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Heike Risse Zweite beim Halbmarathon Attendorn - Anke Libuda gewinnt 30. Möhnesee-Pokallauf

Nick Risse AttendornAuf ihrem Weg zum ironman band Heike Risse vom PV-Triathlon Witten jetzt den Halbmarathon in Attendorn in ihr Trainingsprogramm ein. 21,1 schöne, aber auch anstrengende Laufkilometer inklusive 400 Höhenmeter galt es zu bezwingen. Teilweise führte der Halbmarathon über Trails, also über unwegsame Strecken abseits befestigter Wege. Der Lauf setzte schon zu Anfang ein Ausrufezeichen, die ersten vier Kilometer führten fast nur bergauf. Die sportliche Ärztin aus der Ruhrstadt schaffte natürlich auch die anderen 17 Kilometer und finishte in 1:53:27 Std. als Zweite der W50.
Lauffreundin Bettina Nick folgte mit einer Zeit von 2:08 Std. als Vierte der W50. "Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß", so Heike Risse zufrieden im Ziel.  
 
Anke Libuda gewinnt 30. Möhnesee-Pokallauf
 
Auf gutem Wege war auch Anke Libuda wieder unterwegs: beim 30. Möhnesee-Pokallauf lief die PVlerin als schnellste Frau nach 30 km mit einer Zeit von 2:24:01 Std. ins Ziel.
 
 
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Markus Sterna finisht schönsten Halbmarathon Europas

Markus Sterna, seit einem Jahr aktiver PVler, nahm sich in seinem Urlaub den "Aletsch-Halbmarathon" in der Schweiz vor und finshte die gigantisch schöne, aber auch anstrende Bergstrecke in 3:15 Stunden. Hier seine Eindrücke:

 

Grundsätzlich reizte es mich, einfach mal den schönsten Halbmarathons Europas kennenzulernen. Als Hobbyläufer mit einem Faible für Geländeläufe kenne ich ja schon den Rothaarsteig-Marathon im Sauerland als schönsten Lauf NRWs. Nun bin ich mit 92 kg und als Gelegenheitsläufer nicht der „typische“ Bergläufer. Spaß macht es trotzdem, denn hier ist für mich „der Weg das Ziel“. Daher war der „Aletsch-Halbmarathon“ ein Muss auf meiner ToDo-Liste. Allerdings mit fast 800 km Entfernung nichts für ein Wochenende, also ist Urlaub angesagt. Die Anreise mit meiner Lebensgefährtin erfolgte somit bereits eine Woche vor dem Lauf. Mit einer Zwischenübernachtung in Freiburg oder Karlsruhe zum Beispiel lässt sich die Reise gut aufteilen. Fantastisch auch der Weg durch die Alpen, auch wenn die Fahrt als „Städter“ über die Bergstraße etwas ungewohnt ist. Dann vorbei an idyllischen Dörfern und Landschaften. Übrigens lag auch das Dorf „Münster“ auf dem Weg. Dann Ankunft in der Talstation Betten (die auch irgendwie per Bahn aus Deutschland erreichbar ist) und das Auto parken, da die „Bettmeralp“ autofrei ist.

 

Teure Schweiz

Ach ja, billig ist die Schweiz nicht. Hoch geht es die 1.000 Meter hinauf zum Ort per Seilbahn für 20 Franken (incl. Rückfahrt) in 7 Minuten. 40 Franken für die Maut, parken an der Talstation je Tag für 10 Franken. Ok…die Schweizer verdienen ca. das Doppelte wie wir und über das Preisniveau relativiert sich das für die Schweizer. Allerdings nicht für uns Urlauber. Eine Bratwurst mit Pommes für 18 Franken sind nun mal über 15 €. Aber wir sind vorbereitet, denn im Gepäck ist auch eine Kühltasche und genug um sich die Woche selber zu versorgen. Letztlich sind aber auch 2 Supermärkte vorhanden die jeden Tag geöffnet haben. Nach der Auffahrt geht es ins Chalet oder die Ferienwohnung (ca. 60-80 Franken je Nacht). Man geht auf den Balkon und nun beginnt der Urlaub mit dem Blick über das wunderschöne Tal.

