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Triathlon

Featured

Heike Risse finisht ersten ironman

Monatelange harte Vorbereitung lag hinter Heike Risse, jetzt das große Ziel vor der austrainierten Athletin vom PV-Triathlon Witten: Start beim ironman von Vichy/F. Die französiche Stadt in der Auvergne, die auch als "Queen of Spa Towns" trägt, war Gastgeber für die Strecken über 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad und 42,195 km.
Der Wettergott schlief wohl noch, so dass die ersten der 1400 Starter - darunter 160 Frauen - morgens um 6:50 Uhr bei kalten 7 Gard ins Wasser gingen. Mit einer Schwimmzeit von 1:23:28 Std. ging es für die Heike Risse auf die Radstrecke. Die Ärztin fror zwar auch noch in den ersten zwei Stunden auf dem Rad 'wie ein Schneider', zumal sich Nebel und leichter Niederschlag eingestellt hatten, absolvierte die 180 km jedoch in 5:56:37 Std. mit einem Schnitt von 30 km/h bei 1200 Höhenmeter.  
20180826 Risse Heike ironman Vichy 1Auf dem abschließenden Marathon besuchte nun auch die Sonne die zukünftigen ironman und bescherte warme Temperaturen von 21 Grad. Zudem lag die Laufstrecke zur Hälfte im Schatten und führte an einem See entlang und durch kleine Orte, in denen die Zuschauer die Ausdauerathleten begeistert anfeuerten. Heike Risse brauchte für den Marathon 4:08:03 Std., den sie im Vergleich zu vielen anderen Teilnehmern ohne Gehpause absolvierte und lief schließlich mit einer hervorragenden Gesamtzeit von 11:43:11 Std. als 54. Frau und Sechste ihrer Altersklasse W50 über die Ziellinie. Im Gesamtklassement lag Heike Risse auf Platz 612 von 1.381 Finishern.
20180828 Risse Heike Tochter Elena ironman Vichy
"Ich bin überglücklich über die Finishline gelaufen und wurde von meiner Familie begeistert empfangen - sie hatte die logistische Höchstleistung geschafft, mich neben dem Schwimmstart und Wechsel aufs Rad siebenmal zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten an der Radstrecke und dreimal auf der Laufstrecke anzufeuern. Der Zieleinlauf im vollen Stadion war dann unbeschreiblich. Beim Start schien noch der Vollmond, während des Schwimmens ging die Sonne auf und bei Abendsonne lief ich ins Ziel. Ein langer Tag, aber am Ende Gänsehautfeeling pur", berichtet eine restlos begeisterte Heike Risse als neue ironman. "Der kleine Ort Vichy war am nächsten Tag überschwemmt von Männern und Frauen in Finishershirts, deren Gang stark an den 'walking dead' erinnerte."
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Till Schaefer schnellster Lehrer NRWs - eine Woche später ironman Kopenhagen

Zwei Wochen Wettkampfpause gönnte sich Till Schäfer nach dem ironman Hamburg, dann ging der Ausdauerathlet vom PV-Triathlon Witten beim Channel Triathlon in Rheine im Rahmen der Lehrermeisterschaften von NRW ins nächste Rennen. Dieser Wettkampf bildete als 'harter Trainingsimpuls' aber auch 'nur' eine Zwischenstation auf dem Weg zum Ironman Kopenhagen, der eine Woche später auf dem dicht gefüllten Terminkalender des passionierten Triathleten stand. Zu bewältigen war die Volksdistanz über 0,5/20/5 km.
20180812 Schaefer Till Lehrermeisterschaft 3Es lief ausgezeichnet: Beim Schwimmen setzte der fitte Lehrer für Sport und Mathematik sein Vorhaben sofort um und schwamm mit hohem Tempo an. Ein Blick nach dem Ausstieg zurück und Till Schaefer konnte einen Vorsprung von rund 30 Sekunden abschätzen. Beim Rad flog der PVler mit einem 41,7 km/h Schnitt über die 20 km. Nach einem schnellen zweiten Wechsel folgte er jedoch seinem Körpergefühl und verwarf den Plan eines lockeren Laufes, so dass die Uhr für die abschließenden 5,2 km einen Schnitt von 3:30 min/km festhielt. Am Ende stand der Titel als NRW–Lehrermeister in 54:35 Minuten - mit ca. 3 Minuten Vorsprung zu Buche. Beim Vergleich zu seinem letzten Start 2016 im Rahmen der Oberliga hatte Till Schaefer sich sogar um 1:20 min verbessert.
 
