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PVT mit 13 Triathleten bei Ligawettkämpfen in Steinbeck

Am Sonntag ging der PV-Triathlon Witten mit gleich drei Mannschaften  bei den Triathlon-Ligawettkämpfen in der Oberliga, der Seniorinnenliga und der Seniorenliga in Steinbeck an den Start.

Liga Steinbeck 2013Bei aprilhaftem Wetter mit Sonne, Regen, Hagel, starkem Wind und 16° C gingen um 12 Uhr zuerst die Seniorinnen und Senioren ins Wasser. Eine Stunde später fiiel der Startschuss für die Oberliga. Obwohl der Wettkampf mit viel Herzblut organisiert war, machte die Technik den Veranstalter bei der Zeitmessung einen Strich durch die Rechnung. Die Folge waren viele Einsprüche gegen die vorläufigen Ergebnisse. Zudem lösten große Startgruppen beim Schwimmen eine wahre Schlacht um die Positionen im Wasser aus und trugen bei drei Radgruppen dazu bei, dass doch Windschattenfahren stattfand.

Trotz allem belegten die Seniorinnen mit Conny Dauben (2. Platz in 2:23:20 Std.), Anne Willner (12. Platz in 2:45:22 Std.) und Silke Wienforth (14. Platz in 2:51:19 Std.)den sehr erfreulichen 3. Platz und belegen auch den gleichen Platz in der Tabelle.

Die Senioren kamen mit Platz 16 ins Ziel. Ralf Wolff (39. Platz in 2:25:25 Std.), Neuzugang Stephan Haag (55. Platz in 2:30:23 Std.), Nils Brüchert-Pastor (56. Platz in 2:30:36 Std.) und Edmund Surwehme (104. Platz in 2:59:53 Std.) belegen nun den 14. Platz in der Tabelle von 29 Mannschaften.

Die Oberliga erreicht in Steinfurt den 8. Platz, zu dem Simon Hoyden (6. Platz in 2:05:52 Std.), Florian Roth (40. Platz in 2:17:03 Std.), Pascal Czolmann (49. Platz in 2:19:51 Std.) und Marcel Schönfeld (54. Platz in 2:21:35 Std.) beitrugen. Damit befindet sich das Oberliga-Team des PV-Triathlon Witten auf dem 10. Platz in der Tabelle.

Schöne Erfolge auch durch PV-Triathleten im im offenen Feld über die Mitteldistanz: Marlies Steffen wird Zweite der W25 in 4:27:08 Std.) und Marwin Achenbach (9 . Platz AK M30 in 4:28:23Std.) holten sich den letzten Schliff für ihren Ironmanstart in Frankfurt in zwei Wochen.

Schliersee: AVU-Team Witten mit starken Leistungen bei Damen und Herren

Obwohl das Wetter sich, ähnlich wie beim Auftaktwettkampf in Buschhütten, mit 15 Grad und Nieselregen nicht von seiner besten Seite zeigte konnten die Athleten und Athletinnen vom AVU-Team diesmal überzeugen. Die Herren landeten auf dem 4. Platz, die Damen auf dem 7. Platz.

