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Triathlon

Dominik Wawrik beim Europacup in Antalya mit Platz 32 zufrieden

DominikWenn auch nicht im Vorderfeld platziert, aber dennoch zufrieden mit seiner Leistung kehrte Dominik Wawrik vom Europacup in Antalya zurück. Für den PVler war es der erste Triathlonwettkampf in der Elite-Gruppe, nachdem er dem Juniorenbereich entwachsen war. Über die Olympische Distanz stellte vor allem das Schwimmen eine besondere Herausforderung für den Wittener dar: "Das Meer war extrem unruhig mit hohen Wellen, mit denen ich nur schwer klar kam", so Dominik Wawrik. "Leider kam ich dadurch hinter dem Hauptfeld aus dem Wasser und hatte auf der Radstrecke zu tun, mich an das Hauptfeld wieder ranzukämpfen, zumal die Gruppe eher gebummelt hat. Zu Beginn der Saison merkte ich schon, dass noch Spritzigkeit und Wettkampfhärte fehlten." Mit einer Laufzeit von 34:33 min. über 10 km lief Dominik Wawrik schließlich als 32. über die Ziellinie. Sein Fazit: "Es hätte natürlich besser laufen können, aber insgesamt bin ich zum Saisonauftakt zufrieden."

Champion System Team Witten startet in die Saison 2012

Matthias BergnerDrei Wochen bevor der Startschuss für die Triathlon – Bundesliga in Darmstadt fällt, legt die 2. Bundesliga Nord am kommenden Wochenende schon einmal in Gladbeck vor. Beim traditionellen Saisonauftakt wird die Mannschaft von Matthias Bergner versuchen eine gute Ausgangsposition für den weiteren Verlauf zu schaffen, um den 5. Platz aus dem Vorjahr zu bestätigen oder sogar noch zu verbessern. „Wir werden mit Sven Bergner, Oliver Strankmann, Christian Thomas sowie den Neuzugängen Daniel Torok (Ungarn) und Jonas Kolb an den Start gehen“, berichtet Bergner. Besonders wichtig ist Gladbeck ist die mannschaftliche Ausgeglichenheit: „Ich denke es ist eine homogene Mannschaft. Wir wollen versuchen aufs Podium zukommen. Natürlich können andere Vereine wie Potsdam und Buschhütten auch aus dem Vollen schöpfen, da sie die Athleten aus der 1. Mannschaft mit einsetzen können.“

Der Wettkampf findet als Teamsprint statt, so dass das Team das gesamte Rennen gemeinsam bestreitet und bis zum Ziel nur einer der fünf Starter  aussteigen darf. „Hier liegt der besondere Reiz. Auf den kurzen Distanzen von 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen kann eine Kleinigkeit, ein verpatzter Wechsel oder gar ein Platten einige Plätze bedeuten“, erläutert Bergner. Neben dem Champion System Team Witten starten auch die Damen der NRW – Liga. Hier sind die Farben des PV Triathlon Witten durch Damen der Bundesligamannschaft  vertreten. So gehen Carolin Nordkamp, Franzi Maschke, Melanie Schwalbe und Heidi Schwarz an den Start des Teamsprints. Über Zuschauerunterstützung werden sich die beiden Teams aus den eigenen Reihen freuen dürfen. Insgesamt haben über 50 Einzelstarterinnen und –starter in Gladbeck gemeldet.

Mallorca-Trainingslager der PV-Athleten

Krafttanken auf MallorcaEine lange Tradition setzt sich auch in diesem Jahr fort: seit Anfang der 90er Jahre reisen die Aktiven des PV-Triathlon Witten in den Süden Europas, um über zwei Wochen auf der Sonneninsel Mallorca die letzten Grundlagen hinsichtlich Kondition und Ausdauer zu legen. Jobst Pastor, 1. Vorsitzender des PV-Triathlon, hat jedoch auch Tage mit reichlich Wind erlebt: "Insgesamt sind die Trainingsbedingungen hervorragend. Vor ein paar Tagen blies der Wind aber auch schon mal mit Stärken von 40 - 60 km/h. Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnt täglich um 10 Uhr die erste Trainingseinheit - in der Regel eine vier- bis fünfstündige Radfahrt über die Insel über flache und bergige Etappen. Im späteren Tagesablauf werden dann die Schwimmeinheiten in einem 25 Meter Becken durchgeführt. Zusätzlich führen dann auch die Laufeinheiten in die ländliche Umgebung von Pollentia durch grüne Felder und Wiesen mit Schafen, Ziegen und Eseln. "Mit Stretching und Athletikübungen lassen wir den Tag ausklingen", so Jobst Pastor. "Unsere Gruppe teilt sich auf in Hobbysportler bis zu den Ambitionierten. Neben Starter der Regionalligamannschaft, der Landesliga und Senioren sowie Masterliga, tanken neben den Gelegenheits-Triathleten auch Ironmänner noch mal richtig Kraft und Ausdauer", so der PV-Vorsitzende.

