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Triathlon

Nachwuchs überzeugt bei Duathlon-Landesmeisterschaft

Heike RoseGleich mit neun Nachwuchssportlern und zwei gestandenen Athleten reiste der PV-Triathlon Witten zur Landesmeisterschaft im Duathlon nach Hullern. "Wir trainieren gerne, aber das 'Salz in der Suppe' sind natürlich Wettkämpfe, um sich mit anderen Athleten zu messen. In Mettmann waren es sogar die besten Duathlethen des Landes NRW", erklärt Klaus Kordel, Jugendtrainer des PV-Triathlon. Mit Jugendtrainerin Heike Rose konnte Klaus Kordel nach dem Wintertraining und einem abschließenden Oster-Trainingslager in Dreisbach Saar sicher sein, dass ihre Schützlinge bei der Vergabe von Titel und Plätzen ein gewichtiges Wort mitreden würden.
Beim ersten Start ging es für Emma Fahrenson, Nils Donschen, Lukas Meckel und Anton Müller beim 'Dorfduathlon' über die Strecken von 450 m Laufen, 3,2 km Radfahren und nochmals 300 m Laufen. Für Lukas Meckel stand am Ende ein Ergebnis zum Einrahmen: mit großem Vorsprung holte sich der junge PVler den ersten Platz. Für die gesamte Strecke benötigte Lukas Meckel 11:07 Minuten. Debüt und gleich ein Treppchenplatz: Nils Donschen belegte bei seinem ersten Wettkampf mit einer Zeit von 12:18 Minuten einen unerwarteten 2. Platz in der AK B. Einen weiteren Podestplatz sprang auch für Emma Fahrenson mit dem dritten Platz in der AK C heraus. Wie Nils Donschen gab auch Anton Müller in Hullern sein Debüt und erkämpfte sich nach einer starken Leistung den 8. Platz der AK C (14:16 min.).
Deutlich länger die Distanzen für die älteren Nachwuchsathleten in der Altersklasse der Schüler/innen B: 750m bemass die Laufenstrecke, 5,5 km Rad waren auf dem Rad zu absolvieren und abschließend 300 m bis ins Ziel zu laufen. Hanna Rose benötigte 16:54 Minuten und kam als Dritte ins Ziel. Lea Pitschak (18:41 min./Platz 8) und Jana Diekershoff (19:07 min./Platz 11) rundeten das gute Abschneiden des PV Triathlon Witten auf der Landesmeisterschaft in der AK B ab.
Eng umkämpft waren auch die vordersten Plätze der Schüler B. Klaus Kordel: "Luca Fahrenson erreichte nach einem harten Finish in der Zeit von 16:05 Minuten den dritten Platz. Max Meckel hatte das Nachsehen und belegte den vierten Platz. Beide haben noch Potenzial nach oben.“
Erfreulich auch die Ergebnisse der "großen" PV-Athleten beim Duathlon in Mettmann: über die Kurzdistanz (10 km/40 km/5 km) lief Ralf Wolff in 2:28:45 Std. auf Platz 10 der M45. PV-Trainer Andreas Kapka wurde Achter über die Kurzdistanz (5 km/21 km/2,5 km) in 1:25:17 Std. vor Frank Blasey (1:25:58 Std./33. M40).

PV-Athleten tanken Kraft auf Mallorca

Trainingslager Mallorca 2013
 
 
"Ein kalter und trüber Winter, das war. Sonne und blauer Himmel, das ist", Ingelore Köster, erfahrene 'ironman', somit Finisherin (gleich mehrerer) Ultra-Triathlon-Wettkämpfe, bringt die äußeren Bedingungen im Trainingslager Alcudia auf Mallorca auf den Punkt. Rund 30 Athlet/innen ihres Vereins PV-Triathlon Witten holen sich wie in jedem Jahr auf der Sonneninsel den Feinschliff für die anstehende Saison. "Schon vor dem Frühstück wird gelaufen, nach dem Frühstück geht es in unterschiedlichen Leistungsgruppen auf die Radstrecke. Nach 85 - 115 km trudeln alle wieder ein und es geht zum Schwimmen und danach zur Athletik. Herrliche Ausfahrten, die Nähe zu den Bergen und die Unterkunft im Club Pollentia direkt am Meer - was will man mehr?" stellt Ingelore Köster eine rhetorische Frage. Sogar am Ruhetag wurde aktive Erholung mit einer Wanderung auf die Halbinsel Formentor groß geschrieben. "Auf dem Programm stehen noch malerische Orte und Landschaften wie Pina Randa, die Bucht Bucht Cala Vincence, das Kloster Lluc und Manacor - Triathlon macht`s möglich" ist sich Ingelore Köster sicher.

