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Großes Liga-Treffen in Verl

Bei 32 Grad Celsius und viel Sonnenschein durften die 2. Bundesliga Nord (Männer & Frauen), die NRW-Liga (Männer & Frauen) und die Regionalliga (Frauen) auf der Sprintdistanz in Verl ihr Bestes geben. Für die NRW-Ligen war es zudem der letzte Saisonwettkampf, sodass es hier nochmal um wichtige letzte Punkte ging.

NRW-Liga Männer

Den Beginn machten die NRW-Liga Männer um 10:00 Uhr und für die SG Triathlon Witten gingen Neilan Kempmann, Marvin Rudnik, Luca Fahrenson und Lars Wenzel an den Start. Es galt eine Runde a 750m im See zu schwimmen. Durch die hohen Temperaturen galt für alle Starts ein Neoprenverbot. Fahrenson schwimmte mit 10:42 Minuten die schnellste Schwimmzeit vom gesamten Teilnehmerfeld und entstieg als erstes aus dem Wasser. Der Rest des Teams folgte dicht dahinter, sodass Kempann und Wenzel ebenfalls noch in der ersten Radgruppe vertreten waren. Rudnik patzte leider beim Wechsel und fiel zurück in die zweite Radgruppe. Auf den 2 Radrunden a 10 km kam es zu keinem Zusammenschluss der Radgruppen. Der abschließende 5km Lauf verlief rund um den See. Hier mussten 2 Runden a 2,5 km absolviert werden, welcher größtenteils durch Wald führte. Vor allem Rudnik war es, der wieder viele Plätze gut machen und noch auf Platz 17 vorlaufen konnte. Wenzel durch eine Erkältung leicht angeschlagen viel leider auf Platz 44 zurück. Mit Kempmann auf Platz 10 und Fahrenson auf Platz 20 bedeutete dies aber immer noch den 5. Tagesplatz. Damit schließt die Mannschaft die NRW-Liga Saison auf einem guten 6. Tabellenplatz ab.

NRW-Liga Frauen

Um 10:15 Uhr durften dann Vanessa Wirtz, Julia Rudack und als spontaner Ersatz Jaquline Schmitt für die SG Triathlon Witten in der NRW-Liga Frauen an den Start gehen. Als schnellste Wittenerin wechselte Wirtz auf das Rad, eine gute Minute später folgte Rudack und knapp dahinter Schmitt. Beim Radfahren war das Starterfeld weit auseinandergerissen, sodass viele kleine Gruppen auf der Strecke verstreut waren. Hier konnte Schmitt etwas Boden gut machen, während Wirtz und Rudack ihre Positionen halten konnten. Beim abschließenden Laufen konnte Wirtz ihre Laufstärke ausspielen und noch auf Platz 16 vorlaufen. Rudack lief gleichmäßig durch und finishte als 35., dicht gefolgt von Schmitt auf Platz 38. Somit erzielte die Mannschaft den 11. Tagesplatz, was in der Endabrechnung einen ordentlichen Mittelfeldplatz in der Tabelle auf Platz 10 bedeutet. Auch für die NRW-Liga Frauen ist damit die Saison beendet.

  1. 2. Bundesliga Nord – Frauen

Um 10:35 Uhr wurde es dann für die Frauen der 2. Bundesliga Nord ernst. Henrike Herzog, Leonie Konczalla, Tatjana Kortmann und Nina Rosenbladt machten das Team komplett. Rosenbladt schwamm als schnellste vom Team und erwischte die erste Radgruppe. Etwa 20 Sekunden später folgte ihr Kortmann und machte sich auf die Verfolgung der ersten Radgruppe und erwischte diese auch kurz nach dem Wechsel. Halbe Minuten später kam Herzog aus dem Wasser und fuhr mit der zweiten Gruppe. Konczalla verlor über eine Minute im Wasser, dafür sollte es bei ihr dann in den beiden anderen Disziplinen umso besser werden. Da man sich mit der Führungsarbeit in der ersten Gruppe nicht einig wurde, wurde diese von der zweiten Gruppe eingeholt. Mit dem schnellsten Radsplit holte Konczalla beide Gruppen noch vor dem zweiten Wechsel ein, sodass eine große Gruppe geschlossen auf die Laufrunde ging. Hier konnten Rosenbladt und Konczalla gemeinsam ein hohes Tempo anschlagen und liefen auf Platz 7 und 8 ein. Kortmann und Herzog konnten ebenfalls zusammenlaufen und finishten keine Minute später als 13. und 14. Damit sicherte sich das Frauenteam wieder einen hervorragenden Platz 3 auf dem Podium. In der Tabelle ist man nun punktgleich mit dem Dresdner Spitzen Triathlon Team auf Platz 2., was den letzten Wettkampf in Hannover mit Spannung erwartet lässt.