Duathlon Mönchengladbach

Duathlon-MönchengladbachGute Ergebnisse auch für eine PV-Gruppe, die in Mönchengladbach an den Start eines Duathlon ging. "5 km Laufen, 20 km Rad und noch mal 2,5 km Laufen hört sich leichter an als getan, wenn es auch der Sieger Niclas Bock in 55:05 min. schaffte", meint Hans-Peter Otto. Martin Hochheim lief als schnellster PVler als 30. gesamt bereits nach 1:05:33 Std. ins Ziel und als Dritter der M20 auf einen Treppchenplatz. Nur vier Minuten später lief die schnellste Wittenerin als Vierte der Frauen ins Ziel: mit 1:09:02 Std. wurde Franzi Maschke Siegerin der W25.  Frank Blasey folgte knapp 1 min. später in 1:10:36 Std. als 19. der M40. Es folgten Thomas Rimpel (1:14 Std./11. M50), Stefan Reissland (1:15 Std./19. M45), Bernd Arling (1:15 Std./15. M50), Hans-Peter Otto (1:19 Std./14. M55), Roland Hasselberg (1:25 Std./24. M50).

Lothar Niemann dagegen verdiente sich mit einer Zeit von 1:26 Std. mit dem 2. Platz in der M65 einen weiteren Treppchenplatz. Eva Engelbrecht (1:27 Std./6. W40) und Andrea Hasselberg (1:34 Std./7. W40) rundeten das gute Abschneiden der PV-Truppe ab. Pech dagegen hatten Uli Knepper, der kurz nach Laufbeginn verletzungsbedingt aufhören mußte und PV-Trainer Andreas Kapka mit einem glimpflichen Sturz beim Radfahren: eine fehlende Speiche und eine blockierte Bremsen machten ihm eine Fortsetzung des Duahtlon leider unmöglich.


Das härteste Rennen: ironman Süd-Afrika

Stürmischer Start in Süd-Afrika"Mein bisher härtestes Rennen ever - whow!", Dr. Roman Leischik, Athlet des PV-Triathlon Witten, hat nach dem ironman in Abu Dhabi jetzt mit dem ironman Süd-Afrika einen Wettkampf der besonderen Art absolviert. Neben dem Kampf gegen die Strecke eines ironman galt es, sich gegen die stürmischen Naturgewalten durchzusetzen: "Beim Schwimmen habe ich mich tatsächlich seekrank gefühlt, beim Radfahren mußte ich gegen den Wind kämpfen und beim Laufen bin ich tatsächlich öfters über meine eigenen Beine gestolpert, wenn diese von einer Windboe erwischt wurden."

Dabei war das Wetter beim warm-up für den Weltreisenden in Sachen Sport und Medizin eine Woche vor dem Rennen noch angenehm mild. Der Wetterbericht ließ jedoch nichts Gutes erahnen und tatsächlich zog in der Nacht vor dem Ultratriathlon ein Sturmtief mit Regen und Sturm auf, das in Deutschland seinesgleichen gesucht hätte. Folge für den ironman: die Wasssertemperatur kühlte sich auf 17 Grad runter, so dass bei der Schwimmdisziplin am nächsten Morgen einige Teilnehmer trotz Neoprenanzug wegen Unterkühlung von den Helfern rausgefischt werden mußten. Regen und Sturm waren auch auf der Radstrecke ständige Begleiter. Roman Leischik: "Der Gegenwind war zum Teil so stark, dass das Rad förmlich stand." Besonders gefährlich zeigten sich auch die Böen, die von der Seite auf die Radfahrer trafen und die Athleten fast vom Rad fegten. "Ich dachte, dass der Veranstalter das Rennen abbrechen würde", machte sich der Vereinsarzt des PV-Triathlon Witten seine Gedanken, ob die Sicherheit des Wettkampfes noch gewährleistet war. Nach 6:40 Std. der Wechsel zum Laufen und auch auf dem abschließenden Marathon spielte der Wind wieder eine besondere Rolle: "Zwischen den Häusern stürmste es so, dass die Beine im Laufen verwirbelt wurden. Kurze sonnige Episoden hauchten mir das Leben zurück. Fantastisch das Publikum, das mit Musik, Tanz und Animation trotz Regen und Sturm die zukünftigen ironman begeistert anfeuerte. Ohne diese Hilfe und die Unterstützung meiner Frau und meiner Tochter hätte ich es wohl kaum geschafft." Von seinen sechs Langdistanzrennen wertete Roman Leischik den ironman Süd-Afrika als das härteste. Roman Leischik finishte als 30. von 100 Männern in einer Zeit von 13:26 Stunden als 28. seiner 120 Athleten umfassenden Altersklasse und Gesamt 553. von 1818 Startern, ca. 20 % der Starter erreichten nicht die Ziellinie.

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  3. Conny Dauben erfolgreich bei ironman Melbourne - PV-Triathletin finisht auf Platz 17
  4. Krafttanken für die Triathlon-Saison - PV-Triathlon reist mit 40 Aktiven nach Mallorca

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