PV-Landesliga-Team steigt in Verbandsliga auf
2011bildeten Uwe Bandmann, Nils Bergner, Pascal Czollmann, Markus Dildrop, Sebastian Fiebich, Mathias Hölscher, Frank Hunstein, Ludger Küperkoch, Leo Nelle und Till Pastor das Landesliga-Team!
Erfolgreiche Teilnahme des PV-Triathlon an der 28. Auflage des Herdecker Nikolauslaufes: eine Woche, bevor der PV-Triathlon Witten selbst als Gastgeber zum 21. Wittener Weihnachtslauf einlädt, konnten die PVler neben dem Lauferlebnis um den Harkortsee gleich drei Treppchenplätze als zählbaren Erfolg verbuchen.
Über die 9,6 km lange Strecke hatte der Weltenbummler in Sachen Sport und Gesundheit Dr. Roman Leischik als schnellster PVler mit einer Zeit von 42:34 min. die Nase vorn und platzierte sich auf Platz 25 der M45. Ihm folgten Heike Rose als Dritte der W40 in 46:48 min., Bettina Nick als Sechste der W45 in 47:09 min. und Hans-Peter Otto als 30. der M50 in 48:13 min. Weitere Treppchenplätze erliefen sich Anne Heibing als Zweite der W55 in 51:05 min. und ironman Ingelore Köster in 1:00:18 Std. als Zweite der W65. Ingelore schrammte mit ihrer Zeit nur um 20 Sekunden am 1. Platz vorbei, was zum einen an ihrem nicht optimal gewählten Startplatz, zum anderen an der aktiven Erholungsphase nach ihrem tollen Erfolg auf Hawaii lag. Alle Ergebnisse im Überblick:| 112. | 25. | M45 | 929 | LEISCHIK Roman | PV-Triathlon Witten | 42:34 | +10:16 |
| 232. | 30. | M50 | 349 | OTTO Hans-Peter | PV-Triathlon Witten | 48:13 | +15:55 |
| 331. | 6. | M65 | 62 | NIEMANN Lothar | PV-Triathlon Witten | 52:29 | +20:11 |
| 373. | 6. | M70 | 58 | BRAHMANN Bruno | PV-Triathlon Witten | 55:04 | +22:46 |
| 377. | 13. | M60 | 61 | LUTTER Wilhelm | PV-Triathlon Witten | 55:21 | +23:03 |
| 379. | 60. | M50 | 345 | KAPKA Andreas | PV-Triathlon Witten | 55:23 | +23:05 |
| 409. | 27. | M55 | 343 | GUSE Joachim | PV-Triathlon Witten | 57:19 | +25:01 |
| w | |||||||
| 25. | 3. | W40 | 64 | ROSE Heike | PV-Triathlon Witten | 46:48 | +11:38 |
| 29. | 6. | W45 | 347 | NICK Bettina | PV-Triathlon Witten | 47:09 | +11:59 |
| 58. | 2. | W55 | 60 | HEIBING Anne | PV-Triathlon Witten | 51:05 | +15:55 |
| 118. | 11. | W50 | 350 | SEUBERT Christiane | PV-Triathlon Witten | 56:02 | +20:52 |
| 132. | 15. | W50 | 344 | HARTIG Brigitte | PV-Triathlon Witten | 57:20 | +22:10 |
| 149. | 21. | W50 | 348 | OSTROWSKI-WENZEL Ulla | PV-Triathlon Witten | 59:12 | +24:02 |
| 170. | 2. | W65 | 346 | KÖSTER Ingelore | PV-Triathlon Witten | 1:00:18 | +25:08 |
In Herten Bertlich fanden am Sonntag die Bertlicher Straßenläufe statt. Die Laufveranstaltung gehört zu *den* Klassikern in der Region, die bei den Läufern des PV-Triathlon sehr beliebt ist. 6 Läufer des PV ließen sich von starkem Wind und Wetter nicht abhalten und gingen über 5 km, 15 km und Halbmarathon an den Start.
