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News

Rambazamba-Party-Lauf Venlo

Venlo2015 Start web

21,1 Kilometer Partylauf durch Venlo - bereits zum dritten Mal charterte der PV-Triathlon Witten einen Reisebus, um geschlossen zu diesem außergewöhnlichen Halbmarathon zu fahren. In diesem Jahr reichte nicht ein Bus, über 80 PVler hatten sich angemeldet, so dass ein zweiter Bus fahren musste. Dabei war es eher ein Zufall, dass der Halbmarathon in der Einkaufsstadt an der Maas zum festen Programm der PV-Athleten wurde: eine kleine Gruppe PV-Läufer nutzte 2012 die 21,1 Kilometer als Vorbereitung für den Hermannslauf, kehrte dann restlos begeistert nach Witten zurück und steckte den ganzen PV an. Die gründliche Vorbereitung auf Venlo lief seit Anfang des Jahres, dreimal in der Woche zogen die PVler bei jedem Wetter ihre Laufschuhe an, zwei Laufeinheiten von etwas über einer Stunde und ein langer Lauf in der Spitze bis zweieinhalb Stunden im jeweiligen Wohlfühltempo am Sonntagmorgen standen auf dem Programm.
 
Der Veranstalter hatte schon vor dem Start versprochen, dass sich "Het beste publiek van Nederland" an der Strecke versammeln wird, um die rund 20.000 Läufer/innen anzufeuern. Er hatte wahrlich nicht übertrieben - nach dem Start das erste Bad in der Menge. Die Strecke führte auf den ersten zwei Kilometern durch die Innenstadt von Venlo und die Teilnehmer vorbei an tausenden Zuschauern und gefühlt mindestens einer der typischen niederländischen Blasmusikkapellen oder Diskoanlage auf jedem Kilometer. Entsprechend das Liedgut - von "Die Hände zum Himmel" über den "Bayerischen Defiliermarsch" bis zur fetziger Diskomusik. Zusammen mit fahnen- und luftballongeschmückten Straßen wurde der Halbmarathon durch Venlo und die Vororte entlang der Maas wieder zum Partylauf über 21,1 km. Einzig das Wetter spielte bis zum Start nicht so ganz mit - kalter Wind und ein bedeckter Himmel empfing Halbmarathonis. Pünktlich zum Start schoben sich die Wolken jedoch bei Seite und gaben den Blick auf einen blauen Himmel frei. Mit 8.250 Starter/innen hatte sich die größe Teilnehmergruppe für den Halbmarathon mit Start um 14 Uhr angemeldet. Über 10 km gingen vorher bereits 6.250 Teilnehmer auf die Strecke, die weiteren Läufer/innen verteilten sich auf die 5 km-Distanz, Kinderläufe und Walker/innen. Wer starten wollte, musste bei der Anmeldung schnell sein - bereits im Oktober letzten Jahres waren alle Startnummern vergeben.
 
"Lächelnd ins Ziel"
 