PV-Athleten wollen auf Mallorca Kraft tanken

Kraft und Sonne tankenGroße Vorfreude haben 30 Atlethen des PV-Triathlon Witten - direkt im Anschluss an die Osterferien geht der Flieger Richtung Alcudia auf Mallorca. "Wir wollen wieder das Grundlagentraining des Winters für die anstehende Saison abrunden und fahren in ein 14tägiges Trainingslager rund um den Club Pollentia", erklärt Jobst Pastor, Vorsitzender des PV-Triathlon.

Damit sowohl Liga-Athleten wie auch Breitensportler sportlich den letzten Schliff, aber auch Freizeit und Erholung genießen können, laufen bei dem Vorsitzenden des PV-Triathlon wieder die Fäden für die Vorbereitung und Durchführung des Trainingslagers zusammen. "Wie seit immer in der 25jährigen Geschichte des PV haben wir zum einen das Training strukturiert und durchgeplant, aber es bleibt natürlich auch genug Freiraum für Erholung und Spaß. Auf dem Trainingsprogramm stehen zwischen 1000 - 1500 Radkilometer sowie 50 - 80 Laufkilometer und erste Schwimmkilometer im Freien sowie Athletik.  Den Club besuchen wir bereits zum neunten Mal und können uns daher auf eine hervorragende Unterbringung und gutes Essen freuen. Von dort werden dann je nach Lust und Können unterschiedlich lange Radausfahrten von 60 km bis 160 Km unternommen. Beliebt sind die kleinen malerischen Dörfer und idylischen Buchten, um Pausen in der Mittagssonne einzulegen oder die Königsetappe über den Puig Major, den höchsten Berg Mallorcas, mit 1445 Meter zu fahren."

PV-Trio holt zweimal Bronze bei NRW Duathlonmeisterschaft

Nicht der 'Schnelle Brüter', das ehemalige Kernkraftwerk, strahlte am Wochenende in Kalkar, sondern allein die Sonne und die Sieger und Platzierten der Duathlonmeisterschaft des Landes NRW. Die NRW Elite-Starter kämpften über die Wettkampfstrecke von 5 Kilometer Laufen, 20 Kilometer Radfahren und einem abschließenden Lauf über 2,5 Kilometer um Platzierungen und Medaillen. "Am Sonntagvormittag herrschten noch Temperaturen um die 0 Grad. Dank der Sonne kletterte das Simon HoydenThermometer tagsüber auf angenehme 10 Grad. Auch der scharfe Ostwind der letzten Tage war eingeschlafen, so dass ideale äußere Bedingungen herrschten", berichtet Andreas Kapka, Trainer des PV-Triathlon Witten, über die äußeren Bedingungen. "Sowohl Start und Ziel als auch die Wechselzone befanden sich in der Verkaufshalle des Autohauses Minrath im Wunderland Kalkar. Damit war für ausreichend Platz für alle Teilnehmer gesorgt. Die 2,5 Kilometer lange Wendepunkt-Laufstrecke führte auf den Deich entlang des Rheins. Die Radstrecke von ca 20 km, aufgeteilt in vier Runden á 5 km, verlief über abgesperrte Landstraßen mit einigen scharfen Wendepunkten und engen Kurven."
Ein Trio mit Simon Hoyden, Andreas Kapka und Marcus Ziemann vertrat - verfolgreich - die Farben des PV-Triathlon Witten. Simon Hoyden erkämpfte sich den vierten Rang des gesamten Elite-Feldes und belegte in der AK 25 in 1:02:52 Std. den dritten Platz. Sein Trainer Andreas Kapka tat es ihm gleich und holte 'Bronze' in der AK 55 mit einer Gesamtzeit von 1:20:56 Std. (Gesamtplatz 39). Das dritte Bronze sollte nicht sein, Marcus Ziemann verpasste das Podium mit dem fünften Platz in der AK 40 und einer Zeit von 1:16:11 Std. (Gesamtplatz 35).  Zusammengezählt kam das PV-Trio in der Mannschaftswertung auf den vierten Platz. Nordrhein-westfälischer Duathlon-Meister wurde bei den Männern Fabian Rahn (Kölner Triathlon Team 01/59:58 min.) und bei den Frauen Franziska Scheffler (Hildener AT/1:06:17 Std.)

