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Triathlon

O-See-Triathlon in Uelzen - Marlies Steffen wird Zweite, Hillard Remmers Dritter in Wesel

Marwin und Marlies - erfolgreich in UelzenBis nach Uelzen am südlichen Rand der Lüneburger Heide zog es Marwin Achenbach und Marlies Steffen zum Start beim O-See-Triathlon. Erstmalig hatte der Post SV Uelzen in diesem Jahr neben der Jedermann- und Kurzdistanz auch eine Mitteldistanz (1,9-90-21) im Programm - eine Herausforderung, der die beiden Athleten des PV-Triathlon Witten nicht widerstehen konnten. Neben den Strecken stellte auch die Wassertemperatur eine besondere Anforderung an die Teilnehmer: 15 °C zeigte das Thermometer, zwei Runden zu je 900 m waren zu schwimmen. Beide PVler fanden jedoch verhältnismäßig gut ihren Rhythmus, gönnten sich beim Wechsel aufs Rennrad etwas mehr Zeit, um trockene und warme Sachen über zu ziehen und stellten sich den vier Runden á 20 km inklusive starkem Wind. "Zu unserer Freude bekamen wir teilweise auch Rückenwind, der uns bergan - sofern man am nördlichen Rand der Lüneburger Heide von Bergen sprechen kann - unterstützte", berichtet Marlies Steffen. Ihr Lebensgefährte Marwin Achenbach war hinter ihr aus dem Wasser gekommen, holte den Rückstand beim Radfahren wieder auf und beide konnten sich in der Wechselzone viel Spaß auf der Laufstrecke wünschen.
Trotz bremsenden Gegenwindes konnten die PVler den Triathlon durch eine sehr gute Laufleistung abrunden: Marwin Achenbach kämpfte sich noch ins Mittelfeld vor und finishte nach 5:18 Std. auf Platz 25 gesamt, Marlies Steffen dagegen lief nach 5:26 Std. mit Platz zwei bei den Frauen ins Ziel.
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Hillard Remmers wird Dritter beim Triathlon Harsewinkel

"Der Start in Harsewinkel war eigentlich nur gedacht, um meine Form zu überprüfen. Am Ende stand ein 3. Platz MHK und Platz 12. Gesamt in der Ergebnisliste", Hillard Remmers vom PV-Triathlon Witten war selbst über seinen Erfolg beim Klassiker, dem 26. Harsewinkel-Triathlon, überrascht. "Der Formtest war wichtig für mich, da ich verletzungsbedingt im April gar nicht trainieren und im Mai lediglich schwimmen und radeln konnte. Das Lauftraining musste ich in den vergangen Monaten komplett einstellen. Da ich erst seit einer Woche wieder laufe, sind die für mich relativ langgsamen 44 Minuten für die 10 km Laufstrecke auch in Ordnung." Mit der sechsbesten Radzeit in 1:01:30 Std. über die 40,74 km, verbunden mit einer soliden Schwimmzeit (16:48 min. für 1000 m) stand Hillard Remmers am Ende auf Treppchenplatz drei.

2. Bundesliga: Champion-System Team Witten mit starkem Auftritt in Berlin

Bei erneut schlechten äußeren Bedingungen mit Dauerregen und Kälte konnte sich das Champion-System Team Witten mit Danny Friese, Renning Elischer, Tom Havekes, Jan Stratmann und Brodie Gardner im Vergleich zum Auftaktwettkampf in Gladbeck deutlich verbessern. Sie kamen auf den 3.Platz der Tageswertung.

Der Rennverlauf gestaltete sich von Beginn an positiv für die Wittener. Nach dem Schwimmen in der 17 Grad kalten Spree waren mit Friese und Havekes gleich zwei Wittener vorne mit dabei, Elischer folgte kurz dahinter in der Verfolgergruppe. Stratmann und Gardner waren zwar nach dem Schwimmen etwas Jan und Brodie beim Radfahrenweiter hinten, konnten sich auf dem Rad aber zusammen zunächst an die dritte und später dann an die zweite Radgruppe herankämpfen. Auch die anderen drei Wittener machten beim Radfahren Boden gut und gelangten allesamt in die Spitzengruppe. Trotzdem machte allen das schlechte Wetter beim Radfahren zu schaffen: „Das Radfahren war heute ziemlich gefährlich. Nicht nur aufgrund der nassen Straßen, sondern besonders wegen der Kälte. Ich habe so gefroren, dass ich froh war als es auf die Laufstrecke ging“ so Danny Friese über die zweite Disziplin. Es gab kurz vor der zweiten Wechselzone leider sogar einen Sturz, in den aber glücklicherweise keine Athleten des Campion-System Teams verwickelt waren, sodass alle wohlbehalten auf die Laufstrecke gingen. Zu diesem Zeitpunkt lagen ca. 50 Sekunden zwischen erster und zweiter Radgruppe. Ganz vorne dabei war allerdings Renning Elischer: „Mein Wechsel war super, sodass ich als zweiter loslaufen konnte. Zwar musste ich die Führenden nach 1,5 km ziehen lassen, aber auch mit dem 7.Platz im Ziel bin ich sehr zufrieden.“ Noch besser lief es für Friese, der wie alle Wittener nach dem kalten Radfahren etwas Zeit brauchte um aufzutauen. Am Ende musste er sich aber nur zwei Athleten geschlagen geben und beendete das Rennen auf dem hervorragenden 3.Platz. Auch die anderen Starter des Champion-System Teams überzeugten mit den Plätzen 17 für Tom Havekes, 35 für Youngster Jan Stratmann und 53 für Brodie Gardner, der wie schon in Gladbeck besonders unter den für ihn ungewohnten kalten Bedingungen litt.