Die Damen gingen 10 Minuten vor den Herren um 11.20 Uhr auf die Strecke. Die 1000 m Schwimmen ohne Neoprenanzug brachte Sarissa de Vries am schnellsten von allen Wittenern hinter sich und fand sich in der Spitzengruppe wieder. Kurz dahinter verließen Marlene Gomez-Islinger, Desiree Elting und Tanja Strohschneider innerhalb von 30 Sekunden das Wasser und gingen somit relativ geschlossen im Das größte Hindernis des Tages...Mittelfeld auf die Radstrecke. Während sich Gomez-Islinger dort mit einer sehr starken Performance nach vorne fahren konnte und Sarissa überholte, hatte die Österreicherin Strohschneider Pech und musste das Rennen aufgrund eines Plattens beenden. Elting, die die Radstecke schon aus dem Vorjahr kannte, verlor auf dem Rad deutlich an Boden, konnte sich dann beim Laufen aber wieder fangen und kam als 36. Ins Ziel. Besser lief es für die beiden anderen Wittenerinnen. De Vries behauptete sich im Vorderfeld und belegte im Ziel den 12.Platz und Marlene Gomez-Islinger konnte sich sogar Platz 9 sichern: „Besonders zufrieden bin ich heute mit meiner Radleistung, dadurch habe ich mich in eine sehr gute Ausgangsposition fürs Laufen gebracht. Dass ich den Platz unter den Top 10 dann verteidigen konnte, freut mich natürlich sehr.“ In der Tageswertung bedeutete dies Rang 7 und in der Gesamtwertung gelang der Sprung auf den 8.Platz, wodurch die „rote Laterne“ an Altenfurt abgeben werden konnte.

Bei den Herren lief es noch besser. Wie im Vorjahr konnten sie sich den 4.Platz in der Tageswertung sichern, obwohl das Rennen nicht ganz optimal lief. „In einer der kurvigen Abfahrten auf nasser Fahrbahn versagten meine Bremsen kurzzeitig und wir kamen fast von der Straße ab, glücklicherweise konnte  ich grade noch einen Sturz verhindern. Leider wurde auch mein Teamkollege Eike dadurch beeinträchtigt und wir verloren den Anschluss an die erste Gruppe“, schildert Danny Friese eine brenzlige Situation beim Radfahren. Ansonsten lief das Rennen für die Wittener aber ohne Probleme. Sven Bergner konnte beim Radfahren die ganze Zeit in der ersten Gruppe bleiben, obwohl die internationalen Stars wie Vidal, Clarke, Justus und Springer immer wieder attackierten. Am Ende reichte es für ihn zu einem starken 18 Platz. Friese und Schwartz gingen zusammen auf die Radstrecke und kämpften sich zunächst an die erste Gruppe heran, bevor sie durch die oben geschilderte Situation zurückfielen. Bis zum Schlussanstieg verbrachten sie die Zeit dann zusammen in der zweiten Gruppe, in der auch ihr Teamkollege Stefan van Thiel war. Dieser setzte sich am Berg etwas ab und behauptete diesen Vorsprung auch beim Laufen, wo besonders Dann mit der siebtschnellsten Laufzeit ein Ausrufezeichen setzte. Am Ende erreichten die drei kurz nacheinander auf den Plätzen 22 (Stefan van Thiel), 25 (Danny Friese) und 32 (Eike Schwartz) das Ziel. Youngster Valentin Lenz schlug sich bei seinem ersten Auftritt am Schliersee ebenfalls beachtlich und finishte auf dem 68.Platz. Durch diese geschlossene Mannschaftsleistung und einen hoch verdienten vierten Platz machte das AVU-Team auch in der Tabelle einen riesengroßen Sprung auf Platz 6.

„Wir haben diesmal bis auf Buschhütten und Darmstadt alle Teams, die in Buschhütten vor uns waren, geschlagen, das war die richtige Antwort nach dem etwas enttäuschenden zehnten Platz dort. Nächste Woche in Düsseldorf ist zwar wieder ein ganz anderes Rennen, aber  wir werden versuchen diese Aufholjagd dort fortzusetzen“ zeigt sich Teamchef Matthiasn Bergner am Ende des Tages sehr zufrieden mit seinen Athleten und blickt zuversichtlich auf das nächste Wochenende.