Till Schaefer in Kopenhagen: Zweiter ironman innerhalb von drei Wochen
 
Die zweite ironman-Distanz innerhalb von drei Wochen nahm Till Schaefer in Kopenhagen in Angriff. In der Hansestadt Hamburg hatten die hohen Sommertemperaturen ein Blaualgenwachstum ausgelöst und das Schwimmen über 3,8 km verhindert. Aus dem Ultratriathlon wurde somit ein Duathlon. Höhere Gewalt, aber der Athlet vom PV-Triathlon Witten konnte so seine Stärke über die lange Schwimmstrecke nicht ausspielen. Anders das Bild in Kopenhagen: mit einer Zeit von exakt 53:00 Minuten lag der PVler nach einem schnellen Wechsel auf die Radstrecke an Position 2 seiner Altersklasse. Die Schwimmzeit hätte in Hamburg für das begehrte Hawaii-Ticket gereicht.
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NordseeMan/Women in Wilhelmshaven

Nils, PetraAm vergangenen Wochenende fand in Wilhelmshaven wieder der NordseeMan und NordseeWomen statt. Eine Triathlonveranstaltung mit besonderem Flair am Jadebusen. Mit dabei im Starterfeld über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen – 90 km Radfahren – 21,1 km Laufen) auch Nils Brüchert-Pastor vom PV Triathlon Witten, der schon einige Ironmans und den OstseeMan mitgemacht hatte und nun folgerichtig den NordseeMan in Angriff nehmen wollte sowie sein Lieblingsmensch Petra Makalowski.

Die Veranstaltung ist hervorragend und sehr liebevoll organisiert. Das Schwimmen findet im Jade Kanal, einem Seitenarm des Jadebusens statt. Das Wasser war für die Nordsee sehr salzig und Myriaden von Qualen trieben um die Schwimmer; beides wohl dem warmen Wetter der letzten Wochen geschuldet. Am Wettkamptag war es jedoch recht frisch, leichter Regen und Wind mit kleinen Sturmböen zog über die Teilnehmer, was aber der Stimmung in keinster Weise Abbruch tat.

Ab 9 Uhr gingen alle 5 Minuten in Wellen von etwa 40 bis 50 AthletInnen und Athleten an den Start, der als Wasserstart mit stillen Countdown durchgeführt wurde. Dann galt es die Strecke von 900 Meter hin und nach einer 180 Grad Wende die 1000 Meter zurück möglichst gut zu bewältigen. Nach dem Ausstieg und dem Wechsel auf das Fahrrad, führte die Strecke auf einen 18 km Rundkurs der 5 Mal zu absolvieren war. Dieser Kurs ist zwar recht flach, aber auch sehr windanfällig. Nach dem erneuten Wechsel hatten die Aktiven 4 Runden á 5,275 Kilometer zu Laufen, die zum großen Teil am Südstrand des Jadebusen bei einer kräftigen Brise entlang führte.

Nils Brüchert-Pastor kam hoch erfreut mit seiner Zeit nach 5:05:22 Stunden über die Ziellinie, auch wenn dies „nur“ der „undankbare“ 4. Platz seiner Altersklasse bedeutete. Dort konnte er dann noch seine Lebensfreundin Petra Makalowski anfeuern, die sich kurzentschlossen für die Sprintdistanz angemeldet hatte und gerade nach seinem Zieleinlauf vom Rad aufs Laufen wechselte. Auch sie machte es ihm gleich und beleget den 4. Platz ihrer Altersklasse in 1:25:03.

Beide Aktiven des PV Triathlon Witten waren sich absolut einig „eine tolle Veranstaltung die absolut zu empfehlen ist“!

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PV-Quartett startete beim Triathlon in Borken - Ingelore Köster gewinnt ihre Ak

Die ebenfalls erfahrene ironman Ingelore Köster kam beim Borken-Triathlon unter Zeitdruck: eine Autobahnsperrung ließ der erfahrenen PVlerin vor den Wettkampf nur einen Zeitpuffer von 24 Minuten bis zum Start, der aber reichte, dass die Athletin vom PV-Triathlon Witten ihren Triathlon noch aufnehmen konnte. Geschwommen wurde in einem kleinen Badesee, die Radstrecke verlief über ruhige Landstraßen und die Laufstrecke entlang des Badesees in einem schattigen Wald. Am Ende finishte die PVlerin ihren Kurztriathlon über 0,6/28/7,5 km als Erste ihrer Altersklasse W70 in 2:22:01 Std.
Chmieleck Wolf Dietrich Borken 2Über die Volksdistanz (0,3/15/3,5) kämpfte sich ein PV-Trio mit Monika und Martin Titkemeyer sowie Wolf-Dietrich Chmieleck (Foto). Martin Titkemeyer finishte in 1:04:35 Std. als 13. M45 vor seiner Frau Monika (1:11:38/8. W50) und Wolf-Dietrich Chmieleck, der bei seinem ersten Start in der M70 den dritten Platz in 1:26:49 Std. holte.
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PV-Einzelstarter in Sassenberg erfolgreich