Bei dem ersten Rundgang durch die Ortschaft Bettmeralp, die als Wintersportort gerade erst aus dem Frühjahrsschlaf erwacht, merkt man die 2.200 Meter ü.N., denn die Luft ist dünn und kleine Anstiege schon mühsam. Das gibt sich aber nach 2 - 3 Tagen. Und das ist gut so, denn der Wettergott gönnt uns sonnige Tage und somit wandern wir stundenlang in alle Richtungen und bestaunen die Schönheit der Alpen. Natürlich folgen wir auch den bereits ausgeschilderten Pfaden des Halbmarathons in Etappen und können uns so Gewissheit verschaffen, wie der Aletsch-Halbmarathon zu seinen Titel gekommen ist. Spätestens bei der Wanderung auf dem Grat mit Blick auf den größten Gletscher der Alpen ist man einfach überwältigt. Somit kannte ich also schon einen Großteil der Laufstrecke und wusste was mich am 24. Juni erwartet. Dachte ich, denn wir hatten ja einige Passagen weggelassen. Klar war, dass ja irgendwie die 600 Höhenmeter zwischen dem Ort und dem Bettmerhorn zustande kommen müssen und alle die Höhenmeter, die es mal zwischendurch bergab geht, auch wieder raufgelaufen werden müssen. (Insgesamt 1.050 HM).

Läufer füllten das Dorf

Am Wochenende füllte sich nun das Dorf, da der Lauf mit 2.950 Läufern ausgebucht war. Somit tummelten sich am Starttag dann Läufer aus Italien, Frankreich, Schweiz, Deutschland  aber auch aus USA und Japan auf dem Startgelände. Los ging es dann um 10:00 Uhr in 5 Minutenabständen der jeweiligen Leistungsgruppen. Um 10:10 Uhr begann dann mein „Aletsch-Halbmarathon“ durch das Dorf mit den jubelnden Zuschauern, vorbei an Kühen und Panorama bei 1.950 HM.

Aus dem Dorf heraus ging es erstmal bergab um dann über Wald- und Wanderwege eine schöne 5 km Runde durch den Bettmerwald zum Bettmersee zu laufen. Und hier kamen auch schon die ersten Höhenmeter. Nach dem Waldstück ging es charakteristisch für den gesamten Lauf „einspurig“ weiter. Soll heißen, dass tatsächlich „Überholen“ meistens bedeutete, dass man etwas zur Seite gehen musste. Dann bei km 5,5 am See und wieder an vielen Zuschauern vorbei ging es in Richtung Riederalp. Bis dahin war es ein toller Geländelauf mit auf und ab. Allerdings hochkonzentriert, da Steine und Wurzeln beachtet werden müssen.

 

Sterna Markus HM Schweiz

Bei km 10 dann die erste echte Hürde. Ein Aufstieg zur Villa Cassel, den dann von uns keiner mehr lief und der einiges an Kraft kostete. Etwas Erholung gab es dann bei der Runde um den Riederalp, der mit seinen Ausblicken wieder die Schönheit der Alpen hervorhob. Faszinierend auch der Ausblick in die Tiefe auf den Stausee, soweit man schwindelfrei ist. Ansonsten schaut man lieber auf den Weg und nach vorne. Wieder vorbei an der Villa Cassel geht es dann zum Anstieg auf den Bergkamm, der auf den nächsten 10 km zum Ziel führt. Ab hier war für mich „Schwergewicht“ das Laufen grossteils vorbei. Aber zum Trost war ich nicht der einzige „Geher“, denn mit jeden 100 Metern bergauf erhöhte sich deren Zahl. Nach 2 Std und 6 Minuten stand ich dann am Aussichtspunkt bei km 16 und hatte den Blick auf den Gletscher. Fast jeder Läufer nahm sich hier die Zeit für ein Selfie und genoss diesen Augenblick. Vergessen war die Strapaze und alles andere. Dann fiel mir ein, dass 2:06 Std. meine Zielzeit beim Barbarossa Halbmarathon war und ich noch 6 km vor mir hatte. Also weiter den Grat entlang, immer den Gletscher und die majestätischen schneebedeckten Berge im Blick. Die nächsten 4 km waren lauftechnisch herausfordernd mit immer wieder etwas klettern, wieder anlaufen, gehen.

