Triathlon
4.Wettkampf der 2. Bundesliga Nord in Verl anstatt in Witten
Eigentlich hätte das Champion-System Team Witten am kommendenSonntag ein Heimspiel gehabt, denn als vierte von fünf Stationen in der 2.Triathlon-Bundesliga war der Ruhrtal-Triathlon in Witten geplant. Doch aufgrund der schlechten Wasserqualität derRuhr musste der Wettkampf kurzfristig abgesagt werden und als Ersatz sprangen die Veranstalter aus Verl ein.
Aufgrund dessen geht es für Sven Bergner, Renning Elischer, Fynn-Rasmus Elischer, Tom Havekes (siehe Foto) und Brodie Gardner am Sonntag nun auf die gut 100 km lange Reise nach Verl, wo um 14 Uhr der Startschuss fallen wird. Zu bewältigen ist eine Sprintdistanz im und um den Verler See, wobei die Strecken als Hochgeschwindigkeitskurse zu bezeichnen sind. „Da die Radstrecke topfeben ist, wird es sehr wichtig sein, sich schon beim Schwimmen vorne aufzuhalten und in die erste Gruppe zu kommen, da es beim Radfahren schwer wird Veränderungen herbeizuführen. Entscheidend ist dann aber die Laufleistung und ich denke da haben wir mit unserer Aufstellung gute Möglichkeiten vorne mit dabei zu sein“, so Teamchef Matthias Bergner. Besonders motiviert dürften die Elischer-Brüder sein, denn für sie ist es der letzte Test für die eine Woche später stattfindende Deutsche Meisterschaft der Junioren. Aber auch die anderen Wittener Starter sind entschlossen, nach dem 8.Platz in Gladbeck, dem 3.Platz in Berlin und dem 10.Platz in Eutin, nun wieder eine Platzierung unter den besten fünf Mannschaften zu erreichen. In der Tabelle liegt das Champion-System Team momentan ebenfalls auf dem 5.Platz, allerdings sind die Abstände zu den anderen Teams äußerst gering, sodass für Spannung gesorgt ist.
Marlies Steffen finisht beim ironman Frankfurt unter den TopTen
Florian Rothe blieb unter 11 Stunden
| 01:01:07 | 05:29:13 | 04:16:02 | 10:56:27 |
| 01:03:00 | 05:59:57 | 04:27:38 | 11:38:28 |
| 01:12:42 | 06:07:32 | 04:12:07 | 11:41:54 |
| 01:37:36 | 05:59:44 | 04:31:15 | 12:18:20 |
| 01:19:31 | 07:22:21 | 05:34:07 | 14:42:58 |
Platz 4 für PV-Landesliga-Team in Altena
Tolle Leistung für das Landesliga-Team des PV-Triathlon in Altena. Hinter den Mannschaften von Tri-Team Hagen II, Tri Team Ratingen 08 II und Tri Team Tus Jahn Ohle kamen die Wittener auf den vierten Platz. "Eine tolle Steigerung", freute sich dann auch Mannschaftscoach Nils Brüchert-Pastor, "nach Platz 15 in Lüdenscheid und Platz 10 in Kamen nun Platz 4 in Altena und das bei dieser Strecke - einzig das Schwimmen war flach, der Rest der Hammer." Viermal mußten die Teilnehmer auf einer relativ schlechtenStraße mit anspruchsvollen Steigungen hoch und entsprechend wieder runterfahren und auch das Laufen forderte die Triathleten mit vier welligen Runden in praller Sonne.
Uwe Bandmann legte mit seinem dritten Platz die Grundlage für den schönen Erfolg der PV-Athleten. Nach 2:08 Stunden war der PVler wieder im Ziel. Till Pastor in 2:21 Std. und Mark Köster in 2:22 Std. sowie Stephan Haag in 2:30 Std. machten den Erfolg komplett. Damit springt der PV-Triathlon auf den 9. Tabellenplatz von 26 Mannschaften. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung kämpften sich die PV-Frauen Anne Wilner, Anke Libuda und Rica Pukropski auf den 17. Platz der Regionalliga.
Die Hitzeschlacht beim Volkstriathlon gewann Reinhard Böhne-Hasenclever in der M55. An anderer Stelle, genau beim 4. Weseler Sparkassen Triathlon, wurde Andreas Kapka Zweiter der M55!
Ironman Klagenfurth - PVler schlagen sich hervorragen
Zwei weitere erfahrene Langdistanz-Athleten des PV-Triathlon Witten standen weiter südlich an der Startlinie zur 15. Ausgabe des Ironman Austria.Conny Dauben und Marcus Ziemann hatten sich einiges vorgenommen: während Conny Dauben wichtige Punkte für das Kona Ranking bei den Profi-Frauen sammeln und mit einer Zeit um 9:45 Stunden möglichst in den Top 10 landen wollte, "eine Zeit unter 10 Stunden" hatte sich Marcus Ziemann als Ziel gesetzt.
Das Feld der Profis stieg mit weiteren 400 Athleten der ersten Startwelle um 6:45 Uhr im Strandbad Klagenfurt in den Wörthersee. Conny Dauben legte die 3,8 km in einer guten Zeit von 58:56 min zurück. in der zweiten Startwelle mit den restlichen 2600 Athleten machte sich Marcus Ziemann auf und schaffte mit schnellen mit 57:15 min gute Grundlage für seine angestrebte Endzeit.
Top motiviert stiegen beide PVler aufs Rad. Ohne nennenswerte Probleme kamen die PVler über den 180km langen,anspruchsvollen Radkurs,bei dem die Athleten doch zunehmend mit dem Wind zu kämpfen hatten. Mit einer fast identischen Radzeit von 5:26 Std. kamen die PVler in die zweite Wechselzone und gingen beide mit guten Vorraussetzungen auf die abschleissende Marathonrunde. Inzwischen war es jedoch ordentlich warm auf der Laufstrecke geworden. Während Conny Dauben das Tempo bis zum Ende hochhalten konnte, fiel Marcus Ziemann auf der zweiten Hälfte etwas ab."Ich hatte am Anfang versucht, die verlorene Zeit vom Rad wieder reinzuholen und musste dafür etwas büßen", kommentierte Conny Dauben ihren Marathon von 3:37 Std. Mit 10:09:15 finishte sie auf Platz 15 bei den Profi-Frauen.
Marcus finishte mit einem Marathon von 3:55:05 in 10:28:59
Für Conny bedeutete das Platz 15 bei den Profi Frauen.
Für Marcus Ziemann bedeutete das Platz 105, am folgenden Tag wurde er aber auf der Awards Party noch für Platz 1 in der Handicap Klasse ausgezeichnet und bekam dabei den Pokal vom amtierenden Ironman Weltmeister Pete Jacobs überreicht.