1.400 Starter zählte der Sassenberger Triathlon über mehrere angebotenen Wettbewerbe - ein Vielfaches an Zuschauern stand an der Strecke und feuerte die schwitzenden Triathleten an. Neben den Liga-Athleten reisten auch viele Breitensportler vom PV-Triathlon Witten ins Münsterland in den Kreis Warendorf, um ihre Kräfte nach dem schweißtreibenden Training der letzten Wochen unter Wettbewerbsbedingungen zu messen. Veranstalter und Zuschauer reichten Erfrischungen und die Bewohner eines Campingplatzes sorgten bei Temperaturen um die 30 Grad sogar mit Gartenduschen für einen Moment Abkühlung. 'Warmbadetag' auch im Feldmarksee, das Wasser hatte mit 26,5 Grad schon Freibad-Temperatur erreicht. 
 
Die PVler waren in jeder Disziplin mindestens einmal vertreten: über die Volksbank-Distanz von 0,7/23/5 km finishte Max Meckel in 1:11 Std. als Dritter der Jugend A. Vater Christian Meckel ließ
'der Jugend ihren Lauf' und folgte in 1:22 Std. als 11. der M45. In der Staffelwertung teilte sich Familie Drozdowski die gleiche Strecke untereinander auf und finishte als "Family Affair" in 1:46 Std. auf Platz 28.
 
Conny Dauben musste feststellen, dass Konkurrenz das Geschäft belebt - zwar hatte die Ausdauerathletin den Frauenwettbewerb in der Seniorinnen-Liga über die Olympische Distanz (1,5/44/10) souverän in 2:37:44 Std. mit über sechs Minuten Vorsprung vor Goris Rhoda vom Krefelder Kanu Klub (2:44:00) gewonnen. Im Kampf gegen die Uhr lag Conny Dauben jedoch in der Wertung der NRW-Meisterschaft am Ende 30 Sekunden hinter der Zweitplatzierten Vanessa Bartsch (Blau-Weiß Bochum), die ihr Ergebnis in einem anderen Wettbewerb erzielt hatte. Die PVlerin war sich am Ende sicher, dass sie die Bochumerin im Kampf 'Frau gegen Frau' mit Sicherheit überholt hätte. Bernd Doktor folgte in 3:25 Std. auf Platz 54 der M50.
 
20180619 Nick Risse Bockholt Drozdowski in Steinfurt
Ebenfalls auf der Olympischen Distanz unterwegs waren Heike Risse, Bettina Nick und Klaus Bockholt. Heike Risse wollte die Vorgabe ihres Trainers Andreas Kapka "Samstag Ruhetag, Sonntag gewinnst du" befolgen, doch dann machte ihr eine Verhärtung im Oberschenkel beim letzten Training einen Strich durch die Rechnung. Massagen brachten zwar etwas Linderung, aber die PVlerin ging trotzdem gehandicapt ins Rennen. Während das Schwimmen zufriedenstellend verlief, konnte die Wittenerin den Weg vom Feldmarksee zur Wechselzone nur im langsamen Schritttempo zurücklegen. Auf dem Rad löste sich die Verhärtung etwas und mit einer Laufzeit von 56 Minuten für die 10,2 km lange Strecke lief sportliche Ärztin nach 2:58:09 Std. sogar noch als Dritte der W50 ins Ziel. Klaus Bockholt folgte in 3:07 Std. auf Platz 19 der M45 und Bettina Nick finishte ihre erste Kurzdistanz in 3:39 Std. als 7. der W50.
 
Ihre besondere Herausforderung suchten und fanden Petra Makalowski und Hans-Peter Otto beim als "Münsterland Grand Prix" ausgeschriebenen Triathlon. Beide PVler feierten über diese längere Distanz von 1,7/67/15 km eine Premiere. 'Ladies first' - Petra Makalowski lief nach 4:45 Std. als Vierte W45 über die Ziellinie, Hans-Peter Otto folgte in 5:02 Std. auf dem Bronze-Rand der M60. 
  1. Triathlon in Gdynia/PL machte Spaß
  2. 1. Bundesliga: Damen schrammen nur knapp am Sieg vorbei, Herren im Mittelfeld
  3. Plätze 2 und 6 für Seniorinnen und Senioren in Sassenberg - Master werden ebenfalls Sechster
  4. Ironman Hamburg wurde zum Duathlon - PV-Trio am Start, Hawaii-Ticket nicht gelöst

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