Als schnellster PVler lief Tillmann Goltsch nach 21,1 Kilometer mit einer Zeit von 1:13:17 Std. in dem international hochklassigen Rennen auf Platz 4 der M35, Triathlon-Ass Stefan van Thiel folgte in 1:19:06 Std. Hervorragend Birgit Schönherr-Hölscher, die ihre W45 in 1:27:16 Std. gewinnen konnte. Thomas Wörmann (1:37:23), Laura Routaboul (1:38:24) und Dirk Schaefer (1:39:05) blieben unter der 1:40 Std.-Marke. Unter 1:50 Std. finishten Nils Brüchert-Pastor (1:40:06), Peter Podolski (1:41:52), Wilfried Leonhard (1:41:55), Triathletin Neiske Becks (1:41:59), Michael Runde (1:42:21), Caroline Striebeck (1:43:32), Matthias Bergner (1:42:41), Till Pastor (1:45:06), Frank Schwarz (1:46:40), Ulrich Pfalz (1:47:33) und Silke Wienforth (1:49:55). Unter 2-Stunden überquerten Edmund Surwehme (1:50:39), Constanze Schul (1:52:41), Andreas Zinn (1:53:57), Matthias Dix (1:55:34), Christan und Steffi Meckel (1:56:17), Winfried Scheffler (1:58:58), Christiane Hellmonds (1:59:10), Ralf Dix (1:59:35), Marcus Limberg (1:59:38), Rolf Steffen (1:59:41), Gabriele Thiem-Müller und Melanie Müller (1:59:50) die Ziellinie. Schnapszahl-Ergebnis für Nicole Busch und Frank Flörecke - beide PVler liefen dem PV-Motto getreu in 2:22:22 Std. "Lächelnd ins Ziel". Große Freude besonders bei Sven Marks, Fiona Whiting, Martina Kalbe, Claudia Bockholt, Constanze Schul und Annette Pohl, die in Venlo auch ihren ersten Halbmarathon ihres Lebens liefen. (Foto).
 Venlo erster Halbmarathon web
Im Ziel bauten die PVler traditionell wieder ein schönes Büfett auf - von Kartoffelsalat über Würstchen bis zu Nachtisch und Kuchen stand alles auf dem Tisch. Die Wettervorhersage geht von 8 Grad, diesigem Himmel und einer leichten Briese aus - gute Bedingungen also zum Laufen. Nach dem Lauf ist vor dem Lauf - die nächsten gemeinsame Lauf-Events für die PV-Gruppe stehen mit dem Osterlauf in Paderborn und dem vivawest-Halbmarathon und Marathon am 17. Mai schon fest. Einsteiger sind jederzeit herzlich willkommen. Das Training nimmt die Laufgruppe wieder am Mittwoch um 18:45 Uhr ab dem Parkplatz von Friedr.Lohmann auf, wenn auch gebremst: "Erstmal nur Auslaufen von Venlo" heißt dann die Devise.
 

Venlo2015 PV Gruppe web

 

80 PVler wollen 1680 Kilometer laufen - 2 Busse fahren nach Venlo

Eher zufällig startete vor drei Jahren eine Handvoll Läufer vom PV-Triathlon Witten beim Halbmarathon in Venlo als Vorbereitung für den Hermannslauf. Restlos begeistert kehrte die Gruppe damals nach Witten zurück: viele der typischen holländischen Blasmusikkapellen und eine große Zuschauermenge entlang der Strecke hatten für eine unbeschreibliche Stimmung auf dem 21,1 km langen Weg durch Venlo und die Vororte entlang der Maas gesorgt. Dieses Erlebnis steckte so viele PVler an, dass sich am kommenden Sonntag über 80 Aktive des PV in zwei Reisebussen wieder auf den Weg in die kleine niederländische Grenzstadt zum "Rambazamba-Partylauf" machen werden, wie der Halbmarathon intern beim PV schon genannt wird. Der Veranstalter ist überzeugt, dass er "Het beste publiek van Nederland" hat, das die rund 20.000 Läufer/innen begleiten wird. Mit 8.250 Starter/innen hat sich die größe Gruppe für den Halbmarathon mit Start um 14 Uhr angemeldet. Über 10 km laufen bereits um 11 Uhr 6.250 Teilnehmer, die weiteren Teilnehmer verteilen sich auf die 5 km-Distanz, Kinderläufe und Walker/innen.  Wer starten möchte, musste auch bei der Anmeldung schnell sein - bereits im Oktober letzten Jahres waren alle Startplätze vergeben.
Venlo2012 web 
Die gründliche Vorbereitung auf den Halbmarathon läuft beim PV-Triathlon seit Anfang des Jahres. Unter dem Motto "Lächelnd ins Ziel" zog die Gruppe dreimal in der Woche bei jedem Wetter ihre Laufschuhe an, zwei Laufeinheiten von etwas über einer Stunde und ein langer Lauf in der Spitze bis zweieinhalb Stunden im jeweiligen Wohlfühltempo am Sonntagmorgen standen auf dem Programm.
Nach dem Lauf geht's zum Büfett
Im Ziel bauen die PVler wieder ein schönes Büfett auf - von Kartoffelsalat über Würstchen bis zu Nachtisch und Kuchen steht alles auf dem Tisch. Die Wettervorhersage geht von 8 Grad, diesigem Himmel und einer leichten Briese aus - gute Bedingungen also zum Laufen.
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf - die nächsten gemeinsame Lauf-Events für die PV-Gruppe stehen mit dem Osterlauf in Paderborn und dem vivawest-Halbmarathon und Marathon am 17. Mai schon fest. Einsteiger sind jederzeit herzlich willkommen. Das Training nimmt die Laufgruppe wieder am Montag um 18:45 Uhr ab dem Parkplatz Nachtigallstraße auf, wenn auch gebremst: "Erstmal nur Auslaufen von Venlo" heißt dann die Devise.

