Birgit Schönherr-Hölscher dominiert Münster-Halbmarathon - Anke Libuda 3. beim Enscheder Marathon!
Birgit Schönherr-Hölscher dominiert 28. Internationalen Halbmarathon Münster - Gesamtsieg bei den Frauen, nur 10 Männer schneller
"Rund um den Allwetterzoo" in Münster führte die Halbmarathonstrecke,
die nach 21,1 km 298 Teilnehmer im Ziel sah. Birgit Schönherr-Hölscher vom PV-Triathlon Witten lieferte eine mehr als überzeugende Leistung ab: die Ausdauerspezialistin des PV überquerte nach 1:25:05 Std. als Gesamtsiegerin und 11. des Gesamteinlaufs die Ziellinie. Ehemann Mathias Hölscher freute sich: "Das ist eine super Zeit und läßt für die Saison noch auf einen guten Marathon hoffen!"
Mathias Hölscher selber hatte den Start über 10 km gewählt und war als 10. des 294 Köpfe starken Gesamtfeldes und Erster der M40 nach 37:48 min. ins Z
iel gelaufen. Vereinskamerad Ludger Küperkoch folgte ihm in der selben Altersklasse M40 als Vierter mit einer Zeit von 39:31 min. Die Erfolgsserie des PV-Triathlon Witten hielt auch über die 5 km-Distanz: Birgit Wiegand lief mit ihrer Zeit von 21:09 min. nicht nur persönliche Bestzeit, sondern mit lediglich sechs Sekunden Rückstand hinter Manuela Heitmann von der TSG Harsewinkel auf den 2. Platz der W 45.
Anke Libuda Dritte in Enschede
42,195 km betrug die Laufstrecke für Anke Libuda in Enschede. Mit der Zeit von 3:33:18 Std. war die Athletin des PV-Triathlon bei ihrem ersten Marathon in diesem Jahr zufrieden, haderte jedoch etwas mit dem Wetter: "Für meine Verhältnisse war es schon wieder zu warm, aber der Lauf hat trotz verpasster Bestzeit Spaß gemacht." Konnte Anke Libuda auch sein, bei der Siegerehrung stand sie auf dem 3. Platz der Seniorinnen.

Nur Laufen wäre zu einfach, deshalb suchten drei Athleten des PV-Triathlon Witten die Herausforderung beim Strongman am Nürburgring. Die PVler erwarten zwei Runden á 14 Hindernisse über Strohballen, Klettergerüste, aber auch durch Kanäle, gefüllt mit Wasser und Schlamm. "Zur Vorbereitung haben wir neben dem normalen Lauftraining auch schon mal den Schlamm in der Nähe der Burgruine Hardenstein getestet, war gar nicht so schlimm", berichtet Marcus Limberg. Der Parcour á zwei Runden war ganz nach dem Geschmack der PV-Athleten, weniger jedoch die Wartezeit vor den einzelnen Hindernissen. "In der ersten Runde mußten wir manchmal bis zu einer Viertelstunde warten, in der zweiten Runde hatte sich das Feld etwas verteilt und es ging schneller voran. Letztendlich zählte der Spaß an dieser nicht so alltäglichen sportlichen Herausforderung." Marcus Limberg erreichte das Ziel in 3:19 Std., Yara und Uwe Behrens folgten mit einer Zeit von 3:27 Std. Für Frank Bode, ebenfalls am Start, war der Strongman schon in der ersten Runde zu Ende: "Ich musste den Lauf leider nach dem Hinderniss 4 abbrechen, da ich mich verletzt habe und ins Krankenhaus musste."
"Letztendlich war der Hermannslauf eine große läuferische Herausforderung, aber auch gut zu schaffen", freut sich Sabine Steinau vom PV-Triathlon Witten nach 31,1 km quer durch den Teutoburger Wald. Die 150 cm große PVlerin war wie ihre sieben Vereinskameraden zum ersten Mal beim Hermannslauf gestartet, "weil man den Hermannslauf mal gelaufen haben sollte."