Nach insgesamt 2,5 Std und ordentlich KO gab es bei Kilometer 19 den Blick auf das Ziel. Nach oben, 300 Höhenmeter auf 2 Km und der erste Gedanke, doch lieber die letzte Seilbahn bergab zu nehmen. Aber ich wollte ja da hoch, also los! Meine Eindrücke bei km 20? Ich wollte nicht mehr. Wie Zombies, Schritt vor Schritt setzend, gemächlich und kraftlos galt es die letzten Meter zu bezwingen Und aufpassen, keinen falschen Schritt zu machen, da es bis zum Wadenkrampf nicht mehr weit war. Trotz der regelmäßigen Versorgung durch das tolle Team der Veranstalter mit Isolaten, Bananen bis hin zu Gel.

Unbeschreiblich der Zieleinlauf: die Musik, der Jubel und anfeuernde Zuschauer geben nochmal Kraft, um durch das Ziel zu kommen. Der Ansager nennt jeden Zieleinläufer und ich höre meinen Namen. Das Bettmerhorn ist bei 2.650 HM mit 3:15 Std. bezwungen, ich bin KO und zufrieden.

Fazit: Die Wahl zum „schönsten Halbmarathon Europas“ kann ich aufgrund des Panoramas sehr gut nachvollziehen. Lauftechnisch gibt es sicherlich angenehmere Läufe und der Aletsch-HM ist nichts für unerfahrene Läufer. Aber wer gerne Landschaft, Geländelauf und Herausforderung verbinden möchte, ist hier genau richtig. Übrigens für Mountainbiker (Bikes können natürlich vor Ort geliehen werden) gibt es hier den „127 km Stoneman Glaciara“ und wer einfach nur Urlaub machen möchte, wandert oder kann mit seiner mitgebrachten Angel entspannt am Bettmersee angeln (20 Franken/Tageskarte).

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PV-Jugend überzeugt auch in Dortmund - erstes Schwimmen im Freiwasser

Bei eher kühlen Temperaturen reisten am 24.06.2018 auch Emma und Matti Fahrenson und Lina Franczyk nach Dortmund zum 17 PSD-Bank-Triathlon im Fredenbaum Park.

 

20180624 Franczyk Fahrenson E und M

Den Auftakt machte bereits um 9.00 Uhr Matti Fahrenson bei den Schülern B. Zu absolvieren waren 200 m Schwimmen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen. Aufregend für die Starterinnen und Starter der Jahrgänge 2007 und 2008 war dabei das Schwimmen im Dortmund-Ems-Kanal. Für viele war dieses der erste Start in einem Freigewässer. Entsprechend groß war die Aufregung vor dem Start. Matti kam mit den kühlen Bedingungen gut zurecht und stieg als 5. wieder aus dem Kanal. Auf der Radstrecke konnte er eine Position gut machen und wechselte als 4. auf die Laufstrecke. In seiner derzeitigen Paradedisziplin schob er sich weiter nach vorne und belegte am Ende mit der schnellsten Laufzeit mit 1 Sekunde Rückstand auf den 2. den guten 3. Platz.

Für Emma Fahrenson (Schüler A) und Lina Franczyk (Jugend B) ging es über die Distanzen 400m Schwimmen, 10 km Radfahren und anschließenden 2,5 km Laufen. Emma legte hier bereits beim Schwimmen den Grundstein für ihren Gesamtsieg. Als erstes Mädchen entstieg sie dem Kanal mit den führenden männlichen Startern. Auf dem Rad kontrolliert sie das Rennen, um dann mit der schnellsten Laufzeit aller Mädchen unangefochten mit der Gesamtzeit von 34.17 min dem Gesamtsieg entgegen zu laufen.