In der Tageswertung bedeutete dies Rang 3 hinter Buschhütten und dem Team aus Mitteldeutschland, aber noch vor dem Kölner Triathlon Team, die in Gladbeck noch auf dem zweiten Platz lagen. In der Gesamtwertung verbesserte sich das Champion-System Team aufgrund dieser guten Teamleistung damit deutlich und belegt nun den 5.Platz in der Tabelle. Der nächste Wettkampf der 2.Bundesliga findet am 23.6.13 in Eutin statt, dann über die Olympische Distanz.

Gladbeck - Herscheid - Hagen - Oelde - PVler überall erfolgreich

Nils Brüchert-Pastor mit Teamleistungen zufrieden
Mittelplätze in Landesliga und Oberliga

Ziel erreicht - Nils Brüchert-Pastor hatte für die Teams des PV-Triathlon Witten in der Landesliga-Mitte und in der Oberliga vor ihrem ersten Start einen Platz im Mittelfeld erwartet. In der Oberliga kämpften Simon Heuden (9. Gesamt), Marcel Schönfeldt, Pascal Czollmann und Till Pastor über die Sprintdistanz um Plätze und Sekunden und finishten schließlich auf den 11. Platz von 17 Mannschaften. Der Sieg ging an die Mannschaft von "Mondi Tri Finish Münster II".
Platz 15 in der Verbandsliga von 26 Teams holten sich Bernd Fahrenson (2. Gesamt), Mark Köster, Edmund Surwehme und Jobst Pastor. Hier hatte Gastgeber "Tri Speed Herscheid" die Nase vorn. "Ein guter Wettkampf, um erstmal Liga-Luft zu schnuppern und sich zu etablieren", zeigte sich Nils Brüchert-Pastor zufrieden.
Triathlon in Gladbeck fast im Regen untergegangen
PV-Athleten holen Treppchen-Plätze

 

Monika mit Heike und Ingelore"Regen über Regen und Monika zeigt den Jüngeren die Hacken" bewunderte Ingelore Köster ihre Mannschaftskameradin Monika Knufinke am Ende eines von Dauerregen geprägten Wettkampfs. Mit einer dem Wetter geschuldeten kleineren Gruppe war die erfahrene ironman des PV-Triathlon Witten zum traditionellen Triathlon-Auftakt nach Gladbeck gefahren und über die Spintdistanz (750 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen) gestartet. 11:16 min. brauchte Monika Knufinke für die 500 m lange Schwimmstrecke, hatte in 56:44 min. die 22 km lange Radstrecke absolviert und war die abschließenden 5 km in 28:54 min. gelaufen. Ihre Gesamtzeit von 1:36:55 Std. war gleichbedeutend mit dem Sieg in der Alterklasse W70.
Die jüngere Ingelore Köster - Alterklasse W65 - finishte ebenfalls als Beste in 1:45:13 Std. Reinhard Böhne-Hasenclever kam wenige Sekunden nach Monika Knufinke aus dem Wasser (11:23 min.), zog auf der Radstrecke davon (42:11 min.) und lief die 5 km in 24:35 min. nach Hause. Seine Gesamtzeit von 1:18:10 Std. hievte ihn auf den 2. Platz der M55. Angela Unger als Achte der W40 (1:26:51 Std.) und Johanette  Loose (16. W40/1:37:47 Std.) rundeten das gute Abschneiden der PVler ab.
Gute Ergebnisse auch über die Kurzdistanz über (1 km Schwimmen, 38,5 km Rad, 10 km Laufen): Edmund Surwehme (2:46 Std.), Bernd Doktor (2:47 Std./21. M45) und Bartosz Kurfrei (3:13 Std./94. MHK) finishten durchnässt bis auf die Haut.
Silke Wienforth siegt in Hagen

