leischik finisht

Leischik Roman ironman Louisville2013Weltenbummler in Sachen Triathlon Roman Leischik fügte am Wochenende den 'ironman Kentucky' seiner umfangreichen Wettkampf-Sammlung hinzu. In seiner großen Sammlung hinterließ dieser ironman eine bleibende Erinnerung.
Fast wäre der Start für den Athleten vom PV-Triathlon Witten jedoch an einer Klimaanlage gescheitert: "Nach rund 16 Stunden Flug und zwei nicht geschlafenen Nächten wachte ich im Hotel mit akuten Schluckbeschwerden und Kopfweh auf - die Klimaanlage hatte zu gut funktioniert", berichtet Roman Leischik. Auf diesen Fall war der praktizierender Arzt nicht vorbereitet und hatte deshalb auch kein Antibiotikum eingesteckt. Da er sich in den USA auch nichts selbst verschreiben konnte, hieß es, vier Stunden in einem Emergency Room zu warten, bis ihm dann eine amerikanische Kollegin weiterhelfen konnte. Bis zum Wettkampf waren Halsschmerzen und ein schmerzender Knöchel aber ausgeheilt, so dass sich der mehrfache ironman entschied, an den Start zu gehen.
"Bei 35 Grad im Schatten und 90% Luftfeuchtigkeit sah dieser ironman alles andere als nach einem Spaziergang aus, jeder Ultratriathlon hat halt so seine eigenen Gesetze", berichtet Roman Leischik. "Ich wollte zwar meine Zeit von New York unterbieten, bin das Rennen aber vernünftig angegangen. Nach 3,8 km Schwimmen und 181 km im Alleingang auf dem Rad mit einem Schnitt von 30 km/h - 2000 Höhenmeter inklusive - war der abschließende Marathon in der Stadt eine reine Hitzeschlacht. Es wehte aber auch nicht ein Lüftchen", berichtet der begeisterte Triathlet. "Das Schönste war aber die Südstaatenstimmung in Kentucky durch die vielen super freundlichen Menschen. Vor dem Wettkampf wurde die Nationalhymne gespielt, die ganze Stadt war komplett auf das Rennen eingestellt und machte aus dem ironman ein Riesenfest. Die Helferinnen und Helfer überschlugen sich nahezu vor Hilfsbereitschaft. Dieses Rennen werde ich so schnell nicht vergessen!" Roman Leischik platzierte sich mit Platz 69 von 196 Startern seiner Altersklasse und Platz 1.163 von 3.038 Startern gesamt im ersten Drittel. "Damit war ich sehr zufrieden, weil ich schon am nächsten Tag eine 40 km Erholungsrunde drehen und mich sehr gut bewegen konnte", verrät Roman Leischik zum Schluß. 
  1. Finale der 1. Triathlon Bundesliga in Hannover am kommenden Samstag
  2. Riesenbeck Triathlon: PV-Trio zweimal ganz oben auf dem Treppchen
  3. David Schönherr in 1:14:04 Std. Zweiter bei Kemnader Burglauf-Halbmarathon
  4. Champion-System Team mit durchwachsenem Rennen beim Saisonabschluss

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