  1. 2. Bundesliga Nord - Männer

Um 11:00 Uhr ging es dann für die Männer in der 2. Bundesliga Nord zur Sache. Die Mannschaft setzte sich aus Lukas Engelbert, Luca Fröhling, Matthies Groll, Marius Güths und Sebastian Krusch zusammen. Alle fünf Athleten kamen recht geschlossen aus dem Wasser. Beim Aufstieg aufs Rad kam es bei Güths zu einer Behinderung und stürzte, konnte sich aber wieder aufrappeln und weiterfahren. Durch das entstandene Chaos verloren die Wittener, bis auf Groll, den Anschluss an die zweite Radgruppe. Leider erwischte es Güths erneut und die Folgen sollten schwerwiegend sein. In der ersten Runde stürzte er bei der Kreisverkehr-Durchfahrt und brach sich dabei den Ellbogen und Oberarm und schied somit aus dem Rennen aus. Wir wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung! Durch das hohe Tempo konnte Groll währenddessen die zweite Gruppe nicht halten und fiel zurück in die dritte Gruppe in der sich auch der Rest der Truppe befand. Diese machte weiterhin Druck, sodass sie es noch in der letzten Runde schaffte, auf die zweite Gruppe aufzuschließen, welche ebenfalls die erste Gruppe eingeholt hatte. So kam es also auch hier zum großen Showdown im Laufen. Hier erwischte Engelbert einen starken Tag und lief beherzt auf den 8. Platz vor. Der Rest hatte einen eher gebrauchten Tag, Fröhling finishte als 37., kurz dahinter kam Krusch auf Platz 46, dicht gefolgt von Groll auf Platz 49 ins Ziel. Insgesamt machte dies der 8. Tagesplatz aus, welches gleichzeitig auch der 8. Platz in der Tabelle ist und eine gute Ausgangsposition für den letzten Wettkampf in Hannover bedeutet. 

Regionalliga – Frauen

Um 12:50 Uhr fiel der Startschuss für die Regionalliga Frauen. Da Jaqueline Schmitt spontan als Ersatz für die NRW-Liga einberufen wurde, waren es Christiane Roik und Verena Quiskamp die für die SG Triathlon Witten ihr bestes gaben. Bei der hiesigen Hitze war das Wasser eine willkommene Abkühlung, weshalb das Schwimmen für die beiden erstaunlich fließend abgekrault wurde. Durch die vielen Starts war die kurze Radstrecke sehr befahren, weshalb es schwierig war den Mindestabstand immer einzuhalten. Aber die beiden Frauen hatten Glück und haben auch das Radfahren gut gemeistert. Beim Laufen halfen die zusätzlich aufgebaute Wasser-Verpflegungsstation, sowie die Wasser-Dusche, den Körper zu kühlen. Durchs starke Anfeuern der Fangemeide wurden Beide über die Ziellinie getragen, weshalb Verena diese bereits nach 1:17:02 min durchlief, dicht gefolgt von Christiane mit einer ebenfalls hervorragenden Zeit von 1:20:00 min. Somit konnten sie sich trotz der fehlenden Wertung der dritten Starterin noch den 26. Platz von 33 erkämpfen. „Wir sind glücklich und zufrieden, einen für uns tollen Wettkampf durchlaufen zu haben.“, resümierten die Beiden.