Silke WienforthDie Erfolgsserie des PV-Triathlon Witten setzte sich auch beim 23. Hagener Sparda-Bank Triathlon fort: Silke Wienforth gewinnt ihre Altersklasse W40 über die Kurzdistanz mit einer Zeit von 3:00:02 Std. "Wie das Wetter war, brauche ich wohl kaum zu beschreiben, wie überall nass, nass und nass und kalt! Bei trockenem und wärmerem Wetter wäre es wie vor 2 Jahren wohl einige Minuten schneller gewesen. Aber man wollte ja wieder heile vom Radfahren zurückkommen und die Füße waren dann immerhin nach 10 km Laufen im Ziel auch wieder aufgetaut. Auch wenn es keiner einem abnimmt, schön war es trotzdem, insbesondere weil die Helfer an der Strecke dem Wetter so tapfer getrotzt haben und trotzdem noch Energie zum Anfeuern hatten", so Silke Wienforth im Ziel.
 
Wetter machte der PV-Jugend einen Strich durch die Rechnung
 
Eine große Gruppe von 12 Athleten aus dem Schüler-Jugend-Bereich des PV Triathlon Witten wollten am vergangenen Sonntag beim diesjährigen Hagen Triathlon starten. Aufgrund der herrschenden Wetterlage wurde einige Tage vorher überlegt, den Triathlon in einen Duathlon umzuwandeln, nach der Schwimmstrecke eine Pause zum Abtrocknen und Umziehen einzulegen oder die Schwimmstrecke zu verkürzen.Am Wettkampftag wurde dann allerdings der Wettbewerb für die Schüler B und jünger komplett abgesagt.
Für die Schüler A und Jugend B wurde der Triathlon in einem Duathlon umgewandelt. Somit minimierte sich leider die Zahl der PV-Athleten auf 3 Teilnehmer. Doch diese drei machten ihre Sache mehr als gut. Zuerst startete Lisa Rose als A-Jugendliche mit den erwachsenen Frauen in der Volksdistanz. Als schnellste Schwimmerin ging sie auch als erstes auf die Radstrecke. Dort wurde sie aber von drei Triathletinnen überholt, so dass sie sich nach der 20 km langen Radstrecke als 4. Frau auf die 5 km lange Laufstrecke begab. Mit einer guten Laufleistung schob sie sich dann wieder nach ganz vorne und wurde Gesamtsiegerin in der Volksdistanz.
Dann starteten Nina Diekershoff bei den A-SchülerInnen und Lars Rose bei der Jugend B. Lars lieferte sich ein spannendes Duell mit Sami Ritzmann vom ASV Iserlohn; konnte im letzten Laufen aber seinen Vorsprung ausbauen und wurde Sieger der Jugend B. Nina ging mit 3 Athletinnen nach der späteren Siegerin Elwira Dressel von den Hombrucher Trikids auf die letzte Laufstrecke. Die Gruppe schenkte sich nichts, am Ende hatte Nina aber die „meisten Körner“ und gewann den Zielsprint und wurde 2. bei den Schülerinnen A.
 
12. Oelder Triathlon

 

Ebenso überzeugende Ergebnisse beim 12. Oelder Triathlon: Renning Elischer gewinnt die Gesamtwertung in 53:56 min. vor seinem Bruder Fynn Rasmus (56:22 min.). Hans-Peter Otto finisht in 1:22:13 Std. (9. M55), Brigitte Hartig wird 8. W50 in 1:51 Std.

2. Triathlon-Bundesliga: Für das Champion-System Team Witten geht es nach Berlin

Nur eine Woche nach dem Auftaktwettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga Nord in Gladbeck zieht der Tross der Mannschaften weiter und macht Station in Berlin. Im Treptower Park steht am Sonntag (02. Juni) eine Sprintdistanz (750 Meter schwimmen / 20 km Radfahren / 5km Laufen) auf dem Programm. Geschwommen wird dabei um eine Insel in der Spree, das Radfahren und Laufen findet auf verwinkelten Strecken in und um den Park statt.