PV-Trainer Andreas Kapka verteidigt NRW-Meistertitel im Cross-Duathlon

2014.03.23 Kapka Andreas CrossDuathlonNRW LageHohe 'knüppelharte' Anforderungen stellte der Veranstalter der NRW-Meisterschaft Tri Team TG Lage im MTB-Cross-Duathlon: 5 Kilometer Laufen, 16 Kilometer Radfahren und nochmals 5 Kilometer Laufen waren im Lagener Stadtwald zu absolvieren. Auf einem anspruchsvollen Rundkurs á 2,5 km hatten die Teilnehmer auf jeder Runde 80 Höhenmeter zu überwinden, eine 200 m lange Passage mit einer Steigung von 20 % forderte den Teilnehmern das Letzte ab.
Andreas Kapka, Trainer des PV-Triathlon Witten, ging an den Start mit dem Ziel, möglichst seinen Titel als NRW-Meister aus dem Vorjahr zu verteidigen. Der stets freundliche, aber zielstrebige PV-Trainer legte die ersten 5000 m in 23:22 min. zurück, brauchte für die 16 km Rad 51:18 min. und lief die abschließenden 5000 m in 27:12 min. Mit einer Gesamtzeit von 1:41:52 Std. hatte Andreas Kapka erneut den NRW-Meistertitel in der M55 in der Tasche.

PV-Quintett setzt Ausrufezeichen bei zentralem Leistungstest in Saarbrücken

Die leistungsstärksten Nachwuchstriathleten des Bundesgebietes trafen sich am vergangenen Samstag am Bundestützpunkt im Saarland zum zentralen Leistungsstandtest des Spitzenverbandes DTU. Der Anlass war reizvoll - die DTU als Bundeverband der Triathleten wollte nicht nur die ersten Tickets für die Junioren-Europameisterschaften vergeben, sondern darüber hinaus den Elite- und U23-Sportlern die Chance bieten, die Normen für die Europa- und Weltcup-Wettkämpfen zu erfüllen. Natürlich plante auch der Landesverband NRWTV, ein WL2013 Siepmann Stratmann webWörtchen bei der Vergabe der begehrten Tickets mitzureden und fuhr mit einem starken Aufgebot nach Saarbrücken. Neunzehn Nachwuchstriathleten von den Besten der Besten traten für den NRWTV die Reise in die saarländische Hauptstadt an, von denen mit Ben Grabow, Johanna Rellensmann, Lars Rose, Tim Siepmann und Jan Stratmann allein fünf Athleten die Farben des PV-Triathlon Witten tragen.
Vor dem Erfolg hatten die Götter auch in Saarbrücken den Schweiß gesetzt, genau genommen natürlich die Bundestrainer der DTU. Auf dem Programm standen ein Schwimmtest über 800 m auf der langen Bahn sowie ein 5000 m-Lauf auf der Laufbahn. Wie bei den Nordisch-Kombinierten erfolgte der Start nach der Gunderson-Methode mit den Rückständen aus der Schwimmdisziplin. Die schnellste Schwimmzeit des Tages lieferte U 23 Sportler Jonas Breinlinger aus Saarbrücken in 8:45,1min., schnellste Schwimmerin des Tages wurde U 23 Sportlerin Caroline Pohle aus Sachsen, aber auch die PVler schwammen mit 9:36 min. (Jan Stratmann), 9:57 min. (Tim Siepmann), 10:25 min. (Ben Grabow und Johanna Rellensmann) und 10:33 min. (Lars Rose) achtbare Zeiten.
Spitzenzeiten lief Deutschlands Triathlonnachwuchs bei dem zweiten Teil der Wertung über die 5000 m: Schnellster Läufer war hier Moritz Horn aus Potsdam in 15:41,4 min, der auch Gesamtsieger dieser AK wurde. Als schnellster NRW-Sportler kam Tim Siepmann 16:00,5 min. als Dritter ins Ziel. Für die Nachwuchshoffnung vom PV-Triathlon Witten war seine Leistung gleichbedeutend mit Platz 5 in der Gesamtwertung aus Schwimmen und Laufen. Lars Rose finishte mit einer Laufzeit von 16:54,6 min. auf Platz 17 gesamt, kurzauf folgte Ben Grabow (17:40,7 min.) auf Platz 21.
 