Bericht: TTW

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Anke Libuda neue Deutsche Ultra-Trail-Meisterin

Eine flache Strecke über 64 km zu laufen stellt an sich schon eine Herausforderung dar. Mehr als eine Schippe drauflegen mussten da noch die Teilnehmer der Deutschen Ultratrial Meisterschaft in der Nähe von Würzburg. Ausgerichtet vom SV 1928 Veitshöchheim und eingebunden in dem 5. Maintal-Ultratrail galt es, eine 64 Kilometer lange Strecke entlang der sonnigen Kalkhänge des Fränkischen Weinlandes inklusive 1700 Höhenmeter zu laufen und das - um bei Titelvergabe ein Wörtchen mitreden zu können - in einer möglichst schnellen Zeit. Die Chance wollte auch Anke Libuda vom PV-Triathlon Witten nutzen. "Mann, war das ein Brett, ein 100 km-Lauf ist nix dagegen", entfuhr es der erfolgreichen PV-Athletin im Ziel.
 
Libuda Anke Ultratrail DMDas Teilnehmerfeld des Ultratrail war das Rennen zügig angegangen, stand aber bereits nach 2 km vor dem ersten von vielen Anstiegen. "Von da ab ging es nur noch auf und ab, mal steil, mal weniger steil", so Anke Libuda. Schwierigkeiten bereiteten ihr dabei die eher technisch schwierig zu laufenden Abstiege, die sie zudem deutlich in den Oberschenkeln zu spüren bekam. Zwischen km 35 und 50 stürzte die PVlerin insgesamt dreimal mit glimpflichen Verlauf, die sich auf leichte Abschürfungen und Prellungen beschränkten. Für Anke Libuda der Punkt, ihr Glück nicht weiter heraus zu fordern und dafür die restliche Strecke vorsichtiger und langsamer anzugehen. Die Folge, bei km 55 wurde die PVlerin überholt und lief schließlich als Vierte gesamt und Platz 1 ihrer Altersklasse W35 nach genau 6:19:00 Std. über die Ziellinie. "Egal, ich bin gesund und habe mich trotzdem über meine super Zeit und natürlich über Platz 1 in der Ak gefreut", lautet das Fazit einer am Ende glücklichen neuen Deutschen Ultratrail-Meisterin.  
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Ali Dababo holt "Bronze" über 50 m Delphin

Das 21. Pokalmeeting 2018, ausgerichtet von der Sport Union Annen, ließ sich PV-Schwimmtrainer Ali Dababo nicht entgehen. Ali trat im Freibad Annen sowohl über 50 m Delphin wie auch über 50 m Freistil an und erreichte die Endläufe.

Während über 50 m Freistil Platz 8 heraussprang, holte Ali über 50 m Delphin "Bronze"'! Sein Fazit: ich müsste mehr trainieren!

Dababo Ali 3 Schwimmfest Annen

 

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Pascal Czollmann qualifiziert sich für UCI Granfondo Rad-Weltmeisterschaft

Große Freude beim PV-Triathlon Witten: mit Pascal Czollmann schaffte es erneut ein Athlet aus den eigenen Reihen, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren.
 
Die Hürde, die der schnelle Radfahrer nehmen musste, war ein Platz unter den ersten 25 % der jeweiligen Altersklasse bei einem von 21 Qualifikationsrennen der internationalen Amateurradrennserie UCI Granfondo World Series. Als 'Nagelprobe' wählte der PV-Athleten den "Granfondo Charly Gaul" in Italien.
 
Czollmann Pascal WM Quali erreicht Das Straßenrennen mit Start in Trento führte über 140 Kilometer und knapp 4000 Höhenmeter (hm) durch die Region Trento und Valle dei Laghi mit Bergankunft und Ziel auf dem Monte Bondone auf 1610 Metern Höhe. Der Aufstieg zum Monte Bondone mit durchschnittlich 7% Steigung musste hier gleich zweimal bewältigt werden - einmal von Seite Trento aus kommend mit 20 km und 1340 hm und nach einer Schleife ein zweites Mal durch das Valle dei Laghi der Schlussanstieg mit 15km und 1150hm.