BMW X-Duathlon Trier - Simon Hoyden wird Vizemeister der deutschen Hochschulmeisterschaft

Trier, die Stadt mit römischem Ursprung, veranstaltete nicht nur in der Antike "Brot und Spiele, sondern richtete jetzt mit dem 6. Trierer Crossduathlon auch Spiele der Gegenwart aus. Bei dieser Veranstaltung wurde neben den Rheinland Pfalz Meisterschaften  auch die "ADH - Open Meistertitel der Studenten/innen" vergeben. Aus dem Kader des PV-Triathlon Witten vertrat Simon Hoyden die Farben des erfolgreichen Wittener Triathlonvereins.

"Dass Trier mehr zu bieten hat als beispielsweise die Porta Nigra ist mir als gebürtiger Rheinland-Pfälzer natürlich wohl bekannt. Vor allem die populären Ausdauersportveranstaltungen, wie z.B. der Trier Silvesterlauf, sind ja über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit dem 'Post Sport Verein Telekom Trier' ist ein erfahrener Veranstalter am Start, der die topographische Lage Triers zu einem konditionell herausfordernden Crossduathlon nutzt", erläutert Simon Hoyden.

Deutscher Vizemeister! Simon (links)Auch die Anwärter auf den Hochschulmeistertitel gingen über die Strecke der „Cross der Asse“. Zu Absolvieren war ein 5 km langer Crosslauf, bevor es auf die 25 km lange Radstrecke ging. Zum Abschluss galt es nochmals 5 km im Laufschritt zurück zu legen. Besonders hart: auf der Laufrunde, die jeweils zweimal durchlaufen wurde, musste eine 30-stufige Treppe bewältigt werden. Die vier Runden der Radstrecke, bei der jedes Mal der Kockelsberg erklommen werden musste, forderten die Teilnehmer mit großen Höhenunterschieden heraus.

Simon Hoyden hatte sich seine Strategie zurecht gelegt und konnte sie erstmal umsetzen: "Gleich nach dem Start orientierte ich mich in die Spitzengruppe und hielt auf der Laufstrecke stets Sichtkontakt zu den schnellsten Läufern. Nach 16,59 min wechselte ich als Fünfter mit circa 20 Sekunden Rückstand auf die Führenden auf das Mountainbike. Direkt am ersten Anstieg versuchte ich, den Abstand der Spitzengruppe zu verkleinern. Zumindest reichten die Bemühungen aus, um den ein oder anderen zurückfallenden Fahrer aus der Spitzengruppe einzuholen. Doch leider musste ich in der zweiten Runde feststellen, dass meine Beine das hohe Anfangstempo auf der Lauf- und Radstrecke wohl über die gesamte Strecke nicht halten werden, so dass ich etwas Tempo herausnehmen musste. Trotzdem verlor ich die meiste Zeit auf den Hochgeschwindigkeitsabfahrten auf Schotter- und Waldwegen mit bis zu 55 km/h." Nach rund 65 Minuten tauschte der Neuzugang des PV-Triathlon aus 2012 in der Wechselzone auf Platz sieben liegend das Mountain Bike und die Radschuhe wieder gegen die Laufschuhe. Es folgte ein abschließend harter 5 km Lauf, den Simon Hoyden nach 18,05 min in einer immer noch für seinen jetzigen Trainingszustand ansprechenden Zeit beenden konnte.

Auf der Lauftsrecke konnte sich Simon Hoyden im Gesamtfeld noch auf den sechsten Rang vorarbeiten. Sieger wurde der mehrmalige deutsche Crosstriathlonmeister Felix Schumann vom EJOT Team Buschütten. In der ADH Open Wertung sicherte sich Simon Hoyden mir mit seiner Leistung die Vizemeisterschaft. Der Titel ging an Andreas Theobald von der FH Trier, Platz drei an Sebastian Veith (Universität des Saarlandes). Gleiches Ergebnis in der Altersklassenwertung: Simon Hoyden belegte in der Altersklasse TM 20 hinter Andreas den zweiten Rang.

"Ein großes Lob muss ich an dieser Stelle noch an die Veranstalter aussprechen, die für einen absolut reibungslosen Ablauf, super abgesperrte und vorbereitete Strecken und die mit Sicherheitspersonal bewachte Wechselzone gesorgt hatten", drückt Simon Hoyden seinen Dank aus. Seine weiteren Pläne? "Jetzt geht es erstmal zurück in den Trainingsalltag."

  1. Jan Stratmann vertritt den PV-Triathlon bei EM-Qualifikation der Junioren in Potsdam
  2. AVU Triathlet Christian Thomas gewinnt Swimathlon Bonn - toller Einstieg für Vanessa Rösler
  3. AVU-Team Witten auf der ganzen Welt unterwegs - Simone Ackermann siegt in Neuseeland
  4. Platz 3 beim Crossduathlon Herzebrock für PV-Athlet

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