2.Bundesliga: Champion-System Team verteidigt den 5. Platz in der Tabelle

Eutin 2Buli 2013Am heutigen Sonntag wurde es dann auch für das Champion-System Team ernst. Der Rennverlauf war allerdings deutlich anders als am Schliersee. Beim Radfahren bildete sich ein großes Feld, sodass es auf eine Laufentscheidung herauslief. Am besten zurecht kam dabei Sven Bergner, der in der Nacht vom Schliersee nach Eutin geflogen war. Er landete auf dem 12. Platz, dicht gefolgt von Tom Havekes auf dem 15. Platz. Damit bestätigte der Niederländer seine gute Form von Berlin und verbesserte sich sogar um zwei Plätze. Die anderen Wittener waren nicht im ersten großen Feld nach dem Radfahren vertreten und starteten so mit etwas Rückstand auf die Laufstrecke. Am Ende erreichte Till Arling als 62., Brodie Gardner als 67. und Till Pastor als 72. das Ziel, wodurch das Team in der Tageswertung den 10.Platz erreichte. Dies ist in Anbetracht der Personalsorgen im Vorfeld ein zufriedenstellendes Ergebnis, denn das Hauptziel, nämlich den 5.Platz in der Tabelle zu verteidigen, wurde erreicht!

Fotos aus Schliersee hier

Triathlon-Bundesliga: AVU-Team Witten startet am Schliersee, Champion-System Team fährt nach Eutin

Am kommenden Wochenende stehen sowohl in der 1.Bundesliga als auch in der 2.Bundesliga-Nord die nächsten Wettkämpfe an. Für die Mannschaften des PV-Triathlon Witten bedeutet dies in beiden Fällen eine lange Reise.

Das AVU-Team macht am Samstag den Anfang am Schliersee, der zweiten Station der 1.Triathlon-Bundesliga. Ganz im Süden Deutschlands wollen die Athleten gerne die durchwachsenen Platzierungen bei Damen und Herren vom Auftaktwettkampf in Buschhütten vergessen machen und sind hoch motiviert. Besonders den Herren ist beim Wettkampf am Schliersee einiges zuzutrauen, denn im letzten Jahr gelang dem Team dort mit Platz 4 in der Tageswertung das beste Saisonergebnis, und auch dieses Jahr schickt Teamchef Matthias Bergner wieder eine mit starken Radfahrern gespickte Mannschaft an den Start: „Mit Sven Bergner, Danny Friese, Eike Schwartz und Stefan van Thiel haben wir vier erfahrende Athleten dabei, denen der Wettkampf am Schlierse liegt. Nur für Valentin Lenz, der für den kurzfristig erkrankten Christian Thomas einspringt, ist die Streckenlänge und auch der Wettkampf am Schliersee neu, denn er ist gerade das erste Jahr in der U-23 unterwegs.“ Das Ziel für das Herrenteam ist es eine Verbesserung in der Tabelle zu erreichen, wofür ein Platz unter den Top-6 Teams am Schliersee hilfreich wäre.

Auch bei den Damen hat das AVU-Team einige Athletinnen dabei, die schon gute Erfahrungen mSarissa am Schliersee 2012it dem Wettkampf am Schliersee gemacht haben, allen voran Sarissa de Vries, die das AVU-Team anführen wird. Die Vizeweltmeisterin in der U-23 aus den Niederlanden wird zusammen mit Marlene Gomez-Islinger, Desiree Elting und Tanja Strohschneider aus Österreich an den Start gehen. „Mit dieser Mannschaft sind wir auf jeden Fall gut aufgestellt. Wenn alle Athletinnen gut über die Radstrecke kommen bin ich überzeugt, dass wir uns in der Tabelle verbessern werden!“ schätzt Teamchef Bergner die Lage bei den Frauen ein. Er erwartet in beiden Rennen wieder knappe Entscheidungen, bei denen jeder Platz entscheidend sein kann, denn es sind zahlreiche nationale und internationale Spitzenathleten/innen am Start. Dieser erfolgt bei den Damen um 11.20 Uhr und bei den Herren um 11:30. Das Rennformat ist in diesem Jahr etwas abgeändert und kommt stärkeren Radfahrern entgegen, denn die Schwimm- und Laufstrecke wurde auf einen bzw. sieben Kilometer verkürzt, die anspruchsvolle 40 Kilometer Radstrecke mit dem Schlussanstieg zum Spitzingsattel bleibt aber gleich.