Aufgrund des kleineren Teilnehmerfeldes der Triathletinnen gingen nach dem Schwimmen alle Altersklassen zusammen auf die 5 km Strecke. Gesamtsiegerin wurde Lisa Tertsch (Jugend A) aus Hessen, die sich damit das Ticket für die Jugend-EM sicherte. Große Freude bei Elite-Sportlerin Johanna Rellensmann. Das Triathlon-Ass vom PV erfüllte alle Normen für die Europacup-Qualifikation und wurde mit einer Laufzeit von 17:33,5 min. verdient Gesamtzweite. Im letzten Rennen des Tages starteten Jan Stratmann (PV) und Luca Heerdt (TriFinish Münster) im U23 Rennen um die Startberechtigung für der Europa-Cup-Wettbewerbe in der Eliteklasse. Auch in dieser Klasse große Freude für Jan Stratmann und den PV-Triathlon Witten: der erfolgreiche Triathlet erfüllte die in ihn gesetzten Hoffnungen in beiden Normen und buchte mit Platz 15 im Elitefeld die Fahrkarten für internationalen Wettkämpfe im Europa-Cup der Elite.

PV-Triathlon auf langen und kurzen Strecken unterwegs

'Ausdauer' groß zu schreiben, ist beim PV-Triathlon Witten eines der Ziele, die der rührige Sportverein verfolgt. Nils Brüchert-Pastor nutzte so den 6-Stunden-Lauf in Münster zur Saison-Vorbereitung im allgemeinen und Anke Libuda den Königforst-Marathon zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft am 11. April in St. Leon Rot über 100 km im besonderen, um am Wochenende auf langen Läufen ihre Ausdauer zu trainieren.
Brüchert Pastor Nils PVDabei war Nils Brüchert-Pastor selbst am meisten gespannt, wie viele Kilometer er in der Münsteraner Lützow-Kaserne in einem Tempo von 6 min/km zurücklegen wird. Gemeinsam mit insgesamt rund 300 Teilnehmern nahm der PVler bei sehr kühlen Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt und noch kälterem böigem Wind am Samstagmorgen um 10 Uhr die erste Runde á 2,505 Kilometer unter seine Füße. Bereits nach 51 Minuten waren die ersten 10 km locker und schneller als geplant geschafft: "Ich fühlte mich aber okay und so lief ich die nächsten 10 Kilometer im gleichen Tempo weiter". Im Vorbeilaufen hielt die Uhr eine Zeit von 1:49 Std. an der Halbmarathonmarke fest, die nächste Marke lag bei runden 30 Kilometern. Auch dieses Ziel hatte Nils Brüchert-Pastor schnell und ohne Probleme in der Tasche und steigerte seine Laufpläne über 40 km auf den Marathon nach 42,195 km hoch, der wiederum in respektablen 3:54 Std. erreicht war. Da es zwischenzeitlich aber angefangen hatte zu regnen, machte Nils Brüchert-Pastor noch die 50 Kilometer voll und beendete nach 4:55 Stunden sehr zufrieden seinen Lauftag. Eine Medaille und eine anschließende Massage waren der Lohn.
Anke Libuda wird Dritte beim Königsforst-Marathon
Libuda Barbarossa2013 01In den Starterreihen des 41. Königforst-Marathon fand sich mit Anke Libuda ebenfalls eine Starterin vom PV-Triathlon Witten wieder. "Nur zum Training", versicherte die erfolgreiche Ultraläuferin, bevor sie mit über 1.200 Startern auf die Strecke in Bergisch Gladbach ging. Auch wenn die Streckenführung große Waldgebiete vorsah, so bildete der Untergrund doch überwiegend Asphalt, zum Bedauern von Anke Libuda. Nach - aus Sicht von Anke Libuda - 'relativ gemütlichen' 3:52:59 Std. lief die PVlerin als zehnte Frau gesamt und Erste der W35 über die Ziellinie. Bis zur Deutschen Meisterschaft über 100 km am 11.  April in St. Leon Rot wird es nicht der letzte Trainingskilometer gewesen sein.
Uli Pfalz Zweiter M55 beim 40. Ruhrtallauf in Fröndenberg
Pfalz Uli10 km die Strecke, Platz 2 der Erfolg für Ulrich Pfalz. Beim 40. Ruhrtallauf lief der PVler bei kalten äußeren Bedingungen über die flache Strecke eine Zeit von 47:10 min. auf den 2. Platz seiner Altersklasse M55.
 
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