Ähnlich gut lief es auf für Lina Francyk. Sie entstieg hinter Emma als 2. Mädchen dem Kanal. Auf dem Rad konnte sie ihre Position im Rennen gegen die Verfolgerinnen knapp verteidigen. Auch sie konnte dann im Laufen ihre Stärke ausspielen. In der Zeit von 36.37 min wurde 2. Des Gesamteinlaufes und Gewinnerin der Jugend B.

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1. Triathlon-Bundesliga: Zweiter Saisonwettkampf in Düsseldorf am Sonntag inkl. DM

Für die Wittener Teams in der 1. Bundesliga geht es bei der Sprintdistanz am Sonntag (01.07.18) in Düsseldorf zum einen darum, die guten Ergebnisse aus dem Auftaktwettkampf zu bestätigen, zum anderen geht es auch um den Titel des Deutschen Meistes über die Sprintdistanz. Auch aus diesem Grund, gibt es sowohl bei den Damen als auch bei den Herren einige personelle Änderungen, die aber nichts an den ambitionierten Zielen für den kommenden Sonntag ändern.

1. Triathlon BL . Damen TeamBei den Damen geht für die SG Triathlon Witten mit Anja Knapp, Bianca Bogen, Charlotte Ahrens und Anabel Knoll erstmalig ein Team an den Start, welches nur aus deutschen Starterinnen besteht. Dies hat der Teamleiter der Damen bewusst so entschieden: „Ich gehe davon aus, dass unsere vier Starterinnen aufgrund der gleichzeitig stattfindenden DM besonders motiviert sind, was für uns ein Vorteil sein sollte. Zwar waren die letzten Ergebnisse unserer Athletinnen im Welt- und Europacup nicht so optimal wie gewünscht, trotzdem bin ich zuversichtlich, dass alle am Sonntag eine gute Leistung abliefern und wir wieder aufs Treppchen kommen können“, so Richard van Dissen.

Bei den Herren setzt Matthias Bergner dagegen erneut auf ein internationales Team. Angeführt von den beiden starken Ungarn Lazlo Tarnai und Bence Lehman sollen auch Nicklas Rössner und Frederic Funk an ihre zuletzt überzeugenden Leistungen anknüpfen. Komplettiert wird das Team Triathlon Witten durch den Belgier Jonathan Wayaffe, der sein Debüt in der 1. Triathlon Bundesliga gibt. Als Ziel formuliert Teamchef Bergner die Plätze 5 bis 8, was aufgrund der Leistungen aus dem Kraichgau realistisch erscheint, auch wenn die komplette deutsche Kurzdistanz-Elite gemeldet ist.

Es sind also spannende Rennen auf dem spektakulären Stadtkurs im und um den Düsseldorfer Medienhafen zu erwarten, die für die Zuschauer besonders attraktiv sind. Der Startschuss wird für die Damen um 12:00 Uhr und für die Herren um 13:30 Uhr erfolgen und jeweils knapp 55 Minuten später wird feststehen, ob auch der zweite Wettkampf der Bundesligasaison für die Wittener Teams so erfolgreich enden wird, wie der Auftakt im Kraichgau.

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PV-Triathleten setzen Ausrufezeichen in Dortmund und am Hennesee

Der Weg für einige Athleten von 'Jung bis Alt' vom PV-Triathlon Witten führte am Wochenende in die schwarz-gelbe Nachbarstadt nach Dortmund zum '17. PSD-Bank Triathlon'. Weit über 600 Athleten ließen über die verschiedenen Distanzen den Dortmunder-Ems-Kanal brodeln, fuhren über Radrunden á 10 km und legten die Schleifen á 5 km schnellen Schrittes durch den Fredenbaumpark in Laufschuhen zurück. Glücklicherweise waren die Nester aller Eichenprozessionsspinner rechtzeitig "abgesaugt" worden, so dass einer schönen Triathlonveranstaltung bei angenehmen Temperaturen von 21° und warmem Wasser nichts mehr im Wege stand. Selbst der für den Dortmunder Triathlon typische Regen fehlte in diesem Jahr.