Für die 2.Bundesliga-Nord geht es dagegen in Eutin über eine klassische olympische Distanz von 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen um Punkte und Platzierungen. Der Wettkampfort Eutin befindet sich ganz im Norden Deutschlands, wo das Champion-System Team im letzten Jahr den Sieg davontragen konnte. Dies sollte in diesem Jahr schwer werden, denn die Personaldecke ist durch den Wettkampf der 1.BL am selben Wochenende sehr eng. Trotzdem ist Teamchef Bergner zuversichtlich: „Mit Nachwuchshoffnung Till Arling, Tom Havekes, Brodie Gardner, Till Pastor und Sven Bergner, der in der Nacht vom Schliersee nach Hamburg fliegen wird und einen Doppelstart wagt, sollten wir gut aufgestellt sein. Besonderer Dank gilt Till Pastor, der kurzfristig für den nun in der 1.BL startenden Valentin Lenz einspringt." Der Startschuss in Eutin wird schon um 9:30 Uhr erfolgen, es heißt also früh aufstehen für die Athleten, um dann die Wettkampfstrecken in und um den kleinen Eutiner See möglichst schnell und erfolgreich zu absolvieren.

Seniorinnen, Senioren und Oberliga-Team in Steinfurt am Start

Der PV-Triathlon Witten ist am kommenden Wochenende auch wieder mit drei Teams in zwei Ligen am Start: die Athleten der Seniorinnen- und Seniorenliga treten in Steinbeck über die Kurzdistanz an. "Nach Bonn mit dem 4. Platz bei den Seniorinnen bzw. den 13. Platz bei den Senioren sind wir zuversichtlich, die Ergebnisse nicht nur zu bestätigen, sondern möglichst auch verbessern zu können", so Mannschaftscoach Nils Brüchert-Pastor. Das PV-Tream der Seniorinnen wird gebildet durch Conny Dauben, Silke Wienforth und Anne Wilner. Die Senioren starten mit Ralf Wolff, Edmund Surwehme, Stephan Haag und Nils Brüchert-Pastor.

 

 

In der Oberlige platzierte sich das PV-Team zweimal in Herscheid und Gütersloh auf dem 11. Platz. Ins Rennen gehen Pascal Czollmann, frischgebackener Wittener Stadtmeister über 5000 m, Marcel Schönfeldt, Florian Rothe und Simon Hoyden. Start der SeniorInnen ist um 12:00 Uhr, die Oberliga geht um 13 Uhr ins Wasser. "Es wird mit Wasserstart im Kanal geschwommen (1.500 Meter, einmal hin und wieder zurück), dann drei Radrunden mit einem knackigen Anstieg, einem langen Gefälle und sonst viel flach. Zum Schluß flaches Laufen am Kanal (2 Runden mit jeweils 2 Brücken)", beschreibt Nils Brüchert-Pastor die Strecke.

33. Haarstrang-RTF - Lea Pitschak freut sich über Pokal

Ein Pokal für 50 km Rad!

An der gut organisierten Radtouristik-Fahrt über den Haarstrang-Höhenzug, durch das Ruhrtal, an den Möhnesee und in den Arnsberger Wald mit den RTF-üblichen Streckenalternativen von 43 km, 73 km und 113 km lange Tour nahm auch eine Gruppe des PV-Triathlon Witten teil. "Das Profil ist wellig und in einigen Passagen aufgrund der Windanfälligkeit durchaus anspruchsvoll", so Susanne Pitschak. Besonders genoss ihre zehnjährige Tochter Lea die Radtour über die geplante Strecke von 43 Kilometer: "Super waren die Abfahrten, da war ich einmal sogar 57 km/h schnell. Die Landschaft war wie im Bilderbuch und ich habe viele Pferde gesehen. Leider hat Papa ein Hinweisschild übersehen, daher bin ich nicht nur 43 km gefahren, mein Tacho zeigte am Ende 50 km an. Im Ziel brauchte ich erst einmal ein Stück Kuchen. Nächstes Jahr würde ich gerne wieder mitfahren." Als jüngste Teilnehmerin der Harstrang-RTF bekam Lea Pitschak am Ende einen Pokal überreicht.