5km
4. Hölscher, Mathias 1. M40 18:17
29. Anke Libuda 1. W30 21:40
15km
73. Pawellek, Dieter 18. M45 1:20:09
83. Niemann, Lothar 3. M65 1:23:25
HM
88. Rimpel, Thomas 12. M50 1:57:18
89. Czollmann, Pascal 7. M30 1:57:18
100. Manikiewicz, Thomas 10. M35 2:02:46
Thomas Rimpel hatte sich die Bertlicher Straßenläufe für seinen ersten und, wie er betont, letzten Halbmarathon ausgesucht. Die vergangenen Wochen hatte er ambitioniert trainiert - dazu gehörten natürlich lange Läufe am Wochenende, aber auch die flotten Läufe Mittwochs mit der Lauftruppe um den Kemnader See. Das Ziel: knapp über 2 Stunden. Heute dann der Wettkampf bei teilweise sehr starkem Wind, bei dem ich ihn als Tempomache begleitet habe. Verhalten angegangen mit 6:00 min/km dann über die erste Hälfte mit Rückenwind von 5:50 richtung 5:40 min/km gesteigert. Gegen Ende der ersten Runde ging es dann gegen den Wind - das Tempo konnten wir trotzdem bei 5:50 halten. Ab km 11 wollte Thomas es dann wissen - die 1:59 war plötzlich greifbar. Nun Konstant unter 5:30 und auf den letzten 5 km bei etwa 5:20 min/km. Die letzten Kilometer waren nochmal hart, da gegen Wind. Der letzte Kilometer dann Endspurt mit 4:32 bis ins Ziel: 1:57:18!
Zwei Herausforderungen bestimmten die Westfälischen Crossmeisterschaften in Herten: neben einer abwechslungsreichen, aber anspruchsvollen Strecke über Asche, Rasen, Split, Wurzeln und zeitweise einer Finnenbahn spielte in diesem Jahr das kalte, aber zum Glück trockene Winterwetter um 9 Grad - mit gefühlten 0 Grad - und böigem Wind eine besondere Rolle. Wie so oft, wenn es zu einem Kräftevergleich auf regionaler und überregionaler Ebene hinsichtlich Schwimmen, Radfahren oder Laufen kommt, sind auch die (Nachwuchs-)Athleten vom PV-Triathlon Witten am Start. Bei den Westfälischen Corssmeisterschaften vertraten die jungen PVler die Farben des Triathlon-Landesverbandes NRWTV - mit Erfolg: Tim Siepmann errang über 2500 m in der Gruppe der 13jährigen den 3. Platz, Lars Rose lief in der Gruppe der 12jährigen über die gleiche Distanz auf den siebten Platz. Außer Konkurrenz starteten Lisa Rose und Til Erlemann über 3100 m. Hanna Rose, als Betreuerin in Herten, freute sich: "Ein tolles Rennen, es hat allen viel Spaß gemacht!"
Bei guten Wetterbedingungen ging am vergangenen Sonntag Mark Köster beim Ironman Arizona an den Start - 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen erwarteten den 32-jährigen Wittener. Über 2500 Athleten verwandelten zunächst den Tempe Town Lake in eine "Waschmaschine", wie Mark Köster es treffend beschreibt. "Das Wasser war zwar etwas kühl, das hat mich aber nicht all zu sehr gestört, da ich durch das Freiwassertraining im Pazifik daran gewöhnt bin.", so Köster. Die fast vollkommen flache Radstrecke führte anschließend über drei Runden durch ein angrenzendes Indianerreservat. Bei Temperaturen um 17 Grad und mäßigem Wind herrschten hier nahezu perfekte Bedingungen. Im Ganzen zeigt sich Köster mit der Radzeit von 5:22 Stunden zufrieden, wenn es auch nach hinten raus anstregend wurde: "Durch das lange Fahren in geduckter Aero-Position bekam ich Schmerzen im unteren Rücken und Gesäß und die Beine wurden auch langsam schwer." Doch es waren noch genügend Ausdauerreserven übrig, um den abschließenden Marathonlauf um den Tempe Town Lake mit einer guten Zeit zu absolvieren. Zwar wurde es gegen Ende richtig hart, wie Köster berichtet, doch gelang ihm eine Marathonzeit von 3:57 Stunden. Er habe nochmal "alles gegeben" - dem entsprechend ist er mit dem Gesamtergebnis von 10:53 Stunden und Platz 350 von 2500 Athleten sehr zufrieden. Die nächsten Wochen ist Erholung angesagt: "Nun ist erstmal Saisonpause und bis Weihnachten kein richtiges Training."