Nach dem Startschuss am Piazza Duomo schlug das lang gezogene Fahrerfeld zunächst ein sehr hohes Tempo jenseits der 40km/h an. Alle versuchten, auf dem ersten Flachstück möglichst schon einige Plätze gut zu machen, bevor es bei Kilometer 10 in den ersten vergleichsweise kleinen Anstieg über 430 hm ging. "An den kürzeren Anstiegen und in den Flachpassagen konnte ich meine Position gut halten und an den beiden langen Anstiegen zum Monto Bondone gelang es mir dann, einige Plätze gut zu machen. Die letzten 4 km konnte ich noch etwas zulegen und überholte dann im Zielsprint noch zwei Mitstreiter meiner Altersklasse", berichtet Pascal Czollmann über den Rennverlauf.
 
Am Ende reichte es mit einer Nettozeit von 5:11:59 Std. für Platz 28 von 125 Startern der M3 und Platz 136 von 730 Teilnehmern insgesamt. Der Traum war wahrgeworden: Pascal Czollmann hatte die Qualifikation für die WM geschafft. "Sich unter die jeweils ersten 25 % einer Altersklasse zu platzieren, scheint zunächst recht einfach, aber alle sind sehr motiviert und speziell bei so einem bergigen Rennen sind natürlich auch viele gute Bergfahrer am Start. Im Ziel musste ich zunächst noch etwas zittern und bangen, ob es für die Quali reicht. Um so größer war dann die Freude, als die endgültige Platzierung feststand."

Nach einer Regenerationswoche wird der PV-Athlet das Training nun intensivieren, um rechtzeitig zur WM in Höchstform zu sein. Das Rennen in Varese am 2. September führt über 130 km und 1950 hm. "Chancen auf fordere Plätze habe ich wohl nicht. Ich freue mich einfach nur riesig, bei einer WM an den Start gehen zu dürfen, das alles mitzuerleben und mein Bestes zu geben."
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Julia Rudack setzt Ausrufezeichen beim "Berlin XL"

Mitten aus dem Vorbereitungstraining für die Weltmeisterschaft über den 'halben' ironman am ersten Septemberwochenende in Afrika ging PV-Athletin Julia Rudack in Berlin beim "Berlin XL" an den Start. 1,9 km Schwimmen, 93 km auf dem Rad und 20 km als abschließender Lauf nahmen die Teilnehmer mit dem Startschuss um 9:00 Uhr am Müggelsee in Angriff.
 
PVlerin holt sich Platz 2 beim 70.3 ironman - Saisonhöhepunkt WM in Südafrika wartet im September
 
Rudack Julia Berlin XLJulia Rudack kletterte nach 36:12 min. wieder an das Ufer des Müggelsee, fuhr die 93 km lange flache, aber windanfällige Radstrecke vorbei an kleinen Orten und riesigen Feldern in Brandenburg in 2:44:50 Std. und lief die abschließenden 20 km in 1:42 Std. Mit einer Gesamtzeit von 5:03:49 Std. überquerte die PVlerin als Zweite gesamt und Erste ihrer Altersklasse die Ziellinie. Trainer Andreas Kapka war zufrieden, sieht aber bis zur WM noch ein großes Trainingspensum vor seinem Zögling. Seit 2004 findet in Port Elizabeth ein Ironman-Rennen in der Nelson Mandela Bay statt, seit 2015 ausgetragen als Afrika-Meisterschaft
  1. Ironman Frankfurt: Heide Berkemann schwimmt, fährt und läuft aufs Treppchen - Christoph Breucker 15. M60!
  2. Mutter-Tochter-Triathlon in der Pfalz
  3. Andreas Giersberg finisht 12. Thüringer Ultra
  4. PV-Laufgruppe startete in Velbert über streckenweise steile 5,45 und 10 km

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