Das Champion-System Team Witten wird versuchen sich in dem erneut sehr stark besetzten Feld zu behaupten und sich in Jan Stratmannder Tabelle nach oben zu verbessern. „Wir wollen den 8.Platz von Gladbeck auf jeden Fall unterbieten und damit einen positiven Trend für die weiteren Wettkämpfe einleiten“, so Teamleiter Matthias Bergner. Angeführt wird das junge Team vom drittplatzierten der diesjährigen Duathlon DM, Danny Friese (Jg. 1992), der um einen Platz ganz vorne im Einzelklassement mitkämpfen sollte. Außerdem bietet Bergner mit Renning Elischer (Jg. 1994), dem aktuellen Deutschen Meister bei den Junioren und Jan Stratmann (Jg. 1995) zwei Nachwuchsathleten des PV-Triathlon die Chance sich in der Bundesliga zu beweisen. Beide haben in der letzten Saison schon sehr gute Leistungen in der Liga gezeigt und sind hochmotiviert für Sonntag. Komplettiert wird die Aufstellung durch zwei internationale Athleten, Tom Havekes (Jg. 1989) aus den Niederlanden sowie dem australischen Neuzugang Brodie Gardner (Jg. 1986) aus Melbourne. Tom bringt schon Erfahrungen aus zahlreichen Bundsligarennen für das AVU-Team und das Champion-System Team Witten mit, Brodie dagegen ist zwar mit seinen 27 Jahren der älteste Starter, es wird aber trotzdem sein erstes Einzelrennen in der Bundesliga sein.

Auftakt 2. Bundesliga in Gladbeck - Entscheidung kostete 3. Platz

Auftakt-Triathlon in Gladbeck: erstmals in diesem Jahr trafen sich die Athleten der 2. Bundesliga zum Kräftevergleich im Mannschaftssprint. Am Start natürlich auch das 'Champion System Team Witten' vom PV-Triathlon. Die PV-Athleten standen am Ende der letzten Saison auf Platz 1 der Tabelle. Nach ihrem Triumph 2012 war die Erwartung bei dem Titelverteidiger aus Witten angesichts der enorm verstärkten Konkurrenten aber zurückhaltend: "Wir haben mit Eike Schwartz, Valentin Lenz, Christian Thomas, Brodie Gardner aus Australien sowie Matija Lukina aus Kroatien eine gute Mannschaft am Start. Mit Buschhütten, Köln, Weimar, Uerdingen, Münster und Mitteldeutschland haben wir schon viele stark besetzte Mannschaften ausgemacht. Ein Platz unter den Top 5 sollte aber möglich sein “, schätzte Mannschaftscoach Matthias Bergner die Chancen seines Champion Systems Team ein.
 
Champion System Team Witten in Gladbeck
 
Zum Mannschaftssprint - die Athleten müssen den ganzen Wettkampf über so zusammen bleiben, dass mindestens vier der fünf Starter nach 750 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen zusammen über die Ziellinie laufen, kam in Gladbeck quasi als vierte Diziplin das Wetter mit Kälte und strömenden Regen hinzu - mit entscheidender Bedeutung für das Champion System Team Witten: "Wir wollten nach dem Schwimmen noch zu Fünft auf die Radstrecke, da die Gefahr, dass einer von uns durch einen Platten oder Sturz ausscheidet, bei Regen noch größer ist", berichtet Christian Thomas. "Lieder hatte Brodie heute nicht seinen besten Tag erwischt und kam beim Schwimmen nicht mit." Konsequenz, Brodie Gardner kletterte erst eine Minute nach seinen Teamkameraden aus dem Wasser. Eike Schwartz, Valentin Lenz, Christian Thomas und Matija Lukina hatten sich zwischenzeitlich entschieden, auf Brodie zu warten. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen, denn auch auf der Radstrecke schwächelte der Australier bei der ungewohnt nasskalten Witterung und musste schließlich abreißen lassen. Das verbliebende PV-Quartett mobilisierte nochmal Konzentration und die letzten Kräfte und lief mit einem Rückstand von 1:20 Minuten auf den Sieger EJOT Team Buschhütten auf Platz 8 (von 16 Mannschaften) ins Ziel. Quasi im Sekundentakt waren die Konkurrenten aus einem starkten Mittelfeld vor den Wittenern ins Ziel gekommen. "Im Nachhinein hat uns die eine Minute Wartezeit nach dem Schwimmen weh getan, mit 20 Sekunden Rückstand wären wir Dritter geworden. Aber wir haben es in dieser Situation so entschieden und stehen jetzt dazu", aktzeptiert Christian Thomas das Ergebnis.

Bei vier weiteren Wettkämpfen (02.06. Berlin, 23.06. Eutin, 06./07.07. Grimma und 14.07. in Witten) kann das Champion System Team Witten sich wieder weiter vorarbeiten.

  1. Saisonauftakt 2. Bundesliga Nord, Ober- und Landesliga
  2. Marcus Ziemann finisht halben ironman auf Mallorca
  3. Ländervergleichskampf in Halle, acht PVler vertreten Stadt und Land
  4. Uwe Bandmann Zweiter in Buschhütten über Jedermann-Distanz

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