PV-Regionalliga-Team wird Fünfte in Kamen - Damen verbessern sich auf Tabellenplatz 4

Große Freude bei den Damen des PV-Triathlon Witten nach ihrem zweiten Start in der Regionalliga: nach ihrem guten 12. Platz unter 21 Mannschaften in Gütersloh lautete die Platzierung in Kamen Platz 5. "Heute konnten wir zeigen, was wir draufhaben", freute sich Anke Libuda im Ziel des Kurztriathlon. Ein Kilometer war im Kamener Freibad zu schwimmen, 41 km auf dem Rad und 10 km im Laufschritt zurück zu legen. "Ein bisschen Glück gehört manchmal auch dazu", verrät Anke Libuda, "Marlies Steffen und ich hatten schnelle Mitschwimmerinnen und konnten im Schwimmschatten einige Körner sparen." Silke Wienforth dagegen musste auf ihrer Bahn vorneweg schwimmen und kam erst kurz hinter Marlies Steffen aus dem Wasser. "Auf dem Rad war es extrem windig und wir haben echt gekämpft", so Anke Libuda weiter. Marlies Steffen überholte sogar ihre Vereinskameradin auf der Hälfte der Strecke - Anke Libuda kennt den Grund: "Mit wenig Radtraining fehlt bei mir echt der Druck auf den Pedalen. Silke ist toll gefahren und hätte mich fast auch noch eingeholt. Beim Laufen sind wir alle drei ganz gut vorwärts gekommen und haben dadurch noch einige Plätze gutgemacht." Das Endresultat kann sich sehen lassen: Marlies Steffen finishte auf Platz 11, Anke Libuda holte sich den 14. Platz, Silke Wienforth erreichte Platz 38.

In der Tageswertung bedeutete die Leistung der PV-Damen Platz fünf, womit das Regnionalliga-Team des PV in der Gesamtwertung nun auf dem 4. Platz liegt. Abschließender Kommentar von Anke Libuda: "Ein super Ergebnis für uns."
Marlies, Silke und Anke
PV-Landesliga-Herren holen Platz 9
Kamen war auch für die PV-Herren der Landesliga ein gutes Pflaster, vor allem Dank Brodie Gardner. Der Australier, für den PV-Triathlon Witten in diesem Jahr in Sachen Triathlon unterwegs, kam als Zweiter aus dem Wasser, verlor auf dem Rad zwar einige Plätze und ging als Achter auf die abschließenden 10 km. Mit einer Laufzeit von 35:25 min. überholte er fast alle vor ihm Laufende und finishte mit großem Vorsprung als Gesamtzweiter. "Das war natürlich eine gute Grundlage", freute sich Triathlon-Urgestein Martin Herrmann. Till Pastor, Mark Köster und er kamen zusammen mit Brodie Gardner auf eine Platzziffer von 143 und schlossen den zweiten Landesliga-Wettkampf mit Platz 10 ab. Damit nehmen die PVler nun auch Platz 10 in der Tabelle von 26 Teams ein. Der nächste Wettkampf findet in Altena statt, bevor Witten Gastgeber für die Abschlussveranstaltung sein wird.
Schöne Ergebnisse auch im Breitensport-Triathlon an gleicher Stelle: Marwin Achenbach wurde Dritter in der M30 in 1:20 Std., Reinhard Böhne-Hasenclever ebenfalls Dritter in der M55 mit einer Zeit von 1:22 Std. und Lisa Rothe holte sich in 1:31 Std. den vierten Platz in ihrer Altersklasse.
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