Neben dem Spaß am Triathlon trugen sich viele PVler auch an vorderen Stellen in die Ergebnislisten ein: Conny Dauben finishte wie so oft auf einem Treppchenplatz und musste sich über die Olympische Distanz (1,5/40/10) mit einer Zeit von 2:17:34 Std. nur Katharina Abbing vom "Herner Triathlon Team 11" geschlagen geben, die den Sieg in 2:15:54 Std. davon trug.  Christian Meckel startete ebenfalls über die Olympische Distanz und finishte als Fünfter der Senioren2 in 2:28:56 Std.
 
Pfalz Kapka Böhne HasencleverDie Klasse der Sen5 (gleich M60) über die Sprintdistanz machten die PVler nahezu unter sich aus: Reinhard Böhne-Hasenclever lief nach 0,75/20/5 km als 69. gesamt und Sieger seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:17:42 Std. und damit nur 16 Sekunden vor PV-Trainer Andreas Kapka als Zweitplatzierten (1:17:56 Std.) über die Ziellinie. Ulrich Pfalz steuerte in 1:31:50 Std. Platz 4 der gleichen Altersklasse bei und ließ dabei nur dem 14 Sekunden vor ihm gefinishten Norbert Reike (ohne Verein) den Vortritt. "Länger hätte die Laufstrecke auch nicht sein dürfen, sonst hätte der Vorsprung nach Schwimmen und Radfahren nicht gereicht und Andreas Kapka mich bestimmt noch eingeholt", zeigte sich Reinhard Böhne-Hasenclever erleichtert. Nach Hagen und Witten war es für den sportlichen Lehrer der dritte Sieg seiner Altersklasse in Folge.
Auch zwei Staffeln in Dortmund dabei!
Die Erfolge der Staffeln "WAW Trias" mit Anne und Willi Wilner sowie Claas Warning mit Platz 5 in 1:07:17 Std. und "3 Engel für Benny" mit Florian und Ursula Drozdowski sowie Michael Schäfer auf Platz 24 (1:25:44) rundeten die Erfolge für die Erwachsenen des PV in Dortmund ab
 
Julia Rudack drittschnellste Frau beim Triathlon Mesched
Einen Trainingswettkampf über die Olympische Distanz beim Hennesee-Triathlon in Mesche über 1,5/44/10 schob Julia Rudack für den Samstag ein. Mit einer Außentemperatur von 14 Grad und auch nur 21 Grad 'warmen' Wasser ging es für 90 Athleten nach dem Schwimmen über sauerland-typische Strecken mit vielen Höhenmetern, zusätzlich erschwert durch starken Wind. Die Uhr hielt für Julia Rudack die Splitzeiten 32:23/1:27:35/46:44 fest, so dass die PVlerin mit einer Gesamtzeit von 2:50:17 Std. als Dritte Triathletin im Damenfeld finishte
 
Uli Pfalz konnte an diesem Wochenende offensichtlich nicht genug von seinem Lieblingssport kriegen: bereits einen Tag vor seinem Triathlon in Dortmund hatte der PVler auch die Sprintdistanz in Meschede absolviert und war in 1:33:58 Std. als Zweiter der M60 ins Ziel gelaufen.
 
  1. Masters bestätigen vierten Platz in Aldenhofen - Nach zwei Wettkämpfen liegt die SG Witten auf Platz 3
  2. Herausforderung auf der Radstrecke und bunt gemischte Ergebnisse beim vierten Sparkassen-Triathlon in Mönchengladbach
  3. Nachwuchscup Mönchengladbach am 17.06.2018 - Emma Fahrenson gewinnt souverän
  4. 80 km durch den Schwarzwald: Andreas Giersberg nach 9:09 Std. im Ziel

Unterkategorien

Laufen Beitragsanzahl:  1075

Sonstiges Beitragsanzahl:  253

Triathlon Beitragsanzahl:  797

Weihnachtslauf Beitragsanzahl:  18

Jugend Beitragsanzahl:  247

Radfahren Beitragsanzahl:  112

1.Bundesliga Beitragsanzahl:  132

Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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